Jürgen Gerwing, Siegenerstr. 39, D-57399 Kirchhundem, Europe(C).

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" Nicht das Photon hat den Impuls h / Lambda, sondern der mechanische Halbwellendipol 1/2 Lambda *Resonanzfrequenz  f =

U Anzahl  e f produziert den magnetischen Lichtgeschwindigkeitsfluss U/f

 

Lichtgeschwindigkeit c = 1/2 Lambda mechanisch * Resonanzfrequenz.

                                              1/2 Lambda mechanisch = Anzahl e f im Kristallgitter "

Am Ende dieser Stoffsammlung zeigt das erweiterte Ohmsche Gesetz die Zusammenhänge.

Im Anhang befindet .sich eine verkürzte englische Zusammenfassung, die im Juni 2016 zugefügt wurde. 

 
Der Autor kann seit 2010 ein Experiment vorführen welches beweist, dass die Energie h*f  Eigenschaft im Kristallgitter eines Dipols ist. Es gibt einen weiteren Beweis,  dass es keine Photonen gibt. Einziger realer Nachweis für Photonen war bisher der Compton-Effekt.

 

Am 28.08.2013 konnte  eine neue Definition der Gravitation mit h variabel = Epot gewagt und beschrieben werden.


 

Die Dimension von h  ist gegeben mit Energie / Frequenz

h ist daher variabel und keine Konstante 


 

Beweis


 

h = 2 eV * 6,19210 * 10^- 7 Lambda / c


 

Daraus folgt :


 

h variabel * c  / e im  Vakuum  = U * Lambda in der Materie


 

h variabel = Energie / Frequenz

c                = Lichtgeschwindigkeit im Vakuum

e               = Elementarladung

U               = Volt

Lambda   = Wellenlänge = 2 e f im Wasserstoffmolekül

f                =  Frequenz  


 

h variabel ist also eine der versteckten Größen, die Albert Einstein hinter der - seiner Ansicht nach-  unvollständigen Quantenmechanik vermutete. 


 

"Es ist wichtig einzusehen, dass wir in der heutigen Physik nicht wissen, was Energie ist. Wir haben kein Bild davon, dass Energie in kleinen Klumpen definierter Größe vorkommt"

 

Physiknobelpreisträger Richard Feynman

 

Das ideale Gas hat 3 messbare Größen: Druck, Volumen und

Temperatur. Die von der Wissenschaft für vollständig gehaltene Thermodynamik ist unvollständig. Es fehlt die 4. Größe, die Frequenz. 

Frequenz ist Eigenschaft der Masse = Gas mit 

 

                                     eV / h (variabel) 


Das Gas befindet sich in einer Kaltkathodenlampe.

Gas beinhaltet Energie

Gas ist nicht äquivalent mit Energie.

Im Anfang war der Wasserstoff, nicht der Urknall


 

E = hf ist nicht = mc²


 

Die "Stoßfrequenz" im elektrischen Gasfeld muss  als niederfrequente magnetische Gasmodulation betrachtet werden, die das Gasfeld in der Kaltkathodenlampe  elektromagnetisch macht. Eine Kaltkathodenröhre leuchtet - ohne jeden Anschluss- 

unter einer 110 KV-Hochspannungsleitung. Die Hochspannungsleitung liefert den magnetischen Fluss U/f.

Das Gas in der Lampe hat den elektrischen Fluss e * f ².

In der Lampe entsteht mit U e f.elektromagnetisches, leuchtendes Gas.

Die Sonne, mit ihrem magnetischen Fluss, erzeugt über die elektrische Atmosphäre der Erde das Erdmagnetfeld.

Die Atmosphäre wird selbst mit Uef  elektromagnetisch und strahlt mit Uef / ef² den blauen magnetischen Fluss in den Raum,

der vom Mond her betrachtet werden kann.


 

Den Beweis für die Richtigkeit der Annahme liefert der Äquator. Dort ist das schwächste Erdmagnetfeld zu finden, aber das stärkste elektrische  Feld. 

    


 

                   Lambda ist nicht = c / f, sondern c / 2 f. 


 

Denn ein mechanischer Vollwellendipol der Wellenlänge Lambda

besteht aus 2 Halbwellendipolen und jeder Halbwellendipol hat 


 

                             seine eigene Resonanzfrequenz f. 


 

Unsere Augen sehen nicht die "Lichtwellenlänge Lambda" der Farbfrequenz  rot, sondern den magnetischen Fluss 


 

                                    h variabel / e = U / f.


 

Licht hat keine Frequenz. Frequenz ist eine Eigenschaft der Masse.


 

Das neue erweiterte Ohmsche Gesetz erklärt die Vorgänge. 


 

Gravitation = U1 Masse 1 minus U2 Masse 2 = Delta U 


 

                     U = h variabel f / e im Wasserstoffatom

  

Die 24. Aktualisierung von magneticquant.de erscheint -mit weiteren neuen, verblüffenden Erkenntnissen - jetzt als E-book. 


 


 


 


 

Das E-book wurde unter der ISBN 978-3-8442-9929-8  am 26.06.2014  veröffentlicht und wird in den nächsten Tagen bei weiteren  E-Book-Händlern  zu finden sein. 


 

Magneticquant = h variabel/e = U/f was discovered in 

April 2009 and not 


 

(Report in New scientist features June, 2014

Oulu team ( The university of Oulu,Department of computer science in Finnland)  explores magnetic communication for smartphones.


 

Was hier auch schon einmal  erwähnt wurde :


 

Der Einsteinansatz

m/2 v² + WA = h f  ist falsch.

E = Energie  bedeutet im Ansatz : E kin = Epot


 

Richtig ist :


 

E = Ekin + Epot

E = m/2 v² + h variabel f  


 

Der abgeschossene Pfeil nimmt seine Bindungsenergie mit.


 

E = m/2 v² + h variabel f / e 

E = m/2 v² + U


 

U = die Spannung der potentiellen Pfeilenergie gegenüber dem Bezugspunkt Erde  mit Pfeilmasse in kg  * Höhe in Metern   * 9,81 m / s² = Erdbeschleunigung.


 

In der Definition über U steckt die Ursache der Gravitation zwischen 2 Massen. Gravitation = Delta U.


 

Fehleinschätzung beim LHC des CERN


 

Seit dem 4. 07. 2012 hat das Higgs-Boson 


 

                                  die Masse von ca. 2,25 * 10^-25 kg

                                  die Energie von 125 -126 GeV / c²

und die mittlere Lebensdauer von 10 ^ - 22 sek.   


 

Nun kann aber von den beteiligten Wissenschaftlern nicht widerlegt werden, dass die Frequenz f in der Masse eines Detektors  = eV / h ist.


 

Mit der Rechnung 1,25 * 10 ^ 11 eV / 6,6260 * 10^-34 J s  

ergibt sich im Atlas-Detektor die Frequenz von 1,886 * 10 ^ 44 Hz. Die Strecke in der Materie für ein Wasserstoffmolekül ist hier  = 1,611 *10^ -36 Lambda lang. Die elektromagnetische Grund-Leistung für 1 Wasserstoffatom in der Materie ist gegeben mit dem magnetischen Fluss U/f  aus dem Vakuum * dem elektrischen Fluss e*f  in der Materie * der Resonanzfrequenz in der Materie f


 

                                   =  h variabel / e * e f² = h variabel f² oder

                                       U / f  * e f² =  U e f  / Wasserstoffatom


 

Das bedeutet, dass das Higgs-Boson als "Teilchen der Massenverleihung"  nicht benötigt wird und daher auch nicht existent sein kann. Lichtgeschwindigkeit hat - wie schon weiter oben dargestellt- nur der magnetische Fluss U/f.


 

Hinter der winzigen Wellenlänge von 1,611 * 10 ^ -36 Lambda 

*  h variabel f / 2 e  verbergen sich beim LHC des  CERN Wasserstoffatome, die mit  ihrer Gesamtleistung einer Sonneneruption! gleichkommen. Ausgelöst wird diese Eruption

durch den magnetischen Wechsel-Fluss U / f , der auf  Atome der Detektoren trifft.  Der magnetische Fluss enthält keine "Teilchen".

 
 

Die Überschrift dieser Homepage lautet daher seit mehreren Jahren:

 

Magneticquant and the not existing wave-particle dualism.


 

Denn die Bolzmann-Konstante kB hat keine Dimension von Energie / Temperatur, sondern die Dimension von Leistung / Energie.

Die Frequenz f ist daher nicht = k * T / h, sondern 

 hf² / hf = Uef / Ue oder eV / h.

 

Der intergalaktische molekulare Wasserstoff bietet sich als Beispielrechnung an:

Die Wasserstoff-Wellenlänge von 21 cm bei der Frequenz von 1,425 * 10^9 Hz ist durch die Radioastronomie bekannt und

unbestritten.


 

h * f ² ergibt die Leistung des Wasserstoffs mit 1,3455 *10^-15 Watt. Die Energie des Wasserstoffatoms ist mit h*f = 9,44 * 10^-25 J.Das Wasserstoffatom hat die Spannung von h f / e = Energie / e = 0,0000058 V. Das Wasserstoffatom strahlt mit h variabel f / ef den magnetischen Fluss U / f ab. Der Widerstand 

                                         h variabel / e²

des Wasserstoffatoms fällt  (experimentell durch 2 Halbwellen- Dipole des Makrokosmos nachweisbar) bei der Näherung  eines zweiten. Atoms ab. Der elektrische Fluss im Atom ist e* f = Lambda/2. 


 


 

h * f = Energie ist = Temperatur. Temperatur ist eine Eigenschaft der Masse, genau so, wie Frequenz und Zeit. Es gibt keine Koppelung von Raum und Zeit. Der Quarz auf der Erde hat eine andere Resonanzfrequenz und damit eine andere Zeit als der baugleiche Quarz auf dem Mond an seinem Zeitpunkt auf dem Mond.


 

Was, bitte, ist Masse?


 

kg * f = T * kB 


 

Kg = Masse

f    = Frequenz der Masse

T  = Temperatur der Masse

kB = Bolzmannkonstante 


 

Was, bitte, ist Energie?

e = Elementarladung in der Materie

h variabel = Energie / Frequenz in der Materie

U = Spannung der Materie

Kg * f / e = h variabel f / e = U


 

Was, bitte, ist Gravitation ? 


 

Delta U


 

Urknall ? Singularität der Energie, ohne Masse, ist 

-durch den LHC des CERN experimentell  nachgewiesen- nicht möglich. 

Zum Nachweis der Energie diente der Atlas-Detektor aus Masse. Temperatur und damit Energie und Resonanzfrequenz entstanden  in der Masse des

Detektors. Wasserstoff ist ein Detektor für elektrische und magnetische Vorgänge in einer Geißlerröhre.

Der austretende magnetische Fluss U/f, der unsere Augen trifft, steht senkrecht auf dem elektrischen Gasdurchfluss e f * Resonanzfrequenz in der Röhre. 

"Im Anfang war der Wasserstoff"

(Prof. Dr. Hoimar von Dithfurt, 1972)


 

Die bisherige Erkenntnis führt auch unmittelbar in die Rotverschiebungsvorstellung  der Astronomen, die  bei intergalaktischen Nebeln Fluchgeschwindigkeiten annehmen.  Licht, als magnetischer Fluss U / f, hat  keine Frequenz. Eine Verlangsamung der " Lichtschwingungen" ist daher nicht gegeben, wohl aber die entfernungsabhängige Schwächung des

magnetischen Flusses durch 


 

 h variabel / e  : 4 pi r² = Der magnetisches Fluss verteilt sich auf einer Kugeloberfläche.

 

                                         U *  r² / 4 pi  f  


 

Während U * r² mit wachsendem Abstand steigt, sinkt  4 pi f bei fallender Frequenz..U = h variabel f / e.

Bei U fällt die Frequenz ebenfalls.

Es bleibt nichts anderes übrig, als Atmosphäre oder Vakuum gegenüber dem magnetischen Fluss einen negativen Widerstand zuzuordnen. Der Wellenwiderstand mit 376,73 Ohm im Vakuum 

ist unhaltbar geworden.

       
 

U = Spannung

4 pi = 12,56

f  = Frequenz

r = Abstand in Metern von der magnetischen Strahlungsquelle U/f.


 

Der oft gebrauchte Erklärungsansatz der Astronomie , die  "Rotverschiebung" habe eine "scheinbare Schwächung" der Helligkeit sehr entfernter Nebel zur Folge, ist mit der obigen Formel widerlegt.


 

 Denn die Spannung U zwischen Objekt und Auge  steigt mit wachsendem Abstand linear ( Epot), während sich der

"Bildinhalt" im Auge, also dessen elektrischer Fluss e f, mit wachsender Entfernung  verkleinert. Die Frequenz e f im Auge sinkt.  Der magnetische Fluss U/f, der das Auge trifft,

hat keine Frequenz.   


 

Die Erkenntnis führt zu den Sonnenflecken, bei denen sich Astronomen - trotz Raumsondenuntersuchungen- gewaltig irren.


 

Sonnenflecken sind keine Austrittspunkte magnetischer Ereignisse, bei denen je 2 Sonnenflecke als " magnetischer Nord und Südpol" zusammengehören.


 

Sonnenflecken sind elektromagnetische Leistungs-Eruptionen 

h variabel f², die den magnetischen Fluss h variabel / e abstrahlen. Mehr Sonnenflecken strahlen demnach einen größeren magnetischen Fluss ab.  Der magnetische Fluss erzeugt in der Ionospäre der Erde  mit h variabel /e * e f² wiederum mehr Leistung h variabel f². Das bedeutet, durch die Mehr-Leistung der Sonnenflecken heizt sich die Erd-Ionosphäre daher auf, weil mehr "Röntgen- und UV-Strahlung" erzeugt und vernichtet wird. Dabei wird " Wärrme" frei. Die "aufgeheizte Ionoshäre der Erde" kann jetzt "Funkstrahlung" von der Erde reflektieren, die unter normalen Bedingungen bei diesem Einfallswinkel im Weltraum "verschwinden" würde. Funkamateure nutzen dieses Bedingungen des "Funkwetters" um mit ein paar Watt die Erde zu umrunden.   Der unmittelbare Zusammenhang zwischen Sonnenflecken und dem Erd-Klima wird in verschiedensten Studien vieler Universitäten weltweit  bis vor die Galilei-Aufzeichnungen aus dem Jahre 1611 zurück  verfolgt. 


 

So fällt zum Beispiel die Hitzewelle im August 2012 in Deutschland mit dem 11 jährigen Zyklus von optimalen Kurzwellenausbreitungsbedingungen zusammen, während sehr bescheidene Kurzwellen-Ausbreitungsbedingungen, zum Beispiel auf 24 MHz, im August 2014, der nördlichen Erdhalbkugel  einen sehr kühlen August bescheren.  

Der  Funkwetterdienst der Funkamateure auf der ganzen Welt

 ( Einrichtung von Baken) ist so ein wesentlicher wissenschaftlicher Beitrag zur Erkundung der Solarphysik.. 


 

Ob die Sonnenfleckenrelativzahl, also der magnetische Fluss von der Sonne zur Erde  im 11 jährigem Zyklus weiter zurückgeht, bleibt abzuwarten. Ein derartiges Minimum lag - nach Ansicht vieler Forscher- offensichtlich auch schon einmal 1570 bis 1630 vor. ( Kleine Eiszeit)


 

Unabhängig davon bleibt folgendes :
 

 Frequenz der (Gas)Sonnenflecken = eV / h variabel

 Frequenz = h variabel f² / h variabel  f  = Leistung / Energie 

 Gas - Frequenz  * Gas- Energie  = Leistung

 e * f² = elektrischer Fluss im Gas * Resonanzfrequenz 

 h variabel  f² / ef² = h variabel / e = U / f = V s =

 magnetischer Fluss im Gas und im Vakuum bei Erde und Sonne. Die Sonne strahlt keine elektromagnetische Leistung ab. Die Sonne strahlt auch keine "Teilchen" ab.

U/f (Sonne) * ef² Gas ( Erde) = Uef Gas (Erde)


 

Es gibt keine Photonen mit der Energie hf  im Vakuum oder den Impuls h / Lambda.

Der Stützpfeiler der Quantenphysik, Heisenbergs Unschärferelation, bricht weg.

Es gibt keine Naturkonstante = Wellenwiderstand Z0 oder die

"elektromagnetischen Wellen" der Maxwellgleichungen im Vakuum. Maxwells elektromagnetische Wellen sind im Gas oder in der Materie.

Es gibt keinen Welle-Teilchen-Dualismus im Vakuum.

Im Vakuum und der Atmosphäre herrscht der magnetische Fluss U/f..

Beweise : Das Doppelspaltexperiment, welches im oben genannten  E-book entschleiert wird.

Die Raumsonde Rosetta, deren Detektor im November 2014 auf 

einem Kometen landen soll.

Der Ursprung des Kometenschweifs, die vor Ort gemessene Temperatur des Kometen und der "Sonnenwind" werden mit

Sicherheit weitere wissenschaftliche Debatten auslösen und das

Teilchenmodell in Frage stellen. 

Ein Beispiel sei genannt:


 

Der Komet hat die Frequenz c / Lambda = eV / h variabel

Der bisher angenomme Impuls h / Lambda = eV / c.


 

Landet der Detektor auf dem Kometen, bildet sich eine neue Frequenz aus Detektorfrequenz und Kometenfrequenz, da sich 

die ( Strahlungs)-Widerstände h variabel / e² sowohl bei Komet wie Detektor ändern. Beide Massen haben - neben ihrer kinetischen Energie m/2 v² - auch ihre jeweilige Gravitationsspannung h variabel f / e. Die unterschiedlichen kinetischen Energien heben sich - mit den unterschiedlichen Gravitationsspannungen- dann  auf, wenn der Detektor gelandet ist.

  

Die ursprüngliche ( Resonanz)-Frequenz des Kometen kann daher nur indirekt ( von Rosetta aus) gemessen werden. 

Eine Messmethode kann von hier vorgeschlagen werden.


 

Voraussetzung für die Messung ist die Akzeptanz der nochmals modifizierten Gleichung. Der magnetische Quant aus dem Vakuum erzeugt Leistung in Halbwellendipolen. Die Leistung Uef  im Halbwellendipol erzeugt den magnetischen Fluss Vs * c im Vakuum.


 

Vs * c ( Vakuum) = Uef ( Materie) 


 

V s = magnetischer Fluss = U / f 

c    = Lichtgeschwindigkeit

U   = Spannung

e f = Lambda/2 mechanisch

e   = Elektron des Wasserstoffatoms


 

Herleitung :

h variabel * c / e ( Vakuum) = Lamda/2 mechanisch * U


 

Die bisherige physikalische  Angabe V/m * A/m = Watt / m² als elektromagnetische Flussdichte S des Poyntingvektors ( Maxwellgleichungen) im Vakuum ist damit endgültig widerlegt.


 

Mit dieser Begründung wird vorgeschlagen, das Ohmsche Gesetz um h variabel, Frequenz, Elementarladung und Lambda/2 für das Wasserstoffatom zu erweitern. Mit Delta U wäre dann auch das Gravitationsproblem zwischen 3 Wasserstoffatomen mit  unterschiedlichen potentiellen Spannungen beschrieben.


 

h variabel f / e  = U  Wasserstoffatom

h variabel /e²    = R  Wasserstoffatom

e f = Lambda/2 = I    Wasserstoffatom

e f ² = I * Resonanzfrequenz Wasserstoffatom


 

Die Elementarladung e * h variabel / e² entspricht

dem magnetischen Fluss h variabel / e = U / f = Vs, der dem erregten Halbwellendipol Wasserstoffatom ( offener Paralellresonanzkreis) mit Lichtgeschwindigkeit entspringt.


 

U e f ( Materie) / e f ² ( Materie) = U / f ( Vakuum)


Der Glühkathode einer Röntgenröhre entspringen also keine " freien Elektronen" sondern der magnetische Fluss U/f, der über den elektrischen Fluss ef²  zwischen der direkt geheizten Kathode und der Anode an der Anode Uef erzeugt. Glühkathode und Anode der Röhre sind unterschiedliche Leistungsträger, die magnetische Quanten unterschiedlicher Spannung abstrahlen.

Zwischen Glühkathode und Masse liegt ein niedrigeres Spannungspotential als zwischen Glühkathode und Anode. Uef an der Anode hat mehr " Leistung" und U/f eine entsprechend höhere magnetische Spannung, die

das Gewebe " durchleuchten" kann.

Es gibt keine "freien Elektronen" im "Vakuum".

 Der Abstand zwischen

Elektronenmasse und Ladung beträgt nach neuerer wissenschaftlicher Erkenntnis weniger als 10 ^ - 30 Meter in der Materie.

Vorschlag:

Herleitung :

0,5 Lambda mechanisch  = e f


 

Daraus folgt : e = 0,5 Lambda mechanisch / f 

Das Einzel-Elektron (oder auch der Elektronenfluss der Stromstärke  I) befindet  sich demnach im Kristallgitter eines Halbwellendipols, wenn die Spannung U = h variabel f / e in der Materie durchlaufen wird.

Ue = potentielle Energie = h variabel f ist die innere Eigenschaft der Masse. Kinetische Energie m/2 v² ist eine weitere Eigenschaft der Masse. 

 

Welche der beiden Energiearten soll nun äquivalent mit Masse sein? Masse ist daher nicht = eV / c² oder     Epot / c²

  

"Bei der Fusion von 2 Protonen und 2 Neutronen mit ihren entsprechenden Gewichten bildet sich ein Heliumatomkern, dessen Masse um 0,030375 Einheiten leichter ist,als die Summe der 4 getrennten Teilchen.

Nach der Einsteinschen Energieformel E=mc² verwandelt sich diese Massedifferenz in strahlende Energie!"


 

Der Satz stimmt für Mathematiker, nicht für die Naturgesetze.


 

Denn die "Massedifferenz" ist der magnetischen Fluss Vs * c im Vakuum.

Diese "Massediffenz" taucht - nach definierbaren Verlusten - mit Uef = Leistung in anderer Materie wieder auf.   

  

                   Vs * c (Vakuum) = Uef (Materie) 


 

Es gibt keine " Masse", die in "Energie" verwandelt wird.


 

Es gibt weder Raumzeit noch Photonen als kleinste Bestandteile der "elektromagnetischen Wellen" im Vakuum mit der potentiellen Energie hf oder eV.


 

Zeit ist Bestandteil der Materie :

Blitz       =  Uef in der Atmosphäre = Leistung

Licht      =  U / f in Vakuum und Atmosphäre = Vs

Donner  =  e f ² = Lambda/2 * Resonanzfrequenz =

                  Ampere * Resonanzfrequenz nur in der

                  Atmosphäre, nicht im Vakuum

Zeit           =  Abstand zwischen Licht und Donner  in

                      der Atmosphäre


 Die Gas-Atmosphäre wurde durch den Blitz zur Induktivität. Bei einer Induktivität eilt die elektrische Spannung  dem Strom voraus.

  

Induktivität = Masse = der mechanische Halbwellendipol Lambda/2, wenn von seiner Unterteilung in 2 Lambda/4-Stücken abzüglich Verkürzungsfaktor einmal abgesehen wird. 

 

Relativitätstheorien und Kopenhagener Deutung sind widerlegt.

 

30.09. bis 12.10.2014


 

Zeit ist potentielle Energie / Leistung in der Materie =

hf / Uef = h / eV. Es gibt kein Raumzeitkontinuum.

Es gibt auch keinen quantenphysikalischen Zufall. Schrödingers Katze ist entweder tot oder lebendig.

Physiker, die zu Philosophen wurden, stehen vor einer neuen Realität.

125-126 GeV beim LHC des CERN  im Juli 2012 waren Leistung, keine Energie. Der Beweis erfolgt über folgende Zusammenhänge:


 

Ue * Frequenz = Uef = eVf = hf² = Leistung

eV * Zeit  = potentielle Energie = eVs 


 

Die neue wichtige Erkenntnis :


 

eV = Arbeit = Leistung / Resonanzfrequenz 


 

Bei der Definition von Arbeit wird hier die Resonanzfrequenz des Ambosses berücksichtigt, auf den der Hammer geschlagen wird.


 

1 eV kann also nicht der "Wellenlänge" von

1240 nm entsprechen, wie das weltweit in Schulen und Universitäten gelehrt wird.  

eV = Arbeit. Work hat die Bezeichnung W.

In der Literatur erfolgt die Fälschung in E = Energie, wobei

aus E = eV oder hf wird.


 

E = hf = mc². Die wohl berühmeste Formel der Welt erscheint

in einem anderen Licht.  


 

Die bisherige Annahme eV / c² bedeutet in der Realität :

Ruhemasse = Leistung / c² * Resonanzfrequenz, was genau so

wenig zu begreifen  ist, wie der von Einstein kritisierte Quantenspuk zwischen "Zwillingsphotonen". Die Quantenteleportation, Quantencomputer und andere Geheimnisse wie schwarze Löcher, Raumenergie, Urknall, paralelle Universen und Vorkommnisse in 400 000 Lichtjahren

Entfernung sind natürlich für den einzelnen Wissenschaftler interessanter als zu ergründen, ob die bisherigen Annahmen über Arbeit, Energie und Leistung überhaupt richtig sind.


 

 

Aus der Leistung des LHC des CERN in der Schweiz entsprangen mit Uef / ef² Neutrinos U / f, bei denen über die Erdkruste in Gran Sasso/Italien in rund 730 km Enttfernung  Lichtgeschwindigkeit c gemessen wurde. Die Neutrinos - als magnetischer Fluss- enstammten einer " kleinen" nuklearen Explosionsleistung in der Schweiz mit der gemessenen Resonanzfrequenz in Gran Sasso / Abruzzen.

U/f Neutrino * ef² Messvorrichtung in Gran Sasso = Uef.

Uef Materie = Vs * c in Vakuum und Materie.


 

Energie ist = m/2 v² + eVs.

Dabei ist eVs = Epot die "innere Energie" der

" fliegenden Masse". (Pfeil)

Wir wissen, dass zwischen erregten Halbwellendipolen gleicher Resonanzfrequenz der magnetische Fluss U/f herrscht.

Dabei sind beide Halbwellendipole örtlich fixiert.

Das elektrische Feld ef² beider Halbwellendipole bleibt "vor Ort".

Zwischen den beiden  Halbwellendipolen existiert keine Energie = m/2 v² + eVs, nur der gequantelte magnetische Fluss U/f = Vs im Vakuum,  

 

Neutrinos und die Störung aus einer alten Zündspule mit mechanischen Unterbrecherkontakten aus einem nicht entstörtem Oldtimerauto  unterscheiden sich nur in Energie, Breitband-Frequenz und ihrer Herkunfts-Quelle. Sowohl Neutrinos wie Zündfunkenstörungen sind nicht elektromagnetischer sondern magnetischer Natur. 

Ein schwingender Halbwellendipol der Wellenlänge Lambda/2 mechanisch ist elektromagnetische Masse mit der Einheit Uef.  


 

Die Behauptung, die potentielle Energie eVs = h variabel sei Energie = m/2v² + eVs führt so  sehr wahrscheinlich zur Ungültigkeit der Q.E.D, die bisher als die am meisten überprüfte und genauste Theorie des letzten Jahrhunderts galt.

Der Schall U/f trifft auf die Felswand Uef und erzeugt mit Uef / ef² das Echo U/f. Nicht der Schall hat Wellenlänge Lambda/2 sondern die Felswand mit Uef = U * Lambda/2, also h variabel f / e * ef = hf².


 

Die "Wellenlänge" der Felswand beträgt

v² der "Schallwelle" / c = 108900 m² / s² : 299792458 m/s = 0,000363 Lambda * Frequenz.

Die mechanische Wellenlänge Lambda hat 2 gleiche Resonanzfrequenzen, wenn von den Oberwellen einmal abgesehen wird. Stimmbänder von Lebewesen haben demnach die Eigenschaft von Lambda/2  * Frequenz, ohne dabei Lichtgeschwindigkeit produzieren zu können.

Die anderen Hälften von Lambda = 2ef  stecken in den Trommelfellen anderer Lebewesen.


 

U  ist eine Variable = h variabel * f / e

Gravitation = Induktivität U 1 - Induktivität U 2 


 

Die Resonanzfrequenz eines Halbwellendipols verändert sich mit steigendem Abstand vom Erdboden nach oben.

Experimentvorschlag : Messen der Resonanzfrequenz

bei einem horizontalen Halbwellendipol für 160 Meter Wellenlänge bei gleicher Länge in 15 Metern Höhe und in 80 Metern Höhe.

Die bisherige wissenschaftliche Annahme, dass es die

Möglichkeiten gibt, im Vakuum oder der Atmosphäre Energie durch Welle ( Maxwellgleichungen, Poyntingvektor) oder Teilchen ( Spezielle Relativitätstheorie) zu transportieren, ist widerlegt. Es gibt weder Photonen noch " elektromagnetische Wellen" im Vakuum.


 

Es gibt keine "Vakuumenergie", nur den magnetischen Fluss mit Lichtgeschwindigkeit oder ohne. 

125 - 126 GeV / c² beim LHC des CERN waren daher weder Energie noch Masse. Die temperaturabhängige Geschwindigkeit v im Wasserstoffmolekül ist 2 e * f ².


 

Es gibt keine Zwillingsphotone, aber 2 mechanische Halbwellen-Dipole gleicher Resonanzfrequenz.

Ist einer der Dipole  horizontal und der andere vertikal polarisiert, ist eine Funkverbindung nicht möglich. Sind

beide Antennen horizontal oder vertikal polarisiert, funktioniert die Funkverbindung. Die Funkverbindung funktioniert mit U/f - nicht mit "Photonen der Energie hf" oder elektromagnetischen Wellen.

Das Higgs-Boson kann daher nicht existieren, weil die Annahme von "Zwillingsphotone" nicht stimmt.


 

" Fluoriszierende Moleküle" bestimmten den 2014 verliehenen Nobelpreis für Chemie. Die Nobelpreisträger 

können nur beglückwunscht werden.

Aber da ist folgendes:

Der bemerkenswerte Pressebericht eines "Wissenschaftsjournalisten" wies darauf hin, dass "die selbstleuchtenden Eiweismoleküle eine um die Hälfte kleinere Wellenlänge als Laserlicht" haben.


 

Das Photon hat nach Ansicht der Wissenschaft Lichtgeschwindigkeit, die Energie hf,die Frequenz f und den Impuls p.

Die Wissenschaft steht jetzt vor der Herkules-Aufgabe

ein fluoszinierendes Photon zu erklären.


 

Folgt die Wissenschaft dem Vorschlag U/f, gibt es keine Probleme:

Der Laser von Chemie-Nobelpreisträger Stefan Hell hat Wellenlänge und Frequenz. Der Laserstrahl hat weder Frequenz noch Wellenlänge, sondern die Einheit Vs * c. Der Laserstrahl trifft auf ein Wasserstoffatom in der lebenden Zelle.Wasserstoff ist Bestandteile von Eiweis.

Im Wasserstoffatom herrscht die temperaturabhängige Geschwindigkeit v = e * f².

Trifft Vs *c = U * c / f = U * Lambda aus dem Lasergerät auf ein Wasserstoffmolekül der Zelle mit 2 ef², entsteht 

unter dem Mikroskop innerhalb vom Eiweis der Zelle mit 2 Atomen = 2 * Lambda/2 * Resonanzfrequenz

ein Wasserstoffmolekül mit U * Lambda * Resonanz-frequenz. Das entspricht der Leistung von 2 Uef.


 

Wasserstoffmoleküle mit ihrer Leistung erzeugen so das selbstleuchtende Eiweis, welches wiederum U * Lambda mechanisch abstrahlt. Dabei ist Lambda mechanisch mit je 2* Lambda/2 mechanisch sowohl im Molekül wie im Mikroskop. Im Mikroskop lassen sich die Resonanzen auf U/f einstellen.

Vorgang im Makrokosmos :

" Licht" = U/f verändert die Farbe von Tonic water. Das Wasser wird "selbststrahlend".  In Tonic water ist Chinin.


 

Da wird also keine Wellenlänge des Laserstrahls  durch die Eiweis-Moleküle "verkleinert", sondern die Nobelpreisträger für Chemie haben  eine exakte Bestimmung der Molekülwellenlänge vornehmen können. Sie widerlegen damit die Ruhemasse von 125-126 GeV/c² beim LHC des CERN, die sich durch die Wellenlänge nicht existenter Zwillings-Photonen wieder aufheben sollte. 


 

Die Theoretiker sind hier gescheitert und sollten das nach mehr als 2 Jahren auch zugeben. Jeder Mensch kann sich irren. Der Versuch den Irrtum auszusitzen und die Truppe zur Ignoranz zu bewegen ist schon mehrfach in der Physikgeschichte vorgekommen.


 

Man denke nur an das Märchen, Heinrich Hertz habe 

die von Maxwell erdachten elektromagnetischen Wellen

experimentell bestätigt oder die Warnungen von Max Planck im Hinblick auf die Spezielle Relativitätstheorie oder an den bedeutenden britischen Physiker Louis Essen, der sich weigerte bei der Uhrensynchronisation den Lorenz-Faktor zu berücksichtigen.


 

Der Begriff Zeit kann mit Louis Essen posthum noch einmal mit folgender Formel überdacht werden:


 

Geschwindigkeit m / s = Lambda * Frequenz.


 

1Hertz /s = Frequenz.


 

Die Sonnenuhr in Berlin und die Sonnenuhr auf dem Mars erreichen auch ohne Lichtgeschwindigkeit keine

Gleichzeitigkeit und die Quarzuhr auf dem Mars tickt daher anders, weil sich die Resonanz-Frequenzen der Quarze exakt gleicher Bauart auf Mars und Erde unterscheiden. Die Zeit steckt demnach in der Materie(der Quarze) und nicht im Lichtgeschwindigkeits-Abstand des Raums. Geschwindigkeit ist Meter / pro Zeit in der Atmosphäre.

Im Gegensatz zur bisherigen Bekundung der Relativitätstheorie  kann


 

                       "Gleichzeitigkeit" 


 

dadurch erreicht werden, indem der Quarz in einem Empfänger des Navigationssystems GPS mit seiner Resonanzfrequenz "nach oben gezogen" wird. Dann stimmen die Quarzfrequenzen in den zugehörigen Satelliten mit der jetzt höheren Quarzresonanzfrequenz des Erdempfängers überein.


 

Gleichzeitigkeit ist also materiell über getrennte Massen herstellbar. Dabei haben die getrennten Massen gleiche Resonanzfrequenzen an verschiedenen Orten. 

Mit dieser Feststellung ist auch die schizophrene Vorstellung der Quantenmechanik vom Tisch. Nicht Photone oder Atome sind  an mehreren Orten gleichzeitig anwesend, sondern Resonanzfrequenzen

der Materie.


 

Der Doppelschlitz des Doppelspaltexperiments 

hat 2 gleiche Resonanzfrequenzen. ( Schlitz-Gruppenstrahler) Wird eine Resonanzfrequenz an einem Schlitz durch die Messvorrichtung verändert, verschwindet das Interferenzmuster. Es sind also keine Photonen notwendig um das Muster auf der Fotoplatte des Experiments zu erzeugen.

Der Doppelspalt ist damit der unwiderlegbare Beweis, dass es keine Photonen gibt und das Teilchenmodell der Physik nicht stimmt.. 

 

 

Zeit ist der Kehrwert der Frequenz. 

MateriezeitE pot / Leistung = eVs /eV=

eV / Uef = Arbeit / Spannungszufuhr  im Halbwellendipol. 


 

Denken konnte er schon, der wissenschaftlich geächtete Louis Essen. Ob das die Elite-Leute, die in der Physik heute das "Sagen" haben, auch so sehen?


 

Im Gegensatz zu den teilweise verheerenden Darstellungen und persönlichen Verunglimpfungen durch wissenschaftliche Strafkomandos im Internet, die weltweit die Relativitätstheorien verteidigten, ist Louis Essen posthum daher der hohe Respekt des Autors sicher.

Es erfordert schon Mut, sich gegen den Strom zu stellen.

Ob er wohl jetzt -posthum- von der Wissenschaft rehabilitiert wird?


 

Wird die Wissenschaft nun einsehen, dass die Idee der massegebundenen absoluten Zeit richtig war? 


 

Der von Physikern mitleidig belächelte Satz des Mediziners  Prof. Dr. Hoimar von Dithfurt (1972) sei noch einmal widerholt:

" Wir leben nicht in der Zeit, sondern die Zeit lebt in uns"


 

Die bisherige Abhandung beweist:

Zeit ist mit eV / Uef der Zeitablauf in Zellen. 


 

Es gibt Zellen, die gleichzeitig geteilt, gleichzeitig absterben. Albert Einstein irrte, als er die absolute Zeit 

abschaffte und die "Gleichzeitigkeit" bestritt. Quantenphysiker irrten, als sie - trotz der Warnungen von Max Planck die Formel E = hf als richtig ansahen. 

hf oder eV = W. 

 

Da die Milliardenbeträge für den LHC des CERN aus Steuermitteln stammen, hat die Wissenschaft  eine Bringschuld abzutragen, die in der Aufklärung des Steuerzahlers  besteht. Dazu gehört eine neue Erklärung zur Pressekonferenz beim LHC des CERN vom 4.07.2012, über die sich viele Physiker aufregten.


 

Der Hohlraumresonator, aus 8 Einzelresonatoren, beim LHC des CERN ist nichts anderes als ein "besserer" Schwingkreis mit der Resonanzfrequenz von etwa 400 MHz. Wenn hier " Teilchen" im Restgas mit und gegen den Uhrzeigersinn schwingen, dann erfolgt bei Abstimmungsversuchen irgendwann Resonanz  in den Hohlraumresonatoren.


 

(125-126 G)eV/ Uef ist demnach der Zeitablauf einer örtlichen Reaktion, bei dem mit Uef / ef² der magnetische Fluss U/f frei wurde.  Der magnetische Fluss ersetzt die nicht existierenden Photonen und damit die bisherige 

"Teilchenvorstellung". 

Zeit = Lambda mechanisch / c, ist eine Masseneigen-schaft.

Lichtgeschwindigkeit hat keine Zeit, wohl aber der Mond und die Erde mit jeweils verschiedenen Zeitpunkten.

Zwischen einem Ereignis A auf der Erde und der Wirkung B auf dem Mond durch ein Funksignal steht

A = h variabel f² / ef² = h variabel / e = U/f 

B = U/f = h variabel /e * ef² = h variabel f² 


 

U/f = Vs = ist mit Spannung * Zeit der magnetische Fluss.


 

Zwischen Sonne und Erde = LHC des CERN in der Schweiz und der Station im Grand Sasso lag Delta U =

Delta h variabel f / e  

  

Einfacher formuliert stellt sich das so dar:  Beim LHC des CERN wurde Elektromagnetische Leistung 

h variabel f² in U/f  gespalten, aber kein Higgs-Boson indirekt entdeckt.

Ein promovierter deutscher Physiker schrieb ein Buch mit dem Titel :

"The Higgs Fake".

Will das die Wissenschaft so stehen lassen? 


 

23.10. 2014

 Die "elektromagnetische Leistung" der Masse beim LHC des CERN  kann vielleicht noch besser beschrieben werden:


 

Es ist gleichgütig ob 2 Teilchen ( Autos) mit je 80 km/h aufeinanderknallen, oder ein Auto mit 160 km/h vor eine             

Wand fährt. 

Wird ein abgeschossener Pfeil als Anschauungsmaterial 

verwendet, ergibt sich  folgender Gedankengang:


 

m/2 v² Pfeil ( Ekin) + Bindungsenergie eV = innere Arbeit im Pfeil ( Work =Epot) ergibt  die  Flug-Energie des Pfeils 

h variabel f.

Die Höhe des Pfeils gegenüber der Erdoberfäche  verändert sich während des Fluges.

Der Einsteinansatz E kin = m/2 v² + Austrittsarbeit WA = hf  ist, wie schon mehrfach oben erwähnt, demnach zunächst einmal falsch. 

 

Energie Pfeil h variabel f  * Resonanzfrequenz der getroffenen Zielscheibe = h variabel f * f res = h variabel f² = Leistung  

 

125 GeV / c² können nicht  äquivalent mit Masse sein, weil 125 GeV = die Innere Energie in der Masse  gleich der potentiellen Energie ist. 125 GeV  sind der Masse als Leistung  vorübergehend aufgezwungen  und müssen daher irgendwo bleiben. Eine Möglichkeit wäre die Schmelze der Materie, eine andere Möglichkeit  die "wärmeärmere magnetische  Neutrino-Abstrahlung" die zum Beispiel  im Grand Sasso gemessen wurde.

Die elektromagnetische Leistung beim LHC des CERN ergibt sich durch  Epot * Resonanzfrequenz = 125 GeVf = 125 GUef = elektromagnetische Leistung = 125 GVolt * Lambda/2 mechanisch. Wir vermuten nicht, sondern wir wissen das aus der

Elektrotechnik. 

Die Zusammenhänge entsprechen dem neuen erweiterten Ohmschen Gesetz, beschrieben im oben genannten E-book.

Die Abstrahlung des magnetischen Flusses U/f  im Vakuum wurde bereits ausführlich beschrieben.

 

Masse und Energie sind zwar  nicht äquivalent, stehen aber wegen Masse, Bewegungsenergie und potentieller Energie  in einem bestimmten Eigenschafts-Verhältnis :

 

Masse = h variabel f / eV, also Masse = Bewegungsenergie pro potentielle Energie, woraus zweifelsfrei folgt :

Der abgeschlagene Fussball beschreibt einen Bogen. Die Vorwärtsbewegung des Balls ist h variabel f = kinetische Energie m/2 v² im Abstand zum Fussballspieler.. Die Bogenlinie beschreibt die potentielle Energie eV im Ball im Verhältnis zum Erdbodenabstand. Es treten horizontale und vertikale Kräfte auf.
 

Masse * elektrische Spannung U = h variabel f / e

Die Resonanzfrequenz eines Halbwellendipols ist abhängig von der Höhe über dem Erdboden.


 

28. 10. 2014


 

Zusatzinfo: Gravitation, Zeit und Urknall


 

Vs * c = U * Lambda 

2 mechanische Halbwellendipole ungleicher Resonanzfrequenz 

ziehen sich an.

Masse * elektrische Spannung U = h variabel f / e

Masse * Resonanzfrequenz * elektrische Spannung U = 

h variabel f ² / e 

Unterschiedliche Elektromagnetische Massen-Leistungen  / e

ziehen sich an.

LHC des CERN in der Schweiz, Messen von Neutrinos im Grand Sasso / Italien.

Vs * c im Raum hat keine Zeit. Zeit ist nicht mit dem Raum verküpft. 

Vs * Lambda * f = U * Lambda. Zeit hebt sich gegen die Frequenz auf. Frequenz und Zeit sind Eigenschaften der Masse.


 

Maxwellgleichungen für das Vakuum,  Relativitätstheorien, die Quantenelektrodynamik, das Higgs-Boson vom 04.07.2012 wurden widerlegt.

Ein neues erweitertes Ohmsches Gesetz entstand.

Am 15. Nov. 2014 ist von der Raumsonde Rosetta die Landung auf dem Kometen geplant, den sie umkreist. 

Es wird überhaupt nicht  möglich sein die Landung - ohne die oben geschilderten neuen Erkenntnisse- wissenschaftlich exakt zu beschreiben.   

Hinzu kommt noch folgendes:

Da Zeit  Eigenschaft der Materie ist,  kann  vor 13,8 Milliarden Jahren aus einer Singularität nicht 

Masse, Raum und Zeit getrennt  entstanden sein.

Die Urknalltheorie ist  widerlegt.

Energie und Zeit sind Eigenschaften der Materie, die sich 

im Raum befindet.

 

Die folgende Formel beschreibt  Zeit in der Materie 


 

                           Zeit  = h variabel / Arbeit


 

Sekunde in der Materie = Variables Plancksches Wirkungsquantum / Spannung U * Elementarladung 


 

Zeit ist abhängig vom potentiellen Arbeitsvermögen U, also 

der Höhe der Raumsondenmasse  Rosetta über ihrem Kometen.

 

Würde die Rotationsgeschwindigkeit m/2 v² = h variabel f von Rosetta herabgesetzt, sinkt ihr potentielles Arbeitsvermögen U und damit ihre Resonanzfrequenz f. Die Frequenz ist, als Kehrwert der Zeit, ein Gravitationsindikator durch

h variabel f / e = U  bei Rosetta und h variabel f / e beim Kometen.

Je kleiner U bei Rosetta wird, um so geringer wird ihr Abstand zum Kometen und um so geringer werden die unterschiedlichen Zeiten bei Rosetta und Komet. 


 

Albert Einstein hatte also nicht recht, als er die "zeitliche Sofortwirkung" von Newtons Gravitationsgesetz bemängelte. Die Sofortwirkung kann daher eintreten, weil die Wirkungen innerhalb der einzelnen Körper von Raumsonde Rosetta und Komet sofort eintreten, wenn sich eine Abstandänderung ergibt. Gravitation unterliegt demnach keinesfalls der Lichtgeschwindigkeit. Eine Abstandsänderung hat nichts mit 

m/s = Frequenz * Lambda der jeweiligen Masse zu tun. 

 

Zwischen den Körpern im Raum existiert keine Zeit ( Einsteins Raumzeit), sondern der magnetische Fluss Vs * c = U * Lambda.

Die beiden Körper von Rosetta und Komet  haben jeweils die Wellenlänge Lambda / 2,  nicht aber die nur auf der Erde geltende "Gravitationskonstante" für 2 Massen, abgeleitet aus dem Torrosionswaagenexperiment.


 

Raumsonde Rosetta und Komet haben jeweils  die kinetische Energie m/2 v² = h variabel f. Beide haben auch  potentielle Energie  ( Innere Energie) = Ue. 

Der variable Abstand mit dem Arbeitsvermögen U zwischen beiden Massen kann  nicht durch eine Konstante mit der Multipikation der Gewichtsmassen dargestellt werden.

 "Da fehlen noch Wellenlänge und Frequenz !", meint der Autodidakt.

Wenn  Vertreter der ESA zwischenzeitlich  von einer "geringen Gravitation" zwischen  Raumsonde Rosetta und dem Kometen sprechen, dann ist das - physikalisch gesehen- eigentlich gar nicht so einfach.

Die "Gravitationskonstante der Erde" gilt in diesem Erdabstand nicht mehr für Raumsonde Rosetta und Komet, da Normalfallbeschleunigung und "Gravitationskonstante" nur bei bestimmten Umständen auftreten :


 

Rosetta und Komet sind von der Sonne  am heutigen 30.10.2014 etwa 3 mal so weit entfernt, wie die Erde von der Sonne.

Zwischen Rosetta, Komet, Erde und Sonne liegt keine Zeit, sondern die jeweilige Länge in Metern pro Zeit  des magnetischen Sonnenbreitband- Flusses, der auch das Funksystem Rosetta-Erde mit den resonanten  Lambda/2-Funk-Systemen umfasst.


 

Die Masse der Raumsonde Rosetta hat neben ihrer eigenen kinetischen Energie und potentiellen "inneren Energie" mit Frequenz und Eigenzeit ohne Eigendrehung um die eigene Achse aber keine eigene "Gravitationskonstante" und keine eigene "Normalfallgeschwindigkeit". Das Gleiche gilt für den Kometen, den sie umkreist.

Die Konstanten der Physik, wie zum Beispiel Planck-Konstante, Gravitationskonstante, Normalfallbeschleunigung oder magnetische Feldkonstante gelten eben nicht universell.

Die etablierte Physik muss jetzt einsehen, dass sie  seit 114 Jahren auf  falsche Pferde setzte. Max Planck hat gewarnt. 


 

5. November 2014


 

Den Abstand eines Spiegels von der Lichtquelle als 


 

2 * Abstand in Metern  / c = Delta t 


 

zu definieren  war wieder einer  der größten physikalischen Denkfehler des letzten Jahrhunderts. 

Pixel des Spiegels  haben die Wellenlänge Lambda/2 , nicht der Abstand zur Lichtquelle.


 

Zeit = t = s = Lambda mechanisch  / 2 c = ms / m


 

Der Reflektor auf dem Mond hat die Wellenlänge Lambda/2 = ef

Wird er vom  Laserstrahl  U/f  getroffen, entsteht im Mondreflektor 

U/f * ef = die Innere Energie Ue und durch sie die Reflektor- resonanz f. Der Reflektor auf dem Mond produziert Uef = Leistung.

Mit Uef / ef² = U/f wird der magnetische Fluss zur Messstation der 

Astronomen zurückgesandt.

Astronomen wollen aber absolut nicht einsehen, dass die Resonanzfrequenzen von Mondreflektor und Erdreflektor nicht mehr übereinstimmen, weil  der mechanische Sender Lamda/2 c auf dem Mond mit dem mechanischen Empfänger  lambda/2 c auf der Erde durch Frequenzverschiebung nicht mehr übereinstimmen. 

Sie werden sich aber der Einsicht beugen müssen! Oder sie müssen folgendes widerlegen :


 

Der Quarz der Frequenz f hat auf dem Mond eine andere Resonanz-Frequenz als der baugleiche Quarz auf der Erde. Frequenzverschiebung = Rotverschiebung oder Blauverschiebung findet demnach in der Materie statt und nicht im " Licht". Damit bricht das ganze astrophysikalische  Kartenhaus in sich zusammen.


 

Licht = U * Lambda/2  = Uef = Leistung  in der Materie.

Im Raum ist der magnetische Fluss Vs * c. 

Das Lichtjahr, als Entfernunggrundlage im All mit Delta t

ist - wie schon oben dargelegt- nicht mehr haltbar.

Lichtgeschwindigkeit ist mit Meter pro Sekunde zeitlos. 

Lichtgeschwindigkeit = Lambda/2  mechanisch * Frequenz.

Die Entfernung zum Mond = Delta Materie-Frequenz Mond -Erde.

Das wiederum läßt sich mit der potentiellen Energie eines Wasserstoffatoms, welches im Behälter eingesperrt ist,  beschreiben.

U Wasserstoffatom  Erde = h variabel f / e hat eine andere Spannung über f als U Wasserstoffatom Mond.

Unterschiedliche Spannungen ziehen sich an.

 

Die bisher noch fehlende  "Quantengravitation" ist beschrieben.

Dafür hat die etablierte Physik  keine Photonen, keine elektromagnetische Wellen, keine Lichtjahre und keine Vakuumenergie mehr im Vakuum.

Die Astrophysiker müssen sich von der Vorstellung verabschieden, dass  Zeit  im Inneren eines  "schwarzen Lochs" endet. 

Der größte Teilchenbeschleuniger der Welt beim CERN brachte es am 4.07.2012 an den Tag :

Energie ist nicht = 125 GeV/c². Energie ist damit nicht äquivalent mit Masse. Energie ist Eigenschaft von Masse.


 

Leistung vom LHC des CERN  in der Schweiz = 125 GUef strahlte U/f = Arbeitsvermögen pro Frequenz über die Halbwellendipole in der Erdkruste zum  unterirdischen Labor  im Grand Sasso/ Italien.

Der magnetische Ausgangsfluss  in der Schweiz lag bei 125 Milliarden Volt / Frequenz.

Kleiner Scherz :

Beim "Urknall" im LHC des CERN entstand also daher kein schwarzes Loch, weil die Zeit als Kehrwert der Frequenz an die Halbwellendipole in der Erdkruste  zwischen Genf und Grand Sasso gebunden war.

Ernsthafte Frage :

Warum der gleiche Schwingquarz ( schmalbandiger Paralellresonanzkreis) auf dem Mond eine höhere Resonanzfrequenz hat als auf der Erde? Ganz einfach, der Schwingquarz auf dem Mond hat - bei theoretisch gleicher Umgebungstemperatur- weniger Gewicht, ok?

Die "Wellenlänge" ändert sich demnach durch das jeweilige Massengewicht der Materie und nicht

"bei den elektromagnetischen Wellen" im Vakuum., zu denen- als kleinste Teilchen- auch die Photonen gehörten.


 

Das fahrende Auto auf der Erde ändert beim Dopplereffekt nicht das Gewicht, und nur scheinbar seine Resonanz. Zwei voneinander entfernte Beobachter an der Autorennstrecke "hören" durch den Dopplereffekt  einmal  rot und einmal blau.


 

Zur  Begründung eines expandierenden Universums reicht  der Dopplereffekt ebensowenig wie die " Zeit messung" der Mondentfernung über den Mondreflektor. Immerhin "eiert" der Mond um die Erde und zwischen Mond und Erde herrscht keine

"Raumzeit", sondern die Spannung U der jeweiligen potentiellen Energie von Mond und Erde. 

Das Auto hat beim Dopplereffekt selbst die mechanische  Wellenlänge Lambda/2, seine Geräuschamplitude dagegen nicht.


 

Lambda/4-Stäbchen funktionieren als Sendeantennen auf dem Auto. Wenn der Dopplereffekt auch für Funkwellen oder Licht gelten würde, dann wäre die heutige Elektrotechnik im Auto nicht 

möglich. Das Autochassis dient hochfrequenztechnisch als 

"Antennenerde". 2 Autos können daher elektrotechnisch auch als Lambda/2 -Dipol  für Funkzwecke  verwendet werden.


 

Der Umlauf des Mondes hat die kinetische Energie m/2 v²

Energie  = m/2v² + U  

U = h variabel f / e = Masse* Höhe* 9,81  m/s² ( Erde)

E ist nicht = m/2v² + WA = hf, weil  Austrittsarbeit WA

                                                   kinetischer Natur ist.

Energie  ist nicht = h f = mc².


 

Beim Dopplereffekt wird von der etablierten Physik zur Zeit noch   die mechanische, hochfrequenztechnische Wellenlänge des Fahrzeugs mit der niederfrequenten Fahr-Geräusch-Amplitude des Fahrzeugs  verwechselt. 

Teilchen des Mondes und der Mond selbst haben "Wellenlänge/2". 


 

Der Kometenstaub im Schweif des Kometen,

der am 15. 11. 2014 von der Raumsonde Rosetta her besucht werden soll, hat "Wellenlänge/2". Das " Licht" hat weder Frequenz noch Wellenlänge. Durch den Kometenstaub können

daher auch Neutrinos = U/f  treten, die von nuklearen  Ereignissen im Weltraum herrühren. Die Erdkruste zwischen Grand Sasso und dem LHC des CERN besteht aus 

" abgekühltem" Kometenstaub.   


 

09.11.2014  

 

Rosetta ist "zur Zeit" x Lichtminuten von der Erde entfernt, sagt

die ESA.

Das ist falsch 

    

Das gebundene Wasserstoffatom in der Raumsonde Rosetta 

im Raum hat die Zeit Lambda / 2c = e f / c = As/m

Die Zeit des Wasserstoffatoms im Parabolspiegel  der Astronomen auf der Erde ist bezogen - auf ein gebundenes Wasserstoffatom : Lambda / 2 c = e f / c  = As/m


 

Hier wird nochmals deutlich warum die Maxwellgleichungen            (hier : Poyntingvektor) mit der Leistungsflussdichte im Raum =

S = V/m * A/m = Watt /m² falsch sind. 


 

Zwischen Raumsonde Rosetta und Erdparabolspiegel ist keine Leistung. Es gibt  weder "elektromagnetische Wellen" noch Photonen. Dafür gibt es den magnetischen Fluss Vs, dessen Zeit sich bei Lichtgeschwindigkeit mit m/s in Volt * m  auflöst.

                     

U / f  * c  Vakuum  *  ef  / c  Materie = Ue  Materie 

Ue Materie * Resonanzfrequenz Materie = Uef = Leistung Materie

Mit jeweils Uef sind Rosetta im Raum und der Parabolspiegel auf  der Erde mechanisch-elektromagnetische Leistungsträger.  

 

Zwischen Rosetta und Erde liegt  keine Zeit, (wie das die etablierte Physik annimmt) sondern 

U * Lambda, wobei 1/2 Lambda mechanisch  jeweils bei

der Raumsonde Rosetta und dem Erd-Parabolspiegel liegt.


 

 

10.11.2014 

Schlagzeilen : Astronaut Alexander Gerst  kehrte von der Internationalen Raumstation ISS  zurück.

Er landete mit einer Raumkapsel in der Steppe von Kasachstan.

Der Vorgang wird im Mikrokosmos bechrieben : 


 

Energie Raumkapsel  = Ekin m/2 v² +  Epot U = h variabel f / e 


 

Es folgt das neue, erweiterte Ohmsche Gesetz :


 

U Raumkapsel  = h variabel f / e 

I   Raumkapsel  = e f

R Raumkapsel  = h variabel / e²


 

Bei abfallender kinetischer Energie m/2 v² der Raumkapsel sinkt 

Epot = U.

Der Hitzeschild der Raumkapsel erwärmt sich durch 

I² * R = e² f² * h variabel / e² = h f ²


 

m/2 v² = h f  ( Der Einsteinansatz war m/2 v² + WA = hf ) 


 

m/2 v² * Resonanzfrequenz der Raumkapsel = h variabel f² = Uef 


 

Die Raumkapsel hatte demnach auf der Hitzeschildfläche eine höhere Leistung als die Erde auf der gleichen Fläche. 


 

Astronaut Alexander Gerst war vom höheren Spannungsniveau 

h variabel f /e der Raumstation ISS auf das "niedrigere Spannungsniveau h variabel f / e " der Erde herab gestiegen. 


 

Astronaut Alexander Gerst braucht also nach seiner Ankunft auf der Erde  nicht " Stück für Stück wieder an die Schwerkraft herangeführt zu werden" (Deutschlands Raumfahrtchef Prof. Dr. Ing. Jan Wörner) , sondern an das niedrigere Erd- Spannungsniveau = Epot.


 

Zwischen Raumstation ISS und der Tasse Wasser in der Steppe in Kasachstan liegt keine Zeit, sondern  Epot = U  = Delta hf / e ISS minus  hf/e Steppe. In der Steppe liegt die Raumkapsel, die wieder die Energie der Erde = m/2 v² + U = Ekin + Epot angenommen hat. 


 

Vielleicht hat jemand Kontakt zu den Astronaten Surajew, Wiseman und Gerst und teilt ihnen folgende Formeln mit , die die Beziehung zwischen 2 Massenarten  darstellen :


 


 

 m v² / 2e = h variabel f / e  =  U


 

 m / 2  v²  = U e


 

 m /2 =  eV / v² ist die " Innere Energie" einer Masse = Epot


 

 v² = m² / s²


 

 m/2 v² = die kinetische Energie einer Masse = Ekin


 

   

U  = Epot  ist abstandsabhängig von einer 2. Masse

v  = Geschwindigkeit = m/s 

m = Masse


 

Die Astronaten könnten  die Formeln mit ihrer Erfahrung  beim  Spannungs- Abstieg von  der Raumstation ISS zur Erde

kommentieren. Denn sie spürten die "Innere Energie".  

eV / v² = eVs² / m². Die Zeit war nicht im Raum zwischen Raumkapsel und Erde, sondern in den Astronauten.


 

Zeit ist mit eVs / h f eine Eigenschaft der potentiellen inneren Energie, also eine Eigenschaft der zuvor hochgehobenen Masse.

Zeit ist ebenfalls h variabel  / eV in der Materie.

  

Während des Spannungs-Abstiegs Delta h variabel f / e  "lebten die Astronauten nicht in der Zeit, sondern die Zeit lebte in ihnen". (abgewandeltes Zitat:  Prof. Dr. Hoimar von Dithfurt, 1972 in seinem Buch " Im Anfang war der Wasserstoff")


Die Solarzellen von Raumsonde Rosetta haben den Strom e f  = h variabel f ² / U.

Die Leistung der Zellen ist abhängig von der Größe der 

Resonanzfrequenz. Die Resonanzfrequenz ist abhängig von der Nähe zur Sonne, weil hier die magnetische Spannungsflussdichte  höher ist.

U/f * ef² = h variabel f² = Uef.


 

Die etablierte Physik wußte das bisher aber besser. Man ignorierte und fand es in der Vergangenheit nicht für notwendig auf vorliegende Vorschläge einzugehen.

Die Vorschläge landeten im Papierkorb und der Steuerzahler 

finanzierte die Ignoranz.  


 

14.11.2014            

Leider zeichnet sich ab, dass die Landeinheit Philä auf dem Kometen Tschuri auf Grund ihrer Schräglage nicht genügend 

Spannungsflussdichte U/f auf ihre Solarzellen bekommt, um die 

Akkus genügend nach zu laden.

Trotzdem genügt allein die Landung vom Philä, um die bisherigen Aussagen  zu bestätigen.

Die ESA, nicht der Autor, stellt fest:

Die Landeeinheit Philä, die auf der Erde 100 kg wiegt, hat auf dem  4 km großen Kometen nur ein Gewicht von wenigen Gramm.  

Die Zeit, die mit dem Hochheben eines 100 kg-Gewichtes auf der Erde vergeht ist eine andere, als beim Hochheben eines 5 Gramm-Gewichtes auf dem Kometen in 500 000 000 km  Entfernung. Die ESA bestätigt somit die Vorhersage des Autodidakten, dass Komet und Erde jeweils ihre eigene Eigenzeit und ihre eigene Resonanzfrequenz  haben. Zeit ist demnach mit der Masse, nicht aber mit dem Raum als Raumzeit verbunden. Albert Einstein ist damit  widerlegt.


 

Nun gibt die ESA an, dass die "Zeitverzögerung von etwa einer halben Stunde " zwischen Erde und Rosetta eine direkte Steuerung der Landeeinheit Philä nicht zulassen würde . 

Würde Philä auf dem Mond stehen, würde nach Auffassung der ESA eine " Zeitverzögerung im Raum von 1,25 Sekunden" eintreten.


Der Autor, nicht die ESA, stellt fest : 

Denn 1,25 Sekunden  *  299 792 458 m/s = 374 740 572 Meter

Erde- Mond- Enfernung, gemessen mit dem Zollstock.

Aber hier irrt  die etablierte Physik gewaltig.

Das Landelabor Philä würde auf dem Mond 1/6 weniger wiegen, als auf der Erde. Das Landelabor auf dem Mond  hat seine eigene Resonanzfrequenz und seine eigene Zeit.

Zwischen den baugleichen Labors auf Erde und Mond liegt daher 

keine Zeit, sondern 374 740 572 Lambda * 1 Hz.

 

Lichtgeschwindigkeit = 299 792 458 m Wellenlänge * 1 Hz

Die metrische Länge eines horizontalen Halbwellendipols für eine bestimmte Resonanzfrequenz ist abhängig von  dessen Höhe über dem Erdboden, also von dessen potentieller, innerer Energie.


 

Mit dieser Feststellung, die jedermann mit einem 10 Meter langen Draht bei  Resonanzfrequenzen von 13,9 bis 14,25 MHz in verschiedenen Höhen experimentell nachvollziehen kann, bricht das bisherige physikalische Weltbild der etablierten Physik  in sich zusammen. Sicher geglaubte Erkenntnisse aus Quantenelektrodynamik und Allgemeiner Relativitätstheorie werden zum Scherbenhaufen.

 

Zwischen Rosetta im Vakuum und dem ESA.Zentrum Darmstadt ist demnach  eine Frequenzdifferenz, die nur mit dem zeitlosen, magnetischen Spannungsfluss im Vakuum =  Vs /2  * c = Materie  U * Lamda/2 = Materie Uef überbrückt werden kann.

Erst in der Materie entsteht also ein elektromagnetischer  Leistungsfluss. Die Gravitation entpuppt sich als Delta U von 2 Massen, die ein unterschiedliches potentielles Arbeitsvermögen haben.

 

Der Leistungsfluss der Maxwellgleichungen im Vakuum (Poyntingvektor) mit S = V/m * A/m = Watt/m² ist damit widerlegt.

Der Wellenwiderstand mit 376,73 Ohm im Vakuum, als eine Konstante der Physik, gehört  in den Papierkorb.


 

Warum geschahen die von der ESA nicht eingeplanten Sprünge der waschmaschinengroßen Landeeinheit Philä auf dem Kometen?  Von der ESA ist nur zu erfahren, dass Philä wahrscheinlich an der harten Oberfläche abprallte. Grund : Eine höhere Fallgeschwindigkeit als angenommen. Wie kommt das?


 

Nehmen wir die bisherigen Erkenntnisse:

Energie Philä = Ekin + Epot =  m/2 v² + U

Energie Komet = Ekin + Epot = m/2 v² + U


 

Philä und Komet hatten  bei angenommener gleicher Geschwindigkeit v, aber durch verschiedene Massen auch verschiedene Zeiten und Resonanzfrequenzen und daher auch  verschiedene " innere" potentielle Arbeitsvermögen U, 

U = Arbeitsvermögen =

Masse * Regelfallgeschwindigkeit * Höhe in Metern 


 

Das Arbeitsvermögen U * ef von beiden Massen führte 

zu unterschiedlichem Uef, also zur Freisetzung von Leistung, wenn Minilabor und Komet zusammentrafen.


 

Was Leistung in diesem Fall ist, kann beim Auftreffen

der Astronauten-Landekapsel in der Steppe von Kasachstan beobachtet werden. Trotz Fallschirm staubte es beim Aufschlag gewaltig.


 

Wird die Landung von Philä auf dem Kometen Tschuri

als Test für die Allgemeine Relativitätstheorie verstanden, dann fällt diese genau so durch, wie die

Spezielle Relativitätstheorie. 

 

Auch beim LHC des CERN " staubte " es, als Wasserstoffprotonen aufeinander geschossen wurden.

Hier war die Wissenschaft - nach der Speziellen Relativitätstheorie- der Ansicht, dass "Energie"

mit GeV / c² vorlag. Es war aber Leistung mit GUef, die 

wiederum Halbwellendipole in der Erdkruste mit U * Lambda/2 anregte. 


 

17.11.2014


 

Die wohl berühmteste Formel der Welt :

E = hf = mc²

Daraus folgt in bestechender Logik:


 

Frequenz / ( Ruhe) Masse = 

Lichtgeschwindigkeit² / Plancksches Wirkungsquantum


 

Die Angelegenheit hat nur einen Haken:

Frequenz ist Eigenschaft der Masse, nicht Eigenschaft

des Vakuums, welches mit Lichtgeschwindigkeit durchlaufen wird. Vs * c Vakuum = Uef Materie.

Materie hat Frequenz, nicht das Vakuum.


 

Vielleicht denken die Vertreter der etablierten Physik einmal darüber nach, warum  es ihnen " auf Grund der Komplexität der Materie einfach nicht mehr gelingen kann ein auch nur einigermaßen richtiges Bild moderner Physik sprachlich so darzustellen, dass es Laien verstehen können und sich dadurch der Graben zwischen Gesellschaft und Wissenschaft immer weiter öffnet."

(Zitat: Prof. Dr. Harald Lesch in seinem Buch " Die Entdeckung des Higgs-Teilchens".)


 

Denn die Wissenschaft hat - durch ihre Akzeptanz von elektrischen und  magnetischen zeitlich veränderlichen Wirbelfeldern im Vakuum ( Poyntingsvektor, Maxwellgleichungen) - seit fast 150 Jahren selbst auf dem falschen Dampfer gesessen. 


 

Hier stand damals die Falschaussage im Raum, Heinrich Hertz habe die Maxwellvorhersagen über elektromagnetische Wellen experimentell bestätigt.


 

Der fragende skeptische Laie, der sich ein wenig mit den Experimenten von Heinrich Hertz auskennt, erkennt weder Quantenmechanik noch Relativitätstheorien 

als Realitäten an. 


 

Auch der Autor folgte einem Ur-Instinkt : Was sprachlich nicht klar dargestellt werden kann ist mathematisch ermogelt. 


 

Tipp:

Versuchen Sie doch mal den Poyntingvektor für das Vakuum sprachlich zu erklären ....

Das geht nicht. Der Poyntingvektor ist daher falsch.


 

22.11.2014

Spielen mit dem neuen erweiterten Ohmschen Gesetz: :

Vs im Vakuum = e*R in der Materie

Zeit in der Materie = e*R / U

R = U / e f in der Materie = h variabel / e²

Frequenz  = U / e * R in der Materie

R * Frequenz = U / e 


 

Es bleibt nur noch eine Frage an die Teilchenphysiker :

Wurde das Higgs-Boson mit der Masse von

 ca. 2,25 · 10−25 kg = Energie
125,36±0,37(stat.) ±0,18 (syst.) 

GeV/c2 nun 2012 beim CERN gefunden oder lag 125,36 GUef ( Strahlungs)-Leistung vor?

E = hf kann ja nicht = mc² sein und Photonen gibt es auch nicht.


 

23.11.2014

Wolken, Blitz und Gravitation


 

Blitz :

U / f  Sonne * e f ² Wolke1 = Uef Wolke 1 

Uef Wolke 1 / e f ² Wolke 2 = U/f Blitz 

Beim Zusammenstoß der Wolken wird unterschiedliche 

Wolkenleistung durch den magnetischen Fluss ausgeglichen


 

Gravitation :


 

Wenn Wolken unterschiedliche " Innere

Energien" - zum Beispiel über die Frequenz U / e*R und/oder h variabel haben- ziehen sie sich an.

Wolke U1 minus Wolke U 2 = Delta U

U = h variabel f / e  im Wasserstoffatom

e f = Lambda/2  im Wasserstoffatom

e f ² = Lambda / 2 * Resonanzfrequenz im   Wasserstoffatom


 

Die niedrig hängende ( schwarze) Gewitterwolke hat eine niedrigere Frequenz 

U /e * R 

und damit eine niedrigere potentielle Arbeitsfähigkeit

als die hochhängende Weiswolke. 


 

Dafür ist der "Innere Widerstand R" der schwarzen Gewitterwolke zum Erdpotential mit 

U / e f = h variabel /e²

geringer und es kommt zum Potentialausgleich über 

U / f  ( Blitz) = e R in der materiellen Atmosphäre.

Der Blitz U/f steht dabei senkrecht auf e R in der Materie

Die schwarze Gewitterwolke hat dabei die kinetische Energie m/2 v².  

2012 wurde beim LHC des CERN nicht das Higgs-Boson gefunden, sondern

E = hf ist nicht = mc²

hf ist nicht = m/2 v² + Work-Austritt

hf ist die "Innere Energie" des Wasserstoffatoms.


 

E = m/2 v ² + U sind die Eigenschaften von 2 Massen.

Energie minus Spannung des Bogens = m/2 v² des Pfeils.Es sind also mindestens 2 Massen zur physikalischen Beschreibung von Energie notwendig, mindestens 2 Wasserstoffatome. Zur Beschreibung von

Leistung ist eine dritte Masse notwendig, 

also die Zielscheibe, auf die der Pfeil auftrifft.

In der Elektronik sind das 2 Leitungen

zwischen denen noch 1 Arbeitswiderstand R liegt. 

U / I = R. U kann variabel gestaltet werden.

In der drahtlosen Übertragung bestehen die drei Massen

aus Modulator, Sender und Empfänger.

 

Das drahtlose Leistungs-Modell mit U/f-Koppelung für diesen Vorgang ist im E-book "Der Zusammenbruch eines physikalischen Weltbildes" zu finden.

Es besteht nur aus 6 Einheiten, also 2 Spulen, 2 Kondensatoren, einem Generatorkästchen und einem Modulatorkästchen.


 

Auf den 2 Massen-Zusammenhang der Energie wurde bereits im Internet " Why Higgs can not exist" aufmerksam gemacht. 

Aber was wiegt schon das dumme Geschwätz eines Autodidakten bei einer gegenteiligen physikalischen Welt-Mehrheits-Meinung? 

 

Zur Minderheit -in Autodidaktennähe- gehörte auch der Physiker Dr. Alexander Unzicker. Er schrieb das E-book "The Higgs Fake"


 

28.11.2014

Nun kann der Autodidakt aber auch in 2 Sätzen erklären, warum " Energie " gequantelt ist :


 

Frequenz f Wasserstoffatom / e = U / h

Quantelung = Potentielle Energie U / Plancks h 


 

Energie = Ekin +Epot = m/2 v² + U


 

Ob mit diesem Argument wohl jetzt die gegenteilige physikalische Welt-Mehrheitsmeinung endgültig kippt?


 

Der Autor hat bei der Deutschen Physikalischen Gesellschaft am 25.11.2014 per Fax angefragt, ob ein

Vortrag über das "Neue erweiterte Ohmsche Gesetz" bei den Frühjahrstagungen 2015 erwünscht sei.


 

5.12.2014


 

Im Vortrag soll auch auf die Unvollständichkeit der "Leistungsbeschreibung" hingewiesen werden.

Leistung wurde bisher definiert als die pro Zeiteinheit abgegebene Energie. Die Schallleistung = Watt 

Es besteht aber ein anderer Zusammenhang:

 

Volt * meter /s² = h variabel f² * meter / e  * s  =

Schallecho =

U * fres * meter / s 


 

Der Schall besteht demnach aus der Potentiellen Energie U innerhalb der Atmoshäre, der Resonanzfrequenz fres der Felswand 

und der kinetischen Energie des Schalls mit rund 330 Meter pro Sekunde in der Atmosphäre.

Felswand und Atmosphäre sind = Masse

Masse = potentielle Energie hat die Eigenschaft U =

h variabel f / e 

Das Vakuum hat die Eigenschaft U/f = h variabel / e

Das Vakuum hat keine Frequenz.

Was für die Leistung gilt, gilt auch für die Energie.


 

Universitätsbeispiel 

Energiebilanz einer Photozelle :

hf = eUKontaktspannung

eUKontaktspannung = Grenzspannung * e + WA

WA = Austrittsarbeit ( vom Kathodenmateriel abhängig)

e = Elementarladung


 

Hier wird einmal übersehen, dass es sich um potentielle Energie und nicht um Energie handelt, zum anderen bringt die Photozelle keine Energie, sondern die  Differenzleistung der beiden beleuchteten Elektroden mit der Differenzleistung Leistung hf² oder Uef. Bei Ringanode aus Silber und der Alkalikathode der ursprünglichen Hochvakuum-Photozelle als Röhre ( um 1953)  lagen - statt pn-Verbindungen- unterschiedliche Elektroden-Materialien vor. ( Elektrovoltaische Spannungsreihe)


 

In der Sperrschicht von neuen Halbleiterphotozellen treten bei Lichteinfall Unsymetrien auf, die  sehr einfach beschrieben werden können:

Die Halbleiterphotozelle wird im Vakuum betrieben.

Licht = U/f 

Beim Auftreffen von U/f = Licht bekommen n und p-Schicht unterschiedliches e f² = Ampere * Resonanzfrequenz = Lambda/2 * Resonanzfrequenz.


 

U/f * ef² ruft bei p und n-Elektrode der Photozelle  unterschiedliches Uef = unterschiedliche Leistung hervor. 

In einer Photozelle kann also eine Leistungsbilanz, aber

keine Energiebilanz gemacht werden, wie das bei der oben angegebenen Universität geschieht.


 

In der Photozelle wirken Phononen, aber keine Photonen. In der Photozelle wirkt der magnetische 

gequantelte Sonnenfluss U/f, wobei auch U variabel

ist. Ohne das elektrische h variabel f /e = U könnten keine unterschiedlichen magnetische Spannungen =

h variabel /e übertragen werden, wie beim Schall, reflektiert von der Felswand. Die Felswand hat bei der Reflektion des Schalls  die resonante elektrische Wellenlänge Lambda/2 = e f * f res.


 

Das erweiterte Ohmsche Gesetz, ganz exakt angewendet:


 

Quantelung potentieller Energie in der Materie 

= f /e = U / h.


 

Aus dem Arbeitsvermögen U = h variabel f / e * Quantelung f / e folgt  h variabel f² /e² , also R * f²

in der Materie. Denn R = h variabel / e².

An der Quantelung ist Leistung beteiligt. Aus der elektrischen Leistung in der Materie h variabel f²  

und dem elektrischen Fluss * Resonanzfrequenz e f² in der Materie entsteht der magnetische Fluss h variabel/e

sowohl im Vakuum, wie auch in der Materie.

Der magnetische Fluss Vs * c im Vakuum entspricht dem

elektrischen Fluss U * 2e f = U * Lambda in der Materie.


 

 

Die bisherigen Beschreibungen von Licht, aufgeteilt in Photonen, die wiederum kleinste Teilchen der elektromagnetischen Wellen sind, Photospannung,Photostrom,unter Anwendung der Lochtheorie, gehören - mit dem Quantenspuk- daher in das Geschichtsbuch der Physik.


 

Die gesuchte "Quanten-Gravitation" = U1 minus U2 


 

09.12.2014


 

U / Höhe über dem Erdboden = kg Masse  * meter / s²

Vs / Höhe über der Erde  = kg * m / s in der Erdkruste  


 

Die Erdkruste oder das Meer sind "Gegengewichte" für

Lambda/4 Strahler, also für spezielle vertikale Sende- und Empfangsantennen.


 

Neutrinos in der Erdkruste zwischen dem LHC des CERN und Gran Sasso sind Leistung / e²  =  R * f² = 

h variabel f² / e².


 

Da ist also kein reales  "Teilchen", da R die kapazitive Masse der Erdkruste und die Masse des Lamba/4 Stabes gleichzeitig darstellt.


 

R ist der Strahlungswiderstand zwischen Seele und Mantel des Koaxialkabels. Der Mantel ist geerdet, die

Seele geht zum Lambda/4-Strahler.

Das Handy strahlt über die Körpermasse des Betreibers, 

die kapazitiv mit dem Erdboden verbunden ist. 

Das Handy strahlt auch in der Atmosphäre, also in der Masse oder auch im Vakuum. 

Nur so ist zu erklären, dass mit einem Handy  durch Wände telefoniert werden kann. Die Wände  gehören -wie auch immer- kapazitiv zur Erdkruste. Aus der elektrischen Leistung des Handies folgt der magnetische Fluss, der beim Auftreffen auf Materie wieder zur elektrischen Leistung wird und dadurch auch einen magnetischen Fluss im Vakuum erzeugen kann.

 

Es gibt daher weder Photonen, noch Higgs-Bosonen, noch Neutrinos, noch elektromagnetische Wellen, noch

den Poyntingvektor der Maxwellgleichungen für das Vakuum. 


 

Diese Begriffe  waren bisher Bezeichnungen für Umstände, die die etablierte Physik weder Laien noch sich selbst  exakt erklären konnte. 


 

Kleines Experiment mit neuer Erklärung:


 

Die Anode  einer LED wird über die Sekundärwicklung eines Niederfrequenztransformators an die Stromquelle

angeschlossen. An der Primärwickelung des Transformators wird ein Mikrofonverstärker angeschlossen. Der Gleichstrom zur LED 1 wird also über einen Mikrofonverstärker moduliert.

In LED 1 folgt die Quantelung der Versorgungsspannung durch U / h variabel = f / e  . Aus h variabel f² / e f² von LED 1 entsteht der Lichtstrahl h varibel/e = U/f , der zur 2. baugleichen LED geht. An den Anschlüssen von LED 2 kann mit U/f * ef² " gequantelte" Leistung entnommen werden. 

Zwischen den beiden elektromagnetischen LEDs mit potentieller Leistung  liegt der magnetische Fluss U/f. 

Die beiden LEDs sind jeweils Lambda/2 -Systeme.

Die "Gleich-Gewichte" in den beiden LED-Massen mit  2 * 2 Lambda/4 - Strahlern sind vorhanden. Das Gegengewicht "Erde" wird nicht benötigt.

Das Gewicht der LED ist mit Epot verbunden.


 

Epot einer LED / Höhe über dem Erdboden =

kg * Lambda/2 mechanisch = R e f = 

h variabel/e² * ef = h variabel f / e = U in der LED ohne

Gleichstromeinspeisung. Die LED ist dabei ohne Resonanzfrequenz. 


 

Epot = kg * Lambda / 2 mechanisch * Höhe über dem Erdboden. Die Frequenz des aufgehängten Halbwellendipols einer bestimmten Länge ist abhängig vom Erdabstand.  

Ekin = kg * v² / 2 = R * v² / 2 = U v² /2 e f = 

U v² / Lambda in der Masse des Vollwellendipols.

Gedankenstütze : Der Pfeil mit der Energie Epot fliegt mit kinetischer Energie durch die Äthermasse zur Zielscheibe. In der Zielscheibe entsteht Leistung Uef,

weil der Bogenschütze Zug-Leistung erbrachte.

Würde keine Resonanzfrequenz in der Zielscheibe auftreten wäre nur die Pfeilenergie Ue vorhanden.  


 

Schwerkraft :

Epot Masse 1 minus Epot Masse 2 = 

h variabel f / e Masse 1 minus h variabel f / e Masse 2  


 


 

Leistung = e² * f² * h variabel / e² = kg e² f²  in der Ziel-scheibe.

E pot, E kin, Leistung, Energie, Frequenz, Zeit, Wellenlänge, Gewicht, das variable Plancksche Wirkungsquantum, die Agregatszustände und die Elementarladung sind Eigenschaften der Masse.


 

Konsequenz :

Es gibt eine magnetische Wechselwirkung U/f, aber keine elektromagnetische Wechselwirkung im Vakuum. Denn es gibt nur elektromagnetische Leistungs-Massefelder. Die etablierte Physik muss hier umdenken. 

Denn:

U/f vakuum * Phonon ef in der Materie = Ue = E pot

U/f vakuum * Phonon ef² in der Materie = Uef = Leistung = Epot. ( Sonnenparabolspiegel brennt ein

Loch in eine 1 cm dicke Eisenplatte) 

Bisher wirkten  Photonen mit der Materie durch "Absorption"

Es gibt aber weder Photonen noch elektromagnetische Wellen.

Weder E-Feld noch B-Feld  transformieren sich unter Lorentz-Transformationsbedingungen zu Vektoren. Die

Zusammenfassung zum elektromagnetischen Feldtensor und damit zum Poyntingvektor ist daher falsch. 


 

23.12.2014

Eigenschaft von Masse auf der Erde

Masse kg * Höhe meter über dem Erdboden * 9,81 m/s = h variabel f / e = U = Epot in der Masse. 

U / h variabel = f / e in der Masse, im Wasserstoffatom.


 

Die ( innere Resonanz)Frequenz der hochgehobenen Masse ist also abhängig vom Erdbodenabstand.


 

Das Experiment mit einem 10 Meter langen Halbwellendipol über dessen Resonanzfrequenz (in 3 Meter Höhe etwa 13,950 MHz, in 10 Metern Höhe etwa

14,250 MHz) kann jederzeit an jedem Ort nachvollzogen werden. 


 

Der Halbwellendipol verhält sich wie der Schwingquarz in einer Uhr. Die Uhr auf der Spitze eines

Kirchturms geht schneller als die Uhr auf dem Erdboden.

Dabei ist es - im Gegensatz zur Speziellen Relativitätstheorie- unerheblich, ob sich die Uhr auf einem Kirchturrm oder in einem Flugzeug befindet.


 

Nicht Richtung oder Geschwindigkeit sondern nur 

der exakte Abstand, gemessen in Höhenmetern, sind die Kriterien von unterschiedlichen Uhrenlaufzeiten.

 

24.12.2014

 

Die neue Schlüsselformel, abgeleitet aus dem neuen erweiterten Ohm'schen Gesetz, lautet:

 

Lambda /2 mechanisch = h variabel f  / R e =  e * f = Ampere = der elektrische Fluss in der Masse.

 

Das Phonon in der Masse hat die Eigenschaft e f.

 

Werden die Angaben beim Poyntingvektor - hier geschrieben ohne Richtungspfeile- eingesetzt, folgt :

 

Leistungsflussdichte S im Vakuum = Volt /m * A / m =

Watt / m². Die Frage des Laien lautet also : Watt von was?

Vom Wellenwiderstand des Vakuums mit 376,73 Ohm = 120 Pi ?. Ein elektrischer  Widerstand besteht aus Materie und nicht aus Kreiszahlen!

Wo ist denn das Experiment, welches diesen Wellenwiderstand nachweist?

 

Die etablierte Physik hat die Maxwellgleichungen zum Dogma erhoben. Es wird einfach vergessen, dass es sich hier um eine reine Annahmen handelt.

 

Wenn der Wellenwiderstand des Vakuums  nicht da ist, bleibt also nur noch das Watt = h variabel f² in der Masse mit ihrem Widerstand h variabel / e². Dieser Widerstand ist gegenüber dem Wellenwiderstand im Vakuum experimentell nachweisbar.

 

Was, bitte, ist also Masse?

 

Teilchenphysiker suchten das Higgs-Boson, was den lichtschnellen Bauteilchen dieser Welt Masse verleihen sollte, obwohl E = mc² gleichzeitig auch richtig sein sollte.

Wird dem Physiknobelpreisträger Richard P.Feynman

gefolgt,( Buch : QED, die seltsame Theorie des Lichts) müssen wir uns damit abfinden nicht zu wissen, was Energie  (wegen der Quantelung) ist.

 

Das Higgs-Boson wurde nun 2012 bei der Energie von 125,35 GeV angeblich gefunden, obwohl die Teilchenphysiker -wegen der Quantelung der Energie-

eigentlich gar nicht  wissen konnten, was Energie ist !!

 

Kinetische Energie = m/2 v²

Potentielle Energie = U = h variabel f / e

Energie = Ekin + Epot..

 

Die Planckformel Energie = h f  mit der Einsteinerweiterung h f = mc² kann nicht stimmen.

 

Trotzdem : Das Higgs-Boson hat bis heute die Masse von 125,35 GeV/c², obwohl das dafür notwendigen Photonenpaar überhaupt nicht existieren kann. (Experimenteller Beweis über das

Doppelspaltexperiment).

 

 

Nicht nur Max Planck hat vor der Anwendung der Speziellen Relativitätstheorie gewarnt.

 

Die etablierte Physik übersah in der Folgezeit den mechanischen Halbwellendipol und den Schwingquarz in der Quarzuhr deren Resonanzfrequenzen sich mit zunehmenden Abstand von der Erde erhöhen.

 

Masse, schwingfähig = Lambda/2 mechanisch = Phonon e f  in der Masse des Wasserstoffatoms.

 

Masse, nicht schwingfähig, nur als Hochfrequenz-Transformator zu verwenden = Lambda/4 mechanisch 

 

Lambda mechanisch = c / f =

 2 mechanische Halbwellendipole.

 

Licht im Vakuum = U/f

 

Licht in der Materie = U/f * Phonon ef in der Materie =   U e f in der Materie.

 

Das "Höllenfeuer" im LHC des CERN hatte also

keine potentielle Energie = U e, sondern potentielle

Leistung = U e f, die wiederum mit U e f / ef² = U/f

produzierte, welches - je nach Höhe der Spannung -

sowohl die Erdkruste, wie Atmoshäre und  Vakuum "durchschlagen" kann. 

U / h variabel = f / e.

Wir wissen jetzt ,dass die potentielle 

Frequenz/ e in der Materie "gequantelt" ist.

  

Wir wissen  jetzt auch, dass Plancks Formel E= hf

falsch ist und damit alle nachfolgenden physikalischen Überlegungen und Theorien der letzten 114 Jahre überholt sind.

 

Die berichtigte Planckformel : E pot = h variabel f

 

Der Autor  sucht  für eine öffentliche Debatte  Teilchen-Physiker vom CERN, die behaupten, dass gequantelte Energien h variabel f im Kristallgitter nicht der Leistung  h variabel f² im Kristallgitter entsprechen.

Ort der Debatte könnte beim CERN sein.

Das Neue erweiterte Ohm'sche Gesetz wurde im November 2014 per Fax bereits an CERN übersandt.


 

7. 01. 2015 Kelvin-Generator 

Noch eine kleine Ergänzung zum Experiment der Resonanzfrequenzmessung eines Halbwellendipols von 10 Metern Länge bei 14 MHz in in verschiedenen Höhen

sei hier vorgestellt :


 

Die Spannung U =  h variabel f  / e  des Kristallgitters stieg durch die wachsende Frequenz bei steigendem Erdabstand. Als Ergänzung passt der Kelvin-Generator. 


 

Die fallenden - elektrisch neutralen-  Wassertropfen haben gleich viele postive und negative Ladungen.

Die Ladung des Wassertropfens kann so mit e bezeichnet werden.  Die fallenden Wassertropfen U =

h variabel f / e verlieren beim Durchfallen der Influenzringe an Frequenz ehe sie unten in den Gefäßen

mechanische Leistung = h variabel f² erzeugen. Damit liegen 2 variable Spannungspotentiale fallender Tendenz vor, die sich wegen der Gleichnamigkeit abstoßen würden. Durch Kreuzung der elektrischen Verbindungen wird das verhindert. Dafür tritt dann Ladungstrennung - wie bei der Reibung von Isolatoren -ein. Zwischen den beiden unteren Wasser-Gefäßen des Kelvin-Generators besteht die Wechselwirkung U/ Frequenz  der Wassertropfen und damit die Kapazität C. 

 

Der Zusammenhang zwischen Spannung, Ladung und 

Kapazität ist ja bekanntlich U = e / C, also 

 

h variabel f /e = e / Kapazität 

 

in einem Kristallgitter.

Die schon vorgestellte Formel U / h variabel = f / e kann über die Kapazität erweitert werden :

 

e / Kapazität * h variabel  = U / h variabel = f / e 

 

Die unteren Wasserbehälter des Kelvin-Generators laden sich - durch die erfolgte Ladungstrennung gegensätzlich mit +e und - e (= e / f und f / e) auf .

 

U / h variabel  = f / e = 1 Hz / 1 As = Gleichrichtung pn in einer Germaniumdiode in Durchlassrichtung = + e

 

h variabel  / U = e / f  = As² = 1 As / 1 Hz = - e im Kristallgitter 

 

h variabel f / U = e im Kristallgitter= neutrales Wasser -stoffatom.


 

Das Neue erweiterte Ohmsche Gesetz bechreibt jetzt neben Wellenlänge, Frequenz, variablem Plankschem 

Wirkungsquantum auch  Kapazität  und positive wie negative Elemantarladung.  


 

Noch ein Hinweis für den Vakuumkondensator, der ein Kugelkondensator sein kann :


 

Nicht das Vakuum hat Energie, sondern die Raumstation, die die Erde in einer Höhe von 400 km umkreist. Energie = m/2 v² + U der Raumstation.


 

Um die Raumstation von ihrem Umlaufkurs abzubringen, ist Leistung erforderlich. Um von der Erde zur Raumstation zu gelangen ist Leistung, also eine gequantelte Energieerhöhung, des Raumfahrzeugs  erforderlich. Um von der Raumstation zur Erde zu gelangen ist ein gequantelter Energie-

abbau = negative Leistung  der Raumkapsel notwendig. Der Schutzzschild der Raumkapsel glüht beim Abstieg auf der Treppenleiter zur Erde, um

Energie abzubauen.

Die Raumkapsel ist ein sich bewegendes Elektromagnetische Leistungsfeld h variabel f².

Die Raumkapsel hat die elektrische Eigenschaft 

e * f  * Resonanzfrequenz  =  e f ² 


 

Senkrecht aus dem Glühen des Keramik-Schutzschildes der zur Erde absteigenden Raumkapsel entspringt  

h variabel / e, der magnetische Fluss. Das Glühen selbst ist demnach der sichtbare magnetische Fluss 

h variabel / e oder U / f oder V s .


 

Sonne, Elektronenröhre, Röntgenröhre, elektrischer Heizofen, die " Radiowellen" im Äther, der Blitz, ein Schwingquarz oder ein Halbwellendipol funktionieren also ganz anders, als das die etablierte Physik bisher geglaubt hat.

Wenn die Frühjahrssonne im Jahr 2015 wärmt, treffen keine Photonen der Energie 2,5 eV mit ihrem Impuls

h / Lambda mehr die Haut, sondern der magnetische Fluss U/f.


 


 

15.01.2015

Das letzte Haar in der Suppe.


 

Jaaaaaa, aber da wird doch für Gravitation und Licht

gleichzeitig U = hf / e verwendet ...................


 

Richtig, die Frage ist noch offen.

Da haben wir zunächst den Wolframfaden in der Glühbirne, der künstliches Licht verbreitet und die 

Zenerdiode, die sowohl als Rauschgenerator wie als 

Gleichrichter arbeiten kann. 


 

Gleichrichtung  ergibt nach der obigen Formel ( unter

Abschnitt Kelvin-Generator)


 

U / h = f / e = + e  als Ladung.


 

Sowohl im Wolframfaden der Glühbirne wie in der Zenerdiode der Halbleitertechnik finden Stossionisation

und Lawinendurchbruch statt.

Für den Wolframfaden, als künstliche Lichtquelle, mit dem  Verbrauch "Watt = h variabel f²"  bedeutet dieser Umstand ein ständiges Kippen zwischen dem Widerstand h variabel / e² und dem magnetischen Fluss h variabel/e, der sich exotherm ausbreitet. Im Wolframfaden findet demnach auch " Gleichrichtung" statt.

Der magnetische Lichtquant muss daher exakt mit 


 

                            h variabel  / + e 


 

bezeichnet werden.


 

Dem gegenüber steht die Gravitation, die ein endothermer Vorgang ist, da h variabel f / e  die potentielle Bindungsenergie U im Wasserstoffatom ist. Das Wasserstoffatom ist mit seiner Ladung e nach außen neutral.

 Entscheidend bei der Gravitation ist die Höhe der Bindungsenergie, also der " Inneren Energie"

So hat Platin eine höhere potentielle Bindungsenergie U als Zink.

Dieser Umstand erklärt auch warum sich " Gravitation" nicht "abschirmen" lässt.


 

Licht entspringt einem  isotropen (theoretischem) mechanischen Strahler mit der Leistung  

h f ² / Phonon e f² =  

Licht = U / f = h variabel / + e  exotherm.

 

Gravitation  = h variabel f / e  endotherm  

Hier wirken mindestens 2 Massen mit ihren jeweiligen

inneren Spannungen U = h variabel f / e  als Sauger.

 

Neue Definition seit 2010: 

Jede Änderung der Masse entspricht einer Änderung der eigenen inneren Massenenergie h variabel f / e = Epot. Die innere Energie h variabel f  ist die Bindungsenergie im Wasserstoffatom.  

( Experiment mit einem 10 Meter langen Halbwellendipol in verschiedenen Höhen über Grund bei

verschiedenen Resonanzfrequenzen im Jahr 2010)  

 

Bisheriger wissenschaftlicher Stand bis  2015 : 

Jede Massenänderung entspricht einer Energieän- derung.

m = E / c²

 

Vertreter des bisherigen wissenschaftliche Standes ignorieren dabei folgendes:

 

h variabel f² = elektromagnetische Masse = schwingender Halbwellendipol oder  Uef in  2 elektromagnetischen Wolken.

 

Die Atmosphäre zwischen 2 elektromagnetischen Wolken hat den Widerstand h variabel / e².  

Wird dieser Widerstand durch Stossionisation und anschießendem Lawinendurchbruch überbrückt, entsteht senkrecht exotherm auf dem elektrischen Widerstandsleiter der magnetische Fluss h variabel / e, der sichbare Blitz, 

 

Es gibt keinen realen Vakuumwellenwiderstand mit 120 Pi = 376,73 Ohm. Es gibt keinen Poyntingvektor im Vakuum. 

 

e f² = elektrische Masse = schwingendes Phonon im

Halbwellendipol = 2 schwingende Phononen in 2 Wolken (Kristallgittern) innerhalb der Atmosphäre. 

h variabel /+ e = der magnetischer Fluss zwischen 2 Massen (Delta h variabel f ²) im Vakuum und in der Atmosphäre.

 

Eine Schneeflocke,als Kristallgitter, verliert- experimentel nachweisbar- beim Fall auf die Erde an Frequenzhöhe. Der " innere Energiegehalt" sinkt. Die Wellenlänge der Schneeflocke nimmt also zu und nicht etwa die Wellenlänge eines (nicht existenten)Photons, welches vom Mond reflektiert wird. 

Die Masse der Schneeflocke ändert sich und mit ihr

ihre " innere Energie h variabel f " durch fallende Frequenz wegen des sinkenden Abstandes zur Erde. 

 

Die Schneeflockenmasse ist also nicht äquivalent mit  

Energie.

Die Schneeflocke hat ihre eigene potentiellen Energie h variabel f / e = U. 

 

Eine Photonenenergie h f  kann im Vakuum nicht existieren, da das Vakuum keine Frequenz hat.

Frequenz ist Eigenschaft der Masse.  

 

Da das ( nicht existente) Photon nach bisherigem wissenschaftlichen Stand kleinster Teil der elektromagnetischen Wellen ist, gibt es auch keine "elektromagnetischen Wellen" im Vakuum.

 

25.01.2015 

 

Die Frage nach Z C  wurde noch aufgeworfen: 

 

Der kapazitive Widerstand im Kondensator hängt sowohl mit  Energie, als auch mit mit Leistung zusammen.

Bisheriger wissenschaftlicher Stand:

 

ZC = U * Kreisfrequenz wechselspannung / 

         I * Kreisfrequenz  wechselstrom

 

Z = Scheinwiderstand

C = Kapazität

 

Neuer Stand :

 

U/f magnetisch  im Vakuum des 2- Plattenkondensators *  e f ²  elektrisch in den 2 zugehörigen Platten =

 

 U / f  * e f ² = U e f  oder h variabel  f²

elektromagnetische Leistung / Kondensatorplatte

 

Z  - nach dem erweiterten Ohmschen Gesetz -  h variabel  / e² = R 

 im Kristallgitter jeder Platte.  

 

nicht aber - wie bisher angenommen- im Vakuum.

Im Vakuum des 2 Platten-Kondensators ist U / f  =

h variabel/e oder Vs, der magnetische Fluss.

 

Im Vakuum existieren weder Elektronen noch Photonen noch "Beta-Strahlungen". Der "angenommene Wellenwiderstand Z0 im Vakuum"  kann nicht als physikalische Konstante  im Vakuum vorhanden sein, weil R und f  nur in einer Masse existent sein können.

 

Der Poyntingvektor der Maxwellgleichungen ist also für das Vakuum widerlegt..

 

Die Sprachmodulation zwischen dem Raumfahrer im Vakuum und der Erdstation kann im Vakuum nur durch h variabel / e =  magnetischer Fluss U / f  übertragen werden. Eine Sprachmodulation mit h f ist daher nicht möglich, weil im Vakuum keine Frequenzen sondern nur

magnetische Flüsse übertragen werden können.

 

Wissenschaftlicher Stand bis 2015

 

E = h f , Lichtquant = h f

E =  h f = m/2 v² + W-Austritt

E = h f = m c²

Es gibt den Welle-Teilchen-Dualismus

Es gibt das  Ohm'sche Gesetz U R I

E = Ekin + Epot

 

Neuer Stand : Forschungsergebnisse seit 2009

 

E = E kin + Epot

h f ist = potentielle Energie, aber keine Energie 

Energie  = m/2 v² + h variabel f / e  

h variabel f / e = E pot = U

h variabel f = die Bindungsenergie im Wasserstoffatom

Es gibt keinen Welle-Teilchen-Dualismus

Es gibt ein neues erweitertes Ohm'sches Gesetz

 

Jede Masse hat die Kapazität e / U =  

e² /  h variabel f  =  Masse / R * f 

Platin hat eine andere Kapazität als Zink oder Wasser. 

 

Die "Quantengravitation"  ist ein endothermer Vorgang pro Masse. Jede Masse hat die endotherme Gravitations-Sogspannung U = h variabel f / e.

Der magnetische Fluss = Licht = U / f  = h variabel /e ist ein exothermer Vorgang, der von der elektromagnetischen Lichtquelle U e f  oder h variabel f²  ausgeht. Es gibt keine Photonen außerhalb der Materie  sondern Phononen innerhalb der Materie  

Es gibt weder Elektromagnetische Wellen noch den Wellenwiderstand Z im Vakuum.

Max Planck hatte also Recht, als er sowohl an seiner eigenen Formel  E = h f  wie auch an der Speziellen Relativitätstheorie zweifelte. 

 

 

1. 02.2015

 

Die alternative Erklärung :

 

Der wissenschaftliche Stand bei der SRT
 

Jeder Masse entspricht eine Energie und umgekehrt

Jeder Massenänderung entspricht eine Energieänderung und umgekehrt :


Die Formel :

kg= h f / c²
 

Frequenz f = kg * c² / h  ?

Frequenz ist Eigenschaft der Masse ! ??

 

Selbst der  Laie  begreift : Das ist absoluter  Unsinn. Lichtgeschwindigkeit² kann hier doch nicht als reine Umrechnungseinheit verstanden werden !

Masse * c /  h  =  Frequenz / c  ??

 

Über das neue erweiterte Ohmsche Gesetz kommt die neue Erkenntnis :

Neuer Stand :

Jede Masse entspricht einer Kapazität.

Jede Massenänderung entspricht einer Kapazitätsänderung.


 

Kapazität C= kg e ² / h variabel * f     

                               = kg e / U = kg Q / U

                               = kg e / E pot  

                                kg / R * f = Halbwellendipol / Z * f
 

Frequenz f  = Kg e² / h variabel * Kapazität

Frequenz f  = U e kg  / h  variabel 

   

Jetzt stimmt die Rechnung.

 

Max Planck: E  = h f

Frequenz      f   = E / h

                     f   = U e / h  

Da fehlten also nur kg und  die  Vokabel variabel.

 

Eigentlich ist es schon erstaunlich, dass die Maxwell-gleichungen in den letzten 150 Jahren nicht in Übereinstimmung mit dem Äther gebracht werden konnten.

Schließlich atmen wir die Materie Atmosphäre = Äther

und die Erdkugel hat mit

C = Kapazität eines Kugelkondensators

r 1 = Radius Innenkugel

r 2 =  Radius Außenkugel,

Permittivität, elektrische Feldkonstante und

Permittivitätszahl

nach Horst Kuchling, Taschenbuch der Physik

rund 700 Mikrofarad Masse-Kapazität.

 

Die alternative Kapazitätsberechnung der Erde folgt aus

Masse / Z * f * 4/3 pi r ³ =

Masse * e² / h variabel f * 4/3 pi r³

Die Kapazität wird also - alternativ zur obigen Rechnung- aus Erd-Masse / Volumen * Z * f gebildet.

Die Formel deutet auf endotherme Gravitation hin.

 

Der geladene NiCaD- Akku hat mit dem Volumen von 2,3 A * 1 V  die exotherme Leistung von 76, 7 Watt / kg bei einem Kurzschluss. Wird der Kurzschluss mit Unterbrecherkontakt und Spule durchgeführt, haben wir die " experimentell nachgewiesenen elektromagnetischen Wellen" von Heinrich Hertz, die von Heinrich Hertz selbst aber als " schnelle Elektrische Schwingungen im Äther " verstanden wurden, obwohl er die Maxwellgleichungen auf Grund ihrer 25 jährigen damaligen Existenz eigentlich kennen musste. 

 

 Diese "Wellen" offenbaren sich mit einem breitbandigen Knattern im Lautsprecher eines Radios und rufen den Funkstörungsmessdienst auf den Plan.

 

76,7 Watt Aufnahmekapazität = 2,3 Watt * kg Akku.

 

1kg NICAD-Akku = Epot = 76,7 Watt / 2,3 Watt = 33,3 Watt mögliche exotherme elektromagnetische Leistung = gequantelte exotherme Energie = magnetischer Fluss U / f.

Denn der elektrische Fluss e * f  * Resonanzfrequenz verbleibt ja  beim AKKU des "Senders"

 

 U/f  knattert bei gequantelter Abgabe im  Lautsprecher eines Radios und auf dem Bildschirm des Fernsehers ist ein Muster zu sehen,allerdings ein Anderes, als beim Doppelspaltexperiment.  Durch die Batterie

im Radio hat das Radio einen eigenen elektrischen Fluss e f Resonanzfrequenz.

 

Vom Input eines Senders gehen bestenfalls nur 50%

über die Antenne " in die Luft". Diese Tatsache - experimentell nachvollziehbar- ist nicht widerlegbar.

 

Für Vakuum und den Atmosphären-Äther gilt 

 

Output              Ruhe                   Input * Ruhe elektrisch

magnetisch      elektrisch             elektromagnetisch

U / f  Sender * e f ² Empfänger = h f² im Empfänger. 

 

Frequenz und Kapazität sind Eigenschaften einer Masse.

 

Neue Erkenntnis :

Kapazität C =  Kg / Z * f  = Halbwellendipol / Z * f

Der Halbwellendipol ist nicht in 2 Lambda/4 Stücke

aufgeteilt und daher eine Masse. Die Anpassung an ein

50 Ohm-Koaxialkabel erfolgt per "Gamma-Match".

Antennentechniker können das erklären.

 

Wissenschaftlicher Stand  Kapazität alt =

C = Permittivität * A / s

 

C = F = die Kapazität des Zweiplattenkondensators

Permittivität = F / m = Dielektrizitätskonstante

A = m² = Fläche der Kondensatorplatte

s = m  = Abstand der Kondensatorplatten

 

Definition alt :

2 Massen haben im Zwischenraum 1 Kapazität.

 

Definition neu :

Jede Masse hat ihre eigene Kapazität. Im Zwischenraum von Massen wirkt der magnetische Fluss U / f bei einer jeweiligen Kapazitätsänderung.

 

magnetischer Fluss  *    Massenkapazität  des Halbwellendipols     =  Leistung 

U / f       *                 kg / Z * f  =           Kg * e / f

 

U = h variabel f / masse e = E pot

f  = U masse e /  h variabel

Z = h variabel / masse e² 

kg h / U = kg e / f = Leistung = U e kg  f = U * Lambda /2 mechanisch

 

magnetischer Fluss * elektrischer Fluss = elektromagnetische Leistung

aus dem Raum            in der Materie            in der Materie=

Blitz exotherm              Luft                      schwarzes Loch im Erd- Boden 

 

         U / f      *       kg e f ²        =    kg e U f 

 

Luft hat eine eigene Kapazität.

Der Erdboden hat seine eigene Kapazität.

Das Vakuum hat keine Kapazität im Vakuumkondensator, sondern die beiden Kondensatorplatten.

 

Haben zwei Kondensatorplatten unterschiedliche

elektrische Flüsse kg e f² , ziehen sie sich an. ( Casimir-Effekt)

 

Zur Erklärung werden demnach weder "virtuelle Photonen" noch "Quantenfluktuation" benötigt.

 

Sowohl Quantenmechaniker wie Relativisten müssen einsehen, dass das bisherige Physikalische Weltbild

am 4.07. 2012 beim LHC des CERN zusammen-gebrochen ist. Weder Albert Einstein noch Werner Heisenberg lagen richtig. Richtig lag nur Max Planck.

Seine Vermutung : Die Quantelung der Energie findet in

der Lichtquelle statt.

Die neue Erkenntnis : Quantelung der Energie = elektromagnetische Leistung in der Materie.

 

Es gibt keinen Elektromagnetismus im Vakuum.

Elektromagnetismus ist Bestandteil des Standardmodells der Physik, welches weder Masse vorhersagen konnte, noch neuerdings Photonen beinhalten kann.

Die Lösung - jenseits des Standardmodells- ist oben

beschrieben.

 

Die Unzicker- Naumann -Debatte vom 5.07.2013

über Higgs - und Teilchenphysik im Programm der

Urania bei Youtube ( Dauer 93 Minuten) beschreibt die

unterschiedlichen Auffassungen von Spitzenphysikern

als den gültigen Stand der Wissenschaft von 2013.

 

Die neu dargelegten Lösung des Autors führt über das erweiterte Ohm'sche Gesetz Masse * Resonanzfrequenz  als Grundlage des elektrischen Flusses ( kg * ef²)  und der elektromagnetischen Leistung ( kg U e f) ein, während der magnetische Fluss U/f sowohl im Vakuum wie in der Materie (Gas) existiert. 

 

Der schwingende Halbwellendipol :

 

Kg  U e f  / kg e f² = U / f  Output im Vakuum

 

Kapazität / Kondensatorplatte =

 

 kg e / U 

 

 

Beim LHC des CERN (Atlas-Experiment) war 2012 keine Energie GeV sondern Leistung kg GUef.

Neutrinos U/f liefen durch die Erdkruste zum Grand Sasso in Italien. Die Kapazität der Erdekruste war

kg e/U, der  elektrische Fluss in der Erdkruste kg * e f² , das Ergebnis in der Erdkruste Kg² e  f /  R =

kg² * 0,5 Lambda / R.

 

Beim LHC des CERN ( Atlas-Experiment) wurde demnach schon eine Physik jenseits des Standard-

Modells gefunden. Diese Physik wurde bis heute aber von Teilchenphysikern daher nicht erkannt, weil sie nicht die Massenverhältnisse "unterschiedlicher  Teilchen" beschreibt.

Warum nun ein Streichholz kleiner als ein Lastwagen ist, kann auch durch weitere " Energieerhöhung" in

Teilchenbeschleunigern nicht erklärt werden.

 

Gravitationswellen :

 

Behauptung der Wissenschaft:

Niedrige Gravitationswellen können auf der Erde nicht

gemessen werden.

 

Der Gegenbeweis :

 

Stimmgabel =  h variabel f / kg e = U = Epot.

 

Die Stimmgabel hat durch Fremderregung die Leistung  U e kg f bei der Frequenz von 500 Hz.

 

Die zweite Stimmgabel  mit der gleichen Resonanz-Frequenz, also dem gleichen elektrischen Fluss wird durch die erste Stimmgabel angeregt.

 

Frage an die Wissenschaft :  Durch was wird die zweite

Stimmgabel angeregt ? Durch "Schallwellen"? 

 

Beide Stimmgabeln haben durch ihre innere Energie und gleiche Materialien die gleiche potentielle Energie U = h variabel f / kg e. Über die Anregung der Resonanzfrequenz entstand bei der 1. Stimmgabel h variabel f ² / kg * e und der elektrische  Fluss

e kg f². Die angeregte Stimmgabel setzte U / f  frei, die auf e f² der Luft trifft. Luft hat die Kapazität kg e / U =

kg e ²  / h f = kg / f * R. 

                                                

 In der Luft entsteht wieder h  variabel f / kg e f = U /f, welches auf die zweite Stimmgabel mit dem elektrischen Fluss e f² trifft.

 

Luft mit kg / R * f hat eine andere Kapazität als Eisen, da R, f und das Volumen in Kg unterschiedlich sind.

Das Luftteilchen kann vom Eisenteilchen von der Masse her unterschieden und über die Kapazität beschrieben werden, wenn dessen Kapazität konstant ist. 

 

Auf der Erde können also durchaus Gravitationswellen mit der niedrigen Frequenz von 500 Hz gemessen werden. 

 

Haben 2 Stimmgabeln unterschiedliche elektrische potentielle Energien U, ziehen sie sich über Delta U an.

 

Bei einer Musiksendung im Radio hören wir mit unserer Vorstellung keine  "Elektromagnetische Wellen", sondern "Gravitationswellen" als "Ätherwellen". Die Ätherwellen bestehen aus dem exothermen magnetischen Fluss U / f . Im Radio steckt durch Stromzuführung der elektrische Fluss e f².

Der magnetische Fluss U/f kann auch ohne zusätzliche  Batterie im Radio gehört werden.

Als Radio dient dann ein Detektorempfänger, bestehend aus Spule, Drehkondensator, Germanium-diode und einem 2000- Ohm-Kopfhörer. 

 

Die Schaltung erklärt, dass 2 elektrische Flüsse e f *

Resonanzfrequenz  immer mit den Massen des Detektorempfängers und den Massen des Senders verbunden bleiben, während 1 magnetischer Fluss

 U / f  durch den Raum eilt.

U/f * ef² = U e f  = Leistung des elektromagnetischen Halbwellendipols.

 

Was ist also  Frequenz ?

Bisherige Wissenschaftliche Aussagen :

 

 f = Energie  / h ( nach Planck)

 f = Lichtgeschwindigkeit / Lambda

 

Daraus folgt : Frequenz =

U e / h = c / Lambda

 

 Die Lichtgeschwindigkeit c ist  rechnerisch

 = 2 eV * 6,19210 * 10^-7 Lambda / h

 

2 U e * Lambda / h = c

 

Damit stimmt also irgend etwas an dieser  Aussage nicht.

 

Neues Forschungsergebnis:

 

Lichtgeschwindigkeit kann nachweislich von einem Halbwellendipol der Wellenlänge Lambda/2 ausgehen.

 

Die Formel f = Lichtgeschwindigkeit / Lambda stimmt  zunächst also ebenso wenig wie f = U e / h. Denn

die Masse, von Lambda/2 = e f, fehlt. Diese Masse verschwand bisher in der Beschreibung f = c / Lambda.

Denn auch mit einem Vollwellendipol kann Lichtgeschwindigkeit erzeugt werden. Seine Impedanz ist höher.

 

Die neue Formel, die die Masse Lambda/2 definiert, lautet:

 kg * e f  = kg * U / R

 

Die neue Formel für die Frequenz , die sich aus dem erweiterten Ohmschen Gesetz ergibt, lautet: 

 

Kg * f  = Kg * U / e * R

 

Gewicht, Frequenz, Spannung, Ladung, Widerstand, Z, Kapazität und  h variabel sind Eigenschaften der Masse. 

U = h variabel f / e

R = h variabel / e²

I  = e  f  = Lambda /2 mechanisch.= elektrischer Fluss

Kapazität = kg e / U = kg / R * f

 

Definition Lichtgeschwindigkeit c  alt :

c = Lambda * f

 

Definition Lichtgeschwindigkeit c neu :

c = kg * Lambda/2 * f 

c = kg e * f ²

 

Damit ist auch die Frage beantwortet, was die Welt

zusammenhält. Das Higgs-Boson wird nicht benötigt. 

 

c / f ² = kg e

 

Daraus folgt :

 

c / f   = kg * e f = kg * Lambda/2 

= Lambda mechanisch = der Halbwellendipol

 

Masse = kg * e f = c / f

c * e / f = kg * f  

e / f = h / - U

f / e = + U / h

 

Licht = U / f 

 

Licht kann also - nach der ART- im Gravitationsfeld eines Sterns nicht abgelenkt werden. Der magnetische Lichtfluss wird dagegen  an den Teilchen der elektrischen Sternatmosphäre  "gestreut". Jedes elektrische Teilchen kg * e f * Resonanzfrequenz  in der Materie der Sternatmosphäre wird durch Lichteinwirkung zum elektromagnetischen Leistungsfeld U kg e f, welches selbst wieder U/f abstößt. ( Polarlichter)

Astronomen können daher nicht mehr auf der                  " Rotverschiebung " beharren, weil es das Photon mit der Energie h f weder in der gasförmigen Materie noch im Vakuum gibt.

 Die Frequenz des Lichts kann sich also daher nicht mehr durch "Arbeit" gegen das Gravitationsfeld verändern, weil es das Photon- experimentell nachweisbar durch das Doppelspaltexperiment- nicht gibt.

Was beim Compton-Effekt bei Röntgenfrequenzen

mit Photonen zu funktionieren scheint, funktioniert nicht bei Lichtfrequenzen. 

 

Es ist eigentlich erstaunlich, dass  Frequenz im Vakuum von der Schulphysik - mehr als 100 Jahre lang - einfach widerspruchslos  hingenommen wurde. 

 

 Die  "konzentrierte Energieflussdichte" des Lasers, der vom Observatorium zum Mond strahlt, ist in der Realität  der magnetische Fluss U/f . Die Amplitude von U e f in der Materie  auf dem Mond ist abhängig von der Höhe der Spannung U  des " magnetischen Lichtquants", der von der Erde zum Mond "geht".

 

Der elektrische Fluss e f² im elektromagnetischen Laser U e f  , der den magnetischen Fluss U/f  zum Mond erzeugte,  bleibt im Observatorium.

Astronomen werden das zwar zunächst mit dem Poyntingvektor der Maxwellgleichungen und dem Hinweis auf E = mc² mit aller Heftigkeit bestreiten, aber das nützt ihnen nichts. Denn auch für das Bleiberecht des elektrischen Flusses  vor Ort ( potentielle Energie) gibt es  ein Experiment.

 

Vom wissenschaftlichen Laser Beam auf der Erde, der über Mondreflektoren die Entfernung zum Mond feststellt, sollte daher nicht mehr behauptet werden, dass von 10^18 Photonen nach einer Zeit von 2,55 Sekunden auf der Erde nur noch 1 Rückkehr-Photon gemessen werden kann. Es gibt keine Photonen der Energie h f, weil es keine Frequenz im Vakuum gibt. 

 

Ganz nebenbei, Funkamateure nutzen den Mond als

Reflektor für Verbindungen von Deutschland nach Kalifornien ( Entfernung 780 000 km) auch ohne spezielle Mondreflektoren mit  Yagi-Richtstrahlern.( siehe WSJT-Chat im Internet) Das geht zwar auf 145 MHz  mit den Halbwellendipolen in der Antennenmasse der Yagis = kg * e f  = c / f  oder

145 000 000 Hz * kg  e = c / f  nicht immer, aber es geht.

 

Der endotherme elektrische Fluss e f² bleibt in den Yagis, damit der exotherme  magnetische Fluss U/f zum Mond durch bewegte Elektronen in der Materie erhalten erhalten bleiben kann.

 

Die elektromagnetisch unterschiedlichen Leistungsmassen mit je U kg e f ( Mond und Erde) haben verschiedene endotherme Flüsse. ( kg e f oder auch h f / kg e = U ) Sie ziehen sich an.

 

Dabei stoßen sie verschiedene exotherme Flüsse

(U / f = h f / e f) in das Vakuum  ab.

Die Erde hat eine Gasatmosphäre, der Mond nicht.

Die elektromagnetischen Vorgänge können in der

Erdatmosphärenmasse   beobachtet werden. Im Vakuum gibt es keine elektromagnetischen sondern

nur magnetische Vorgänge.

 

Das gilt auch für den Blindwiderstand eines Kondensators. Behauptung der Wissenschaft, in diesem

Fall ist es die Elektrotechnik:

 

Ein Kondensator an einer Wechselspannung wird ständig von einem Strom durchflossen : XC = UC / IC.

 

Das kann daher nicht stimmen, weil dann im Kondensator ein Elektronenfluss hin und her geschoben würde. Das ist aber nicht möglich. Im Kondensator ist U/f magnetisch , weil sich auf den beiden Platten des Kondensators, die an der Wechselspannung anliegen, Elektronen bewegen. 


 


 

11.02.2015


 

Kurzdebatte und erfolgloser Kurzschriftverkehr bei und mit der Uni Siegen :

Ansicht des Autors:

Das Wasserstoffatom emittiert keine Frequenz und Wellenlänge.

Das Wasserstoffatom hat Frequenz und Wellenlänge.

und Leistung. Es emittiert bei Anregung U/f, wie eine

Kondensatorplatte.

 

Die Leistung des Schmiedehammers klopft Eisen glühend. Im glühenden Eisen ist Energie, behauptet die

Wissenschaft. Die Photonenenergie h f, die dem Eisen entspringt, ist gequantelt, glauben Wissenschaftler seit mehr als 100 Jahren.

Die Wissenschaftler vergessen.:

Der Schmied bringt Leistung. Seine Hammerschläge sind gequantelt. Im glühend geklopften Eisen steckt also Leistung. Im Eisen ist bei den Hammerschlägen der elektrische Fluss e f * Resonanzfrequenz.

U e f  Eisen / e f² Eisen = U / f  in der Luft zwischen Eisen und Auge.


 

Higgs-Boson : Daten


 

125,36 GeV = 3,031 * 10 ^ 27 Hertz

Wellenlänge = 9,89 * 10 ^ - 20 m = Pi ² * 10 ^ - 20 m

Higgs-Boson als Photon h  variabel  f  oder U e =  

2,008 * 10^ - 7 Joule. Die Lebensdauer des Higgsbosons wird zunächst ignoriert.

 

Dem Higgs-Boson fehlt die Resonanzfrequenz U e * Resonanzfrequenz  f. 

Das angenommene Higgs -Phonon hat ja - nach wissenschaftlicher Auffassung- die höchste Gamma-Strahlung im Vakuum des Alls mit 10 ^ 27

Hertz. Der Neutronenstern erzeugt  das magnetische Feld Tesla. Seine Strahlung ist elektromagnetisch.

 

Vielleicht denken Physik-Professoren an Unis und Hochschulen jetzt einmal  darüber nach, ob das nicht genau umgekehrt sein könnte..

 

7.03.2015

 

Statt Neutronenstern kann auch eine LED genommen

werden, die von einer LED mit gleichen Daten angeregt wird. Eine LED dient also als Empfänger. Bei der Betrachtung bleiben  Elektronen-Loch-Theorie von Dirac genau so außen vor, wie die QED.

Diese Theorien werden überhaupt nicht benötigt, um die Einwirkung der Sende-LED auf die Empfangs-LED zu erklären. 

 

Angewendet wird nur das erweiterte Ohmsche Gesetz :

U = h variabel f / e  

R = h variabel / e²

I  = e * f = Lambda/2  

Frequenz / Resonanzfrequenz 

f  = U e / h variabel 

 

Die Empfangs-LED der Farbe grün hat die elektrische Eigenschaft Lambda/2 * f  = e f ² = U * f / R

 

Wird die elektrische Empfangs- LED vom magnetischen Fluss der grünen Sende- LED mit U / f getroffen, passiert :  U / f * U f / R = U² / R in der Empfangs-LED.

In der EmpfangsLED fließt e*f.

Auf die mögliche Modulationsfrequenz wurde schon weiter oben eingegangen.  

 

Die elektrische Empfangs-LED wurde also durch den magnetischen Fluss der Sende-LED ebenfalls elektromagnetisch.

 

Die zwangserregte Sende-LED hatte in ihrem Inneren die  elektromagnetische Leistung U e f und den elektrischen Fluss e f ².

 

U e f / e f² = U / f  ist der magnetische Fluss im Vakuum und in der Atmosphäre.

 

Der Pixel eines Laserpointers auf der Wand-Tapete 

= U e f  oder h variabel f.²

 

Beweis: 

 

Ein " Brennglas" konzentriert den magnetischen Fluss U/f von der Sonne  auf einen Punkt  in der gasförmigen Atmosphäre. Durch Zuführung von Papier wird dieser Punkt elektromagnetisch. ( U e f = h variabel f²) 

 

Papier als feste Materie ist der Arbeitswiderstand  

h variabel / e² im elektromagnetischen Brennpunkt

h variabel f² des Brennglases. 

 

h f² dividiert mit  h / e² = e² * f² = I² auf dem Isolator Papier. 

 

Das Papier fängt Feuer, ohne von einem Impuls  

h/ Lambda oder einem Photon h f oder einer elektromagnetischen Welle getroffen worden zu sein.  

 

Das Brennglas emittiert also weder Frequenz noch Wellenlänge, wie das zur Zeit noch von der etablierten Physik im Fall des Prismas angenommen wird.

Aus einem elektrisch nicht leitfähigem Prisma tritt demnach bei Sonnenschein genau so U/f in den verschiedensten Varianten aus, wie aus glühendem Eisen bei verschiedensten Temperaturen.

 

Wird statt des Prismas ein Wassertopfen aus dem Regenbogen betrachtet, dann

genügt nur der Blick zum Kelvingenerator, um zu verstehen, dass die Vorstellungen der etablierten Physik eigentlich schon seit mehr als 100 Jahren

überholt sind.

 

Max Planck hatte also Recht, als er an seiner eigenen Formel, wie auch an der Speziellen Relativitätstheorie zweifelte.  

 

11.03.2015

Warum die etablierte Physik weitgehend schweigt:

 

Teilchenphysiker, die beim LHC des CERN am 04.07.2012 das Higgs-Boson gefunden haben wollen, können folgendes nicht widerlegen:

 

1. Das erweiterte Ohmsche Gesetz

2. Folgenden Zusammenhang : 

 

Der LHC des CERN hatte Leistung, keine Energie.

Es gibt keine Energie eV = hf 

eV =hf = potentielle Energie in der Materie, also auch

in der Atmosphäre. 

 

Ue ist nicht = hf oder h / Lambda im Vakuum

U / e ist = R * f in der Materie

U / f  im Vakuum ist das Bindeglied zwischen Sonne und Erde.

 

Leistung =  

U / f (von Sonne) * e f ² (Materie Erde) = U e f (Materie Erde )

Es gibt -experimentell nachweisbar- weder Photonen noch elektromagnetische Wellen  im Vakuum. 

Es gibt keinen Welle-Teilchen-Dualismus.

 

 Quantengravitation zwischen 2 Wasserstoffatomen entpuppt sich über das erweiterte Ohmsche Gesetz als Ungleichgewicht zwischen  U 1 und  U 2, also Delta

h variabel f / e.

Zwischen Sonne und Erde besteht demnach das Ungleichgewicht von potentieller Energie Delta U.

 

Damit hat Gravitation - im Gegensatz zum magnetischen Fluss - mit Lichtgeschwindigkeit =

kinetische Energie nicht das Geringste zu tun.

 

Newtons Annahme der "Sofortwirkung" war also richtig und führt so ebenfalls  zum Zusammenbruch des derzeitigen physikalischen Weltbildes der etablierten Physik, welches von Albert Einstein und vielen Quantenphysikern geprägt wurde.  

 

Die neuen Realitäten ab 2013 :

Nach dem erweiterten Ohmschen Gesetz = 

Frequenz in der Materie = U / e * R

Zeit in der Materie = e * R / U  

 

Es gibt keine Raumzeit.

 

Materie verändert sich und mit ihr die Zeit.

Zeit ist der Kreislauf der Materie. ( Jahreszeiten) 

 

"Wir leben nicht in der Zeit, sondern die Zeit lebt in

uns" ( Prof. Dr. med. Hoimar von Dithfurt,1972)

 

Die etablierte Physik lächelte 1972  mild.

 

Einem Mediziner können derartige grundlegende physikalische Torheiten doch vergeben werden, oder ?   

 

Der Weg zur Zeit  in der Materie führt über die

Zeit   =  Lambda / c = e R / U im Halbwellendipol, also

zum Wasserstoffatom unseres Kreislaufs.  

 

Der Blutkreislauf bewegt  Elektronen. Bewegte Elektronen erzeugen den magnetischen Fluss der Potentiellen Energie * Zeit = U * Lambda / c = Vs = U / f.

 

Der magnetische Fluss U/f, der dem Körper entspringt, kann mit " physikalischen Restlichtverstärkern", also Nachtsichtgeräten, als  "Aura" in der Dunkelheit wahrgenommen werden.

 

In Nachtsichtgeräten steckt das kristalline Gallium-Arsenid, welches in LEDs für "Licht", also für U/f  sorgt.

 

In Nachtsichtgeräten werden diese Eigenschaften als Empfänger genutzt, wobei die Empfindlichkeit durch Sekundärverstärker sehr hoch getrieben werden kann.

 

Das Kristallgitter Gallium-Arsenid hat also Frequenz und Wellenlänge, nicht das Vakuum, durch welches der magnetische Fluss U / f  eines Lebewesens laufen kann.

 

Der magnetische Fluss U/f eines Lebewesens trägt bei entsprechender Ausleuchtung die gesamte Bandbreite der Information über das Lebewesen selbst.

 

Wärmemenge / Lebensdauer des Lebewesens oder der Masse ist Leistung  die der  gequantelten Energie.

Joule / s = Joule * Frequenz entspricht.

 Aus  Leistung resultiert der magnetische Informationsfluss Fluss U / f. nicht nur in der Atmosphäre, sondern auch im Vakuum. 

 

Diese Feststellung gilt auch für die Daten des angeblich gefundenen Higgs-Bosons beim CERN.

 

h / 1,23842 * 10^ - 8 Lambda mechanisch = 1 eV / c

h / e = 1 V * 1,23842 * 10^-8 Lambda mechanisch / c

h variabel / e = U / f  in Materie und Vakuum.

   

Materie ändert sich durch Zuführung oder Abgabe von

U/f.

Materie ist nicht äquivalent mit der potentiellen Energie hf oder eV.

Masse ist nicht eV / c² (Higgs-Boson = 125,35 GeV/c²) 

 

Teilchenphysiker, die diesen Zusammenhang einfach ignorieren, weil sie ihn nicht widerlegen können, ignorieren damit auch folgenden weltweit anerkannten physikalischen Zusammenhang:

 

Henry = mechanische Induktivität einer Spule =

V s / A = Vs / e f.

Nach dem erweiterten Ohmschen Gesetz ist e f = Lambda/2 mechanisch, also gegenüber dem obigen Beispiel mit  

h / e = 1 V * 1,23842 * 10^-8 Lambda mechanisch / c auch 

h / e  = 2 V * 6,19210 * 10^-7 Lambda mechanisch  / c.

            

Weder h noch der Wellenwiderstand Z mit der  

bemerkenswerten Gleichung  

120 Pi  = 376,73 Volt / Ampere im Vakuum sind daher Konstanten der Physik.

 

Trifft U/f = Vs = Licht auf eine Alkalioberfläche entsteht  

 in der Metallinduktivität  mit Vs * A * Resonanzfrequenz = U/f * e f² = U e f ein mechanisches elektromagnetisch- es Feld welches sich wieder über U e f / e f² = U/f abbaut.

 

Da werden also genau so wenig  " Elektronen heraus- geschlagen" wie aus der Heizfadenkathode einer mit Gleichstrom direkt geheizten "Elektronenröhre".

Wärmemenge / Lebensdauer des Heizfadens oder den Hammerschlägen eines Schmiedes auf kaltes Eisen  = Leistung

Senkrecht auf der elektromagnetischen Leistung U e f steht der rote sichtbare magnetische Fluss des Heizfadens mit  U / f in der Elektronenröhre = e * R im

Heizfaden.

Die Heizfadeninduktivität  hat demnach wegen

 V s / A die Einheit  Ohm / Frequenz und nicht das Vakuum. Ohm / Frequenz ist Eigenschaft der Materie.

 

Genau das bestreiten aber die Teilchenphysiker beim CERN, wenn sie das Higgsboson mit 125,35 GeV /c²

angeben, also Masse und potentielle Energie gleichsetzen. 

 

Mit dieser Angabe wird die wesentliche Realität vor der Öffentlichkeit und Forschungspolitikern vernebelt, die der größte Teilchenbeschleuniger der Welt im Juli 2012 experimentell vermittelt hat:

 

E = h f ist nicht = mc²

 

Die Flucht der Teilchen-Physiker vor dieser Wahrheit in noch gewaltigere Leistungen beim LHC des CERN ab März 2015 wird den Zusammenbruch des bisherigen physikalischen Weltbildes, in allen Ländern der Welt, nicht verhindern können :

 

Ohm  / Frequenz = Eigenschaft der Masse

Volt / Frequenz   = Eigenschaft des Vakuums

 

Der folgende (schwierige) Erklärungsversuch über Tesla, Wolken  und Blitz verdeutlicht das nochmals :

 

15.03.2015

 

Mit Lambda² mechanisch * f , also c * Lambda kann Lichtgeschwindigkeitsstrahlung in der Atmosphäre beschrieben werden. Zwischen einem Sende- Halbwellendipol und einem Empfangshalbwellendipol mit der Gesamtwellenlänge Lambda existiert bekanntlich Lichtgeschwindigkeit, wenn eine Musiksendung ausgestrahlt wird.

 Lambda soll hier aus einem gebundenem Wasserstoffmolekül bestehen. 

 

Mit 2 h variabel f, also der potentiellen Energie  pro Wasserstoffatom dividiert, zeigt sich folgendes :

 

Tesla = V s  * Lambda²  mechanisch * f  / 2 h variabel = f * Lambda² mechanisch / 2 e ,

also c * Lambda / 2e.

Jedes Wasserstoffatom e hat die Wellenlänge Lambda/2. Im Wasserstoffatom ist  U / h variabel 

= f / e

 

U / h variabel  = Frequenz / e = Frequenz/ Wasserstoffatom kann nicht emittiert werden, weil Frequenz die Eigenschaft von Masse ist und daher keine Eigenschaft des Vakuums sein kann.

 

Die etablierte Physik hat sich bisher über h f im Vakuum nicht einmal gewundert und alle bisherigen Ansätze gegen die Spezielle Relativitätstheorie verworfen.

Die überhebliche Behauptung, man könne  heute alles bis 215 GeV/c² erklären, nur die Quantengravitation nicht, erstaunt den Laien.  

Der stellt nämlich fest, dass nicht einmal der Blitz von der Wissenschaft befriedigend erklärt werden kann und die Übertragung von "Rundfunkwellen" nur auf reinen theoretischen Annahmen beruht.

Die Physik stützt sich hier auf Gedankenkrücken, die

es in der Realität nicht gibt. ( Wellenwiderstand im Vakuum, das Planksche Wirkungsquantum als Konstante)

Obwohl einige  dieser Krücken ausgeblendet werden konnten und ein Vorschlag für die Quantengravitation auf dem Tisch liegt, dürfte auch diese Erklärung nicht das letzte Wort sein:

 

Ursprung von Strahlung ist das elektromagne-tische Atom mit der Leistung U e f = h f ². 

 

Dessen Frequenz entstammt dem elektrischen Fluss

A * Resonanzfrequenz = e f ² in der Materie, der durch Zwangs-Anregung entsteht. 

 

Ohm / Frequenz in der Materie

= h variabel / e² f = R / f 

 

Elektromagnetische Blitzwirkung in der Materie zwischen 2 Wolken der Atmosphäre = Delta U e f

 

Endotherme Gravitationswirkung zwischen 2 Wolken in der Atmosphäre = 

Delta U = Delta E pot = Delta h variabel f / e

 

Exothermer magnetischer Fluss: 

Volt / Frequenz im Vakuum und in der Atmosphäre

= h variabel f / e f = U / f ist zum Beispiel die sichtbare Blitzfarbe gelb im magnetischer Fluss.

 Die Farbe ist abhängig von der Frequenz, die Intensität von der Höhe der Spannung.

 

Prisma : 

Im Prisma hat das Licht verschiedene Wellenlängen. 

Wenn von Physikern behauptet wird, das Prisma emittiere Frequenz und Wellenlänge, dann ist das

nicht richtig. Die Behauptung der Wissenschaft kann experimentell durch das Doppelspaltexperiment widerlegt werden. Es gibt keine Photonen.

 

Astronomen müssen sich darauf einstellen, dass in

Prismen U e f und e f² herrschen während  U/f emittiert wird.

 

Die etablierte Physik hat  ein gewaltiges Problem.

Sie postuliert: Elektromagnetische Kraft entsteht durch

Austausch von Photonen. Es gibt aber- experimentell

nachweisbar- keine Photonen.

 

Das Standart-Modell der Physik ist also genau so im Eimer wie E = hf = mc², meinte zumindest der LHC des CERN, der jetzt mit wiederum erhöhter Leistung auf die Suche nach einer Physik - jenseits des Standartmodells- geht.

 

Vielleicht stößt der LHC dabei auf "das magnetische Fluss-Teilchen U/f", welches hier als "Ersatzphoton" vorgeschlagen wurde und stellt  weiter fest, dass das zeitlich veränderliche elektrische Feld mit e f ² = Ampere * Resonanzfrequenz eine Eigenschaft der Masse ist.

 

Es  besteht auch die Hoffnung, dass der LHC des CERN -jenseits des Teilchenmodells- selbst merkt, dass Wärmemenge / Zeit keine Energie U e = eV (Higgs-Teilchen 125,36 GeV) sondern Leistung U e f ist.

Denn die  Deutsche Physikalische Gesellschaft will weder vom erweiterten Ohmschen Gesetz noch vom geschilderten  Zusammenhang etwas wissen.

 

Albert Einstein hat einmal Quantenphysiker gefragt, ob der Mond noch da sei, wenn man nicht hinschauen würde. Die von der etablierten Physik angewendete   Quantenelektrodynamik, die Quantenfeldtheorie, die Quantenchromodynamik,die verschränkte Quantenwelt, Heisenbergs Unbestimmtheitsprinzip stehen also

dem weiter oben geschilderten Zusammenhang gegenüber, der experimentell folgendes belegt :

 

1. Es gibt  keine Photonen

2. Es gibt keine Wahrscheinlichkeiten

3. h f ist keine Energie, sondern potentielle Energie

4. Jeder Sender strahlt nur die Hälfte seines Inputs

    über seine Antenne ab. Das elektrische Feld bleibt

    bei der elektromagnetischen  Sendeantenne,

    während  das magnetische Feld abgestrahlt wird.

  5.Das elektrische Feld ist  "Teil des Handy-

    Akkus", bei dem der Strom über den Widerstand

    des Senders mit seiner Sendeantenne von Akku-

    minus nach Akku-plus  fließt.

    Nur hier wird Ampere = e f  transportiert. 

    Das elektrische Feld kann folglich ebenso

    wenig abgestrahlt werden wie die Frequenz eines

    Wasserstoffatoms in das Vakuum.

    Die Formel des Poyntingvektors  S = V/m * A/m =

    Watt / m² bei den Maxwellgleichungen ist also

    widerlegt 

 

6. Im Vakuum wird keine Energie transportiert, sondern

    nur der magnetische Fluss. 

 

Diesen neuen Zusammenhang  mit dem erweiterten Ohmschen Gesetz kann jeder Schüler der 11. Klasse

verstehen.

 

Quantenmechanik wird zwar von keinem Physiker der Welt verstanden, aber immerhin werden Preise für Leistungen verliehen, die den Wahnsinn der Quantenmechanik ( Schrödingers Katze) noch weiter toppen. Hierfür steht die u. a. die Teleportation

und " verschränkte" Zwillingsphotonen. Nicht Photonen

sind verschränkt, sondern Materie über den magnetischen Fluss!

 

Will also die  Deutsche Physikalische Gesellschaft tatsächlich an Quantenmechanik, Wellentheorie im Vakuum,Elektromagnetismus im Vakuum und den Relativitätstheorien trotz neuer (privater)Forschungsergebnisse  (Quantengravitation) festhalten,

weil ein Autodidakt eine neue physikalische Richtung vorgeschlagen hat?

 

Beim Urknall soll eine unendlich heiße blitzschnell wachsende Grapefruit mit dem Gewicht des ganzen Universums Photonen ausgestrahlt haben. 

Es gibt aber keine Photonen.

Denn der angenommene Urknall, der von der Größe eines Protons ausgehen soll, ist eine Leistung,

also potentielle Energie * Resonanzfrequenz.

Leistung ist an Materie gebunden.

Bei der etablierten Physik herrschen also Vorstellungen, die den Wahnsinn der Quantenmechanik noch mehrfach übertreffen.

Jeder Elektrotechniker weiß, dass es den isotropen Strahler nicht gibt. Ohne Materie gibt es weder Leistung

noch Urknall.

Wir kennen doch den Kreislauf der Materie vom Wasserstoffatom über den Materiezerfall im Weltraum.

 

Warum glauben Physiker dann an 

Dunkle Materie und dunkle Energie im Vakuum ?

Hier folgt doch die zwingende Frage:

Ist dunkle Energie jetzt potentieller oder kinetischer Natur?

 

Einsteinansatz : m/2 v² + WA = h f = Energie des Photons. E = h f = mc².

h variabel  f = E pot sagt das neue erweiterte Ohmsche Gesetz.

Epot = Energie in der Materie eines hochgehobenen Gewichts.

h variabel f / e des Gewichts = U = E pot =

die "Federspannung" zwischen 2 Massen, wobei die Federspannung U zwischen Galgen und hochgehobener Masse  liegt.

 

Die Spannung liegt also nicht zwischen hochgehobener Masse und Erdboden, sondern zwischen dem erhöhten Galgenpunkt und der an einer Feder aufgehängten Masse. Die hochgehobene Masse hat potentielle Energie, die durch die Federspannung gemessen werden kann. Wird der Galgen zusätzlich langsam um die eigene Achse  gedreht, kommt kinetische Energie hinzu. Bei schneller Rotation bilden 2 Massen mit kinetischer Energie an den Enden 2 U gegenüber der

rotierenden Achse im Winkel von 90°  aus.

Energie  = m/2v² + h variabel f / e  oder

                 m v² + 2 h variabel f / 2 e    

Energie ist also nicht = h f

 

Legt man hier die gleiche wissenschaftliche Strenge an,

wie die DPG gegen dem Karlsruher Physikkurs, dann ist das Experiment entscheidend.

In den gedehnten  Spiralfedern des obigen Experiments  existiert zwar kein " Impulsstrom", aber immerhin die potentielle Spannung U, die den

elektrischen Fluss e f bewirkt.

Die Dehnung der Spiralfeder ist U e f, also Leistung.

Die Gutachter der DPG müssen dieses Argument schon widerlegen, wenn sie weiter gegen KPK und diese Darstellung  punkten wollen.  

 

 Daher muss genau so streng gefragt werden : Warum schweigt der derzeitige  Vorstand der Deutschen Physikalischen Gesellschaft hierzu?

Sollte dieser Gesichtspunkt etwa nicht auch den Kultusministerien der Länder übermittelt werden? 

 

Die  Kultusministerien kennen mit Sicherheit das 3. Bewegungsgesetz von Newton:

Jede Wirkung erzeugt eine gleich große aber ihr entgegengesetzte Gegenwirkung.

 

Plancksches Wirkungsquantum h = J s

Gegenwirkung = Watt                   = J / s

in den dargestellten Spiralfedern

 

Das Higgs-Boson = (G)eV  = J s f = Joule ist wirkungslos, weil nur die potentielle Energie

eV / e = Joule / e = U vorliegt. Die Frequenz der Masse fehlt. Frequenz Masse  = U e / h = Resonanzfrequenz..

 

Wirksam sind nur (G) U e * Resonanzfrequenz, also

(G) U * Lambda/2 mechanisch = G U e f  = GJ * f

 = Gigawatt

 

Da wird in der Materie mit U e f / e f² der magnetische Fluss  U/f produziert, der das Vakuum ebenso durcheilen kann, wie die Atmosphäre oder  die  Erdkruste.

Das elektrische Feld = der elektrische Fluss e f² verbleibt - wie beim Handy- bei der Stromversorgung des Vorgangs.

 

Gravitationsberechnung  bei Umgehung der ungenauen ? Gravitationskonstanten:

 

Vorschlag :

U = E pot = kg * Frequenz

U e = E pot = kg e * Frequenz = Ampere * kg

U e f = E pot = Ampere *Kg * Resonanzfrequenz = elektromagnetisches Feld U * Lambda/2 mechanisch.

U/f = magnetischer Fluss in Vakuum, Atmosphäre und

Erdkruste.

 

21.03.2015

 

Erweiterter Vorschlag zur "Quantengravitation" :

 

U1 masse 1 * U2 masse 2 / r ²  

 

Zusammenhang :  Newton / Lichtgeschwindigkeit =

kg * Frequenz = E pot = U

Herleitung :

N = kg * m / s²

N = kg * m * f²

N / Lambda * f² = kg

N / c  = kg * f  = E pot = U

 

Kg = N / c * f, nicht (G)eV / c² ( Higgs-Boson)

Ein Nachprüfen der physikalischen Einheiten

zeigt den größten physikalischen Irrtum des

letzten Jahrhunderts und die Fehlannahme beim CERN im Jahr 2012.

 

Max Planck selbst hat einen "fatalen Fehler"  in seiner  Formel vermutet.

Seine Formel : E = h f = Joule = Energie.

 

Der berichtigte Denkfehler : Anzahl * h = Joule s =

Joule / Frequenz = h f / f.

 

Frage an "People of CERN" und die DPG, die es nicht einmal für notwendig erachten auf die Fax-Eingabe eines Autodidakten kurz zu antworten :

 

Wo sind  denn hier die Photonen des Teilchen-Modells, welches angeblich allen physikalischen bisherigen Überprüfungen stand gehalten hat?

( Quantenelektrodynamik, bis auf 8 Stellen hinter dem Komma !) 

 

Die etablierte Physik kann auf  Dauer keine Vogel-Strauß-Politik betreiben und den Kopf in den Sand stecken, weil die akademische Freiheit dazu verführt.

 

Zur  akademischen Freiheit gehört natürlich das Ignorieren von dem was nicht widerlegt werden kann.

Die akademische Freiheit ist aber dann begrenzt, wenn Steuermittel der öffentlichen Hand betroffen sind.

 

26.03.2015

Zwillingsparadoxon wird von Amerikanern überprüft.

 

Die Einsteinaussage :

Der Zwilling auf der Erde altert schneller, als der Zwilling im Weltraum.

 

Die Aussage unter magneticquant. de:

Der Zwilling im Weltraum altert schneller, als der Zwilling auf der Erde.

 

Scott Kelly wird in rund 370 km Höhe mit der Geschwindigkeit von 28 000 km / h in der internationalen Raumstation ISS ein Jahr lang um die Erde rasen.

Sein Zwillingsbruder Mark bleibt auf der Erde. Mediziner können vergleichen.

Es wird sich jetzt herausstellen ob Zeit an Materie ( Ansicht des Autors und des Mediziners Prof. Dr. Hoimar von Dithfurt), oder - nach Albert Einstein- an den Raum (Raumzeitkontinuum) gebunden ist.

 

Die Aussage sei hier nochmals verdeutlicht:

Für den Astronauten Scott Kelly wird die Zeit eines Jahres im Raum schneller vergehen, als für seinen Bruder Mark auf der Erde. Scott Kelly altert schneller.

Das Jahr 2016 wird voraussichlich experimentelle Ergebnisse bringen.

 

Scott Kelly "liefert" auf Grund der kleineren Masse der

Raumstation ISS mehr Leistung.

Der Astronaut auf dem Mond springt weiter, als auf der Erde.

Gedankenstütze zu Watt * Sekunde = 1 N m.

 

Denken Sie an den bekannten Trupp Soldaten, der im Gleichschritt über die Brücke der Länge Lambda

marschiert :

 

Joule = Lambda² * kg / s², Joule ist nicht = m c ²

Joule / f ² = Lambda² * kg = U e / f ² 

Lambda² * Kg * f ² = U e

U e * Resonanzfrequenz der Brücke  = U e f = Leistung

 

Die Soldaten im Gleichschritt erzeugen die Resonanzfrequenz der Brücke und es kann

zur Resonanzkatastrophe ( Zusammensturz der mechanischen Brückenwellenlänge Lambda  durch die Leistung der Soldaten) kommen.

 

Leistung der Soldaten = U e f

Elektrischer Fluss in der Brücke =

 e f² = Lambda/2 * Reonanzfrequenz.

Resonanzkatatrophe = U e f / e f² = U / f

Der LHC des CERN, Sonne, Supernova,

Handy oder Umspannwerk  strahlen U / f ab.

 

Genau das wollen aber Leute des CERN und der

derzeitige Vorstand der Deutschen Physikalischen Gesellschaft aber offensichtlich nicht einsehen.

 

Leute des inneren Zirkels, die in der Physik das Sagen haben, sollten mal ein Umspannwerk besuchen. dann merken sie U/f recht unangenehm am eigenen Körper.

Sie können auch feststellen, was in ihren Körpern vor sich geht, wenn sie Neonröhren mitnehmen.

 

In einer Neonröhre ist das elektrische Feld e f ², wie

in den Kupferdrähten der 110 KV-Leitung.

Mit U/f * ef² = U e f leuchtet die Neonröhre ohne jeden weiteren Anschluss unter einer Hochspannungs-leitung, der unregelmäßig, also in zeitlich veränderlichen unregelmäßigen Abständen  mehr oder weniger Strom entnommen wird. 

Mit U e f / e f² gibt die Neonröhre wieder U/f = Licht ab.

 

Man muss also nur einen Trupp Soldaten im Gleichschritt, eine Brücke, eine Neonröhre und eine Hochspannungsleitung in den richtigen Zusammenhang bringen, um Physik zu begreifen. 

 

Gegen diesen neuen Wahnsinn  kann Schrödingers Katze nun wirklich nicht mehr gewinnen. 

 

Die neue Masseformel :

kg = N / c f  oder

kg = eV/c f = h / c

 

konnte bisher in keiner Debatte widerlegt werden.

Die Natur braucht kein Higgs-Boson des CERN mit 125,35 GeV/c².

 

Atmosphäre = Masse

Donner = Frequenz in der Masse

Wolken haben die Masse  x * h / c  = x * U e / c f.

 

Wolken haben das elektrische Feld x* e f ²

Wolken werden aufgeladen durch U / f der Sonne

 

Die Wolkenmasse x * h / c  wird zum elektromagnetischen  Feld:  U / f * e f² = U e f oder

x * h variabel / e  * e f² = h variabel f².

 

Unterschiedliche elektromagnetische Wolkenfelder

ziehen sich an ( Gravitation)

 

Unterschiedliche elektromagnetische Wolkenfelder

entladen sich über Kurzschluss = Blitz, wenn sie zu nah

zusammenrücken. ( Spannungsüberschlag zwischen 2 Kondensatorplatten, die im Wechselstromkreis betrieben werden) Der Abstand zwischen 2 Kondensatorplatten in der Luft ist von der Höhe der

Wechselspannung abhängig, wenn ein magnetischer Kurzschluss von U/f = h variabel / e vermieden werden soll.

 

 x * h variabel / e  ist die Verschränkung zwischen

2 Kondensatorplatten im Wechselstromkreis,

 x * h variabel f / e ist die Spannung U an der einzelnen Kondensatorplatte. Es besteht also Spannungsdifferenz.

 

 

Der sichtbare Blitz, der unsere Augen trifft =

x * h variabel f² / e f² = h variabel / e.

Bei 2 Wolken und einem Beobachter findet durch den

elektromagnetischen Kurzschluss zwischen 2 Wolken

der magnetischer Fluss zum Beobachter statt.

 

Der magnetische Fluss x * h variabel / e schwächt  sich mit 1/r² in Richtung Beobachter ab, wenn eine isotrope Abstrahlung, die es ja bekanntlich auch nicht gibt, angenommen wird. ( Kugelstrahler = 4 pi r²)

 

Das derzeitige physikalische Weltbild der etablierten Physik passt also mit dem realen Weltbild der Natur hinten und vorne nicht zusammen. 

 

Mit der neuen Masseformel, dem neuen erweiterten Ohmschen Gesetz und der Anwendung des magnetischen Flusses wurde eine neue Physik, jenseits des Teilchenmodells, eingeleitet:

E kin = m /2 v² = x * h * v² / 2 c

E pot = h variabel f, eV, oder U e f in der "Lichtquelle"

Eigenschaft der Masse = x * h / c = kg

U/f, Vs oder h variabel / e verschränken Massen.

 

Eigenschaft der Masse * c / e = U / f

Gravitation : Delta h variabel  f / e = Delta U =

Delta E pot verschiedener Massen 

 

14.04.2015

 

Aus aktuellem Anlass :

 

Die neuen Definitionen x * h

 

h variabel / c  = Kg = Eigenschaft der Masse

h variabel f     = potentielle Energie des Strahlers

                          oder der Masse, weil es keine

                          Photonen gibt.

h variabel / e  = der magnetische Fluss zwischen 2

                          Massen unterschiedlicher Energie Epot

Delta h variabel f / e = Delta U = Delta Epot =

Quantengravitation

Experimenteller Nachweis von Delta E pot :

Das Drehwaagenexperiment zur Bestimmung der Gravitationskonstanten.

 

Nach neusten Informationen vom 12.04.2015  bestreiten Wissenschaftler der etablierten Physik dieses Zusammenhänge, was zu einem Rauswurf aus einem

wissenschaftlichen Forum führte.

 

Dem Autor wurde empfohlen seinen " Ouatsch" in "Quacksalberforen" vorzutragen weil diese Leute nicht ein einziges stichhaltiges Gegenargument liefern konnten.

 

 Leuten dieser unangenehmen Sorte wundern sich, wenn sie andere Leute mit anderen Ideen auf diese so Art anmachen, dass sie die Gegenargumentation so gepfeffert serviert bekommen, dass sie sich um die eigene Achse drehen = E kin, mit der Wirkung Uef. Dann sind sie beleidigt und beschweren sich, weil sie sich blamiert

fühlen.

 

Übertragen wir doch mal die herkömmlichen Vorstellungen dieser hochtrabenden "Spitzen-Physiker",

die die Wahrheit gepachtet haben, auf das Cavendish-Experiment.

 

An den Enden eines leichten Stabes befinden sich zwei kleine Bleikugen. die zwischen 2 auf dem Boden liegenden großen Bleikugen daher schweben,

weil In der Mitte des leichten Stabes ein Torsionsdraht die beiden Kugeln in der Lage E pot hält. Der Torsionsdraht ist an einem Galgen befestigt.

Am Torsionsdraht ist ein Spiegel befestigt mit dem - über das Licht- die Drehbewegung der kleinen Kugeln gemessen werden soll.

 

Aus der Bewegung der Lichtmarke an der Wand kann

man die Beschleunigung der Potentiellen Energie der

beiden kleinen Kugelmassen messen.

 

Unsere Foren-Spitzenphysiker beschreiben ihren Denkfehler anders:

Aus der Bewegung der Lichtmarke an der Wand kann

man die Beschleunigung der Kugelmassen messen und daraus die Kraft berechnen.

 

Von diesen Spitzenphysikern hat keiner die geringste Ahnung, wo ( Ruhe)Masse überhaupt herkommt, obwohl sie die bei diesem Experiment direkt vor der Nase haben.

 

Mathematik ist eine bewährte Methode sich selbst an der Nase herum zu führen ( Albert Einstein)

 

Die Ruhemasse wurde ja angeblich mit dem Higgs-Boson beim LHC des CERN 2012 erst gefunden.

( G e V / c²)

Ruhemasse ist aber E pot = G h variabel f / e oder

G U e f  und die Bewegung von

E pot mechanisch  = m/2 v²= E kin.

Energie ist E kin + Epot

Energie ist nicht = h f

h f = E pot. Die  Planck-Vermutung, h f sei in der Strahlungsquelle hat sich experimentell als richtig erwiesen.

 

Unsere Spitzenphysiker im Forum sind daher auf dem gleichen Irrweg wie die Teilchenphysiker bei LHC des CERN.

Masse hat die Eigenschaft x * h / c

Eigenschaft der Masse ist die Frequenz mit 

U e  / h variabel  

h variabel f / e  = U = E pot.

U * elektrischer Fluss e f = U e f in der Masse, nicht im Vakuum.

Licht hat keine Frequenz. Licht = h variabel / e in Masse

( Atmosphäre) und Vakuum.

Das elektromagnetische Handy sendet den magnetischen Fluss U/f aus, während der elektrische Fluss - als "verbrauchte Energie" zum Pluspol des Akkus zurückwandert.

Das ist messbar. Vom Input des Handys wird nur 50%

Output über einen Halbwellendipol als magnetischer Fluss abgestrahlt. Bei den verwendeten Viertel-Strahlern mit Körpergegengewicht des Handy-Betreibers ist das noch weniger.  

 

Da nun der LHC des CERN - energetisch neu aufgerüstet- jenseits des Teilchenmodells- auf der Suche nach " dunkler Materie und dunkler Energie" ist,

soll dieser Umstand noch kurz angesprochen werden:

 

Sterne im Universum haben Licht. Licht = nach Einstein = Masse. E = hf = mc²

hf ist ja - nach Feststellung der etablierten Physik- die

Energie des Photons. h f / c² = Masse.

Das Licht der Sterne reicht nicht aus, um das Massengewicht  des Universum zu erklären.

Das ist der wissenschaftliche Stand.

Bisherige Forscher : Fritz Zwicky, Vera Rubin,

Saul Perlmutter.

Da wird also, wie beim Higgs-Boson an alten Theorien

herumgedoktert, während physikalisch noch nicht einmal ein Gewitter auf der Erde folgerichtig erklärt werden kann.

Kommentar des Autors:

Eigenschaft der Masse = x * h / c

Mit h f / c² kann die Masse im Universum nicht errechnet werden.

 

Die Angriffe in wissenschaftlichen Foren auf den Autor haben also ihren Hintergrund.

 

Genau deswegen schlage ich -mit vielen Anderen- die Verwendung der Wasserstoffresonanz

 h variabel / e = Licht  * e f² im Wasserstoffatom =

h variabel f² im Wasserstoffatom als Frequenzstandart vor.

Frequenz ist Eigenschaft des Wasserstoffatoms und nicht Eigenschaft des Lichts.

 

h variabel f / e = U = Epot

U 1 minus U 2 = Epot 1 minus Epot 2 = Gravitation, im

Gegensatz zur Wasserstoffresonanz.

 

Masse * Frequenz = J s / Lambda mechanisch

(Wasserstoffmolekül)

 

Es gibt nur Zustände der Masse, keine Zustände des

Vakuums. Der magnetische Fluss U / f im Vakuum

hat keine Masse. 

 

Die Wasserstoffatomresonanz =

Lambda / 2 * U = U e f = h variabel f ²

Sie unterscheidet sich nicht vom Halbwellendipol des

Makrokosmos. Es gibt keine Unterschiede zwischen Mikrokosmos und Makrokosmos.

 

Ich fordere die Koryphäen der Physik hiermit öffentlich auf, die angegebenen Experimente (Aufklärung des Doppelspaltexperiments, die neue Deutung des Cavendish-Experiments, die mathematische Herleitung von kg als Masseneigenschaft =

x * h / c und den messbaren elektromagnetischen Vorgang mit dem magnetischen Output beim Handy) zu widerlegen. Dabei sind Experimente zu widerlegen, keine Ansichten.

 

Wasserstoffatom:

berichtigter Schreibfehler vom 18.04.2015

 

Der  feine Unterschied :

 

Potentielle Energie  =

1/2 Masse * f ²U = h variabel f / e 

 

Kinetische Energie =

1/2 Masse * v² 

 

Massen-Energie  = f ² * v²

Masse hat die Eigenschaft x* h / c = kg = N / Lambda f ²

 

Masse ist nicht = h f / c²

Gravitation =

Delta E pot = Delta U = Delta h variabel f / e 

 

Aus der Potentiellen Energie folgt der magnetische

Fluss :

1/2 Masse * f  produziert U / f

 

Bisher war der Photonenimpuls h / Lambda gültig.

Es gibt aber - experimentell nachweisbar- keine Photonen.

 

Auch die Angabe des Gewichts  mit h f / c² = J s² / m² stellt sich in der etablierten  Physik  recht seltsam dar.

 

Masse wird in  m³ angegeben, die Wellenlänge in

m, aber das Gewicht der Masse pro m ² ??

 

25.04.2015

 

Die neue Realität :

 

Der Zusammenhang zwischen Masse, Frequenz, Ladung, Spannung, J s = h variabel und Kapazität 

 

f / e  = U / h variabel  = Q / C h variabel in der Materie

 

U = h variabel f / e = Q / C  einer ! Kondensatorplatte

im Wechselstromkreis.

 

Denn : 1/2 Masse * f ² = E pot = U = h variabel f / e

 

Wir wissen aus der Kondensator-Praxis:

W = Joule  = h variabel f  = 1/2 Q * U.

2 h variabel in  2 Halbwellendipolen = in einem

Wasserstoffmolekül =

 

                                Q * U / f

                                Q ist hier = 2 e f ²

 

Das angenommene Wasserstoffmolekül wird mit

U/f * 2 e f ² zu 2 U e f = zu 2 elektromagnetisch-mechanischen Schwingkreisen.

 

Wir wissen vom Parallelschwingkreis her, dass die

Polarisation an den Kondensatorplatten bei Zwangserregung laufend wechselt.

 

 

Zwischen 2 Kondensatorplatten herrscht im Wechselstromkreis U / f, der magnetische Fluss,

statt des bisherigen  " kapazitiven Blindwiderstandes" oder des "kapazitiven Blindstroms".

 

Zum  besseren Verständnis :

Auf einer Kondensatorplatte im Wechselstromkreis ist

e f ² = h variabel f ² / 10 ^ - 15 V s  ebenso vorhanden, wie im Halbwellendipol Wasserstoffatom.

Wasserstoff gibt es sowohl auf der Sonne, als auch auf der Erde.

 Zwischen Sonne und Erde - als Kondensator -platten- herrschen weder Photonen noch elektromagnetische Wellen. Zwischen Sonne und Erde

herrscht U / f. 

 

Entgegen der bisherigen phyikalischen Auffassung wird weder Watt / m² (Poytingvektor, Wellenvorstellung) noch der Impuls h / Lambda ( Teilchenvorstellung) übertragen.

 

Von der Sonne zur Erde  findet kein elektrischer Fluss statt. Der elektrische Fluss e f bleibt auf der Sonne, wie die Elektronen beim Handy-Akku.

e = h / V s in der Materie, nicht im Vakuum.

e f = h variabel f ² / U in der Materie

e f ² = h variabel f ² / V s ( in 1 Gewitterwolke)

U = h variabel f / e = E pot = 1/2 Masse f ²

* U / f = magnetischer Fluss zwischen 2 Gewitterwolken

in der Materie. U / f durchdringt das Vakuum.

Delta U = endotherme Gravitation.

 

* Ergänzung am 28.04.2015

U / f steht senkrecht auf dem elektrischen Leistungs-Fluss Delta h variabel f² zwischen 2 Gewitterwolken

( Blitz). Meteorologen nennen das zusammenlaufende Wolken-Gebilde in schweren Fällen "Superzelle",

welches neben den elektrischen und magnetischen Eigenheiten auch noch gewaltige thermische Eigenschaften besitzen kann. ( endotherme Gravitation).

Wind bewegt nicht Wolken, sondern Wolken erzeugen Wind. Grund : Delta E pot verschiedener Wolken = endotherme Gravitation. Der magnetische Fluss U / f

ist ein exothermer , die Wolkenbewegung m/2 v² ein

kinetischer. der Leistungsunterschied Delta h f ² der Wolken ein elektrischer  Vorgang, der Blitz folgt dem Spannungsausgleich Delta h variabel f / e zwischen Wolken, also dem Gravitationsergebnis.

Die Gewitterenergie ist = m/2 v² + Spannung U = Epot  der verschiedenen Einzel-Wolken, die sich zu einer Masse zusammenballen.

Im Vakuum gibt es keine "Superzellen".

Im Vakuum herrscht U / f.

Es gibt keine "Vakuumenergie". Vakuum besteht aus

"Nichts". Der magnetische Fluss U / f ist keine Materie.

                 

Was hier vorgetragen wurde sind keinen neuen Ideen, sondern Nachweise, die die Säulen des bisherigen physikalischen Weltbildes zum Einsturz bringen.

 

E ist nicht = mc-Quadrat, weil Masse keine Form von Energie ist. Die Ausreden, mit der Relativisten die Relativitätstheorien retten wollen,  sind

falsch.

Folgendes wäre zu widerlegen :

Masse beinhaltet die zugefügte Fremd - Energie

( E pot, E kin).

 

Will die Schulphysik etwa bestreiten, dass die Erdatmosphäre e f über den Magnetfluss der Sonne U/f

die potentielle Energie U e erhält ?

 

U / f = Spannung * Zeit, im Gegensatz zu h =

Energie * Zeit. 

 

Im Vakuum zwischen Sonne und Erde fließt also keine "Energie" nach dem Poyntingvektor der Maxwellgleichungen oder die "Photonenenergie" in Form von h/Lambda.

 

Zeigt nicht das Drehwaage-Experiment, wie aus U e = Epot (durch Gravitation Delta U)  E kin = m/2 v² wird?

 

Die umgestellten Einheiten der Gravitationskonstanten:

6,674 * 10^-11 m³ / kg s² =

6,674 * 10^-11 Lambda * c² / kg ?

 

Die neue Definition von Masse ist x * h / c

 

Nochmals die Herleitung :

 

N = kg * m/s ²

N = kg * m * f ²
Kg = N / Lambda * f ² 

Kg = N / c * f

Kg * f = N / c = x * h / c  in der Materie

 

E = h f ist nicht = mc². 

h f = U e ist potentielle Energie in der Materie, also

auch in der Atmosphäre, aber nicht im Vakuum. 

 

 

Eigentlich müsste jetzt jeder Physiker begriffen haben, dass die etablierte Physik seit über 100 Jahren auf dem falschen Dampfer sitzt.

 

Der Physiker, Gymnasial-Lehrer und Forscher Dr. Alexander Unzicker hatte eine Vorahnung. Er titelte:

" Auf dem Holzweg durchs Universum".

 

Kg * Frequenz = J * s / c in der Masse.

 

Gewicht * Frequenz ² = J / c in der Materie

Gewicht * Frequenz ² = U e / c in der Materie 

U e = h f

 

 x* h  f / c  =  x* h / Lambda mechanisch !

 

Der bisher für die etablierte Physik gültige Impuls 

 h / Lamda = m * c ist widerlegt. 

 

Frequenz ist Eigenschaft der Masse.

Potentielle  Energie = 1/2 Masse * f ²                              

Kinetische Energie = 1/2 Masse * v²

 

Jeder Masse- unabhängig vom Zustand- entspricht eine Frequenz und umgekehrt.

Jede potentielle Massenverschiebung entspricht einer Resonanz-Frequenzveränderung und umgekehrt. 

 

Kehrwert der Frequenz ist die Zeit. 

 

Zeit ist eine Feststellung des Bewusstseins. Das Bewusstsein ist an Masse gebunden. Wird ein Laserstrahl vom Mond reflektiert, dann läuft die Zeit

im Bewusstsein, nicht im Laserstrahl. Zeit ist  nicht

an den Raum gebunden. ( Raumzeitkontinuum).

 

Merke:

U² / R in der Materie = U e f in der Materie.

(h variabel f / e)² * e² / h variabel  = h variabel f ² in

 der Materie.

 

h variabel f  ist die potentielle Energie eines Phonons, in der Materie nicht die Energie eines  Photons im Vakuum.

Es gibt weder Photonen noch elektromagnetische Wellen noch den Feldwellenwiderstand Z0 im Vakuum

mit ~120 * Pi = 376,73 Ohm.

 Der Poiyntingvektor  der Maxwellgleichungen ist falsch.

 

Nicht das magnetische Feld und das elektrische Feld sind Speicher, sondern die Masse, die beide Flüsse -

U / f und e f - beinhaltet. ( Atmosphäre, Gewitter)

 

Das Vakuum hat nur einen Fluss, den magnetischen Fluss U / f = h variabel / e.

 

Der Zusammenhang zwischen magnetischem und elektrischem Fluss in der Materie =

 

h variabel U  f  /  e  * R  = U e f  =

U * Lambda/2  mechanisch =

U² / R = U e f = ( h variabel  f / e)² * e² / h variabel =

h variabel f ². 

 

Nach dem erweiterten Ohm'schen Gesetz ist

U  f / R = e f ² = dem elektrische Fluss U / R * Re-sonanzfrequenz in der zur Materie zugehörigen elektrischen Wellenlänge Lambda / 2.  

Das Wasserstoffatom hat die Wellenlänge Lambda/2,

der elektrische Widerstand im Wasserstoffatom ist

h variabel / e²,  das Wasserstoffmolekül hat mit 2 e f oder mit 2 e f ² die Wellenlänge Lamba * Resonanz -frequenz Die Paschenserie oder andere Serien gelten daher ( bedingt) für das Wasserstoffmolekül.

Delta U  = Delta h variabel f / e zwischen Wasserstoffatomen bedeutet endotherme Anziehung = Gravitation. 

Licht = h variabel / e = U / f ist ein exothermer magne- tischer Fluss.

Licht hat keine Frequenz. Frequenz ist Eigenschaft der

Materie. Frequenz ist im elektrischen Fluss e f in der Materie. Das Vakuum hat keine Frequenz. Im Vakuum herrscht U / f.

 

20.05.2015

Für die letzten Zweifler :

 

Das magnetische U / f  im Vakuum entspricht dem elektrischen e * R = U / f in der Materie.

Erweitertes Ohm'sches Gesetz :

R = h variabel / e²  * e = h variabel / e = U / f .

Beweis :

In einer Glühlampe im Wechselstromkreis fließt

U * f / R = e f ² * e * R = e² f² * R = I² * R = elektromagnetisches Watt. Wärme in der Materie ist

elektromagnetischer Natur. Das (kalte)Licht U/f  der Glühlampe ist magnetischer Natur. Es entspringt exotherm der elektromagnetischen Wärme des Glühfadens mit U e f / e f ².

Dabei wird "gequantelter" Spannungsabfall ausgelöst, der bei entsprechender Messvorrichtung gemessen werden kann.

Die etablierte Physik hielt den mit einem Geigerzähler gemessenen magnetischen Fluss 

 U / f   bisher für "Photonen" mit der Energie h f. 

 

Der Spannungsabfall erfolgt an R des Geiger-Müller-Zählers, der aber keine elektromagnetischen  Impulse  h * f  / c * R  messen kann, die nach Auffassung der etablierten Physik eintreffen.

 

Fragen an Teilchenphysiker:

Wie soll ein Geiger-Müller-Zähler oder ein Photomultiplier denn  den angeblichen Impuls P =

h / Lambda des Photons eigentlich messen ?

 

Wie kann h / Lambda = Js / m einen Spannungsabfall an R verursachen? 

Ist Ampere nicht = e * f ?

Ein Spannungsabfall ist nur möglich über e f,also

über U / R = h variabel f / e  : h variabel e² = e f in der Materie, also auch in der Photokathode. 

 

Im Geiger-Müller-Zähler  kann daher nur Watt / R    = 

das elektrische e ² * f ² = Ampere ² gemessen werden.

Watt = U / f * e f ² = U e f = h variabel f².

Watt = Vs * Ampere * Resonanzfrequenz in der Materie.

 

Watt/m² ist nicht = die  Leistungsflussdichte V/m * A/m 

im Vakuum. ( Poyntingvektor der Maxwellgleichungen)

Es gibt keine "Feldstärken" V/m oder A/m im Vakuum.

Im Vakuum herrscht der magnetische Fluss U / f.

 

U / f im Vakuum = e * R in der Materie ist der magnetischer Fluss  Vs oder h variabel / e

e * f in der Materie ist ein elektrischer ! Fluss

e² * R * f = h variabel f  ist der elektromagnetische Fluss in der Materie. Er hängt ab von der potentiellen Energie U = h variabel f / e, also vom Abstand zu einer 2. Masse.

Bei Änderung des Abstandes ändert sich - experimentell  exakt nachweisbar - R und f.

 

h variabel / e²  = R in der Materie des Glühfadens

h variabel f / e = U in der Materie

e * f                 =  Ampere  = in Lambda/2 mechanisch

U / f                 =  magnetischer Fluss in Vakuum und   

                            Masse ( Atmosphäre) = Licht = e * R

                            im Glühfaden einer  Glühbirne =

                            " Gitterschwingungen............."

     f                 =  U e / h variabel in der Materie

                           (Atmosphäre)

  h f                 = Phonon in der Materie

  h f ²               = Elektromagnetische Masse = Watt im

                          Glühwendel einer Glühbirne

 

Das Strahlungsfeld Einstein's besteht also nicht aus "den Lichtquanten h*f ", die selbst Einstein nicht erklären konnte.

( Einstein-Brief an seinen Freund Michele Besso 1951)

 

Die  etablierte Physik wollte über 110 Jahren alles besser wissen als der Einsteinkritiker Max  Planck, der seine eigenen Formel E = h f nie akzeptiert hat.

Max Planck soll 1913 sogar gesagt haben :

" Die Anwendung der Speziellen Relativitätstheorie wird die Physik um 100 Jahre zurückwerfen". 

 

Der angebliche Fund des Higgs-Bosons 2012 beim LHC des CERN mit der Einheit GeV/c² bestätigt seine Aussage. 

GUef wäre die richtige Einheit. Ein Halbwellendipol als Resonator oder der leuchtende Glühdraht in einer Glühbirne oder der Kurzschluss zwischen 2 Gewitterwolken ( Blitz)   haben die Einheit Uef = Watt in der Materie, also auch in der Atmosphäre.

 

Vorschlag eines Autodidakten an die etablierte Physik zur Frage " Was ist denn eigentlich  Masse", wenn

E = mc² und das Higgs-Boson, welches den lichtschnellen Bauteilchen dieser Welt Masse verleihen sollte, falsche Annahmen sind?

 

Antwort :

kg * e / h variabel = Masse / R * e

 

h variabel/e ist der magnetische Fluss U/f oder Vs.

 

Kg * f / U = Masse / R * e

Kg           = Masse * U / R e f = Masse * Vs / R e

U             = h variabel f / e = E pot =

                  1/2 Masse * f ²

Masse     = x * h / c  in der Materie

                            U / R e f  hebt sich auf, wenn Gleichgewicht

                   zwischen 2 Massen U = E pot besteht.

U hat nicht die kinetische Energie  1/2 m sondern

1/2 m f²

Der magnetische Fluss U / f  dagegen hat die  Lichtgeschwindigkeit c.

 

Der für die Maxwellgleichungen notwendige Feldwellenwiderstand Z0 für das Vakuum mit ~377 Ohm wird nicht  benötigt. Er konnte - als mathematischer Kunstgriff - bisher auch  experimentell nie nachgewiesen werden.

 

Eine neue Physik :

 

Ein mechanischer Sende-Halbwellendipol Lambda / 2 = e f  mit  der Resonanzfrequenz f  = e f ² sendet Musik x auf der Frequenz y mit U x / f  aus.

U x / f entsteht durch U x e f / e f ².

 

Das Gleichgewicht des Empfangs-Halbwellendipols mit der Masse kg und mit der Resonanzfrequenz y =

U / R e f wird durch die Musik x gestört.

Denn es entsteht U x / R e f am Empfangshalb- wellendipol.

 

Experiment:

Ein Detektorempfänger, bestehend aus Spule,

Drehkondensator, Gemaniumdiode und 2000 Ohm-Kopfhörer liefert, angeschlossen an den Empfangshalbwellendipol , einwandfreie Musikwidergabe x, ohne jede eigene Stromversorgung.

 

Im Halbwellendipol des Detektors entsteht kein "Strom",

wie das etablierte Physik und Elektrotechnik bechreiben, sondern Ux/f * ef² = Uxef = Watt * x =

U x * Lambda/2 mechanisch.

 

2. Vorschlag an die etablierte Physik:

Modulation als Störung des Gleichgewichts zwischen 2 Massen = U x / f  im Vakuum, in der Atmosphäre = 

x e R.

 

Gleichgewichtsberechnung als Ruhemasseersatz:

Frage: Woher kommt "Ruhemasse"?

 

Kg = U e / f c  = x h / c in der Materie 

Das Gewicht kg auf Mond und Erde unterscheidet sich.

 

Der Astronaut auf dem Mond hat weniger U e / f c  in seiner Materie als auf der Erde.

U = Epot = 1/2 Masse * f ²

e / f  c = h / U * c = h / E pot * c

U * x h  / U * c  = x h / c     

U und e  heben sich auf

Der Astronaut auf dem Mond  mit x h /c in der Materie  ist mit dem Mond im Gleichgewicht, nicht

mehr mit der Erde.

Der Astronaut hat wegen h variabel  f / e = U in seiner Materie auf dem Mond eine höhere Frequenz als auf der Erde.

Der Astronaut altert auf dem Mond schneller als auf der Erde.

Das Experiment der NASA läuft seit März 2015 in der internationalen Raumstation in 380 km Höhe über dem Erdboden mit Scott Kelly in der Schwerelosigkeit und seinem Zwilligsbruder Mark Kelly(eineiige Zwillinge) auf der Erde.

Während Albert Einstein über seine Zeitdilation behauptet, der fliegende Scott würde jünger als sein Bruder Mark auf der Erde, wurde schon weiter oben dargelegt, dass der fliegende Scott nicht jünger

( A. Einstein) sondern älter wird, als sein Zwillingsbruder Mark auf der Erde. ( Autor)

 

Die zwingende Logik der

 " Neuen Physik über das erweiterte Ohm'sche Gesetz"

 lässt keinen anderen theoretischen Schluss zu.

Albert Einstein irrte sich  - neben E= mc²- auch in der Zeitdiletation.

Auf Mond und Erde gibt es Gleichzeitigkeit, wenn 2 Halbwellendipole auf Mond und Erde mit der gleichen Resonanzfrequenz schwingen. Denn Zeit ist der Kehrwert der Frequenz in der Masse.  Die Halbwellendipole auf Erde und Mond haben  unterschiedliches Gewicht in kg.

 

Kg * Frequenz = eV / c in der Materie, nicht im Vakuum.

 

Die Ausgangsformel  des Autors von 2010 lautete:

h = 2 eV * 6,19210 * 10^-7 Lambda mechanisch / c.

h * c  = 2 eV * 6,19210 * 10^-7 Lambda mechanisch.

2 eV = h * c / 6,19210 * 10^-7 Lambda mechanisch.

Das Plancksche Wirkungsquantum  h ist potentieller Energieinhalt  x h / c = m / 2 f ² in der beschleunigten Masse m / 2 v² = E kin.

 

Der Einsteinansatz  m/2 v² + WA = h f  ist falsch.

Die Schulphysik akzeptierte bisher den himmelschreienden Unsinn :

E kin + Ekin = h f = Energie. 

Energie = Ekin + Epot.  

 

Im Jahr 2016 sind die medizinischen Ergebnisse des  -Experiments, also die körperlichen Veränderungen in Schwerelosigkeit und im Schwerkraftfeld der Erde bei eineiigen Zwillingen in einer Langzeitstudie zu erwarten. 

 

Zeit ist abhängig vom Gewicht. Ein Schwingquarz auf dem Mond ist leichter, als der gleiche Schwingquanrz auf der Erde. Der Schwingquarz auf dem Mond hat eine höhere Resonanz-Frequenz.

Frequenz = kg * Ue / h variabel in der Materie

Eine größere Masse hat eine kleinere Resonanzfrequenz als die kleinere Masse.

Die kleinere Masse schwingt schneller. Die Schwingfrequenz ist abhängig vom Abstand zur nächsten Masse.

Frequenz ist der Kehrwert der Zeit.

 

Zeit * kg  = h / U e in der Materie.

Zeit * kg * U ist der magnetische Fluss Vs , der von der angeregten Materie exotherm in das Vakuum abgestrahlt wird.

 

Zwei Kondensatorplatten verschiedener Gewichte ziehen sich im Vakuum auf Grund Delta h variabel  f / e = Delta U endotherm an.

 

 f / e = U / h in der Materie = kg der einzelnen Kondensatorplatte.

 

Die bisherigen wissenschaftlichen Erklärungen und Behauptungen zum Casimir-Effekt sind daher falsch.

 

Vorschlag:

Wasserstoffmolekül  = 2 e / Lambda mechanisch

Magnetischer Quant = U / f

Erweitertes Ohm'sches Gesetz :

U / f * 2 e / Lambda mechanisch =

2 h / Lambda mechanisch.

Also : In jedem Wasserstoffatom = Lambda/2 steckt das Plancksche Wirkungsquantum h. 

 

Lichtgeschwindigkeit  / Lambda ist demnach die Frequenz des Wasserstoffmoleküls und nicht die Frequenz eines theoretischen Photons, welches

 - nachweisbar- nicht existiert.

 

Nur so ist die Funktionsfähigkeit von mechanischen Halbwellendipolen zu erklären, die wir im Makrokosmos in  der Nachrichtentechnik verwenden. 

 

04.06.2015

Vorschlag zusammengefasst :

 

Lambda/2 * f  = h variabel  f / U = e  im Wasserstoffatom

e ist abhängig von der Frequenz.

 

e / f = h variabel / U = As / f = Lambda / 2 mechanisch des Wasserstoffatoms.

 

e * f = A ist der elektrische Fluss in Lambda/2 des Wasserstoffatoms.

 

U e f = Lambda/2 * U ist das elektromagnetische Wasserstoffatom.

 

Es entsteht aus der Atom-Resonanz von Lambda/2 mechanisch = e f² * U / f, dem magnetischen Fluss im Vakuum, = U e f  in der Materie.

 

Es gibt weder Photonen noch den Feldwellenwider- stand Z0 im Vakuum mit 376,73 Ohm.

 

" Quantengravitation" über das erweiterte Ohm'sche Gesetz :

 

U = h variabel f / e = E pot im Wasserstoffatom. 

 

Gravitation = Delta E pot von Massen

 

R im Wasserstoffatom ist h variabel / e²

 

I = h variabel f / e * e² / h variabel = e f = Lamba/2 mechanisch des Wasserstoffatoms.

 

Folgende Annahmen im Vakuum sind falsch :

 

1. Ladungen (also eine Teilmenge der Materie) erzeugen elektrische Felder.

Eine unbewegte Ladung erzeugt ein statisches also zeitlich unverändertes Feld.

Eine bewegte Ladung erzeugt ein dynamisches also zeitlich veränderliches Feld.

2. zeitlich veränderliche elektrische Felder erzeugen magnetische Wirbelfelder.

3. zeitlich veränderliche magnetische Felder erzeugen elektrische Wirbelfelder.

 

Die etablierte Physik sollte  jetzt doch einmal  klären, ob einzelne Ladungen des elektrischen Flusses (Materie!!) , die  nach Auffassung der Wissenschaft mit dem Elektrischen Feld verknüpft  sind, überhaupt im Vakuum "fließen" können.

 

h variabel / e²  beschreibt nach dem Neuen erweiterten ohmschen Gesetz den elektrischen Widerstand R im Wasserstoffatom.

 

Die elektrische Feldstärke E= elektrischer Fluss mit  materiellen Ladungen kann im Vakuum nicht vorhanden sein, da dann kein Vakuum mehr besteht.

 

Der Poyntingvektor : S = V / m * A / m = Watt/m² beschreibt den Spannungsüberschlag im Vakuumkondensator eines Parallel-Schwingkreises wegen überhöhter Spannung als elektromagnetischen Kurzschluss, nicht aber die Realität im Vakuum.

 

Unter Normalbedingungen ist im Vakuumkondensator des angeregten Schwingkreises U / f, also der magnetische Fluss.

 

 U  wechselt an den Kondensatorplatten des angeregten Parallelschwingkreises die "Polarisation" im Takt der Frequenz f, so formuliert das die Elektrotechnik.

 

Das Gleiche geschieht an den Enden eines angeregten mechanischen Halbwellendipols. Denn dieser ist ebenso ein "offener Schwingkreis" wie das Wasserstoffatom mit der Impedanz h variabel / e² und der potentiellen Energie U =

h variabel f / e.

 

Die Masse kg * f des schwingenden Halbwellendipols ist =

x * h / c  = J * s²  / Lambda mechanisch.

 

Nochmals : Das Experiment 2012 beim LHC des CERN

 

Noch beim angeblichen Fund des Higgs-Bosons beim LHC des CERN im Jahr 2012 war Masse = h f / c² = Joule s² / m ².

Das Higgs-Boson, welches den lichtschnellen Bauteilchen dieser Welt Masse verleihen soll, hat nach Literaturangaben die Einheit 125,36 GeV/ c².

 

Wenn das Higgs-Boson aber schon existieren soll, dann muss zumindest seine Einheit GeV / Lambda mechanisch  oder GUef in der Materie lauten. Abgesehen davon gibt es - experimentell exakt nachweisbar - keine Photonen, in denen das Higgs-Boson nach einer Lebensdauer von 10^-22 s verschwinden könnte.

Ein theoretisches  Higgs-Boson kann nach Auffassung des Autors nur so verschwinden :

 

Der Zusammenprall von 2 Wasserstoffprotonen mit 2 m/2 v² sei 2 Uef = elektromagnetische Leistung. Der elektrische Fluss in jedem gestauchten Proton ( beim Zusammenprall)  ist =  e f², also Ampere * Resonanzfrequenz.  Über 2 U e f / 2 e f² in der Materie entsteht der exotherme magnetische Fluss U / f sowohl in der Materie wie im Vakuum nicht aber 2 Photonen mit der jeweiligen potentiellen Energie h f = U e.

Wir wissen jetzt, dass nicht " potentielle Energie" gequantelt ist, sondern der exotherme magnetische Fluss U/f.

 

Faradays Entdeckung vom August 1831 wurde exakter formuliert:

Der magnetische Fluss U / f = h variabel / e = Vs im Vakuum muss sich ändern, um das elektrische Feld e * R  in der Materie zu erzeugen.

Die Änderung ergibt sich durch die Größe der Spannung U.

 

Das über R = h variabel / e²  veränderliche elektrische Feld

e R in der Materie des Wasserstoffatoms erzeugt U / f im Vakuum.

Es gibt also das zeitlich veränderliche elektrische Feld  mit dem angenommenen Widerstand Z = 376,73 Ohm im Vakuum ebenso wenig wie Photonen. Zeit in der Materie ist, als Kehrwert der Frequenz = h / U e = R e / U !

Zeit ist nicht mit dem Raum ( Raumzeit)verknüpft. Materie ist einem Kreislauf unterworfen und mit ihr die Zeit.

 

Die neu formulierte Entdeckung Faradays vom August 1831:

Eine Änderung des magnetischen Flusses Vs = U/f =

 h variabel / e  im Vakuum führt zu einer Änderung des elektrischen Flusses  Re in der Materie und umgekehrt. 

= Epot R e f = h variabel f / e  in der Materie.

Delta E pot = Gravitation

Neues erweitertes Ohm'sches Gesetz:

h variabel f / e f im Vakuum = e* h variabel / e² in der Materie.

kg * f  = x * h / c  = J s² / Lambda in der Materie.

 

Ein Koaxialkabel RG 58 mit dem "Wellenwiderstand" von 50 Ohm und der Länge von 5,55 Meter kann auch mit h / 500 e² beschrieben werde, wenn das Kabel an der Frequenz von rund 6,16 MHz anliegt.

 

Wir haben hier also das Planck'sche Wirkungsquantum h , den kapazitiven Widerstand Ohm , die mechanische Länge Lambda , die Ladung e² als Nenner , eine bestimmte Frequenz,  die Kapazität von 90 p f pro Meter ( lt. Datenblatt) in zwei Kristallgitter-Leitern der Materie  mit einem festen Abstand vereint.

Diese Materie strahlt, trotz der angelegten Frequenz von 6,16 MHz nicht, obwohl die "Photonen-Energie des Teilchens" h f potentiell in der Materie vorhanden ist.

Bei einer Abstandsänderung der beiden Leiter im Koaxialkabel

ändert sich R = h variabel / e² und  die Kapazität C pro Meter Länge.

Die Energie des Elektrischen Feldes im Koaxialkabel, also in der Materie, ist

1/2 C * U² = 1/2 C * (h variabel  f / e )² im Wasserstoffatom.

 

Es gibt kein Elektrisches Feld und keine elektromagnetischen Wellen  im Vakuum, deren "kleinste Bestandteile die Photonen sind."  Es gibt keinen Welle-Teilchen-Dualismus.

 

Der LHC des CERN brachte es 2012 an den Tag :

Das Teilchenmodell der Physik ist gescheitert.

Dafür kann jetzt erstmalig exakt erklärt werden, warum sich massenreiche Gegenstände überhaupt anziehen.

 

Seit  5 Jahren ignorieren Universitäten das hier vorgestellte Neue erweiterte Ohm'sche Gesetz. Sie ignorieren ebenfalls die nicht erklärbare  Funktionsweise des im Vakuum- Hochspannungsfeld drehbaren Rotors von Prof. Dr. Claus W. Turtur von der Ost-Westfalia -Hochschule. 

 

Dabei braucht nur das Experiment mit dem Neuen erweiterten Ohm'sche Gesetz zusammengeführt zu werden, um die Funktionsweise des " Raumenergie-Rotors" von Prof. Dr. W. Turtur zu verstehen.


 

12. Juni 2015   

Genauer geht's nicht :
 

Grundlage dafür  ist die neue Definition des Planckschen Wirkungsquantums :

Das neue erweiterte Ohmsche Gesetz sagt aus :

h = E pot = R e² in der Masse,

Vs = U / f  ist Lichtgeschwindigkeit im Vakuum,

Masse = kg * f  =  x * h / Lambda mechanisch * f.

 

Wenn  ein Schmied mit seinem Hammer ein Stück Eisen =

kg * f  = x * h / Lambda mechanisch * f  glühend klopft, beschleunigt er den Elektrischen Fluss e f² des Elektrischen Feldes e*R im Eisen bis zur Resonanz.

e f² * e * R  = h variabel  f ² = U e f  im elektromagnetisch gewordenen Eisen.

U e f / e f² = U / f, ist gleich dem lichtschnellen magnetischen Fluss Vs, der dem glühenden  Eisen - für unsere Augen sichtbar- entspringt.

 

Elektromagnetismus ist also keine Kraft, sondern ein Zustand der Materie, die durch die Leistung des Schmiedes entstanden ist.

 

Kraft hat dagegen nur der exotherme magnetische Fluss U / f, der dem Eisen entspringt.

 

U / f = h variabel / e. Die Farbe des Lichts U / f  wird mit

h variabel (=Modulation ) aus dem glühenden Eisen zu unseren Augen übertragen  Denn U = h variabel  f / e im Eisen  hat verschiedene Frequenzen.

Alternative Formulierung : Jede Farbe im glühenden Eisen = ist  R  e² im Eisen. Das Eisen hat an verschiedenen Stellen verschiedene Widerstände durch unterschiedliche Temperaturen.( siehe Sonnenflecken).

An verschiedenen Stellen im Eisen existieren also durch die gequantelte Hammerschlagfolge = Leistung des Schmieds unterschiedliche Ansammlungen der Wirkungsquanten h, die mit h variabel / e = U / f, dem magnetischen Fluss, das Eisen verlassen.   

 

Die elektromagnetische Wechselwirkung, als eine der vier Grundkräfte der Natur, muss daher in  physikalischen Lehrbüchern gestrichen werden.

Es wird vorgeschlagen diese durch die magnetische Wechselwirkung des magnetischen Flusses Vs = U/f 

= h variabel / e zu ersetzen.

 

Im harmonischen Oszillator im Vakuum ist  U e / f = x *  h variabel . Der magnetische Fluss U / f  tritt in das Vakuum.

Der elektrische Fluss e = h f  / U   bleibt in der Materie des Oszillators, also im Makrokosmos in dessen Stromversorgung.

 

Einfacher geht es nicht :

Jeder kennt die LED, die Leuchtdiode.

 

Das Licht der LED ist definiert über den magnetische Fluss

                             U / f  = V s = h variabel / e

der die Lichtgeschwindigkeit c hat.

 

Die Stromversorgung der LED ist elektrisch und definiert

durch den elektrischen Fluss e * f = Ampere* Resonanz-frequenz = e f².

 

Die LED selbst ist - bei anliegender Stromversorgung -

elektromagnetisch wie ein Oszillator oder dessen angeschlossene Sendeantenne.

Denn : U / f * e f² = U e f = Watt.

 

Der Zustand der LED kann von elektrisch ( leuchtet nicht= Ue = E-pot) ) auf elektromagnetisch ( leuchtet = U e f = E pot) 

geschaltet werden. ( Morsen mit Lichtsignalen aus der elektromagnetischen Lichtquelle führt zum magnetischen Fluss U / f  im Vakuum )

 

Die Quanten-Physik muss also ihre Spekulationen auf den

 schnelleren " Quantencomputer" endgültig begraben.

 

Die LED hat potentielle Energie = Gewichtskraft * Masse

Die LED ist nicht äquivalent mit Energie = E kin + E pot.

E = h f ist nicht = mc².

Es gibt keine Photonen.

Elektromagnetismus ist keine Grund-Kraft, sondern ein Zustand der Materie. Das Teilchenmodell der Physik ist gescheitert.

 

Beim LHC des CERN wurde am 4.07.2012 kein Higgs-Boson gefunden, sondern die Tatsache, dass es keine Photonen mit der "Energie" eV gibt. 

 

Der  Furtwanger Prof. Dr. Ing. K. Meyl ging 1990 davon aus, dass die Struktur der Koronaentladung bei der Kirlianfotografie nur unter der Annahme von Potentialwirbeln erklärt werden könne.

Davon wollte aber die Hochschule Furtwangen University absolut nichts wissen.

        

 Man "ignorierte" damals, kann aber heute auf Grund des erweiterten Ohm'schen Gesetzes folgendes nicht widerlegen :

 

Der Potentialwirbel U/f im Vakuum ist magnetischer Natur.

U / f  = Vs

Vs * c im Vakuum = Uef in der Materie.

e f = Lambda/2

Lambda/2 mechanisch  * ~U  erzeugt Lichtgeschwindigkeit.

Lambda/2 mechanisch ist die Sendeantenne eines elektromagnetischen Senders, der U/f abstrahlt.

Sterne strahlen Potentialwirbel U/f ab, keine Photonen,

keine Elektroneutrinos mit der Masse von 2 eV / c².

 

Damit ist die Existenz einer  "Vakuum-Energie" widerlegt.

Das bedeutet : Der LHC des CERN   sucht jetzt wieder mit seiner erhöhten Leistung nach etwas, was es in der Realität nicht gibt. Im Vakuum gibt es nur  Vs * c.

 

Die Kirlian-Fotografie dokumentiert den elektrischen Fluss

e f * Resonanzfrequenz des Objekts durch U/f * ef² = Leistung

in der Materie.

 

Dabei findet beim Silberchlorid der " Fotoplatte" die Spaltung der Materie  in den atomaren Ursprung = Silber und Chlor statt. Nur in der Materie werden Elektronen verschoben.

 

Die über die Fotografie sichtbaren  Vorgänge am Kirlian-Objekt werden demnach durch die Wirkung von Vs = U/f = h variabel / e im Objekt und die Wirkung h variabel / e in der "Fotoplatte" durch Vs *c im Vakuum = U e f = U * Lambda/2 in der Materie von Fotoplatte und Objekt herbei geführt.

 

Im  Kirlianobjekt und in der Fotoplatte sind  auf atomarer Ebene jeweils mechanische Halbwellendipole, die über U/f verschränkt sind.

Steht ein Halbwellendipol im Kirlianobjekt vertikal und ein Halbwellendipol in der Fotoplatte horizontal, ist zwischen beiden Halbwellendipolen keine Verschränkung vorhanden.

 

Elektrotechniker können das mit einem vertikalen Halbwellen-Dipol auf der rechten Rheinseite und einem horizontalen Halbwellen-Dipol der gleichen Resonanzfrequenz auf der linken Rheinseite vorführen. Zwischen beiden Dipolen ist (bester)  Funkkontakt nur möglich, wenn beide gleich polarisiert sind.

Es gibt also kein "polarisiertes Licht mit der Energie h f oder nach Maxwell hf² /m² ", sondern nur U/f.

 

Die beiden Spalte des Doppelspaltexperiments sind Schlitzantennen, die über U/f der Lichtquelle angeregt, mit der Fotoplatte des Doppelspaltexperiments verschränkt sind.

Skelettschlitzantenne: 

J. F.Ramsay -US Patent 2755465- brit.Prior.1949   

 

Vom britischen Physiker und Wissenschaftsjournalisten Marcus Chown, gibt es - stellvertretend für alle Quantenphysiker dieser Welt - ein Buch für Laien über schizophrene Atome und andere Merkwürdigkeiten aus der Quantenwelt.

Titel : "Warum Gott doch würfelt"

Sie irren, Mr. Chown.

 

Wenn eine Supernova explodiert und eine zweite explodierende Supernova heller ist als die erste, dann ist

für  Astrophysiker alles klar : Die hellere Supernova ist näher.

Das Argument der Polarisation wird  ignoriert, trotz Experiment.

 

Seitenhieb auf auf den betonköpfigen Leiter einer Sternwarte:

Eine 100 kg-Bombe ist also näher als eine 10kg-Bombe, weil es in der Nacht kälter ist als draußen.

 

Aus Steuergeldern bezahlte  Spitzen-Beamte mit dem eindeutigen Auftrag der Lehre und Forschung, lassen einfach die Gardinen herunter, wenn man ihnen erzählt, dass der magnetische Fluss U / f das "Wechselwirkungsteilchen" des "elektrostatischen Feldes"  ist.

 

U * c / f = Vs * c  im Vakuum = Uef in der Materie

e f = Lambda/2 mechanisch

c / f  = 2 e f = Lambda 

c = 2 e f² = Lambda mechanisch * Resonanzfrequenz

Ein mechanischer Vollwellendipol der Wellenlänge Lambda hat 2 gleiche Resonanzfrequenzen.

Zwischen Mond und Sonne ist ein elektrostatisches Feld.

Auf Mond und Sonne sind unterschiedlich viele Halbwellendipole ( Wasserstoffatome), die über U/f wechselwirken.

Zwischen 2 Wasserstoffatomen ist ein elektrostatisches Feld. 

Im elektrostatischen Feld wirkt U / f = h variabel / e

U/f wird vom angeregten Wasserstoff-Atom  exotherm ausgestrahlt mit

Uef / ef² = U / f .

 

Jedes Wasserstoffatom hat die Spannung h variabel f / e

Unterschiedliche Spannungen ziehen sich endotherm an.

 

Die " Quantengravitation" ist beschrieben. 

Das "Gravitations-Teilchen" im Wasserstoffatom =

e f / h variabel f  = f / U

Zwischen Elektron und Proton ist ein elektrostatisches Feld.

 

Die Masse  9 * 10 ^ -34 kg  * f  = x * h variabel / c in der gleichen kg-Masse - ist auf dem Mond eine Andere als auf der Erde.

 

U = Spannung = potentielle Energie = E pot

f  = Frequenz oder Resonanzfrequenz

V = Spannung

s = Zeit = Sekunde

e = elektrische Ladung

h = Plank'sches Wirkungsquantum

m = Masse

c = Lichtgeschwindigkeit im Vakuum

 

Einsteins Gedankenexperiment der 1930 vorgestellten

"Photonenwaage", welches den Widerspruch zwischen Quantentheorie und Spezieller Relativitätstheorie erklärte,

scheiterte an der Allgemeinen Relativitätstheorie.

Die Quantentheoretiker sahen sich bestätigt.

Einstein geriet ins "Abseits".

 

Vom Autor wurde hier aber nachgewiesen, dass sowohl Quantentheorie wie Spezielle Relativitätstheorie und  Allgemeine Relativitätstheorie unvollkommen sind. 

Gleichzeitig wurde - mit dem Neuen erweiterte Ohm'schen Gesetz- ein neues physikalisches Denken über das

" Wechselwirkungsteilchen U / f und das " Gravitationsteilchen f / U im elektrostatischen Feld " vorgeschlagen, welches auch die "Quantengravitation" erklären kann.

 

Eine weitere Lösung kam "mit der Zeit".

 

Es gibt weder eine "relative Zeit" noch eine "Raumzeit".

Die Zeit Einsteins- mit dem Hintern auf der heißen Herdplatte- ist für Mediziner ein Alarmzeichen des Gehirns.

Gehirn = Masse. 

Masse der Gegenwartsform hat eine bestimmte Lebenszeit.

Masse wird zerstört:

Der (zerstörerische  sichtbare) Lichtbogen in einem Kondensator zwischen den Platten ist der elektrische Fluss ef² zwischen  elektromagnetischen Platten.  (Blitz)

Passiert das im Vakuum -Kondensator, verschwindet das Vakuum.

Der magnetische Fluss steht dann senkrecht auf dem elektrischen Fluss im Zwischenraum des Vakuum-Kondensators.

Im Normalfall -also ohne Spannungsüberschlag- steht der magnetische Fluss U/f  senkrecht auf der

elektromagnetischen Sonnenplatte.

Würde die Erde voll von einem elektrischen Fluss

ef * Resonanzfrequenz  der elektromagnetischen Sonne getroffen, wäre das das Ende des Erde-Mond-Systems.

 

Wird die Angelegenheit also genau durchdacht kommt man zu dem Schluss, dass beim Doppelspaltexperiment überhaupt nicht mit Elektronen oder Fullerenen  durch die "Spalte geschossen" werden kann, sondern nur mit dem magnetischen Fluss U / f.

Denn:  e  = h f  / U in der Materie.

           f / U = e f / U e = A /eV = Lambda / 2 eV eines

           Wasserstoffatoms              

 

Es muss  ein elektrischer Spannungsüberschlag U  in einem Molekül vorliegen, um  Elektronen im Vakuum oder in der Luft  zu bewegen. Zwischen Lichtquelle und Fotoplatte des Doppelspaltexperiments herrscht keine elektrische Spannung

U, sondern der magnetische Fluss U/f, wie zwischen Sonne und Erde.

 

Um den elektrischen Spannungsüberschlag zwischen Wasserstoffatomen überhaupt durchführen zu können, herrscht in der Natur das Prinzip der kleinsten Wirkung.

Wasserstoffatome ziehen sich an.

Das Planck'sche Wirkungsquantum  h ist  = E pot in der Materie des hochgehobenen Gegenstandes. Der kürzeste Weg der Materie  zur Erde ist die gerade Strecke. 

Kg * f = x h / c in der Materie

 

Kg ist nicht h f / c², wobei h f  die Energie eines lichtschnellen Photons ist. Es gibt keine Photonen.

 

Wann sind Universitätsprofessoren endlich zur Kommunikation über dieses Thema bereit ?

 

Warum verweigert die Deutsche Physikalische Gesellschaft Vorträge zu diesem Thema?

 

h / 500 e² = 51,6 Ohm Impedanz eines Koaxialkabels.

 

h = E pot

 

h variabel  * c / e = E kin  im Vakuum =

h variabel  f ² = Epot  in der Masse

 

U * c / f im Vakuum = U e f in der Masse

 

Exothermer Photonenersatz  ist der magnetische Fluss U / f

 

Der elektrische Fluss in der Materie ist e f * Resonanzfrequenz

 

Endotherme Gravitation zwischen 2 Massen = f / U

 

Die Gleichungen werden experimentell gestützt durch die wechselnden Resonanzfrequenzen eines horizontal gespannten Drahtes einer Länge von 10 Meter  in verschiedenen Höhen über dem Erdboden. Der Draht hat in seinem aufgetrennten Mittelpunkt  die Impedanz von

h / 500 e² = 51,6 Ohm  nur in etwa 10 Metern Höhe. Die Impedanz sinkt beim Absenken des Drahtes ebenso, wie seine Resonanzfrequenz f von 14.250 MHz , bei der Höhe des Halbwellendipols, 10 m über dem Erdboden.

 

h / 500 * 1 Hz / = 51,6 Ohm = E pot

Einsteinansatz :

1/2 m * v²  + WA = h f = E kin

Hier wird behauptet : U / f im Vakuum = U e f / c in der Materie.  h variabel /e im Vakuum = h variabel f² / c in der Materie

Es gibt keine Photonen mit der Energie h f.

 

Wer liegt denn jetzt physikalisch richtig, Werner Heisenberg und Albert Einstein oder der Autor?

 

Albert Einstein meinte immerhin zu den Arbeiten von Werner Heisenberg, dieser habe mit seiner Unschärferelation ein großes Quanten-Ei gelegt.

Einstein's Lichtquant "Photon" mit der Energie h f oder U e oder eV hat daher keinen bestimmten Aufenthaltsort oder keinen festen Impuls (nach Heisenberg) im leeren Raum , weil er nicht existiert. ( Autor)

 

Denn: h f / e  = U                       =  E pot in der Materie.

          U c / f = Anzahl h * c / e   =  magnetische Wechsel

                                                       Wirkung  (Abstoßung)

          f / U c  = Anzahl e / h c     = gravitative Wechselwirkung,

                                                      Anziehung

          h  * 1 Hz / Anzahl e² = R   =  E pot in der Materie

             Masse / 2  * f =  Anzahl h / c  in der Materie

 

          Masse /2 ist ein mechanischer Halbwellendipol mit dem

          elektrischen Fluss e f oder e f².

         U  / f * e f² ist die elektromagnetische Masse U e f im

         mechanischen Halbwellendipol. 

 

          Anzahl e * f  im Schwingquarz = Anzahl h / c im

          Schwingquarz .        

         

         c * f  eines arbeitenden  Schwingquarzes 

         entspringt

         h variabel / e = U / f im Vakuum.

 

Frequenzkorrektur beim Navigationssystem GPSdurch Delta U von Schwingquarzen in der Umlaufbahn der Satelliten  und auf der Erde:

Schwingquarze gleicher Resonanzfrequenz auf  der Erde haben unterschiedliche Resonanz -

Frequenzen in unterschiedlichen Höhen. Denn das Uhrenparadoxon gilt auch für Quarz-Uhren.  Dabei  läuft die baugleiche Uhr auf dem Kirchturm oder im Satellit  schneller, als die Uhr auf dem Erdboden.

 

         Dieser Grundsatz wird nicht durch die Satelliten-

         Bewegung um die Erde aufgehoben, wie das

         Albert Einstein annahm.

 

         Ein Schwingquarz ist, wie der Halbwellendipol, ein

         Schwingkreis mit bestimmter Resonanzfrequenz.

         Der 10 Meter lange Draht des Experiments in

         verschiedenen Höhen über dem Erdboden

         ist -als offener Schwingkreis- wegen seiner

         Spannung E pot =  U  = h f / e - gegenüber dem

         Erdboden- höhenempfindlich durch Delta U.

 

         Die Resonanzfrequenz des Drahtes zwischen 2,50

         Meter Höhe und 10 Meter Höhe schwankt um 300

         KHz. Der kapazitive Einfluss C durch den

         Draht ist C = Anzahl e / U = Anzahl e / E pot.

 

         e/U ist die Kapazität einer  Kondensatorplatte.

         Ein theoretischer 2 -Plattenkondensator des

         Mikrokosmos ( Wasserstoffmolekül)  hat mit

         2 e und damit 2 e f die Wellenlänge Lambda.

 

         Zwischen den Platten ist

         U/f, das "Wechselwirkungsteilchen" im

        "elektrostatischen Feld" 

         U = h f / e = die Spannung in jeder Platte.

         U = E pot

         E pot / R  in jeder Platte = h f e² / e h = e f

         Wird ein Kondensator an das Haushaltswechsel-

         Stromnetz ~220 V, 50 Hz gelegt, ist im Konden -

         sator   der magnetische Fluss U / f =

                                   ~220 V / 50 Hz.

 

Ein elektromagnetischer Fluss tritt erst dann ein,

wenn  zum  Kondensator noch ein elektrischer  Widerstand R in Reihe geschaltet wird. Im Kondensator selbst findet kein elektromagne- tischer Fluss durch "Photonen"  statt.

Elektronen befinden sich nur auf den Platten des Kondensators.

 

   

 Formel nach dem erweiterten Ohmschen Gesetz für eine Reihenschaltung von Kondensator und Widerstand an der Steckdose des Haushaltsnetzes  220 V / 50 Hz.

 

Ein durch einen Kondensator vom Haushaltsnetz getrenntes Glühlämpchen  leuchtet.

 

 Formel : ( Berichtigung des Tippfehler von vormals

UR / f )

U / R f  = Vs / R = Anzahl e  in der Materie.

R ist hier der Glühfaden des Lämpchens und nicht der "kapazitive Widerstand XC" des Kondensators. Die Wechselwirkung im Kondensator ist U / f =

 h variabel / e.

 

Der Widerstand  mit h variabel / e² ist nur in der Materie  vorhanden, nicht  aber als Wellenwiderstand von 376,73 Ohm im Vakuum ( des Vakuumkondensators).

 

U / f wechselwirkt zwischen den beiden Kondensator-platten und verschafft dem dort angeschlossenen   "Bein" des Glühlämpchens Potential. Das "andere Bein" des Glühlämpchens liegt direkt am " anderen ~220 V Steckdosenpotential". 

 

Mit dieser Formel  fällt das bisherige physikalische Weltbild der Schulphysik über den Poyntingvektor bei den  Maxwellgleichungen und Einsteins Photonenvor-

stellung in sich zusammen, wie ein Kartenhaus. Denn

senkrecht auf dem Glühfaden des Lämpchens steht wieder U / f, entstehend aus U e f / ef².

        

Das Gleiche gilt für einen zu geringen Plattenstand beim Zwei-Platten-Kondensator Wird U / f zwischen den Platten zu groß, entsteht der Spannungsüberschlag

U/ f *2 e f² = Delta 2 Uef, wie  zwischen Gewitterwolken ( Blitz). Senkrecht auf dem Blitz steht dann U/f, der magnetische Fluss.

 

 

 

Das Lämpchen ist mit Uef = h variabel f² die elektromagnetische Strahlungsquelle, die mit

Uef / ef² das " magnetische Wechselwirkungsteilchen"

U / f erzeugt. "Elektromagnetische Strahlung" ist also nicht in den Weiten des Raums, wie das von der Schulphysik angenommen wird.

 

Noch ein Blick zu den Gasen :

 

Sauerstoff        : Elektronen pro Schale = 2,6

Wasserstoff     : Elektronen pro Schale =  1

Der magnetische Fluss U / f = h variabel / e.

 

Endotherme Gravitation = Delta Anzahl  e / h variabel  = 1,6 = f / U ,  das "Wechselwirkungsteilchen" zwischen Sauerstoff und Wasserstoff. 

Nach  Anziehung folgt die Reaktionsleistung  der beiden Gase mit "Exothermer magnetische Strahlung" = Delta Anzahl h variabel  / e = R e = U / f = Vs.

oder Uef / ef² = U / f.

 

Gravitation f/U ist demnach die Voraussetzung für magnetische Strahlung U/f  als Leistungs-Reaktion.

Jede Wirkung hat eine gleich große, aber ihr entgegengesetzte Gegenwirkung ( Newton)

 

Wie falsch die Schulphysik bei ihrer Einschätzung liegt,

zeigt auch das Beispiel " Alter Farbfernseher".

Hier liegt die Beschleunigungsspannung zum Bildschirm bei 25 KV bei der ( Zitat:)" die Elektronen  mit der Energie von 25 KeV auf den Bildschirm treffen".

 

Neue Beschreibung:

Die Elektronen des "Heizdrahtes"  erzeugen senkrecht zu ihrem Fluss  daher die Leistung von 25 KUef auf dem Innenbildschirm, weil senkrecht auf der Direkt-Glüh-Kathode  der magnetische Fluss U/f auf 25 KV / f zur Anode angehoben wird. 

25 KV / f * elektrischer Fluss e f * Resonanzfrequenz f = 25 KUef, also die Leistung an der Anodenrückseite in der Bildröhre. 

 

Die Vorderseite des Bildschirms strahlt dann wieder wegen der potentiellen Leistung Uef / e f² ( elektrische Leistung), den magnetischen Fluss U / f ab, der in den Augen wieder einen elektromagnetischen Vorgang auslöst. 

 

e = U / f R in der Lichtquelle. Mit e kann nicht auf den Doppelspalt "geschossen" werden, wohl aber mit U/f, dem magnetischen Fluss - auch im Vakuum.

e = h f e² / e f h in der Materie, nicht im Vakuum.

Das Massenverhältnis

Masse Photon = 2,5 eV / c² : Masse Elektron = 511*10^3 eV/ c²  = 1 / 200 000 geht nicht?

 

Erklärung der Schulphysik:

Compton verwendete "Röntgenphotonen", die eine ähnliche Energie, wie ruhende Elektronen besitzen!

Daher kann hier "Energieübertragung" stattfinden,

während das zwischen einem Licht-Photon und Elektron auf Grund der Massendifferenz nicht geht.

Hier irrt die Schulphysik gewaltig.

 

Der magnetische Fluss U/f steht senkrecht auf dem elektrischen Fluss ef² ( Blitz) in der Atmosphäre.

Aus der Differenz Uef Blitz zwischen 2 Wolken folgt Uef / ef² = U/f

Der Kondensator im Musterschaltbild arbeitet nach dem gleichen Prinzip. Der frequenzabhängige Dauerblitz ist nur im Lämpchen sichtbar. Elektromagnetische Energieübertragung findet also nur  daher im Lämpchen statt, weil dort R ist. Elektromagnetische Energie Uef bildet über exotherme elektrische Strahlung e f²  den magnetischen Fluss U / f.

In jeder Platte des Kondensators ist der elektrische Fluss  e f = U / R.

e = U / f R 

 

U * c / 2 f  im Vakuum = U e f = U * Lambda/2 mechanisch in der Materie.

Folgendes kann daher angenommen werden :

2 Halbwellendipole ungleicher Frequenz und potentieller Energie U bilden  das Wasserstoffmolekül.

Die Atome ziehen sich über Delta U an.

 

Das neue erweiterte Ohm'sches Gesetz:

 

Kg * f in der Masse = Anzahl h / c in der Masse.

U e²/ h variabel = Js²/ kg * f = U / R

h * 1 Hz / 500 e² = 51,6 Ohm hergeleitet

von H(enry) = Vs / A und

U = h variabel f /e

Lambda/2 ist eine Induktivität mit kapazitiver Last an den Enden.

 

Die Definition von Lamda/2  mechanisch:

Lamda/2 = U / e f² im Halbwellendipol =   R / f 

Der Halbwellendipol erzeugt den magnetischen Fluss:

Lambda / 2 * e f = h variabel/e = U/f = Vs,

e bleibt also  im Kristallgitter des Halbwellendipols

2 e f / Lambda ist der  gravitative Kehrwert, also f / U.

Es gibt keine Photonen im Vakuum, aber Phononen in der Masse

U/f im Vakuum * e f² in der Masse = Uef in der Masse.

 

Delta f / U = Delta Frequenz / E pot zwischen 2 Massen = Gravitation.

Beweis : Experiment zur Feststellung der

Gravitationskonstanten. Die kleineren Bleikugeln des Cavendish-Experiments haben eine höhere Resonanzfrequenz. Sie haben vertikal  eine höhere potentielle Energie, wegen ihres vertikalen Abstandes.

Die horizontale Drehung, die große und kleine Massen vereint, entspricht m/2 v². 

 

kg * f = Anzahl h /c in einer Bleikugel.

 

Jede Bleikugel hat die potentielle Spannung U = h f / e. Mikrokosmos und Makrokosmos werden physikalisch  durch die Abschaffung des lichtschnellen Photons vereint.

 

E = hf ist nicht = mc².

 

Vakuumenergie

Das bahnbrechende Experiment von

Prof. Dr. Claus W. Turtur zur Vakuumenergie wurde bisher von der Wissenschaft ignoriert. 

NET-Journal Jahrgang Nr. 14 , Heft 5/6 Mai/Juni 2009

 

Ein Rotor dreht sich im elektrostatischen Wechselfeld sowohl in der Atmosphäre, als auch im Vakuum.

Bisher konnte der Vorgang weder in  Formeln gefasst noch ganz exakt beschrieben werden. Das gelingt jetzt mit der Definition der Vakuumenergie und der Kurzbeschreibung des Experiments.

 

Die Vakuumenergie wird definiert:

h variabel * c / e im Vakuum = h variabel  f²  in der Atmosphäre = Delta Wolken-Leistung = Blitz.

Experiment:

Der magnetische Fluss h variabel /e im Vakuum = U/ f,   der zwischen der elektrostatisch aufgeladenen Platte und  der Ölschicht des Experimentaufbaues fließt, trifft  auf e f² = Ampere * Resonanzfrequenz in den metallischen Rotorflügeln des Experiments von Prof. Dr. C. W. Turtur.  Durch Reflektion an den Flügeln entsteht h f² = U e f = Leistung wegen h variabel c / e, der Vakuumenergie.

 

Casimir Effekt = Delta 2 e f / h * Lamba

Der Casimir-Effekt im Vakuum ist kein " quantenphysi -kalischer Effekt in einem Vakuum voller virtueller Teilchen", sondern ein Gravitationsvorgang.

Delta h variabel f /e = Delta U, zwischen 2 Kondensatorplatten im Vakuum. Die Kondensatorplatten haben unterschiedliche potentielle Energien. Die Frequenz in den Platten sinkt bei Annäherung.

Delta f  in einer Platte = Delta h variabel / e² in einer Platte.

h variabel = Potentielle Energie

 

Der Kreislauf im Makrokosmos

Der magnetische Fluss U/f von der Sonne bewirkt das

elektrische Feld e f in der Atmosphäre = Biosphäre  mit seinen elektromagnetischen Auswirkungen U e f  durch Resonanz zwischen Wolken, Meer und  Erdkruste.

 

Die Biosphäre ist nicht elektrostatisch, weil sie sich bewegt. Bewegung wird hervorgerufen durch Resonanz. Auf der Nachseite der Erd-Biosphäre ist weniger Resonanz als auf der Tagseite.

Zwischen Tagseite und Nachtseite auf der Erde herrscht also Delta U e f = Delta Watt.

 

Der exotherme magnetische Sonnenfluss U /f auf der Sonne wird  durch elektromagnetische Resonanz U e f verursacht.  U / f * e f² = U e f = h variabel f².

 

Auf der Sonne gibt es keine Tag- und Nachtseite.

Auf der Sonne gibt es nur Delta f = Delta h variabel / e².

 

Nochmals:

Das neue erweiterte Ohm'sche Gesetz:

U = h f / e  = Elektrochemische Spannungsreihe*

h variabel / e² =   h * 1 s / 500 e² = 51 Ohm = R

e f                 = I =  Ampere = Lambda/2 mechanisch

e f²                = I * Resonanzfrequenz in der Materie

Watt              = h variabel f² = U e f in der Materie

h variabel * c / e = U * c  / f ist der magnetische Fluss im

Vakuum.

 

 

* h variabel  f / e = Volt in der Materie :
 Elektrochemische Spannungsreihe abhängig von f 

h variabel = E pot.

 

(Standardpotentiale bei 25 °C; 101,3 kPa; pH=0; Ionenaktivtäten= 1)

Element im Redox-Paar,





dessen Oxidationsstufe





sich ändert





Fluor (F)

F 2

+ 2e

⇌ 2 F

+2,87 V

Schwefel (S)

S 2O8 2−

+ 2e

⇌ 2 SO4 2−

+2,00 V

Sauerstoff (O)

H 2O 2 + 2 H 3O +

+ 2e

⇌ 4 H 2O

+1,78 V

Gold (Au)

Au +

+ e

⇌ Au

+1,69 V

Gold (Au)

Au 3+

+ 3e

⇌ Au

+1,42 V

Gold (Au)

Au 2+

+ 2e

⇌ Au +

+1,40 V

Chlor (Cl)

Cl 2

+ 2e

⇌  2Cl

+1,36 V

Sauerstoff (O)

O 2 + 4 H 3O +

+ 4e

⇌ 6 H 2O

+1,23 V

Platin (Pt)

Pt 2+

+ 2e

⇌ Pt

+1,20 V

Brom (Br)

Br 2

+ 2e

⇌ 2Br

+1,07 V

Quecksilber (Hg)

Hg 2+

+ 2e

⇌ Hg

+0,85 V

Silber (Ag)

Ag+

+ e

⇌ Ag

+0,80 V

Eisen (Fe)

Fe 3+

+ e

⇌ Fe 2+

+0,77 V

Iod (I)

I 2

+ 2e

⇌ 2I

+0,53 V

Kupfer (Cu)

Cu +

+ e

⇌ Cu

+0,52 V

Eisen (Fe)

[Fe(CN) 6] 3−

+ e

⇌ [Fe(CN) 6] 4−

+0,361 V

Kupfer (Cu)

Cu 2+

+ 2e

⇌ Cu

+0,34 V

Kupfer (Cu)

Cu 2+

+ e

⇌ Cu +

+0,16 V

Zinn (Sn)

Sn 4+

+ 2e

⇌ Sn 2+

+0,15 V

Wasserstoff (H 2)

2H +

+ 2e

H 2

0

Eisen (Fe)

Fe 3+

+ 3e

⇌ Fe

−0,04 V

Blei (Pb)

Pb 2+

+ 2e

⇌ Pb

−0,13 V

Zinn (Sn)

Sn 2+

+ 2e

⇌ Sn

−0,14 V

Nickel (Ni)

Ni 2+

+ 2e

⇌ Ni

−0,23 V

Cadmium (Cd)

Cd 2+

+ 2e

⇌ Cd

−0,40 V

Eisen (Fe)

Fe 2+

+ 2e

⇌ Fe

−0,41 V

Schwefel (S)

S

+ 2e

⇌ S 2−

−0,48 V

Nickel (Ni)

NiO 2 + 2 H 2O

+ 2e

⇌ Ni(OH) 2 + 2 OH

−0,49 V

Zink (Zn)

Zn 2+

+ 2e

⇌ Zn

−0,76 V

Wasser

2 H 2O

+ 2e

⇌ H 2 + 2 OH

−0,83 V

Chrom (Cr)

Cr 2+

+ 2e

⇌ Cr

−0,91 V

Niob (Nb)

Nb 3+

+ 3e

⇌ Nb

−1,099 V

Vanadium (V)

V 2+

+ 2e

⇌ V

−1,17 V

Mangan (Mn)

Mn 2+

+ 2e

⇌ Mn

−1,18 V

Titan (Ti)

Ti 3+

+ 3e

⇌ Ti

−1,21 V

Aluminium (Al)

Al 3+

+ 3e

⇌ Al

−1,66 V

Titan (Ti)

Ti 2+

+ 2e

⇌ Ti

−1,77 V

Beryllium (Be)

Be 2+

+ 2e

⇌ Be

−1,85 V

Magnesium (Mg)

Mg 2+

+ 2e

⇌ Mg

−2,38 V

Natrium (Na)

Na +

+ e

⇌ Na

−2,71 V

Calcium (Ca)

Ca 2+

+ 2e

⇌ Ca

−2,76 V

Barium (Ba)

Ba 2+

+ 2e

⇌ Ba

−2,90 V

Kalium (K)

K +

+ e

⇌ K

−2,92 V

Lithium (Li)

Li +

+ e

⇌ Li

−3,05 V

 

Lambda/2 mechanisch =
R e f = h variabel f / 2 e  = U / 2 im Kristallgitter = E pot

h variabel f = 1 / 2 U * Q auf einer Kondensatorplatte.

 

Zwischen 2 Kondensatorplatten kann ein Spannungs- überschlag ( Magnetische Antenne) stattfinden.

 

Senkrecht auf dem elektrischen Spannungsüberschlag des Parallelschwingkreises der "Magnetischen Antenne" steht das Spannungsspektrum U / f vom elektrischen Fluss e f² zwischen den beiden Kondensatorplatten. ( Lichtbogen) Dieser Zustand kann

als elektrothermisch-dynamisches System aufgefasst werden ( Blitz zwischen Wolken = Delta h variabel f / e)

 

Zwischen Auge und Blitz herrscht das magnetische Fluss-System U / f. Damit besteht beim Blitz ein  "elektrothermisch- dynamisch- magnetisches" Gesamtsystem, kein elektrostatisch-elektromag -netisches System. Denn das "Wechselwirkungsteilchen" im elektrostatischen Feld U/f zwischen 2 Wasserstoffatomen unterschiedlicher Leistung ist gefunden.

 

Das Gravitationsteilchen f / U = e f / U e

 = Lambda/2 U e = e² f / h f e = e / h variabel ist in

jedem Wasserstoffatom.  

 

E = h f ist daher nicht = mc² .

m/2 v² + WA ist daher nicht = h f

Es gibt keine Photonen.

 

h f oder eV = Watt * s ist der Verbrauch eines Systems

um über die Resonanzfrequenz f  Leistung = h f² oder Uef zu erzeugen. hf oder Ue können daher nicht abgestrahlt werden. ( Glühlampe, Leuchtdiode)

 

eV = e² * R * f  im Kristallgitter.

R im Kristallgitter = eV / Anzahl e² * f = Vs / Anzahl e.

im Kristallgitter = U e f / h f 

 

Daher ist eV / c²  nicht = ( Ruhe)m(asse)

Die Sonne verliert keine "Energie = hf =  mc²", sondern den magnetischen Fluss U / f = h variabel / e

 

Lichtgeschwindigkeit des magnetischen Flusses :

h * c / 2 e im Vakuum =

h f * Lambda / 2 e = h f ² = U e f im Kristallgitter.

 

h * c / 2 e im Vakuum =

2 eV * 6,19210 * 10^-7 Lambda mechanisch  / c =

4,13 * 10^-15 eVs im Kristallgitter .

 

Von den 3 Konstanten ist h variabel.

h variabel * c / 2 e im Vakuum = U e f im Kristallgitter

Js * c / 2e im Vakuum = U e f im Kristallgitter

 

h variabel f / e = U im Einzel-Kristallgitter = elektrochemische Spannungsreihe.

 

c / 2 = c / 2 f  sind  2 getrennte Halbwellendipole Lambda / 2  =

2 Wasserstoffatome im Mikrokosmos mit gleicher Resonanzfrequenz oder 2 getrennte Halbwellendipole  von Sender und Empfänger im Makrokosmos mit gleicher Resonanzfrequenz.

Die Modulation des Senderdipols  verursacht im Empfangs- dipol  Gravitationswellen  f / U  = e / h variabel, wenn der

magnetische Fluss U/f  = h variabel / e den Empfangsdipol erreicht. 

 

Der Parallelschwingkreis des Detektorempfängers mit angeschlossener Germaniumdiode und einem 2000- Ohm-Kopfhörer detektiert die elektrische Amplitudenmodulation des entfernten Senders

f / U ohne eigene Spannungsversorgung über den magnetischen Fluss U / f  des Senders * e f² im Detektor- Schwingkreis = U e f  elektromagnetisch an der Germaniumdiode, also im Detektor.

Die Elektronen in der Antenne des Detektorempfängers werden also durch den magnetischen Fluss U/f angeregt, der vom Sender ausgeht.

 

Der Detektor mit Antenne ist also elektromagnetisch. Es gibt weder "elektromagnetischen Wellen " noch eine "Elektronenkanone". Der magnetische Laserfluss, verursacht durch 50 KUef / ef² = 50 Kilovolt /f aus dem Spezial-Laser, durchschlägt Kupfer, weil Kupferatome auseinanderspritzen. (Laserschneiden mit 50 KW)

Mit Photonen als kleinste Bestandteile der elektromag- netischen Wellen kann das nicht befriedigend erklärt werden. Denn Photonen "schlagen" nach der herkömmlichen Vorstellungen der Schulphysik nur "Elektronen" heraus

 

Das Physikalische Weltbild des Elektromagnetismus im Vakuum ist zusammen gebrochen. Das Wechselwirkungsteilchen Photon existiert eben so wenig wie der Poyntingvektor der Maxwellgleichungen oder die physikalische Konstante des Wellenwiderstan-

des im Vakuum mit ~120 * Pi.

 

Neue Definition von Henry im Kristallgitter :

U / A * f  = Ohm / f =

 

                       h / Anzahl e² * f

 

= magnetischer Leitwert im Spulenkern

 

                     h = Potentielle Energie

 

U = Volt

A = e f = Lambda/2

f  = Frequenz = I / e

h = Planck'sches Wirkungsquantum

 

Die Definition des " Gravitions"

 f / U * h f² = e f² = A *Resonanzfrequenz

 ist die  Anziehungskraft, die eine elektromagnetische Quelle  ausübt.( Stromdurchflossene Spule)

Bei einem elektromagnetischen Schwingkreis wechseln 

Anziehung f / U und Abstoßung U / f

Daher war "die Energie" 115 Jahre lang "gequantelt".

 

Heute wissen wir : Nur Leistung h f²= U e f ist gequantelt.

Die Leistung des Schmieds hebt den Hammer bevor Leistung im Eisen zwischen Hammer und Amboss entsteht. Potentielle Energie ist h f im Eisen.

Potentielle Energie * Resonanzfrequenz = Leistung im Eisen. Der Schmied kann kaltes Eisen glühend hämmern. Die Leistung des Schmieds ist gequantelt,

nicht der exotherme magnetische  Lichtaustritt aus dem  Glühen des Eisens  U e f ( im Eisen) / e f² (im Eisen) = U / f  im Raum.

 

Nur über die potentielle Energie h und der Frequenz f besteht ein Zusammenhang im Kristallgitter. 

 

Max Planck brachte Energie und Frequenz in einen Zusammenhang. E = h f. Er hat selbst nie an seine eigene Formel geglaubt. Der Fehler wurde -nach erheblichen Irrwegen der Schulphysik - 110 Jahre später von einem Autodidakten aufgedeckt, der zusätzlich auch noch die potentielle Selbstenergie des Elektrons e = h f / U im Kristallgitter über  

1/2 Masse * f² = U e / 2 e f = U / 2 * f =

U e / Lambda im Kristallgitter entdeckte.

 

Eine Selbstenergie des Elektrons gibt es nicht.

 

Denn: 

c / f  =  2 e f  im Kristallgitter = Lambda

c / f ² = 2 e im Kristallgitter    = Lambda / f  

 

08.09.2015

Ungeklärtes Experiment der Schulphysik aufgeklärt:

 

Die Schulphysik kann nicht erklären, warum ein elektrisch aufgeladener Kondensator mit Hilfe elektromagnetischer Gammaquanten der Energie

h f  entladen werden kann. 

 

Erklärung : Der magnetische Gamma-Fluss U / f ist

elektrisch leitfähig. Er verursacht im elektrisch geladenen Kondensator einen Kurzschluss.

Beim Experiment   im Vakuum können keine "Luftteilchen ionisiert" werden. Die Erklärung der Schulphysik ist also nicht stichhaltig.

 

Die magnetische Strahlung des Americum-Präperats zwischen den Kondensatorplatten hat  elektrische Leitfähigkeit.

 

Ein Funke hat eine elektrische Leitfähigkeit.

Mit Löschfunkensendern begann die drahtlose Kunst der Nachrichtenübermittlung. Die Löschfunkensender waren elektromagnetisch, nicht die Strahlung.

 

Der Fritter - als früher historischer Empfänger- war ein Vorläufer der Germaniumdiode.

 

Im Fritter waren Eisenfeilspäne, die durch den magnetischen Fluss U/f * e f² in den Eisenfeilspänen zusammenklebten und wieder locker geklopft werden mussten.

 

Wikipedia zeigt unter dem Begriff Fritter einen Schaltplan von Marconi, bei dem der Fritter zwischen

Antenne und Erde liegt. Die Eisenfeilspäne hatten mit

h / Anzahl e² * f = R / f einen magnetischen Leitwert, der R zwischen den Eisenspänen auf Grund der Magnetisierung  vom hochohmigen  Zustand in einen niederohmigen  Zustand versetzen konnte. R e / f  =

U / f ² ( Frittspannung)  

 

 

Das Americumpräparat ist mit U e f elektromagnetisch,

seine magnetische Strahlung U / f  ist elektrisch leitfähig. Im Präparat selbst herrscht e f² =

Lambda/2 * Resonanzfrequenz durch Instabilität, die nicht auf die Potentielle Selbstenergie e =

h variabel f / U sondern auf  U e * Resonanzfrequenz f  zurückzuführen ist. Atomgewicht (Z) und Massenzahl (M) bei - zum  Beispiel  Tritium- sind nicht im Gleichgewicht. Ein Oszillator schwingt, wenn er - aus dem Gleichgewicht gestoßen - seine eigene Resonanzfrequenz erreicht. ( Rückkoppelungsaudion wird bei zu straffem Anziehen der Rückkoppelung zum Sender)

Dabei wird potentielle Energie verbraucht und potentielle Leistung erbracht. Umgekehrt nimmt eine Antenne U / f aus dem Raum auf.  Mit  e f² in der Antenne entsteht  U e f = Leistung in der Antenne.

 

U e f = Leistung  des elektromagnetischen radioaktiven Restmülls unter der Erde  könnte theoretisch verhindert werden, wenn  der magnetische Fluss U / f der Neutrinos aus dem Weltall und der Sonne abgeschirmt werden könnte.

CERN hat gezeigt, dass Neutrinos = U /f  von Genf

durch die Erdkruste zum Gran Sasso in Italien gingen.

 

Hier hatte  nichts Anderes stattgefunden,als eine kleine atomare unterirdischen Explosion.

Dabei zerfallen Atome, indem sie wegen der gestörten Stabilität potentielle Energie verbrauchen um potentielle Leistung zu produzierten, aus der Leistung magnetische Strahlung U/f ( Neutrinos) abgeben, um dann selbst zum atomaren strahlenden Restmüll zu werden, der wiederum mit U/f aus dem Raum wieder zum potentiellen Leistungsträger wird.

 

Beim CNGS _Experiment ( CERN-Neutrinos to Gran Sasso) waren nach CERN-Angaben  400 GeV Energie  

gegeben.

Damit war aber Leistung von 400 G U e f im Spiel, da

400 GeV im Graphit-Target verbraucht wurden, um aus

Graphit eine elektromagnetische Leistungsquelle zu machen, die den magnetischen Neutrino-Fluss produzierte. Im Grundsatz wurde hier nur der Compton-Effekt nachgestellt. 

 

Aus G U e f / e f² im Graphit resultierte der magnetische alles durchschlagende "Neutrinostrahl" GU / f.  

Blei hilft gegen U / f -Röntgenstrahlung, nicht gegen U / f - Neutrinostrahlung.  

 

Der Alpha-Strahlung mit + 2e des Helium kerns steht

2 e im Kristallgitter = Lambda / f = c / f² gegenüber.

Ruckartig bewegte Elektronen im Kristallgitter erzeugen bei der "Beta-Strahlung" den magnetischen Fluss

U c / f  mit magnetischen Spannungsspitzen U / f im Raum.

Es wird vorgeschlagen die 3 Strahlungsarten Alpha, Beta und Gamma - Strahlung zu streichen und durch den magnetischen Fluss  U c / f zu ersetzen, wobei zu beachten ist, dass es im Vakuum keine mechanische Wellenlänge Lambda geben kann. 

 

Zeit - nach Albert Einstein - war ja bisher die Raumzeit

Lambda * Raum / c. Da die Wellenlänge mechanischer Natur ist, gilt für 1 Sekunde in der Materie :

Lambda * Kg / Joule = c * kg / h = h / Ue in der Materie.

Die Zeit "lebt" in der elektromagnetischen radioaktiven Substanz ( Halbwertzeit) , die mit der Zeit vergeht. Dabei geht aber weder Energie noch "Masse" verloren.

Abgestrahlt wird vom elektromagnetischen Massefeld keine "Masse", sondern der magnetische Fluss U / f.

 

Zeit ist ein Materiekreislauf. Der "Urknall" kann somit nicht der Anfang einer geraden Zeitlinie sein, an der sich die Ereignisse bis in das Jahr 2015 aufreihen. 

 

Der Raum hat  eine zeitliche Krümmung über den Materiekreislauf. Der Materiekreislauf benötigt Energie,  die zeitliche Raumkrümmung dagegen nicht.

 

Der komische Materiekreislauf der Zeit unterscheidet sich  nicht vom zeitlichen Materiekreislauf des Mikrokosmos. Beide unterliegen der exothermen abstoßenden magnetischen Kraft U / f = Vs   im Raum und der endothermen anziehenden Kraft  f / U =

 e² f² / U e² f = Lambda² / 2 U e² f in der jeweiligen Materie in den verschiedensten Größenordnungen.

 

Die Schulphysik hatte bisher nicht erkannt, dass nur potentielle Leistung, aber keine potentielle Energie gequantelt sein kann.

 

Schlüssel zu dieser Erkenntnis, die Mikrokosmos und Makrokosmos zusammen fügte, war das Neue erweiterte Ohm'sche Gesetz, wo zusätzlich die Frequenz f, das Plancksche Wirkungsquantum h variabel, und die Wellenlänge Lambda/2 = e f integriert wurden.

 

Lambda/2 = e f = Lambda * h f / 2 U e im Kristallgitter

des Halbwellendipols.

10^19 e f ² * 1 Volt / f  aus dem Raum = 1 Watt elektromagnetische Leistung im Halbwellendipol der Resonanzfrequenz f.

Bei 0,5 Volt/Frequenz aus dem magnetischen Fluss der Sonne  leistet die elektromagnetische Solarzelle  mit 10^19 e f² nach Gleichrichtung in der Flächendiode also 0,5 Watt an einem Belastungswiderstand.

 

De Broglie schrieb :

Lambda =  h * c / e U ist die Materiewelle Lambda  des Elektrons. Jedes Teilchen  hat eine Materiewelle. ( Welle-Teilchen-Dualismus)

 

 Es gibt keinen Welle-Teilchen-Dualismus.

 Es gibt keine Photonen im Vakuum, nur Phononen in  der Materie.

 

Lambda / 2 * Resonanzfrequenz = e f ² = U * f / R im

Kristallgitter, nicht im Vakuum.

c / f = Lambda = h c / e V = Lambda im Kristallgitter.

Zeit = h / eV im Kristallgitter

 

Licht hat keine Wellenlänge im Vakuum. Wellenlänge hat nur der Glühfaden der Glühlampe.

 

Ein Wassertropfen hat die Wellenlänge Lambda =

Anzahl e*f.

Die Menge von 1 g Wasser im Regenbogen ist ein elektromagnetisches Feld.

Verbraucht die Wassermenge von 1g aus der Sonnen-Strahlungsumgebung U/f * e f  im Wasser = U e = 

1 Ws , steigt die Temperatur im elektromagnetischen Feld des 1 Gramm-Wassertropfens um theoretisch etwa 0,24° C, weil über die Resonanz e f² entsteht.

U / f * e f² = U e f = U * Lambda/2 im 1 Gramm-Wassertropfen im elektromagnetischen Regenbogen. Die Farbe des Wassertropfens im Regenbogen wird durch e f bestimmt, die Intensität durch U =  Anzahl h / e = U / f des magnetischen Flusses, der auf den Wassertropfen trifft. 

 

In der Nebelkammer am DESY in Hamburg ist also jedes kleinste Nebel-Teilchen in der Nebelkammer ein elektromagnetisches Feld, welches  auf magnetisches U/f  oder elektrisches e f mit mehr oder weniger großer Resonanz reagiert. 

 

Die Digitalkamera, die das folgende Bild aufnahm, beinhaltete auf ihrem Speicher 5 Millionen Pixel e f, die durch  Resonanz f mit den einzelnen unterschiedlichen U / f - Informationen  der Natur bei Kurzbelichtung elektromagnetisch unterschiedliches U e f  = Watt pro Bildpixel erzeugten. Jeder Pixel der Materie wird durch den magnetischen Sonnenfluss U/f selbst zum elektromagnetischen Sender U e f, der selbst wieder

U / f abstrahlt.

 

Das Bild stellt also selbst die unterschiedlich modulierte Natur dar, hervorgerufen durch den magnetischen Sonnenfluss U/f, der hinter dem schwarzen Fenstervorsprung in das Bild einfällt. 

 

 

 

 

 

26.09.2015

Versuch einer Zusammenfassung des neu gefundenen Zusammenhangs für Phononen :

h / Anzahl e² f  =

Ohm / f =

Vs / 0,5 Lambda =

Vs / A = Vs / e f =

U / e f² im Kristallgitter

 

Der magnetische Fluss  U / f im Raum =

h variabel / e  ist = R e =

 h e / Anzahl e² im Kristallgitter.  

 

Die  Schulphysik behauptet :

Der Impuls des lichtschnellen Photons mit der Energie h f  im Raum ist h f / c = h / Lambda

 

Der Gegenbeweis:

 

h / 6,1985 *10^-7 Lambda = 2 eV / c im

Kristallgitter. Das Kristallgitter Sendedipol hat Wellenlänge Lamba und Frequenz, nicht das Photon.

 

 

h / 6,1985 * 10^ - 7  Lambda = 2 eV/ c

 

2 eV = potentielle Energie    = 3,20435324 * 10 ^ -19 J

     c = Lichtgeschwindigkeit = 2,99 792458 * 10 ^ 8 m /s
      h = 6,6260 * 10 ^ - 34 Js

  Prüfen der Gleichung :

6,6260* 10 ^ - 34  Js  / 6,1985 * 10 ^-7 Lambda  =  1.068* 10 ^ -27 Js / m

3,20435324  * 10 ^ -19  J / 2,99792458* 10 ^ 8  m/s  =  1,068 * 10 ^ - 27 Js / m

 

 

Es gibt keine Photonen.

h  / Lambda = e V / c  im Kristallgitter.

Das Kristallgitter hat die Eigenschaft 

kg * Lambda mechanisch  * Frequenz =

Kg * m / s.

 

E = h f ist nicht = mc²  

 

h f ist der gespeicherte Energieverbrauch im hochgehobenen Stein, der mit der zugefügten potentiellen Energie befähigt wurde, über die Resonanzfrequenz f, also mit der Leistung

h f ² = Watt, ein Ei am Boden zu zertrümmern.

Ein hochgehobenes Ei mit dem gespeicherten Energieverbrauch des Hochhebens wird nach dem Fallen  am Boden durch Resonanz zertrümmert. 

 

Formel für das Uhrenparadoxon :

U / h = f / e

U = E pot in der Uhr ist abhängig von der Höhe über dem Erdboden. 

Die Zeit ist mit   h / U e   im Kristallgitter.

Ue = eV ist  Energieverbrauch im Kristallgitter

 

U = potentielle Energie

h = Planck'sches Wirkungsquantum

f =  Frequenz

e = Elektron

 

Energie = h f ist also nicht  das Vielfache der mathematischen Zahl h im massenlosen Photon.

 

Massenwiderstand  h / Anzahl e²  dividiert durch den Energieverbrauch h f  des Arbeiters

= f / e² = im  hochgehobenen Kristallgitter.  

 

07.10.2015  Aktueller Anlass : 

 

Neutrinomasse 

 

 Die Wellenlänge ,die Neutrinos produziert, 

 ist 1000 000 mal kürzer als die Farbe Orange im glühenden

Eisen.

Die Materie, die Neutrinos von der Sonne aussendet, hat Masse mit der mechanischen Wellenlänge Lambda/2 =

Kg * Lambda/2 * f 

 

Neutrinos selbst stellen den magnetischen Fluss U / f dar, der aus dem elektrischen Verbrauchs- Fluss  U e * Resonanz- frequenz, also U e f  in der Sonne hervorgeht.

 

Neutrinos durchschlagen Materie, wenn der magnetische Sonnen- Fluss U f nicht mehr mit dem elektrischen Fluss e f über die Resonanzfrequenz f = e f² reagieren kann. Das bedeutet:

Materie h / Anzahl e² =  stellt  für den magnetischen Fluss dieser Größenordnung dann keinen Widerstand  mehr dar.

 

Der von der Sonne kommende magnetische Fluss U / f  ist dann nicht mehr = R e in der Erdmaterie

U ist dann der Spitze-Talwert von Lambda/2 ohne den Auftritt eines elektrischen Flusses e f innerhalb der Erdmaterie.

U e f tritt daher dann nur in der speziellen Messvorrichtung mit Elektronenvervielfachern auf. Denn

 

                                e = h f / U in der Materie

 

Wird die mechanische  Wellenlänge des Wasserstoff- moleküls auf der Erde über 2 e f = c / f  mit 106 pm

angesetzt, dann ergibt der magnetische Sonnenfluss

von der Sonne U / f * f / c  = U / c  = Vs / Lambda mechanisch

auf der Erde. Es gibt keinen Impuls h / Lambda = masse * c

Neutrinos haben keine Masse.

 

21.10.2015

Hilfsweise noch die neue Definition von 1 eV

1 eV =

der Energieverbrauch von 1,602 * 10 ^- 19 Watt * Sekunde

bei der Energieumwandlung von potentieller Luftgewehr-Energie in kinetische Geschossenergie.

 

 

1eV ist nicht die Energie, die 1 Teilchen mit der Ladung 1 e erhält, wenn es die Spannung von einem Volt durchläuft,


   


 


 


 


 


 


 


 


 

 

Die "Sonne" funktioniert wie eine Glühlampe.

U e aus 12V DC wird verbraucht, um U e f  zu erzeugen, damit U e f / e f² = U/f  abgestrahlt werden kann.

Der oben als "Erde" dargestellte Detektor ist eine

Solarzelle.

Kehrwert von U / f exotherm ist f / U endotherm.

Die Gravitation gehört zur " Quantelung" der "Energie".

 

U / f wirkt wie  kg m²/A s² beim Auftreffen auf

den Massenwiderstand h / Anzahl e² als Druck mit Anzahl e * f in der Masse, die auch in Resonanz geraten kann.

 

f / U wirkt wie  A s² / kg m² als Sog auf die kleinere Masse mit der Anzahl e / h.

Der Gravitationssog zwischen 2 Massen kann auch als Delta h / Anzahl e² beschrieben werden.

 

Zwischen "Sonne" und "Erde" kann also nicht das

"Photon mit der Energie eV herrschen", denn damit kann "Quantengravitation" nicht erklärt werden.

 

E = eV ist daher nicht = mc²

 

Mit dieser Erklärung ist auch Einsteins Spuk in der Quantenmechanik verschwunden.

Denn die Natur zwischen Sonne und Erde oder

zwischen 2 Wasserstoffatomen erklärt sich dann

selbst, wenn falsche menschliche Annahmen im

Geschichtsbuch der Physik verschwinden.

 

Im oben gezeigten Modell ist der Gravitationsfluss f / U abhängig von der Größe des bei der Materie  eintreffenden magnetischen Flusses U / f und damit abhängig von U e f =

U * 0,5 Lambda in der Materie.

 

Der Gravitationsfluss f / U =

                       e f / U e ,

ist die Differenz von elektrischen Flüssen

                      e f ²/ U e f

in 2 Halbwellendipolen gleicher oder unterschiedlicher  Grundresonanzfrequenz.

 

Wird davon ausgegangen, dass U = E pot ist,

dann ist Gravitation = Delta U =

Delta h f /Anzahl  e zwischen unterschiedlichen Elementen ( Platin, Zink)

Die "Gravitationskonstante" muss daher mit diesem neu geschaffenem Blickwinkel dringend überprüft werden.

 

Was, bitte, ist dann Gravitation anschaulich ?

 

Anzahl e f / Anzahl h f  = f / U =

Ampere / Verbrauch der potentiellen Energie in einer Masse.

 

Eine Tasse fällt vom Tisch. Beim Fall verbraucht sie die potentielle Energie, die

ihr in Form der Eigenfrequenzerhöhung vorher zugefügt wurde.

 

Bei einer zur Erde fallenden  10 Meter

langen Metallstange aus 10 Metern Höhe sinkt deren Resonanzfrequenz von etwa 14.200 MHz um etwa 300 kHz, wenn die Metallstange in 1 Meter Höhe über dem Erdboden angehalten wird.

Mit der Resonanzfrequenz sinkt  auch die Impedanz des Halbwellendipols. 

 

Wann bestätigt  die Schulphysik, dass diese Aussage richtig ist ? 

 

Das Experiment ist seit 6 Jahren bekannt.

 

Ein Wasserstrahlschneider schneidet Edelstahl mit seinen Wasserteilchen durch den Erosionsprozess bis zu

61 cm Tiefe.

Ein konzentrierter Laser schneidet Edelstahl bis 2,5 cm Tiefe

durch den elektromagnetischen Schmelzprozess

U Anzahl e f = Leistung

 

Wann bestätigt die Schulphysik, dass konzentrierte Laserstrahlen den magnetischen Fluss U / f beinhalten und der Edelstahl den elektrischen Fluss

Anzahl e f * Resonanzfrequenz besitzt ?

 

Wann bestätigt die Schulphysik, dass der Compton-Effekt zum Nachweis von Photonen nur bei "Röntgenphotonen" nicht aber bei "Lichtphotonen" oder " Radiowellen" funktioniert?

 

Wann bestätigt die Schulphysik, dass es keine Photonen gibt? Wann bestätigt die Schulphysik, dass

 

                        E = hf nicht = mc² ist?

 

Wann bestätigt die Schulphysik, dass der Doppelspalt im Doppelspaltexperiment eine Gruppenschlitzantenne ist?

Beide Spalte haben die gleiche Resonanzfrequenz. Wird ein

Spalt manipuliert, stimmt die Interferenz nicht mehr, weil die

Resonanzfrequenzen nicht mehr übereinstimmen.

 

Warum bezieht die Schulphysik zur Aufklärung dieses Experiments, an dem schon Niels Bohr und  Albert Einstein werkelten, keine Stellung?

Muss die Schulphysik ihre Position zu " Gott würfelt doch ! "

ändern ? Darf sie nicht mehr fragen, ob der Mond noch da ist; wenn man nicht hinschaut?

 

Wann bestätigt die Schulphysik, dass der Erosionsprozess

der fallenden Wassertropfen auf einen Stein mit

U = Epot  Wasserstropfen * e  f ( elektrischer Fluss im Stein) = U e f  oder mit R e² f² im Stein beschrieben werden kann?

 

 Wann bestätigt die Schulphysik, dass hier keine Energie, sondern eine elektromagnetische Leistung in der Materie vorliegt? ( Elektroerosion U * e f im Gegensatz zu U / f * e f²).

 

Elektroerosion = Zerstörung von Materiestrukturen, Schlackenbildung. ( Kurzschluss im Kondensator). Auch der magnetische Laserfluss kann - bei zu geringem Abstand- von Objekten Elektroerosion hervorrufen.

Der magnetische Fluss U/ f * e f² hat so unterschiedliche Wirkungen bei einer Schneeflocke oder einem Metall.

Folgender Zusammenhang bleibt bestehen :

 

U / f  Vakuum = R e in der Materie

R e * e f² in der Materie = R I² in der Materie.

 

Wann erklärt die Schulphysik, dass auf Grund dieses Umstandes ein elektromagnetischer Fluss nur in der Materie, nicht aber im Vakuum stattfinden kann?

 

Wann gibt die Schulphysik endlich zu, dass Heinrich Hertz die von J.C.Maxwell vorhergesagten "Elektromagnetischen Wellen" experimentell nie bewiesen hat.

 


Der Lichtquantenerfinder Albert Einstein hat noch 1951 in einem Brief an Michele Besso zugegeben, nicht zu wissen, was ein Lichtquant ist.

 

Der Autor hat hier  erklärt, dass es keine Lichtquanten gibt und  hf oder eV die potentiellen Energie des Energieverbrauchs sind. ( Beispiel Glühlampe)

 

Die Schulphysik wird damit  öffentlich aufgefordert das Glühlampenexperiment zu widerlegen.

 

Von der Schulphysik wird gefordert, experimentell zu beweisen,

dass die potentielle Verbrauchsenergie Ue , die in der Glühlampe in U e f ( Watt) umgewandelt wird, von der Glühlampe als Photon mit der " Energie" eV abgestrahlt wird. 

 

Wenn die Schulphysik diesen Nachweis nicht erbringen kann, dann muss Schülern der gymnasialen Oberstufe im Physikunterricht von weisungsgebundenen Physiklehrern auch die Wahrheit erzählt werden :

 

 eV  =  R e² f  in der Materie des Glühfadens der Glühlampe , nicht aber die Energie eines Photons im Vakuum.

 

2 eV sind  demnach  die potentielle Energie R e² f im Kristallgitter und nicht die Energie des lichtschnellen Photons

im Vakuum. Im Vakuum ist nur U / f exotherm und f / U endotherm.

 

f = eV / h im Kristallgitter.

Frequenz f ist Eigenschaft der Masse, keine Eigenschaft  des Lichts oder des Vakuums.

 

Für die wissenschaftliche Wahrheit sind physikalische Fachverbände zuständig, die die Kernlehrpläne an gymnasialen Oberstufen überwachen. In diesem Fall ist das die Deutsche Physikalische Gesellschaft.

 

21.11.2015

Die Fusion von Wasserstoff zu Helium setzt auf der Sonne den 

magnetischen Fluss U / f , aber keine Photonen mit der Energie h f  frei.

 

Wann wendet sich die Deutsche Physikalische Gesellschaft von dem Irrglauben ab, dass der " entstehende Massenüberschuss" nach der Formel

E = mc² =  "Energie" ist? 

 

Das Licht, also der magnetische Fluss aus einer Taschenlampe

entsteht durch U e f Glühfaden ( elektromagnetisch) / e f² Glühfaden ( elektrisch)  = U / f = Licht  im Raum ( magnetisch)

 

Die Deutsche Physikalische Gesellschaft hat bisher Vortragsangebote und damit auch die öffentliche Vorführung von Experimenten vor einem Fachpublikum nicht zugelassen.

 

Der  Karlsruher Physikkurs stand im Mittelpunkt.

 

Gedankengang :

 

Statt der Stahl-Zugfeder beim Karlsruher Physikkurs wird eine Stahl-Druckfeder genommen :

Die potentielle Energie U * Anzahl e der zusammengedrückten

Stahldruckfeder des Luftgewehrs mit 7,5 Joule wird beim Abschuss verbraucht, um das Luftgewehrgeschoss zu beschleunigen ( m/2 v² = E kin)) , welches im Ziel ( Pappscheibe)  die elektromagnetische Leistung

U * Anzahl e * f bewirkt. = ( Anzahl h * f² in der Pappe)

 

Gretchenfrage:

Die Gleichung der Schulphysik

 m/2v² = Ue , die somit

 E kin = E pot  lautet,

 ist auch  genehmigter Bestandteil des Karlsruher Physikkurses ?.

 

Ob diese Gleichung  auch bei den Schulministerien der Länder verboten werden muss?

 

Die Gleichung - als Experiment - muss mit Vernunft beschrieben werden :

 

m/2 v² Luftgewehrgeschoss = U e f  Luftgewehrgeschoss in der Zielmasse. 

Hier ist also der Massenüberschuss, der dem Luftgewehr an Masse fehlt. 

Der Massenüberschuss ist aber nicht äquivalent mit Energie, sondern äquivalent mit potentieller Leistung.

 

Die Formel m/2 v² = Ue ist daher eine  Mathematik ohne Vernunft, weil sie die Realität des Experiments nicht beschreibt.

 

"Mathematik ist die beste Methode, sich selbst an der Nase herum zu führen"  Albert Einstein.

 

Eigentlich sollte dieses Beispiel doch Schülern vor dem Abitur in den gymnasialen Oberstufen der Bundesrepublik Deutschland erzählt werden, oder? 

 

Das Gymnasium der Stadt Lennestadt schweigt. Die

Physiklehrer dürfen nicht ihrer Vernunft folgen, weil sie sonst

vom Vorstand der Deutschen Physikalischen Gesellschaft

angepfiffen werden. ( siehe Karlsruher Physikkurs und die didaktische Vernunft bei der angeführten Zugfeder/Druckfeder)

 

Quantenmechanik und Spezielle Relativitätstheorie entsprechen nicht der Vernunft des gesunden Menschenverstandes. Daher konnte "Quantengravitation", also  das Vereinen von Mikrokosmos und Makrokosmos , erst in dieser Stoffsammlung beschrieben werden.

 

Potentielle Leistung = Q e f / C = U e f = Joule / Zeit = Watt.

( Beispiel 200 MeV / 10 ^ - 4 Sek als elektromagnetisch leitender Spannungsüberschlag in einer Zündkerze  = Blitz)

 

Experiment = Vernunft :

Die blaue Umhüllung  um den weißen Funken zwischen den Zündkerzen-Elektroden ist der elektrisch leitende magnetische Fluss U/f , der senkrecht auf dem weißen elektrischen Fluss Anzahl e * f ² zwischen den Zündkerzenelektroden steht.steht.

 

Der in der Öffentlichkeit ausgetragene  katastrophale Streit um den Karlsruher Physikkurs wäre vielleicht vermieden worden, wenn der damalige Vorstand der Deutschen Physikalischen Gesellschaft  den Autor angehört hätte.

 

Früher oder später werden  Schüler der gymnasialen Oberstufe im Physikunterricht ihre Lehrer fragen, warum denn der Funke einer Zündkerze 2 Farben hat. 

 

Die Deutsche Physikalische Gesellschaft zieht es vor, diese Farben zu ignorieren um im Brustton der Überzeugung zu behaupten :Wasserstoff + Elektromagnetische Warme = Energie.

Deuterium und Tritinium sollen bei 150 Millionen Grad Kelvin

zu Helium fusionieren. Der dabei entstehende Massenüberschuss wird nach der Formel E = mc² in " Energie"

verwandelt.

 

Ob nun Energie in potentieller oder kinitischer Form vorliegt, oder - wegen der Resonanzfrequenz in der Masse  potentielle Leistung ist, bleibt  die Angelegenheit von Zündkerze und Elektronenröhre..

 

Die moderne Physik ist für so etwas nicht zuständig.

 

Vielleicht nützt hier noch  folgender Hinweis :

 

Americum strahlt U/f ab. U/f ist elektrisch leitend.

 

Experiment : Ein mit Hochspannung geladener Plattenkondensator kann auch im Vakuum entladen werden,

wenn das Präperat  Americum zwischen die Platten gebracht wird.

 

Das  Experiment  wurde bisher  nicht im Vakuum, sondern offen bei Zimmertemperatur durchgeführt.

 

So  konnte durchaus  behauptet werden, Luftmoleküle würden durch "Alpha-Strahlung ionisiert".

 

Aus dem Americum-Präperat kommt aber - über das Experiment selbst im Vakuum und dem Zündkerzenexperiment  nachweisbar -  der elektrisch leitende magnetische Fluss U/f.

Dieser ist als magnetische blauer Fluss  auch in Senderöhren von Senderendstufen sichbar. ( Zeilenendröhren PL509 /519)

 

Bei "Beta- und Gammastrahlung" ist  demnach sowohl   U/f im Fernfeld als auch das "elektromagnetische Feld" im Nahfeld größer. Radioaktive Stoffe  erzeugen im Nahfeld die gleichen Verbrennungen im biologischen Gewebe, wie eine Spule in einer aktiven Senderendstufe, die mit dem Finger berührt wird.

 

Elektromagnetismus ist lokal begrenzt, Der magnetische Fluss U/f ist das Bindeglied zwischen den elektromagnetischen Feldern Kathode und Anode oder Sonne und Erde.

 

Fließen zu viele  "Elektronen" in der  Anode der Senderöhre, wird die Anodenverlustleistung überschritten. Die Anode glüht rot auf.

Die potentielle Energie U = h f / e = Anodenspannung  in der " Elektronen-Röhre" war zu hoch. Die Röhre wurde daher zerstört, weil der magnetische Fluss U / f  ( in der Anode h / e  = R e)  nicht mehr funktionierte. R e * e f² = R e² f² in der Anode.

 

Zwischen Sonne und Erde kann das vorübergehend auch passieren. Die Temperaturen steigen.

Wissenschaftler müssen sich mit diesem Umstand erst anfreunden.

 

Denn der neue Gedankengang mit dem Neuen erweiterten Ohmschen Gesetz  entspricht absolut nicht dem derzeitigen Wissensstand der modernen Physik.

 

Die moderne Physik betrachtet das Elektron als "Teilchen".

Hier wird dagegen das Elektron in der Materie der "Anode"  als h f / U  betrachtet.

 

                                e  = h f / U 

 

Die Herleitung folgt aus der Feststellung der Schulphysik :

 U e = h f.

e f = A

e f² = A * Resonanzfrequenz in der Röhrenanode.

U/f = Vs von der Kathode * e f² Röhrenanode = Leistung Röhrenanode. 

 

In der Röntgenröhre hat die Anode aus gutem Grund Wasserkühlung. Denn U / f = Vs aus der direkt geheizten

Kathode mit 25 KV * 0,01 Sekunde * Anzahl e f²  Anode der Röntgenröhre = U Anzahl e f = Leistung  der Röntgenröhrenanode, die durch Resonanz hervorgerufen wird.

 

Die Bremsstrahlenbegründung der Schulphysik ist daher mehr als unzutreffend. Aus einen glühenden Heizwendel treten keine Elektronen aus. Die fließen von minus nach plus. Bewegte

Elektronen  erzeugen aber einen magnetischen Fluss U/f  der

senkrecht auf dem elektrischen Fluss e f²  steht.

 

Das ist doch richtig, oder?

 

Die Physiklehrer  des Städtischen Gymnasiums der Stadt Lennestadt (müssen)schweigen. Auch von der Universität Siegen gibt es keine befriedigende Stellungnahme.

( " Weder Sie noch ich sind Einstein")

 

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung in NRW

verweist auf den Physikalischen Fachverband in Bad Honnef.

 

Und der will wiederum mit der ganzen Angelegenheit daher nichts zu tun haben, weil in der zusammen gepressten Druckfeder des Luftgewehrs doch U e steckt.

 

Damit wäre das erstellte Gutachten beim Verbot des Karlsruher Physikkurses aber falsch. 

 

Einige Physiker ändern die einmal eingeschlagene Richtung nur selten, auch wenn vor dem Kopf eine Wand steht.

 

Die Wand : Eine umgestellte Gleichung  der Schulphysik

 

                          m / 2 e = U / v²

 

m = masse

e  = Elektron

U = Spannung

v = Geschwindigkeit

eV = U e = h f

c = Lichtgeschwindigkeit im Vakuum

h = Plancksches Wirkungsquantum

Lambda = Wellenlänge

f = Frequenz oder Resonanzfrequenz

 

2 eV / c² ist nicht = m

2 eV / c ist nicht = m * c, also  kein Impuls

2 eV / c  = h / 6,19 *10^ - 7  Lambda im Kristallgitter 

 

2 eV  * Resonanzfrequenz = 2 U e f = Leistung im Kristallgitter.

2 eV ist kein rotes "Farbphantom". Es gibt keine Photonen.

Licht = U/f hat keine Frequenz. Masse hat Frequenz.

 

Jetzt wird auch der "Neue Unsinn"  der umgestellten Formel von m / 2 v² = Ue  mit

m / 2 e = U / v² verständlich.

U = Epot

m / 2e = das aufsteigende Wasserstoffmolekül.

v =  Geschwindigkeit

 

Bisher leistete das Phantasiephoton , wenn es von der Höhe 0

auf die Höhe x steigt ja Hubarbeit. Dabei sollte es potentielle Energie gewinnen, so dass seine innere Energie abnimmt.

Das steigende Photon hatte so in den Köpfen von Physikern

fallende Frequenz, während "steigende Uhren" steigende Frequenz haben.

Das aufsteigende Wasserstoffmolekül erhält mehr "potentielle

Energie" = U =2 h f / 2e. Seine Frequenz steigt, wie die Resonanz-Frequenz eines 10 Meter langen horizontalen Dipols, der von 3 Meter Höhe auf 10 Meter Höhe gebracht wird.

 

Dieser Vorgang ist experimentell messbar,

die "Schönheit der physikalischen Schulmathematik" dagegen nicht.

 

Wie lange sollen die zur Zeit  bestehenden Lehrbücher der Physik eigentlich noch genehmigt bleiben? 

 

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen schreibt :

"Die Verlage erstellen Physiklehrbücher in eigener Zuständigkeit".

So kann man das natürlich auch sehen, wenn die Deutsche Physikalische Gesellschaft vor sachlich begründeter Kritik des Steuerzahlers geschützt werden soll.

 

25.11.2015

100 jähriger Jahrestag der Allgemeinen Relativitätstheorie :

 

Die neue Gravitationsformel zwischen 2 Massen :

Delta f / U =

Delta f / Ohm * Lambda =

Delta Anzahl hf / e = U

U = Epot

Gravitation = Delta U

 

Zusammenhang in der Materie : Lambda = 2 e f, also

Lambda /2 pro Wasserstoffatom :

Wasserstoffatom :

Lambda * e / 2 h f  =  e² /  h  = 1 / R

R = h / Anzahl e²

 

Das Ersatzphoton U / f :

 

h f, Ue oder eV sind der potentielle Energieverbrauch, der den Halbwellendipol "Wasserstoffatom" über die Resonanzfrequenz zum Schwingen bringt. ( als Beispiel Glühfaden der Glühlampe)

h / e² * e² f² =  R * I² = h f² im Wasserstoffatom.

U / f  im Vakuum * e f² im Kristallgitter = U e f im Kristallgitter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Uef und Re sind im Heizfaden der Glühlampe

das elektrische und elektromagnetische Feld.

e f² = A * Resonanzfrequenz  Glühfaden

U/f = im Kondensator ist das magnetische Feld

Re Glühlampe = U/f im Kondensator.

Re Glühfaden * e f ² Glühfaden = U e f Glühfaden

U e = Stromverbrauch im Glühfaden

U/f = magnetischer Fluss, der aus dem Glühfaden der Glühlampe austritt.

 

Als es noch keine "Elektronenröhren" gab, gab es Maschinensender und Lichtbogensender, die allerdings nur für Morsezwecke brauchbar waren.

 

Auf dem "Lichtbogen" U e f stand dabei senkrecht U / f.

Im Lichtbogen selbst  floss der elektrische Fluss e f². Im Fernfeld traf U / f mit e f * Resonanzfrequenz eines Wasserstoffatoms in den Augen zusammen.

Der magnetische Fluss, das Licht,  U / f = Vs ist kalt. Der elektromagnetische Fluss U Anzahl e f des Lichtbogens ( Blitz) ist heiß.

Die magnetische Kälte (Licht) steht senkrecht auf der elektromagnetischen Wärme vom Blitz.

Die Spule hat ein "heißes Ende" sagt der Oldtimer.

Am elektromagnetischen Fluss verbrennt man sich die Finger !

 

Aus gegebenen Anlass

Nochmals " Die Aufklärung des Doppelspalträtsels" 

 

e = h c / 1 V *  12,38 * 10^ - 7 Lambda mechanisch.

 

Max Born sah diese reale "de Broglie-Eigenschaft des Elektrons" nur als Wahrscheinlichkeit an und schoss trotzdem  durch die Spalte des Doppelspaltexperiments ohne Lichtbogen und  ohne sich die Finger zu verbrennen.

Denn : 1 bewegtes Elektron e in der heißen Lichtquelle erzeugt den kalten magnetischen Fluss U / f im Raum.

 

 Experten an verschiedenen Universitäten behaupten  dagegen, ein einzelnes Phantasiephoton der Energie eV könne beim Doppelspaltexperiment mit sich selbst interferieren.

 

Die Energie eV ist keine Energie, sondern potentielle Energie.  

 

U / f bewegt nicht nur Elektronen in den Spalträndern des Doppelspalts ( Doppel-Schlitzantenne) sondern auch  auf der Fotoplatte des Doppelspaltexperiments. Aus Silberchlorid wird - mit langer Belichtungszeit -

daher wieder elementares Silber und Chlor.

 

U / f im Raum = R e in der Fotoplatte  * e f² Fotoplatte =

U e f = Leistung = Watt auf der  Fotoplatte.

 

Da der magnetische Fluss U / f Licht ist und beide Spalten als Antennen gleiche Resonanzfrequenzen f haben, entsteht beim Doppelspaltexperiment magnetische Flussinterferenz.

 

Wird an einem Spalt manipuliert, gibt es keine Interferenz mehr, weil die Resonanzfrequenzen beider Spalten des Doppelspaltexperiments  dann nicht mehr übereinstimmen.

U/f im Raum = R Anzahl e in den Spalträndern * e f ²

in den Spalträndern = R e² f² in den Spalträndern.

 

In beiden Spalten des Doppelspaltexperiments ist damit

bei Lichteinstrahlung Leistung = Power, wie in jedem gewöhnlichen Sendedipol bei der Speisung aus dem Sender über Koaxialkabel.

Die Schlitzantenne ist unter Wikipedia beschrieben.

 

Rätselhaft bleibt besonders folgende Vorstellung der Schulphysik bei Umstellung der allgemein anerkannten Gleichung

                                 U e = h f.

In einem Geiger-Müller-Zähler sollen sich bei einfallender Alpha, Beta, oder Gamma-Strahlung " freie Elektronen" durch "Ionisation" bilden.

 

e = h * c / 1 Volt * 12,38 * 10^ -7 Lambda mechanisch.

e = h f / U im Kristallgitter.

e = h f / U im Gas.  

U / f  des radioaktiven Materials * "Anzahl e" im Gas des Geigerzählers = Anzahl h im Geigerzähler.

 

Je näher der Geiger-Müller-Zähler an das "radioaktive"

- den magnetischen Fluss U/f  ausstrahlende - Material herankommt, um so höher wird die Spannung, was im Geiger-Müller-Zähler zu höherer h - Anzeige führt. Hier  ist "gequantelte potentielle Energie" im Gas zu hören. Diese potentielle Energie kann auch mit einem

Rauschgenerator hergestellt werden.   

Dieser unterscheidet sich nicht vom erhöhten 

 " Antennenrauschen", welches dann eintritt, wenn eine Richtantenne z. B. mit der Resonanzfrequenz 145 MHz auf die Sonne gerichtet  und das Signal mit einem SSB-Empfänger beobachtet wird.

h / e Sonne = U / f im Raum = R e  Richtantenne. 

h = Joule * s = Watt * s² = Watt / Frequenz² im Gas. 

 

e = Elektron

h = Planck'sches Wirkungsquantum

c = Lichtgeschwindigkeit

R = elektrischer Widerstand h / Anzahl e²

f = Frequenz

U = Spannung = potentielle Energie = h f / e

I  = e f

Lambda = die Materiewellenlänge des Elektrons

  

Für das Wasserstoffatom würde so folgender Zusammenhang bestehen :

 

h f / Re = e f  im Wasserstoffatom,

bei Atomresonanz

h f² / R e = e f²  im Wasserstoffatom und

h f² / e f² = Vs = U/f  im Vakuum  

 

Experiment : 

 

Der Stratosphärenballon - gefüllt mit Wasserstoff - platzt

in einer bestimmten Höhe aus folgendem Grund :

 

U steigt =  h f / e = E pot  = Höhe

R fällt    =  h / Anzahl e²   

I  steigt  = Anzahl e f  

U * I = Watt im Gas steigt ( Ausdehnung)

Die Ballonhülle hält der Expansion nicht mehr stand.   

 

h = eV / f 

 

h ist keine physikalische Konstante. h ist abhängig  

von der Frequenz und der Größe von eV. 

 

f / e  = U / h = E pot / h

 

e / f = h / U = h / E pot 

 

Die Zeit h / eV ist die Zeit des Ballonzustandes, bis er platzt. Vor dem "Urknall" gibt es demnach  Zeit und Raum und nach dem "Urknall" auch den Raum mit der Materie Wasserstoff.

 

Wasserstoff speichert keine Energie, sondern potentielle Energie. Wasserstoff = Masse.

 

Wasserstoff + Wärme = potentielle Energie. 

 

Ob der Fusionsreaktor Wendelstein 7-X in Greifswald   überhaupt jemals "Energie" abgeben kann, ist daher mehr als fraglich.

 

Das Experiment wird im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik durchgeführt. 

 

Max Planck selbst hat sein Leben lang weder an seine eigene Formel   E = hf noch an die Einsteinergänzung  

E = hf =mc² geglaubt. Albert Einstein gab 1951 in einem

Brief an seinen Freund Michele Besso zu, nicht zu wissen, was Lichtquanten sind.

Zwischenzeitlich wurde hier nachgewiesen, dass es keine Photonen der Energie hf oder eV geben kann:   

 

0,5 Lambda / e = Frequenz im Wasserstoffatom,

e / 0,5  Lambda = Zeit im Wasserstofffatom,

U /f aus dem Raum * e f² Wasserstoffatom = U e f = Leistung im Wasserstoffatom,

U e f im Wasserstoffatom / e f² =

elektrischer Fluss * Resonanzfrequenz  im Wasserstoffatom =  

U / f = magnetischer Fluss im Raum.

 

U = hf / e

U = E pot 

Delta hf / e = Delta Epot zwischen 2 Wasserstoffatomen = Gravitation.  

 

h * 0,5 Lambda / e = h * f  im Wasserstoffatom, nicht im Photon.

 

Wir wissen jetzt, was Zeit ist, weil wir genau wissen was 0,5 Lambda ist :

 

Zeit ist e / 0,5 Lambda  = h / eV im Wasserstoffatom.

 

Wasserstoffatom = 0,5 Lambda = U e² / h = U / R im Gas.

R im Wasserstoffgas = h / Anzahl e².

 

R im Wasserstoffgas ist über U² / R = U Anzahl e f experimentell nachweisbar, der bisher von der Schulphysik als physikalische Konstante festgelegte mathematische Vakuumwellenwiderstand mit ~120 Pi = Ohm ! dagegen nicht.  

 

Der kritische Leser stellt die gleichen (Esels)-Brücken in der Optik fest:

Beim Strahlengang eines Lichtmikroskops werden die unverständlichen Begriffe des "virtuellen Zwischenbildes"  und des  "realen Zwischenbildes"

herangezogen.

 

Dabei ist Alles wesentlich unkomplizierter :

Das zu betrachtende Objekt auf dem Objektträger wird mit U / f aus der " Lichtquelle" angestrahlt.  

Das  Objekt wird über U/f * Anzahl ef² = U Anzahl e f

selbst zum elektromagnetischen Leistungsträger, der wiederum  U / f = Licht auf den Umlenkspiegel des "Lichtmikroskops" wirft..

 

Mit Licht = U / f  kann über Lichtleiter um die Ecke herum telefoniert werden, ohne dass der Raum nach der Allgemeinen Relativitätstheorie  dabei gekümmt sein muss.  

 

Die Photonen der Speziellen Relativitätstheorie gibt es nicht.

 

Die Photonen der Speziellen Relativitätstheorie h f sind  

potentielle Energien  h f / e = U = E pot in Wasserstoffatomen.  

Delta U = Gravitation.  

 

Bewegen sich 2 Wasserstoffatome aufeinander zu, sinkt deren Resonanzfrequenz.  

 

Im Vakuum gibt es  keine " Leistungsflussdichte"

der "Feldstärken"  V / m * A / m = Watt / m².

( Poyntingvektor der Maxwellgleichungen)

 

Denn V/m existiert ja bekanntlich nur in einem Kondensator bei Gleichstrom !

 

Auf 1 m² Solarpanel fällt dagegen der magnetische Sonnen-Fluss U/f. Im Solarpanel fließt elektrisch die Anzahl e * f².  Das Solarpanel kann demnach bei bescheidenen Wetterverhältnissen so mit 

                   U / f * Anzahl e f ² immerhin  

die Leistung von 88 kWh Strom im Jahr liefern.

 

Der magnetische Fluss U / f  ist demnach die  

" Beleuchtungsstärke des Lichteinfalls", die im magnetischen Gesamtfluss unterschiedlich sein kann.

 

Die Intensität = Beleuchtungsstärke * m² auf der Fläche des Solarpanels ist daher unterschiedlich.

 

Daher gibt keinen "elektromagnetischen Fluss" mit der kleinsten Einheit h f zwischen Sonne und Erde.

hf = Joule in der Materie, h f² = Joule * Resonanzfrequenz = elektromagnetische Leistung in der Materie.

h / Anzahl e  = U / f ist der magnetische Fluss im Vakuum. 

 

Der elektromagnetische Fluss hf²  entsteht dann im Solarpanel, wenn der Verbrauchswiderstand eingeschaltet ist und I² * R einsetzt : 

 

Anzahl e² f² * h / Anzahl e² = n * h f²  

 

U/f magnetisch von der Sonne * e f² elektrisch  im Solarpanel = U e f = h f ²= Watt = elektromagnetische Leistung im Solarpanel, die an den Verbraucher abgegeben werden kann.  

 

Neues erweitertes Ohmsches Gesetz :

 

U * c / f im Raum = U e f = Watt im Kristallgitter 

U / f im Raum = Re im Kristallgitter 

R e im Kritallgitter * Lambda/2 im Kristallgitter = R e e f = R e² f im Kristallgitter = U e = hf  im Kristallgitter.

 

Das Kristallgitter "verbraucht" U e = h f = Watt s, um über die Resonanzfrequenz des Kristallgitters mit der  potentiellen Energie Ue * Resonanzfrequenz  des Kristallgitters U e f = potentielle Leistung = h f²  erzeugen zu können.

 

Bei der Glühlampe ist Licht = U/f im Raum und Re = U/f im Heizwendel der Glühlampe.

 

Der elektromagnetische Teil bleibt in der Materie (Wärme), der magnetische Teil ( Kälte) entweicht.

U e f / e f² Heizwendel = U / f Vakuum.

 

U / f * Anzahl e f² = Leistung der Glühkerze im Dieselmotor. ( Glühwendel)  

 

Der magnetische Fluss U/f steht senkrecht auf dem elektrischen Zündfunken Anzahl e * f² der Zündkerze, wenn er nicht über den Entstörungskondensator der Zündanlage beim Otto-Motor abgeleitet wird.  

Wird die Kraftfahrzeug-Zündanlage nicht entstört, entsteht breitbandiger Elektrosmog im Raum. 

 

Anzahl e f ² = U f / R zwischen den Elektroden der Zündkerze   

 

U / f * U f / R = potentielle  Leistung der Zündkerze im Otto-Motor.

 

Zündkerze und Glühkerze in Motoren  streuen also den magnetischen Fluss U/f auf die Kohlenwasserstoffe der Treibstoffe Diesel und Benzin.

 

U / f * e f² Benzin  = elektromagnetische Leistung Benzin im Otto-Motor. Der Otto-Motor kann - statt mit  Kohlenwasserstoffen - auch  mit Wasserstoff und Sauerstoff - betrieben werden.

 

U / f * Anzahl e f² Wasserstoff + Sauerstoff  = Leistung 

 

Sonne und Klimaerwärmung

 

Fallender Umgebungsdruck senkt den Siedepunkt des Wassers :

 

0,1 bar Wasserumgebung senkt den Kochpunkt des Wassers von 100°C um 55 ° C, also auf 45 ° C.

Eine Eisbildung bei dieser Umgebung würde entsprechend niedriger erfolgen.  

 

Ein gesteigerter  magnetische Sonnenfluss U / f = Anzahl h / e  oder Vs  verursacht in der Materie  mit R e  einen niedrigeren elektrischen Widerstand.  

 

Nach dem Neuen erweiterten Ohmschen Gesetz folgt aus  

U / R * f  = e  

die erhöhte Anzahl von e. wenn R = h / Anzahl e²  im Gletscher-Eis kleiner wird.

Denn U * Anzahl e * Resonanzfrequenz = Watt im Eis.

 

Sie lesen richtig, es gibt potentielle elektromagnetische Leistung im Eis neben der kinetischen Eisbewegung des Gletschers.  

 

Der Einsteinansatz m/2 v² + W A = h f ist damit falsch.

 

Da  E = mc² mathematisch von m/2 v² = hf hergeleitet werden kann, ist E = hf nicht mc².

 

Die Behauptung der Schulphysik, der Compton-Effekt weise Photonen nach, scheitert an der Tatsache, dass

scheinbar "Photonen mit Röntgenphotonen", Photonen aber nicht mit "Lichtphotonen" nachweisbar sind.

Es gibt daher keine Photonen weil : 

 

kinetische Energie m/2 v² nicht = der potenti-

ellen  Energie h f ist. 

 

Richtig ist : 0,5 Lambda / Vs  = Anzahl e f / Vs im Eis.

 

Vs ist der magnetische Sonnenfluss.

0,5 Lambda sind elektro- mechanische Wellenlängen verschiedenster Art im Eis ( oder im Prisma).  

 

Nicht das einfallende Licht auf das Eis hat Wellenlänge,

sondern das Eis. Eis und Regenbogentropfen haben Regenbogen-Farben , nicht das Licht Vs oder U/f im Vakuum.  

 

                                      E ist nicht = mc² 

 

Die Wissenschaft hat diesen Zusammenhang zwischen Sonne und Gletschereis auf der Erde bei den bisherigen  Weltklimakonferenzen bisher noch nicht erörtert.  

Zwischen Sonne und Erde gibt es kein "elektromagnetisches Feld"

(Poyntingvektor der Maxwellgleichungen)

 

Heinrich Hertz hat die von Maxwell vorhergesagte Existenz von "Elektromagnetischen Wellen" im Vakuum nie bewiesen.

 

Die entgegengesetzte Behauptung ist eine der größten wissenschaftlichen Fälschungen des 20. Jahrhunderts.

 

Zur Erinnerung : Auszug aus einer Forendebatte  

( Jahr 2015) 

 

Urteil eines Wissenschaftlers, der aus guten Gründen den folgenden Fragen ausweicht :

Sein Kommentar mit Ausweichmannöver:

 

"An den folgenden Ausführungen ist nichts  

 Wissenschaftliches zu erkennen" 

 

Atmosphäre ist Masse. ( ja oder nein ?)
Donner ist Frequenz in der Masse ( ja oder nein ?)
Gewitter-Wolken, die aufeinander Gravitation ausüben sind Wolken in der Atmosphäre ( ja oder nein ?)
Wolken in der Atmosphäre haben die Masse x * h / c .
 

 

x * h / c = J s² / m =  Potentielle Energie = Masse

( ja oder nein?) 

 

Neben Gletschern haben also  auch Wolken potentielle und Kinetische Energie. Ohne unterschiedliche potentielle Energien gibt es weder Blitz noch Donner zwischen Wolken, wohl aber kinetische Wolkenbewegung m/2 v².

 

U/f    = exothermes " magnetisches Ersatzphoton"

f /U   = e f² / h f ² = endotherme Gravitation =  

Frequenz / Epot im Wassertropfen.

 

Die Frequenz von Wassertropfen steigt mit dem Abstand von 2 Wassertropfen. ( Regenbogen)

 

Experiment mit der potentiellen Energie Anzahl h / c  in Wassertropfen : Kelvin-Generator

 

Der Wassertropfengenerator ( Lord Kelvin 1824-1907) nutzt nach derzeitiger wissenschaftlicher Auffassung Influenz zur Erzeugung  elektrischer Ladung. Das Gerät ist nach wissenschaftlichen Angaben ein "elektrostatischer Generator". Das "Wechselwirkungs-teilchen" im elektrostatischen Feld  fehlte allerdings bei dieser Erklärung.

 

Fallende Wasserstropfen strahlen in den Ringen , durch die sie fallen,  U / f ab.

U = Anzahl h f / e = Epot eines Wassertropfens. Das erweiterte Ohmsche Gesetz lüftet so den Schleier um das  "Wechselwirkungsteilchen" im Kelvin-Generator.

 

Nach dem "Neuen erweiterten Ohmschen Gesetz"  

ist auch der Schall neu definierbar geworden mit  

 

f ² = U ² / R h in der Masse. 


f    = Schallfrequenz

U   = E pot =  in der Masse 

R   = elektrischer Widerstand der Masse 

h   = Planksches Wirkungsquantum

 

Frequenz ist Eigenschaft der Masse, nicht des Lichts im Vakuum. Atmosphäre = Masse.  

 

f ² = U ² / R h  = Gewitterdonner in der Atmosphäre 

f   = U e / h in der Atmosphäre = U / R e 

U / f = Licht in Vakuum und Atmosphäre = magnetischer Fluss Vs.

 

Anzahl e * f² =  

elektrischer Blitzfluss zwischen unterschiedlichen Wolkenpotentialen U Anzahl e f.

( = Spannungsüberschlag zwischen den unterschiedlichen  Potentialen U Anzahl e f  im Kelvin-Generator)

Senkrecht auf der Anzahl e * f ² zwischen dem elektrischen  Wolkenspannungsüberschlag  (= Kondensatorspannungsüberschlag bei Wechselspannung) steht U / f.

 

Also: 

 

U / f steht senkrecht auf der Anzahl e f² der Sonne.

Anzahl e f ² = 0,5 Lambda * Resonanzfrequenz.

 

Trifft Sonnen - U / f  die Menschen-Haut, entsteht mit  

U / f  von der Sonne * Anzahl e f² in der Haut =

U Anzahl e f = Leistung in der Haut.  

 

Anzahl e f = Lambda/2 mechanisch ( im Halbwellendipol) 

 

Die Sonne hat die verschiedensten Wellenlängen

Lambda/ 2. Mit dem Sonnenrauschen können Richtantennen der verschiedensten Wellenlängen

auf der Erde optimiert werden.  

 

Das bedeutet : Mit dem Sonnenrauschen kann die jeweilige  Impedanz und damit die bestmöglichste Funktion einer Richtantenne an das verwendete Koaxialkabel angepasst werden.

 

Wellenlänge = 0,5 Lambda = Anzahl e f   besteht in der Materie auf der Sonne und in der Materie auf der Erde.  

 

Der Impuls h / Lambda = m * c im Vakuum existiert nicht.

Im Vakuum ist der Fluss U / f = Vs magnetisch. 

In der Materie ist der Gravitationsfluss = f / U elektrisch .

 

Der Gravitationsfluss  f / U = Frequenz / Epot  in der Materie  ist der Kehrwert des magnetischen Flusses  

U / f = Epot / Frequenz  im Vakuum. 

 

Versuch einer Einbeziehung der Gravitation in das Neue erweiterte Ohmsche Gesetz:  

 

f / U endotherm * U² / R =  U f / R  = Anzahl e f ² =  

Lambda /2 * Resonanzfrequenz = 

Ampere * Resonanzfrequenz  in einer Wolke.

 

Wolken ziehen sich wegen Delta  f / U an. Die Formulierung ist genauer als die Definition über Delta U.

 

Der Kehrwert : 

 

U / f exotherm im Vakuum  oder Atmosphäre  

U f / R in einer Wolke = elektromagnetische Leistung U² / R oder  U Anzahl e f  in einer Wolke  durch magnetische Sonneneinstrahlung.

Der Gewitterdonner in der Atmosphäre  = U² / R h  

 

Der Wasserfall m/2 v² dokumentiert durch sein Rauschen U ² / R h = f ²,  dass fallendes Wasser

die Energie E pot + E kin enthält. 

 

Fallendes Wasser  hat die Leistung U Anzahl e f  und  beinhaltet die potentielle Energie U e.

Fallendes Wasser verbraucht also die Lageenergie

Ue oder h f um Leistung U e f oder h f² zu erzeugen.  

Beweis :  Kelvin- Generator.   

 

Schon 1910 hat der österreichische Physiker Arthur Erich Haas - neben der massiven Kritik von Max Planck an der Einsteinschen Photonentheorie-  darauf hingewiesen, dass dem Planckschen Wirkungsquantum potentielle Energie zuzuordnen sei.

 

Die Einsicht wächst sehr langsam 

 

Ganz  allmählig kommen auch Physiker beim DESY dahinter, dass die Schulphysik  120 Jahre lang auf dem falschen Dampfer gesessen hat. 

 

Die "Rekristallisation" im Wolfram-Gühwendel einer Glühlampe wurde unter  

 

http://www.desy.de/expo2000/deutsch/dhtmlbrowser/webthemen/11_hasylab_alltag/gluehbirne_druck.htm

in einem Video dokumentiert.

 

Die " Rekristallisation" im Glühwendel = h f im Glühwendel ist ein Phonon in Resonanz = h f ² oder

U e f  welches Licht erzeugt.

 

                      U e f / e f² = U / f = Licht   

 

Die Universtät Siegen forscht zwar in der Festkörperphysik, verweigert aber jegliche Kommunikation über das "Neue erweiterte Ohmsche Gesetz", welches zusätzlich Frequenz, Wellenlänge, das Plancksche Wirkungsquantum h, den exothermen

magnetischen Fluss U/f und die endotherme Gravitation

f / U beinhaltet.

 

Geforscht wird nach der Ursache, warum Glühwendel -

von Glühlampen nach dem Einschalten des Stroms - urplötzlich " durchbrennen " , und das teilweise mit Knall, also U² / R h = f ². 

 

Das Neue erweiterte Ohmsche Gesetz gibt die Antwort:

 

Beim Einschalten des Stroms e f²  = U f / R ist die Temperatur des Glühwendels noch nicht hoch genug, um U / f = Licht  voll abzustrahlen.  

 

Im Glühwendel ist U Anzahl e f / U f R = Anzahl e / R.  

 

Der Widerstand R = h / Anzahl e² im Glühwendel ist demnach beim Einschalten des Stroms im Glühwendel zu klein. Durch den Wendel fließt im Anfang der erhöhte Strom Anzahl e f * Resonanzfrequenz, der die Leistungsfähigkeit  U e f  = Watt des Glühwendels überschreitet.

In der Elektrotechnik gibt es Widerstände, die nur 1/4 Watt aber eben auch 50 Watt "vertragen" können, ehe sie " durchbrennen".

 

Die Abhängigkeit der maximalen Belastung des Glühwendels in der Glühbirne =  

 

                 U Anzahl e f  max = Tj - Tu / K  

 

U Anzahl e f max = Maximale Leistung im Glühwendel  

Tj =  halbe Betriebsspannung  

Tu = Umgebungstemperatur

K  = Wärmewiderstand.

 

Der Wärmewiderstand  des Glühwendels ist demnach beim Einsschalten des Stroms zu klein, wenn der

  " Durchbrennvorgang  des Glühwendels"  exakt erklärt  

werden soll.

 

Wärme = elektromagnetisch

Wärme strahlt den magnetischen Fluss U/f = Licht ab.

Wir kennen Kerzen, Zündkerzen, Glühkerzen, Glühlampen, die Sonne und den Kelvin-Generator, der  

" Licht = U / f " aus der Wärme U e f  erzeugen kann.

 

In Physiklehrbüchern wird weltweit allerdings immer noch unter dem " Glühelektrischen Effekt" die Ansicht vertreten, dass aus dem Heizwendel einer Elektronenröhre  Elektronen austreten. Es gibt weder Photoelektronen noch Glühelektronen noch Photonen.

 

Begründung : 

e = h f / U .  

 

Vorschlag der Einführung des Temperaturjoules (Tj)

im Hinblick auf die Einheit Ampere  und das Ohmsche Gesetz der Wärme : 

   

U / f  = Temperaturjoule (Tj) / Frequenz im Vakuum oder in der Atmospäre = magnetischer Fluss.= E pot / f = Beispiel Licht = Vs  

 

f / U = Frequenz / E pot  =  

gravitativer Fluss Ampere / Temperaturjoule * e  in einem Körper.

 

Tj  * c / 2 f  im Vakuum =  

Tj  *  Lambda /2  im Festkörper = U e f oder h f²   

 

Tj / Anzahl e f² = Vs / A = die  Induktivität Henry einer Drahtschleife  im Wechselstromkreis

 

( Beispiel: Magnetische Antennen, die heute noch weltweit von Funkamateuren verwendet werden)  

 

Anzahl e f² / Tj  =  h / Anzahl  e² = Ohm ist der elektrische Widerstand R einer Drahtschleife im Wechselstromkreis.

 

e = hf / U = h f / Tj  

 

Die Behauptung der Teilchenphysiker auf der ganzen Welt, die Masse des Elektrons mit 511 * 10 ³ eV sei  

200 000 mal größer als die " Masse des  nicht existenten Photons mit 2,555 eV ", ist durch die einfache Umstellung der Einsteingleichung

 

h f = e U + E1 auf h f minus E1 = e U = 

e = h f / U im Kristallgitter = potentieller 

Energieverbrauch pro Spannung im Kristallgitter doch eindeutig  widerlegt, oder?

 

Rückblick zum CERN am 5.07.2012 

 

Nach Auffassung des Autors war daher die in der Presse vom 5.07.2012 erwähnte  Zurückhaltung von CERN-Chef Prof. Rolf Heuer auch richtig.

 

Denn mit e = h f / U im Kristallgitter gibt es keine Ruhemasse des Elektrons.:Es gibt keine frequenzlose

Masse. Frequenz ist Eigenschaft der Masse, nicht des Vakuums. Das Elektron im Lichtbogen ist eine temperaturabhängige Masse, die nicht beliebig bis in die Nähe der Lichtgeschwindigkeit c beschleunigt werden kann, wie das Teilchenphysiker heute noch annehmen.

 

m/2 v² ist also nicht = Ue

U = E pot.

Magnetisches U/f steht senkrecht auf dem elektrischen Lichtbogen e f * Resonanzfrequenz. 

Der Masse-Lichtbogen ist mit U e f elektromagnetisch und hat  dieTemperatur Kelvin aus dem Kelvingenerator.

 

Es gibt das "Wechselwirkungsteilchen Photon" mit der Energie h f" weder im " elektrostatischem Feld", noch

im elektromagnetischen Feld. E gibt nur den potentiellen Energie - Verbrauch von h f, um h f² =  

U e f = Leistung beim Spannungsüberschlag im Kondensator zu erzeugen.

 

Die potentielle Energie n * hf in einem Halbwellendipol  

wird durch  Resonanz zur Leistung n * h f² im Halbwellendipol.

 

Der elektrische Halbwellendipol hat  sowohl im Sendefall wie im Empfangsfall potentielle  Leistung.

 

Die " Magnetische Antenne" der Funkamateure, als stark verkürzte Halbwellendipolschleife mit großem Leiter-Querschnitt und Schwingkreiskondensator,  hat die Induktivität Vs/A = U / ef². Will das die theoretische Physik etwa bestreiten?

In Wikipedia wird eine breibandige "Magnetantenne"

dargestellt. 

 

Das "Wechselwirkungsteilchen"  im " elektrostatischen Feld " ist U / f = Vs, das "Wechselwirkungsteilchen" in der Masse = R e.

U / f = Vs im Vakuum = R e in der Masse

R e f in der Masse =  h f / e in der Masse = U = Epot 

f / U = e f / Ue = A / Stromverbrauch ist das Graviton in der Masse.  

 

Damit schließt sich der Kreis zurück zum Eingangssatz dieser physikalischen Stoffsammlung aus dem Jahr 2010 :

Der Autor kann seit 2010 ein Experiment vorführen .....

...

Die theoretische Physik ist aus guten Gründen seit 5 Jahren nicht am dargestellten Experiment interessiert.

Sie ignoriert.

 

" Und weil es uns Wissenschaftlern, auf Grund der Komplexität der Materie einfach nicht mehr gelingen kann ein auch nur einigermaßen "richtiges" Bild moderner Physik  sprachlich so darzustellen, dass es Laien verstehen können, öffnet sich der Graben zwischen Wissenschaft und Gesellschaft immer weiter."

( Prof. Dr. Harald Lesch in seinem Buch : Die Entdeckung des Higgs-Teilchens)

Gemeint ist hier wahrscheinlich auch die sprachlich kaum mehr zu beschreibende höhere Mathematik.  

 

" Mathematik ist eine der besten Methoden, sich selbst an der Nase herumzuführen" ( Albert Einstein)  

 

Daraus folgt dann: 

 

Der Impuls h / Lambda = nicht m c

h = nicht einfach m c Lambda   

 

h = Epot = eV / f  im Kristallgitter

e = h f / U im Kristallgitter oder im Lichtbogen.

Der materielle Lichtbogen erreicht keine Lichtgeschwindigkeit, wohl aber der senkrecht auf ihm stehende magnetische Fluss.

 

 

h / eV = Zeit im Kristallgitter der Raumsonde.

Das Material der Raumsonde vergeht, bis auf die Edelmetalle und Wasserstoff. 

Licht ist nicht ewig und zeitlos. Licht = U/f = Vs vergeht.

Ein Funksignal im Kosmos besteht also nicht "ewig". 

 

h = Epot wird seit 105 Jahren von der Schulphysik  ignoriert. Dafür verordnete  die Schulphysik  Schülern  der gymnsialen Oberstufe auf der Erde  die "Glühelektronen" in Elektronenröhren.

 

Hier dürfen  bewegte Elektronen im elektromagnetischen Hitzefeld senkrecht zu ihrer Bewegungsrichtung ( Gleichstromheizung!)  nicht U/f erzeugen, weil das dann mit der bestehenden Theorie absolut nicht mehr übereingestimmt. 

 

Vielleicht gelingt es jetzt mit einem neuen Anlauf den Graben zwischen "der modernen absolut verfahrenen Physik" und der stark zweifelnden Gesellschaft wieder zu verfüllen.  

 

Der weltberühmte britische Physiker und Kosmologe  Stephen Hawking hat damit schon angefangen :  

 

" Schwarze Löcher gibt es nicht" schreibt er heute

an  verblüffte Astrophysiker und  bisher noch physikgläubige Laien und Schüler von Gymnasien. 

 

In seinem Buch " Das Univerum in der Nußschale" von 2003 schrieb er noch über die " Schwarzlochentropie"

Seine Formel: S = A k c³ / 4 h (strich) G.

 

h = Plancksches Wirkungsquantum = E pot ( seit 1910) 

 

A = Fläche des Ereignishorizonts des Schwarzen Lochs 

k = Boltzmann-Konstante

G = Gravitationskonstante

c = Lichtgeschwindigkeit  

 

Das Einsehen, dass die Schul-Physik seit 120 Jahren auf dem falschen Dampfer sitzt, hat also auch bei Elite-Physikern  begonnen.

 

Vorschlag für einen Weg in die richtige Richtung : 

 

Sonnenwatt = Sonnenleistung = U Anzahl e f   

 

Sonnendeduktion ( auf Grund des Vorschlags des Schweizer Physikers Dr. Hans Widmer) ist nach dem neuen erweiterten Ohmschen Gesetz 

 

 A / Vs = 1 s / Anzahl e f im Kristallgitter = physikalische Deduktion auf  

 

                Frequenz / R in einer Masse 

 

R = h / Anzahl e² im Kristallgitter oder im Wasserstoff. 

 

Daraus folgt :

Watt = Leistung U Anzahl e f   der Galaxien * Deduktion Frequenz / R der Galaxien = elektrischer Fluss I² / eV= Anzahl e* f * Resonanzfrequenz f  / U in der Materie der Galaxien. Die kosmische Hintergrundstrahlung entsteht über   

U Anzahl e f  der Materie  / Anzahl  e f² der Materie im Kosmos  =  U/f  = Vs im Kosmos.

   

Es gibt keinen elektromagnetischen Fluss U e f  (Poyntingvektor der Maxwellgleichungen Watt / m²)   oder "Photonen mit der Energie hf" im Vakuum-Kosmos.

Es gibt keine elektrische Feldstärke V/m  im Raum.

Die " magnetische Feldstärke A/m" wird über den 

mathematischen Feldwellenwiderstand Z =~120 Pi ! mathematisch errechnet. Das Experiment für den Nachweis dieses theoretischen Widerstandes fehlt seit

120 Jahren. 

 

Daher gibt es nur U / f = Vs, den magnetischen Fluss im Raum. Dieser ist auch  experimentell nachweisbar. 

 

Im elektrostatischen Feld des Kondensators im Wechselstromkreis  hatte die Schulphysik bisher kein

" Wechselwirkungsteilchen", nur den kapazitiven

"Blindwiderstand". 

 

Die Frage nach dem Wechselwirkungsteilchen im elektrostatischen Feld galt bisher als  "unanständig ", als ein Angriff auf Dogmen der Teilchenphysiker, wie auch als Angriff auf die Maxwellgleichungen und das physikalische Ammen-Märchen, Heinrich Hertz habe Maxwells vorhergesagte " Elektromagnetische Wellen" experimentell bewiesen. Elektromagnetische Wellen gibt es nur in der Materie, nicht im Vakuum. 

 

Elektromagnetismus = Wärme der Materie. 

Delta Anzahl e f der einzelnen Sterne und Planeten und des Wasserstoffs = Gravitation.

Das Wasserstoffatom hat die Wellenlänge von 0,5 Lamba = e f . 

Im Vakuum ist keine Temperatur. Temperatur ist nur in der Materie, also im Thermometer oder im Wasserstoff.  

Schwarze Löcher gibt es nicht.

 

Nach dem Paukenschlag vom Lucasian-Professor Stephen Hawking, der unmittelbar mit h = Epot und dem

hier vorgestellten "Neuen erweiterten Ohmschen Gesetz" zusammenhängt, wächst der Forschung auf der Suche nach der Weltformel nach Meinung des Autors eine neue Aufgabe zu :

 

Sowohl im  "Teilchenzoo" als auch  auf dem "Holzweg im Universum"  ( Physiker Dr. Alexander Unzicker), in den  umstrittenen Relativitätstheorien, beim Vakuumwellenwiderstand der Maxwellgleichungen

und der weiteren Konstanteninflation muss dringend renoviert werden.   

 

Nachtrag :

 

Erst jetzt wurde dem Autor bekannt, dass auch das Max-Planck-Institut für Astrophysik in Garching über eine Zusammenschaltung von Alma-Teleskopen 2016

der Frage nachgehen will, ob die Theorie des Teilchenphysikers Walter Greiner richtig ist.

 

Walter Greiner hält die Allgemeine Relativitätstheorie teilweise für falsch. Daher könnten theoretisch " keine Schwarzen Löcher" existieren. Er ist etwas vorsichtiger als Stephen Hawking. 

 

Die " Lichtverschmutzung" durch eine Materiewolke vor

dem "Schwarzen Loch" der Milchstrasse, 25 Lichtjahre von uns entfernt, könnte allerdings eine " direkte Beobachtung" des "schwarzen Lochs" verhindern meinte ein Forscher in  einem Interview des Internet-Senders TV-Hyperraum.

Die Lichthelligkeit um das "Schwarzen Loch" ist nach neuer Erkenntnis heller, als das von Albert Einstein angenommen wurde. 

 

Den Forschern werden für ihre Betrachtungen folgende Hinweise "ans Her(t)z" gelegt: 

 

Nach dem "Neuen erweiterten ohmschen Gesetz" ist der magnetische Fluss Vs * c / 2 im Vakuum = dem elektromagnetischen Fluss U e f = Leistung in der Masse.  

Temperatur = Leistung in der Masse.

Eine erhöhte Temperatur in der Masse erhöht die exotherme magnetische Abstrahlung der Masse = Vs. 

Das elektrische Feld  e f² bleibt in der Nähe der Masse

des elektromagnetischen Heizofens. ( Sonne, oder Dipol eines Rundfunksenders) 

 

Ein Hufeisenmagnet verliert den Magnetismus, wenn er

im Feuer erwärmt wird. Magnetismus in der Materie verschwindet also durch Dehnung ( des Universums) oder durch Dehnung des Wasserstoffatoms oder durch

Dehnung eines Sendedipols.

 

Der Sendedipol des 500 KW - Rundfunksenders wird bei Sendung nicht warm, weil  durch die Antennenleistung P / Anzahl e f² im Nahfeld  U/f  im Fernfeld entsteht.  

Die Heizspirale des elektromagnetischen Heizofens mit 2 KW Leistung wird glühend warm, weil wegen Fehlanpassung nicht genügend U / f = Licht abgeführt werden kann. Heizspirale und Netzkabel haben also unterschiedliche R = h / Anzahl e².

Mikrokosmos und Makrokosmos passen also nahtlos zusammen. 

 

e f ist die Masse Lambda/2 des Wasserstoffatoms.

U e f = h f ² des Wasserstoffatoms.

Das Wasserstoffatom dehnt sich durch Temperaturanstieg. Luft und Wasser dehnen sich durch Temperaturanstieg.

 

Die Materiewolke vor dem "Schwarzen Loch" in 25 Lichtjahren " Entfernung hat "zur Zeit unter Umständen" eine andere Leistung als das " Schwarze Loch", welches ebenfalls durchaus aus einer leuchtenden Materiewolke bestehen kann.   

Es besteht Delta h f ².  

h = E pot im Wasserstoffatom.

Die Entfernung eines Objekts im Raum ist  nicht abhängig von dessen Helligkeit.

m/s = Lambda * f  = 2 Anzahl e f² in der Materie des Objekts..

In den einzelnen  Parabolspiegeln der Alma-Antenne in Chile stecken in den Brennpunkten Halbwellendipole  

von Lambda/2 * f. Kommt U/f aus dem "schwarzen Loch" in  der Milchstrasse zur Antenne  entsteht mit U /f * Anzahl e f²  = U Anzahl e f = Leistung = Watt  in jedem Dipol im Brennpunkt der 66 Einzelparabolspiegel mit jeweils 12 Meter Durchmesser. Die schon durch den Parabolspiegel von 12 Metern Durchmesser beachtliche Leistung der Einzelantenne wird durch Beischaltung der

anderen Antennen zur gewaltigen Empfangsantenne, deren dbi-Verstärkung dem Autor nicht bekannt ist.

 

Die Antennenanlage - paralell geschaltet- ist demnach  - ganz einfach beschrieben - der gewaltigste "Restlichtverstärker", der Welt der zum Beispiel das bisher unsichtbare schwarze Loch  im Zentrum  der Milchstrasse aufspüren soll.

 

Wir erinnern uns : Mit "Restlichtverstärkern" wurde auch schon in Wassertanks unter der Erde nach "Neutrinos" gesucht, die auf der Sonnenseite der Erde einschlagen und auf der Nachtseite im Baikalsee wieder herauskommen sollten.  

Bis zur Ankunft an den Einzel-Dipolen der Alma-Antenne  ist das " Restlicht des schwarzen Lochs" aus dem Zentrum der Milchstrasse theoretisch dann "nur" 25 Lichtjahre unterwegs, 

 

Der Autor  - als Autodidakt- ist der Auffassung, dass es wegen h = potentielle Energie keine schwarzen Löcher geben kann.  

 

h = eV / f im Wasserstoffatom.

h ist keine physikalische Konstante.

R e im Wasserstoffatom  = h / e  im Wasserstoffatom 

h / e  im Wasserstoffatom  = U / f im Vakuum

 

Dem angeregten Wasserstoffatom im "Schwarzen Loch" entspringt also nicht h f, sondern U /f = Vs

Die elektromagnetische Temperatur U e f des Wasserstoffatoms exportiert den magnetischen Fluss U / f

 

Das erweiterte Neue Ohmsche Gesetz : 

 

h f / e = U im Wasserstoffatom  

h variabel  / e² = R im Wasserstoffatom 

e f  = I = Lambda/2 im Wasserstoffatom  

Vs / e f = Induktivität Wasserstoffatom = U / e f² 

e f / Vs = Deduktivität  Wasserstoffatom = e f² / U 

U / f im Vakuum = h variabel / e oder R e im Wasserstoffatom

R = h / e² im Wasserstoffatom ändert sich mit der Potentiellen Energie  = h variabel.

h / 500 e² =  ~ 51 Ohm im Wasserstoffatom.

Es gibt keinen Wellenwiderstand im Vakuum mit

~120 Pi. 

 

Es gibt keine "elektromagnetische Strahlung" im Vakuum. Es gibt keine Lichtquanten h f im Vakuum und damit auch kein "Wechselwirkungsteilchen" Photon zwischen "Schwarzem Loch" und Alma-Antenne in Chile. Schwarze Löcher gibt es nicht.

 

Wasserstoffatom U 1 ( h f /e) minus Wasserstoffatom  

U 2  ( h f / e) = Gravitation

U = E pot in der Masse.

 

Der Quarz auf der Raumstation ISS hat eine höhere Resonanzfrequenz als der baugleiche Quarz auf der Erde - trotz des Umlaufs der Raumstation.

 

Astronauten und  Quarz schweben in der Raumstation 

weil E pot und E kin der Raumstation im Gleichgewicht stehen. Das magnetische Funksignal U / f  = Vs von der Raumstation zur Erde bedeutet eine Störung des elektrischen Gleichgewichts e f²  in Antennen auf der Erde.  

" Wenn es Gravitationswellen  überhaupt gibt, dann sind sie sehr klein." sagte Prof.Stephen Hawking einmal auf eine Frage im Weißen Haus in Washington   

 

Hier sind die "Gravitationswellen" :

U / f  vom Navigationssystem GPS am Himmel * e f² in der Antenne des Navigationsempfängers im Auto  =

P = Leistung   in der Antenne des Navigationsempfän- gers. Die Sonne erweckt durch "magnetische Strahlung"  

die Leistung P in der Natur. Delta P in der Materie = Gravitation = Delta f in der Materie. 

 

Die Wissenschaftler Prof. Stephen Hawking und Prof. Walter Greiner liefern  weitere Argumente aus der  

( teilweise falschen ?) Allgemeinen Relativitätstheorie.

 

Der Leiter der Universitätssternwarte München, Prof. Harald Lesch, hielt zwischenzeitlich  immerhin schon einen Vortrag aus der ( teilweise falschen?) Speziellen

Relativitättheorie  

 

"Wann ist E = m c² ?"

 

Hier wird allerdings die Auffassung vertreten :

E = hf ist nicht = mc², weil hf = Ue  

potentielle Energie ist. 

 

Warten wir also noch das Ergebnis des Max-Planck-Instituts für Astrophysik in Garching am Alma-Richtstrahler in Chile ab.

 

Die neue Physik :

1/2 Lambda = e f in der Masse 

1/2 Lambda * U = h f ² in der Masse 

1/2 m v² = E kin Masse 1 erzeugt beim Aufprall h f ² in Masse 

Frequenz Masse 1 minus  Frequenz Masse 2 = Gravitation.

Es gibt keine Gravitationskonstante. 

Frequenz = Ue / h in der Masse

Frequenz ist Eigenschaft der Masse, nicht des Vakuums.

 

Das Langdraht-Experiment des Autors, bei dem sich in verschiedenen Höhen über dem Erdboden sowohl die Resonanzfrequenz = U Anzahl e / h im Kristallgitter  als auch die Impedanz  h / Anzahl e² zwischen dem in der Mitte aufgetrennten Mittelpunktes des 10 Meter langen Halbwellendipols  ändern, gilt  seit 6 Jahren wissenschaftlich als nicht widerlegbar.

 

Denn unabhängig vom Paralellschwingkreis kann so "Resonanzfrequenz"  neu definiert werden :

 

Resonanzfrequenz in der Masse =  

U Anzahl e / h = R * h f  in der Masse.

Da U = potentielle Energie ist, wird deutlich,  

dass sich die Frequenz f in der Masse =  

U e / h bei Änderung der Höhe über dem Erdboden  

ändern muss.

 

Es ist ein Trugschluss anzunehmen, dass sich aus der Kraft, die zwei Körper mit bekannten Gewichten aufeinander ausüben, eine Gravitationskonstante bestimmen läßt. Dieser Trugschluss besteht seit 1798

( Drehwaage von Cavendish)

Eine kleine Bleikugel, 10 cm über dem Erdboden hat  

eine höhere potentielle Energie U = h f / e, als eine dicke Bleikugel, die direkt auf dem Erdboden liegt.

 

Potentielle Energie nach dem neuen erweiterten Ohmschen Gesetz   

= h f  

= U² / R f  

= U e im Kristallgitter.

m/2 v² ist  nicht = Ue

m/2 v² = die kinetische Energie des Kristallgitters  

 

Rückkehr vom Quantenspuk und den falschen Relativitätstheorien, vom Heisenberg'schen

falschen Unbestimmtheitsprinzip zur Realtität :

Die neue Realität stützt die Theorie von allem.

Eine derartige Theorie ist bisher daran gescheitert,

weil Unbestimmtheitsprinzip und Relativitätstheorien nicht genügend hinterfragt wurden. 

 

Die Wahrscheinlichkeits-Zeiten, als wir nicht wußten, wo sich gerade ein "Teilchen" genau aufhielt, sind vorbei.  

 

Der abgeschossene Pfeil m/2 v²  verbraucht die potentielle Energie des Schützen U e am Ort A , um im Ziel an Ort B die potentielle Leistung U e f zu erzeugen.

 

Die Glühlampe verbraucht Joule = U e = Watt * s am Ort A , um im Glühfaden an Ort B die Leistung  Watt = U * 0.5 Lambda = U e f zu erzeugen.

 

Magnetisches U / f der Sonne an Ort A  trifft auf elektrisches e f² der Solarzelle an Ort B. In der angeschlossenen Glühlampe an Ort B entsteht das elektromagnetische U e f = Watt.

 

Die elektromagnetische Leistung des Glühfaden in der Glühlampe an Ort B = R e * e f ² = U e f .

 

Das magnetische Licht, welches der Glühlampe an Ort B entweicht, ist U e f / e f² = U / f.

 

Gravitation = h f 1/e  minus h f 2/ e  von 2 Massen  = U1 minus U2 an Ort A und Ort B.

Die Anziehung von 2 Kondensatorplatten im Vakuum ( Casimir-Effekt) ist also abhängig von der Frequenz in der einzelnen Kondensatorplatte und nicht von "virtuellen Photonen". 

 

Die Fehlrechnung der Astronomen beim Dopplereffekt:

 

Der Ton des Schalls hat 1000 Hz.

Die Geschwindigkeit des Schalls sei 330 m in der Luft.

Die Wellenlänge des Schalls wäre dann  

330 m/s : 1000 Hz = 0,33 Lambda in der Materie Luft.

 

Ohne Materie gibt es keine Wellenlänge im Vakuum.

 

Ohne Wellenlänge gibt es keine Materie im Vakuum. Wie soll  denn - ohne Materie - eine schnell wachsende Apfelsine entstehen, die auf Millarden² Kelvin aufgeheizt, das Gewicht des ganzen Universums enthalten soll? (Urknalltheorie) 

 

Wie lange wollen Astrophysiker  beim  lange widerlegten Dopplereffekt  ( der Rotverschiebung von nicht existenten Photonen oder nicht existenten Wellenlängen im Vakuum) eigentlich noch bleiben?

 

Die bisherigen Theorien sind gescheitert. Die Feldstärken der Maxwellgleichungen ( Poyntingvektor)  V/m * A/m sind nicht = Watt /m² im Vakuum.

Es gibt keinen Vakuumwellenwiderstand R mit ~120 Pi. 

 

Über das "Neue erweiterte Ohmsche Gesetz" ist eine

neue Vereinheitlichkeitstheorie entstanden, die zwischenzeitlich auch die "Stringtheorie" überholt hat.

 

In der Quantenmechanik wurde Frequenz bisher immer mit "Energie" gleichgesetzt.

 

Die hier verwendete Formel  

 

                                 f = Ue / h.  

 

zeigt, dass die Frequenz f = U e f / U e  = nur  mit potentieller  Leistung in der Materie  / potentieller  Energie in der Materie definiert werden kann.

Im Vakuum existiert keine Frequenz.

 

Der Bogenschütze, der mit seiner potentiellen Energie den Bogen spannt, kann statt dessen mit seiner potentiellen Energie auch auf die Pauke schlagen, deren potentielle Leistung -über das Sende-Mikrofon-  im Vakuum nur durch die Modulation des magnetischen Flusses U/f   an einen Detektor-Empfänger übertragen werden  kann.

Die Spannung U schwankt also pro Frequenz. Die in der Skizze eingezeichneten Induktivitäten mit ihren kapazitiven Enden sind Halbwellendipole, die zueinander - in einem Abstand von 100 Metern paralell - angeordnet sind   

Die eingezeichnete  Germaniumdiode ist der Detektor. Sogar ein "Fritter" aus der Anfangszeit der drahtlosen Übertragung kann hier als Nachweis eingesetzt wer- den, um  die magnetische Einwirkung des elektromagnetischen Sendedipols auf  den elektrischen Empfangsdipol  nachzweisen.

Wir wissen, dass sich der Sendedipol im Resonanzfall wie ein Serienresonanzkreis verhält. Der Serienresonanzkreis ist im Sender der untenstehenden Skizze eingezeichnet.  

Das eingezeichnete Meßinstrument  beim Empfänger ist ein Mikroamperemeter.

Da das Experiment  wissenschaftlich nicht angreifbar ist, müssen sich Astronomen jetzt endgültig  von ihrem Dopplereffekt im Vakuum verabschieden. Im Vakuum gibt es keine Schallwellen. Da Wellenlängen nur bei Anwesenheit von Materie existieren, können sich im Vakuum auch keine Wellenlängen und damit keine Frequenzen verändern. Licht = U / f.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gravity flux f / U = e f / Ue in 2 capacitorplates with Delta f. 

Magnetic flux U / f = Ue / e f  in 2 capacitorplates with Delta U.  

 

Delta Hz / Volt is gravity flux between 2 capacitorplates.

Delta Volt / Hz is magnetic flux between 2 capacitorplates.

 

How does gravity Hz / Volt work?
Think:
In a falling mass ( the 10 Meter long wire) is a resonant circuit with a capacitance diode.
Potential energy of mass = U

In the capacitance diode capacitance increases.
The frequency in the resonant circuit falls.

 

2 different h f / e = 2 different U in 2 capacitorplates. 

2 different Ue / h = 2 different f in 2 capacitorplates, oK?

( Casimir-Effekt) 

 

h f / e = potential energy in mass = U 

Ue / h = potential energy in mass = f  

  h / Ue = time in mass,.                = s

Without mass  there is no time.

Between Sun and Earth is no real time.

Time is circulation of seasons 

Without mass there is no temperature.  

 

The weight of  water at temp. (° C) = D(kg/m³) =

0,918 kg (ice)

 

0° C = 999,84 g

1° C = 999,90 g,

2° C = 999,94 g

3° C = 999,96 g

4° C = 999,97 g

 

100° C = 958,35 g

 

Watersteam  500° C = 281 g water / m³ at 1000 mbar.

Without Watersteam is no temperature in vacuum.

e = h / Vs in watersteam. U quantity e f = Power  in watersteam. 

 

"The binding energy of nucleons in the construction of an atom to the relationship of EB = Delta mc² is -multiplied by the square of the speed of light- equal to the massdefect."  

 

0,918 kg water in  ice minus  0,281 Kg watersteam at 500° C, 1 bar = 0,637 kg * c² = 5.72 * 10 ^ 19 eV massdefect ??? 

  

Because even laugh the chickens  

Mass of Higgs-Boson = 125,36 GeV/c² ??? (CERN 2012) 

 

In the cloud chamber at DESY in Hamburg, the
"Beta particles" = potential energy consumption / voltage=

h f / U potential can be observed.

However, the local physicists refuse the Nobel laureate Richard Feynman agree.  

This once said on the question of whether a photon (electron)
wave or particle is: "neither of them"

We know today : e = h / Vs, in the cloud chamber, is no particle.  

 

Particle physicists at CERN and DESY defend themselves desperately against the formula:
h / 4.135667662 * 10 ^ -15 Vs = e in mass.
Quantum physicists are eager to hold on to the entanglement of photons nonexistent.

 

Millikan- experiment  


By the electrostaticproperty (loading / unloading) of oil, the capacitance between the capacitor- plates changes.

Mass of oil : m = ρ * V= ρ * 4/3 * π *r3

p is the density of oil
V = volume
 

In Oil is no mass of Elektron  =

e * r² * B² / 2 U ~ 9,1094 * 10 ^-31 kg

 

but

 

h/ 4.135667662 * 10 ^ -15 Vs = e

 

e f = Lambda/2 in 1 condenserplate  * f resonance  =  

Delta  e f² between condenserplates =

U / f  = h / quantity e, between the oilmistdrops of Millikanexperiment = R e in  oildrops and condenerplates.  

 

So there are no single free electrons, but elektrons in oildrops or waterdrops. ( Kelvin-Generator)

Falling waterdrops or oilmist  have Uef / e f² = U / f =

h / quantity e between the drops and R quantity e in the drops.

 

Watt * s = is power consumption in oilmist between

the condenserplates of Millikan experiment. 

 

Watt in mass = Joule /s in mass is a electromagnetic field. 

h f is no energy of a -not existent- photon in space. 

h f is not = m c²

h f = Quantity e * 4.135667662 * 10 ^ -15 V in mass

 

There is no different charges + e and - e between 2 masses. There are different numbers of electrons in 2 different masses.
h f / number e = U
U = potential energy
Delta U between 2 masses = gravitational.

 

There is no matter and antimatter .  

There are no black holes.  

There is no vacuum energy

 

Astrophysicists measured gravitational waves at the 11.02.2016 for the first time.
Gravitational waves are the inverse of U / f, so the magnetic flux, as described above with the model. Albert Einstein was not so right.

 

Gravitional waves are waves with low frequency of the masses of hydrogen-atoms in sun =  

number e f / U number e =  

number  e f ²/ U number e f  =

Changing Ampere * f  /  Watt in sun.  

 

On Earth, there are gravitational waves in the form of volcanic eruptions and earthquakes, or thermal convection between the day and night side of the Earth.

 

Inductance of a conductor:
Ampere = number e f,
Frequency = Ampere / number e,
Ohms * Frequency = Vs * Ampere = h f² / Number e² in sun
The modulations in sun are gravitational waves in the sun. You get them with a receiver on Earth. Take a solar-cell, h f / e = 0,5 U ist given everytime in sunshine, only e f² = A * resonance in solarpanel  is changing by clouds.
 

Number h f² / number e f² = number h / e = U/f  on Earth.

U/f from sun * "antenna e f² on earth" = U e f = power in "earth-antenna".  

  

There were no black holes in 1,3 Billion light-years, 1,3

Billion of years ago.

 

Stephen Hawking wrote 2 years ago : "There are no black holes".  

Fieldstrengst of light is not  Volt / meter in the atmosphere,  

but R number e  in the atmosphere,

R number e in the atmoshere * number e f² in water = power in water and U / f in vacuum.  

Capacity beween sun and earth is  

0,5 V / number e. Take a solar-cell of 10 cm² or

built a solarpanel on 1 m². 

6000 Lux = 0,5 V / number e.

100 000 Lux = 0,5 V / number e = summerday in sun.

R in the atmosphere is:

h / number e² = h f² / number e² f² = Power / I². 

There is no R in vacuum for the magnetic flux U / f.  

Energy is in the atmosphere = mass, not in vacuum. 

Do you think, black holes are in vacuum, like the astro-

physicists in Germany and USA?  

Sun = mass = h f / e = U = potential energy exotherm in vacuum with U / f. 

Black hole = energy input in vacuum endotherm?  

 

Once more :

Turn on the axis of a DC electric motor, an electric voltage is connected h f = w * s on. The height of the number of revolutions is h f ² = depends on the mechanical hand-turning performance.
With h f ( Ue)  of the first motor can be powered a second engine, which delivers electromagnetic Rotary performance due to the rotation of the rotor.( Uef or h f²)

 

Facit :

h f = number e *4.135667662 * 10 ^ -15 V = Watt s.

h f = U e is potential energy and no energy of photon

E = hf is not = mc².

Delta U = Delta Singularities h f / e  of 2 masses is gravity. Singularity hf / e in mass  is no black hole.

Singularity hf / e in mass / f resonance = R e in the atmosphere and U/f in vacuum.   

And why can vacuum and time not tremble through gravitational waves?
Time = h / Ue in mass
h = Planck's Joule s in mass
 

Ue or h f = energy consumption = Joule in mass 

U / f = h / number e  is in vacuum, the magneticquant.

U/f in vacuum = R e in mass.   

Re * e f² = h f² = U number e f in mass. 

 

GOLEM-debate in Germany

 

Answer of negrüj :  

h = 4,135667662 *10^-15 eVs.  ( Schulphysik)
h = 4,135667662 *10^-15 eV / 1 Hz ( Gleichungsumstellung)
h * 1 Hz = 4,135667662 *10^-15 eV ( Gleichungsumstellung)
e * 4,135667662 * 10^-15 V =  4,135667662 *10^-15 eV ( Alternative Gleichung)
Also :  e * 4,135667662 * 10^-15 V = h * 1 Hz = Joule.
Es folgt :  Anzahl e *  4,135667662 * 10^-15 V = hf = potentielle Energie in der Masse.
Beispiel : ( was zu widerlegen wäre)
hf oder Ue sind der Stromverbrauch einer Glühlampe im Mikrokosmos, der über die Resonanzfrequenz des Glühfadens hf² oder Uef = Leistung im Glühfaden erzeugt.
hf oder eV sind daher potentielle Energien, keine Energien.
Damit sind wir bei der Themenüberschrift : eV = Elektronenvolt ist keine Energie  
Potentielle Energie = Spannung = hf /e in der Materie, Was ist denn da  unverständlich?
Die Glühlampe hat Spannung, ebenso wie der fallende Wassertropfen im Kelvin-Generator.
h = Plancksches Wirkungsquantum
U = Volt = Spannung
e = Coulomb
f = Frequenz
Hz = Hertz

 

http://forum.golem.de/elektronenvolt-ist-keine-einheit-fuer-energie/98897,4416296,4417516,read.html

 

debate between author and physicists.  

 

Die Antwort von negrüj an den Wissenschaftler "ouch" geht  an alle: 

"Für alle Kritiker folgt daher jetzt die Geschichte des Schmieds von Attendorn, der in der ersten Sendung von "Wetten dass?" im Fernsehen  mit seinem Hammer auf einem Amboss ein Stück kaltes Eisen glühend klopfte.  

Die Elektronen im  Eisen hatten - von der Farbe her nach den Hammerschlägen -  schätzungsweise die Wellenlänge von 6,20* 10^ - 7 m .  Bewegte Elektronen senden keine Photonen aus, sondern einen magnetischen Fluss, das habe ich zumindest in der Schule gelernt.

Bewegte Elektronen im Eisen erzeugen  ein magnetische Feld. Das magnetische Feld steht senkrecht auf dem Elektronenfluss e f². Es gibt daher keine Lichtphotonen, weil es den magnetischen Fluss U/f gibt.

Also, Herrschaften, erzählt Euren Unsinn Leuten, die sich die Hose mit der Kneifzange anziehen, aber nicht mir!"

 

Elektronenvolt (eV) ist keine Energie, sondern potentielle Energie.

 

Daher kann 

 

E = eV  nicht = mc² sein. 

 

Das Higgs-Boson, angeblich im Juli 2012 gefunden beim LHc des CERN, hat keine Energie (Giga)eV / c² = Masse .

 

Elektronenvolt (eV) ist der Verbrauch einer Glühlampe, um im Glühfaden durch

Anregung von Elektronen Leistung zu erzeugen : (Schmied von Attendorn)  

 

Das Nobelpreiskommitee wußte offenbar schon sehr genau, warum Physiker beim LHC nahe bei Genf, die  Auszeichnung nicht erhielten. Teilchenphysiker  hatten behauptet, das  ( Teilchen) Standart-Modell der Physik  sei durch das Higgs-Boson vollständig.

Quantengravitation wurde nicht erwähnt.  Es gibt fast 4000 Einzelpublikationen gegen eine Schulphysik, die bei diesem Thema auf ihrem Dampfer in die falsche Richtung fährt.

 

Die Physiker im oben genannten  Golem-Forum - als Vertreter der etablierten Physik - hatten ja zusätzlich noch den Unsinn behauptet  der kapazitive Widerstand  eines Zwei-Platten Kondensators im Wechselstromkreis sei ein Photon, um die Frage nach dem Wechselwirkungsteilchen im elektrostatischen Feld zu beantworten.

 

Mit Verlaub, die Hühner beim Schmied von Attendorn haben so gelacht, dass eins

nicht überlebte.  Die Formel für den kapazitiven Widerstand xC ist nach Ansicht dieser Experten dann = h f . 

 

Auch Albert Einstein erhielt  den Nobelpreis nicht für seine Relativitätstheorien.

Sein "herausgeschlagenes Elektron e"  ist dagegen nach dem hier vorgestellten neuen Verständnis  

 

                         R e in der Atmosphärenmasse.= U / f  im Vakuum.  

 

Die Schulphysik muss jetzt eine Entscheidung fällen :

 

Beibehaltung des elektromagnetischen lichtschnellen Photons hf mit Quantenspuk 

 

                                                       oder

 

Annahme des magnetischen Flusses  U/f im Vakuum und Re in der Masse  mit  der Vereinigung von Mikrokosmos und Makrokosmos und einer neuen Definition von Gravitation ohne Quantenspuk. 

 

Für Physiker bedeutet das dann :   

Alpha, Beta und Gamma-Strahlungen sind  anders, als angenommen.  

Damit wäre ein neuer Ansatz für die Atommülldebatte gefunden.

 

 

Das Nobelpreiskomitee setzt seinen konsequenten Kurs fort : 

Physiknobelpreis 2015

Bisher war es nicht möglich LED's zu bauen, die weiß

leuchteten. Dafür wurde der Physik-Nobelpreis vergeben.

Weißes Licht = U / f = Volt / Hz

Im beleuchteten Prisma ist e f² = e Hz² und damit R e.

Im Prisma erscheinen Regenbogenfarben.  

U/ f = Re *  e f² - durch verschiedene Wellenlängen des

Prismas gebrochen - ergibt die Abstrahlung der Regenbogenfarben durch entstandene Leistung.

Denn R Anzahl e * e Anzahl f² = U Anzahl e f. 

Es gibt keine Photonen mit der Energie h f oder eV

eV ist nicht = mc² 

Das Teilchenmodell der Physik ist gescheitert.

 

Die Artikel in Wikepedia über die Interpretation der Physiknobelpreise für die Jahre 2013 und 2014 wurden von der etablierten Physik formuliert, die das Scheitern des Teilchenmodells unter den Teppich kehren  will.   

 

Der Fluorenzfarbstoffüberzug  teilt die elektromagnetische Frequenz einer blauen Leuchtdiode

(U Anzahl e f) zu weißem Licht. Die blaue Leuchtdiode mit Fluorenzüberzug wurde durch den Stromverbrauch Ue  zur Leistung  U e f angeregt , die  zum magnetischen weißen Lichtoutput  U/f führt.  

Die elektromagnetische Frequenz ist also Bestandteil von Leuchtdiode und Fluorenzfarbstoff und nicht  Frequenz eines nicht existenten Einsteinlichtquants. 

 

Die Arbeit des Schmieds von Attendorn Watt s = Joule   wurde verbraucht, um ein elektromagnetisches Feld  

U Anzahl e f = Watt über die Elektronenanregung im glühenden Eisen zu erzeugen.  

Die Elektronenanregung im Eisen erzeugt den magnetischen Fluss U/f, der auf die Augenflüssigkeit  

e f² als Prisma trifft.

Polarlichter : Der "Sonnenwind" ist ein magnetischer Fluss.

 

Energie ist nicht = h f + Quantenspuk

Die Kerzenflamme ist nicht = CO2 + potentielle Energie.

Die Kerzenflamme ist = CO2 + Watt = CO2 + potentielle  

Leistung.

Das Licht der Kerze ist der magnetische Fluss U / f  =  

R Anzahl e. In unseren Augen ist die Anzahl e f² .

R Anzahl e * e f² ergibt U Anzahl e f = Leistung in unseren Augen.

Das Wasserstoffatom hat die potentielle Spannung  

h f / e . Wasserstoffatome ziehen sich an durch Delta  

h f / e .  

 

8. März 2016

Die Leiterin der Wilhelm-Förster-Sternwarte, Monika Staesche, in Berlin erklärt zu den Polarlichtern über Deutschland : (WP 8. März 2016) 

" Polarlichter entstehen, wenn elektrisch geladene Teilchen des Sonnenwindes auf die oberen Schichten der Erdatmoshäre treffen."

Das ist falsch.  

Richtig ist:

Der magnetische Sonnenfluss U/f trifft auf Anzahl e f² von Sauerstoff- oder Stickstoff- Atomen in sich langsam verändernden Schichten  der oberen Atmosphäre.  Es entsteht U Anzahl e f Watt = Leistung in den Atomen. Aus Watt des Einzelatoms  = U Anzahl e f / Anzahl  e f² (=elektrischer Fluss * Resonanzfrequenz des Atoms ) entsteht  U / f ( exothermer magnetischer Fluss), der unsere Augen trifft.  

Die leuchtenden Atombewegungen sind auf hf² = Leistung innerhalb der Atome zurückzuführen. Eine Rakete kann sich im Vakuum bewegen. Ein Laserstrahl U/f im Vakuum  = Re in der Masse erzeugt im Wasser Re * ef² = Watt = Leistung  und kann so Kunststoffkügelchen auf der Wasseroberfläche eines Glases vorantreiben.

Physik-Lehrer an weiterführenden Schulen erklären dieses Experiment  mit dem " Strahlungsdruck von Photonen". Es gibt aber keine Photonen. 

 

Einen weiteren Beweis liefert   

die brennende Kerzenflamme, die im Erd-Wind flackert.

Die brennende Kerzenflamme hat verschiedene Farben, wie das Polarlicht. Ursache : U * Anzahl e f = verschiedenste Leistungen der Einzelatome, die der

Gravitation innerhalb der Kerzenflamme unterliegen.

Da sind also verschiedene Temperaturen innerhalb der Flamme. 

Eine Kerzenflamme ist elektrisch leitend, hat also  

den elektrischen Widerstand R = h / Anzahl e², der auch

hintereinander geschaltet sein kann, wie 2 oder 3 normale Widerstände in der Elektrotechnik. 

 

Die bisherige wissenschaftliche Erklärung des Polarlichts ist an den Haaren herbeigezogen: 

Denn bisher konnten - trotz ausgereifter Satellitentechnik  - exprimentell keine " geladenen Teilchen" im "Sonnenwind" nachgewiesen werden.

 

Oder sind auf der internationalen Raumstation ISS zwischenzeitlich geladene Teilchen im

"Sonnenwind" gefunden wurden?

 

Da umrundet doch noch immer in den Weiten des Alls

der Satellit Rosetta den Kometen Tschuri. Besteht der Schweif des Kometen nun eigentlich aus den elektrisch geladenen Teilchen des Sonnenwindes oder trifft hier der magnetische Fluss U/f  der Sonne auf sehr stark verdünnte Materie des Kometen und erzeugt so  U Anzahl e f = Watt im Schweif, aus dem wieder U/f hervorgeht ?

Es gibt ein schönes Foto von Patric Pleul / DPA, bei dem durch das fotografierte Polarlicht das weiße Sternenlicht der Milchstrasse erkennbar ist.

 

Über weißes Licht wurde weiter oben gesprochen.

Die Sonne hat ja auf der Tagseite der Erde weißes Licht und auf der Nachtseite Polarlichter.

Der magnetische Fluss U / f hat also eine weiße und eine bunte Seite. Durch das bunte Polarlicht U/f  ist weißes Licht U/f von Milchstrassensternen sichtbar.   

Massen sind also durch endotherme Gravitation Delta  

h f / e = Delta U = Delta E pot  verschränkt. Photonen können daher nicht verschränkt sein, weil es sie nicht gibt. 

 

Aus der Luft gegriffen ist ebenfalls die physikalische Behauptung, Heinrich Hertz habe experimentell  die Vorhersage von Clark Maxwell beweisen können, dass es elektromagnetische Wellen ( im Vakuum) gibt.

 

Der Wellenwiderstand von ~ 120 Pi = ~376  Ohm,  

existiert immer noch im Vakuum, obwohl er seit

100 Jahren experimentell nicht nachgewiesen werden kann. Schon allein der Übergang von Pi nach Ohm ist

ein mathematischer Hammer. 

 

Ausgangspunkt für das erweiterte Ohmsche Gesetz ist :


h = 4,135667662 *10^-15 eVs.
 

  

U = h f / e in der Materie 

R =  h / Anzahl e² = Ohm in der Materie 

I = e f in der Materie = Lambda/2 in der Materie 

R e in der Materie = U/f im Vakuum.

f = U e / h in der Materie

e = h f / U in der Materie 

 

Anzahl e *  4,135667662 * 10^-15 V = hf = potentielle Energie in der Materie 

Delta hf / Anzahl e zwischen 2 Wassertropfen  = endotherme Gravitation.  

Exothermer magnetischer Fluss aus Wasserdampf, der vom magnetischen Sonnenfluss getroffen wird, ist 

  = U / f exotherm, aus dem Regenbogen. 

 

Das bisherige physikalische Weltbild basierte demnach auf reinen Vermutungen oder Falschaussagen der Schulphysik. Dieses falsche Weltbild  ist jetzt endgültig in sich zusammen gefallen, wie ein Kartenhaus:

Eine Rakete wird mit Wasserstoff betrieben 

 

 

Die Schulphysik lehrt falsch :

Raketentriebwerk + U Anzahl e = m/2 v²

Richtig ist : 

Raketentriebwerk + U Anzahl e f = m/2 v²

 

U Anzahl e = h f =  Energie im Raketentriebwerk (H2) 

U Anzahl e f = h f * Resonanzfrequenz = Leistung im Raketentriebwerk ( durch Bildung von Wasser = H2 O) 

m = Masse des Raketentriebwerks ( minus H2 O) 

v = Geschwindigkeit des Raketentriebwerks

 

Der Einsteinansatz m/2 v² + Austrittsarbeit  = h f ist damit falsch. 

Die wohl berühmteste Formel der Welt E = mc² entpuppt sich damit  als wissenschaftliche Katastrophe.

 

Die thermische Energie der Raumtemperatur bei  

26.85° C ist nicht 0,026 eV, sondern  

                      U Anzahl e / Frequenz  

im Quecksiberthermometer. Potentielle Energie ist gequantelt ! Ohne Masse hat das Vakuum keine "Raum-Temperatur". 

Die Leistung U Anzahl e f im Quecksilber  treibt also die Quecksilbersäule hoch. Warmluft als Masse funktioniert genau so. Der Tornado enthält Leistung.  

 

U / R e = h f² / U e nach dem neuen erweiterten Ohmschen Gesetz ist die Frequenz (f) im glühenden Eisen oder im Gas der Sonne,

nicht aber die Frequenz des nicht existenten Photons im

Vakuum.

 

17.03.2016 

 

Der Streit um das elektromagnetische Feld  

Unter  

https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/physik/artikel/elektromagnetische-wellen ist nachzulesen, was die Schulphysik unter einem elektromagnetischen Feld versteht.

Der Autor wurde von einem Kritiker auf diesen Link hingewiesen mit dem Hinweis, er solle doch endlich  aufhören einfach die "ganze Physik auf den Kopf zu stellen".

 

Antwort: 

Abgesehen von einem schwingendem Halbwellendipol

ist auch die brennende Glühlampe ein elektromagnetisches Feld. Diese genannten elektromagnetischen Felder mit der Leistung Watt in der Materie haben hohe Frequenzen.  

 

Kein Physiker zweifelt daran, dass ein schwingender Halbwellendipol oder eine Glühlampe " Power" hat.

 

Wenn eine Glühlampe nun die Leistung von 100 Watt hat, ist  die Leistung daher elektromagnetisch, weil Wärme entsteht. 

In der Dunkelheit ist die Glühlampe doch als elektromagnetisches Feld erkennbar, oder ?

 

Der Verbrauch ist elektrisch, die Strahlung magnetisch und die Leistung = Watt ist elektromagnetisch.  

 

Gibt es denn Vorschläge, wie das materielle Feld der Glühlampe anders zu bezeichnen ist? 

 

Was ist nun ein elektromagnetisches Feld mit der Frequenz von 5 Hertz?

 

Man nehme ein Eisenstück, umwickele es mit 1000 Windungen Kupferlackdraht und lege es auf den Tisch.

 

Um die Spule mit Eisenstück herum  werden ca 10 Kompassnadeln gruppiert.  

 

Wird der Strom Anzahl e * Häufigkeit f  durch die Spule geschickt bewegen sich die Kompassnadeln im Takt der

Häufigkeit des Stromflusses.

Wird 5 mal in der Sekunde getaktet, bewegen sich die  

Kompassnaden mit U / 5 Hz, also U / Frequenz.

 

Die Kompassnadeln bewegen sich also durch das  entstehende und sich wieder abbauende Magnetfeld des Eisenkerns in der Spule.

 

Im Draht entsteht Wärme. Wärme ist keine Energie, sondern Leistung. Eine Röntgenröhre mit Wasserkühlung hat eine bestimmte Anodenverlustleistung. Die Anode der Röntgenröhre hat die Eigenschaft Anzahl e f². Der Heizfaden liefert als  Direktkathode  den magnetischen Fluss U / f.  

Der Heizfaden kann mit einer Batterie geheizt werden.  

Die "verbrauchten" Elektronen verschwinden dann im Pluspol der Batterie. An der Anode ensteht U/f * Anzahl e f² = Watt.

 

Zurück zum mechanischen  Elektromagnetischen 5 Hz-Feld : 

 

Der magnetische Fluss in der Spule = R Anzahl e.  

Aus der Spule mit Eisenkern trift der magnetische Fluss U / f auf die Kompassnadeln, die im Takt der Frequenz zucken.

Diese Anordung ist ein elektromagnetisches Feld mit der Frequenz von 5 Hz, nicht aber eine "elektromagnetische Phantasiewelle", die in der gymnasialen Oberstufe Schülern als "Poyntingvektor" vorgetragen und mit dem Hertz-Maxwellmärchen verkoppelt wird. 

 

Die Kompassnadeln beweisen: 

Die elektromagnetische Sonne erzeugt mit ihrer Leistung U Anzahl e f  = Watt den magnetischen Fluss U/f im Vakuum. 

Der Autor stellt also nicht "die ganze Physik auf den Kopf ".

Die Physik stand bisher seit 120 Jahren auf dem Kopf und wird zur Zeit  zum Beispiel  durch das

Handy-Argument berichtigt :

 

Im Handy ist ein Akku. Der Strom Anzahl e * f = Ampere fießt über die Handyplatine von minus nach plus im Akku, weil die Akku-Spannung U besteht. 

Im Handy ( mit eingebauter Antenne ) liegt also mit 

U Anzahl e f = Watt = eine elektromagnetische Leistung  vor.  Beim Telefonieren ist das Handy abwechselnd ein elektromagnetisches ( Senden)  oder elektrisches Feld ( Empfangen) 

Abgestrahlt wird mit U Anzahl e f / e Anzahl  f ²  der magnetische Fluss U/f.   

Empfangen wird  der magnetische Fluss U/f eines anderen Handys.. Das Empfangshandy  hat dabei  die elektrische Eigenschaft Anzahl e f².

 

Nicht das Photon hf ist also das "Wechselwirkungsteilchen" beim " Elektromagnetismus"

sondern der magnetische Fluss U/f  

 

Der Elektrische Fluss Anzahl  e f = Ampere  verschwindet  im Plus-Pol der Handy- Akkus, weil dort weniger Elektronen sind.  

In der  der Atmosphäre und im Vakuum  kann daher nur ein magnetischer  Fluss stattfinden.  

 

Ein elektromagnetischer Fluss im Vakuum oder in der Atmosphäre  findet  dann statt, wenn ein Spannungsüberschlag zwischen Wolken oder zwei Kondensatorplatten einen Blitz auslöst. Da dann zwischen 2 Wolken Elektronen fließen, steht der magnetische Fluss U/f senkrecht auf dem Blitz.

Luft hat die Durchschlagsfestigkeit von 3300 Volt /mm  

 

Elektromagnetisches Feld mit 1000 Hz

 

Bei Tauchspulenlautsprechern schwingt eine Spule im Feld eines die Spule umgebenden Magneten.

Lausprecher können auch als Mikrofon genutzt werden. Wird aus 10 cm Entfernung in den Lautsprecher gepfiffen, entsteht etwa 1 Millivolt Spannung, sagt der Diplomingenieur Z und der Inhaber des Lehrstuhls, Professor Dr. X an der Universität Y, nickt nach dem Aufbau des Experiments zustimmend.


Das ist falsch, Leute, sagt der Autodidakt:

" Beim Pfeifen in den Lautsprecher entsteht U / f =

1 Volt / 1000 Hz. In der Spule des Lautsprechers ist

die Anzahl e f ² = Ampere * Resonanzfrequenz. Die Spule des Lautsprechers hat den Widerstand h / Anzahl e² und in der Spule des Lautsprechers  ist

R Anzahl e *  Anzahl e f ² = R e² f² = Watt = Leistung.

 

Das Pfeifenergie von Diplom- Ingenieur Z wird also im Lautsprecher verbraucht, um Leistung im Lautsprecher zu erzeugen. Die Energie des Bogenschützen wird verbraucht, um Pfeil-Leistung im Ziel zu bewirken.

 

h f minus Austrittsarbeit ist nicht = m/2 v².

E = hf ist nicht = mc²

 

Die Kirchhundemer Erklärung

 

Der  Durchmesser eines Eisenatoms beträgt 1,25 Angström =  

125 * 10^-7 m.

Die Resonanzfrequenz des Eisenatoms ist 2,39833 * 10 ^13 Hz

 

Nach 43 Schlägen in 18 Sekunden wurde in der ersten Sendung  des ZDF-Fernsehens  „Wetten dass?“ das zuvor kalte Eisen vom Schmied von Attendorn in Dusseldorf am Valentinstag des Jahres 1981 glühend geklopft.

 

Der Moderator Frank Elstner zündete  sich am glühenden Eisen eine Zigarette an.

 

Das Eisen hatte eine rote Farbe und damit die Wellenlänge von  

6,20 *10^-7 m oder die(Resonanz) Frequenz

von 4,8353*10^14 Hz.

 

Nach 43 Hammer-Schlägen des Schmieds in 18 Sekunden  war die Frequenz des Eisens 20 mal höher als zuvor.

 

Aus dem Eisen wurden weder Photonen noch Elektronen herausgeklopft, sondern der magnetische Fluss U/f, der auf e f² der Wasserstoffatome in den Augen trifft.

 

U =  h f / e = potentielle Energie in der Masse 

f = U e / h =  Frequenz = Eigenschaft der Masse  

e f ² = Lambda/2 * Resonanzfrequenz des Wasserstoffatoms.

U / f aus dem glühenden Eisen * e f² von Wasserstoffatomen in den Augen = U e f = Watt in den Wasserstoffatomen der Augen.

 

Folgende wissenschaftliche Aussage ( Zitat aus Wikipedia) ist falsch

 

"Das Photon ist das Elementarteilchen des elektromagnetischen Feldes.Anschaulich gesprochen sind Photonen das, woraus elektromagnetische Strahlung besteht. Daher wird gelegentlich auch die Bezeichnung Lichtquant .................... "

 

Wikipedia unterliegt der physikalischen Qualitätskontrolle.  

 

Neue Formulierung : 

 

Der elektromagnetische Blitz besteht aus Spannungsüberschlagselektronen zwischen mechanischen oder gasförmigen  Potentialen. Senkrecht auf bewegten Elektronen steht der magnetische Fluss. Es gibt keine Photonen.  

 

Aus  Straßenbeleuchtungen  mit Bogenlicht  treten  also  magnetische Flüsse U / f nicht aber Photonen oder elektromagnetische Wellen.

In Gasentladungslampen ist der elektrische Fluss Anzahl e f². Die leuchtende Gasentladungslampe ist das elektromagnetische Feld U Anzahl e f.

Es gibt kein massenloses elektromagnetisches Feld, wie

das der Poyntingvektor der Maxwellgleichungen vorgaukelt.

 

Die Annahme S = V/m * A/m = Watt /m² mit  

                      S = als Leistungsflussdichte ist falsch.

                      V/m und A/m sind nach der Definition

                      des Gesetzgebers Feldstärken im Raum. ( BEMFV der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post, Abteilung Technische Regulierung Telekommunikation, Ausgabe 6. Dez. 2002) 

 

V/m ist der Abstand in Metern von 2 Kondensator-Platten an denen eine Akku-Gleich-Spannung anliegt.

 

Die elektrische Leitfähigkeit des glühenden Eisens  (Siemens) ist abhängig von der ihm zugefügten Energie und der Wellenlänge Lambda/2 der Eisenatome, also von deren Frequenz.

Es gibt keine Frequenz im Vakuum und damit keine Frequenz des Lichts, wie das bisher angenommen wird. 

 

Siemens = Lambda * e / 2 Joule = 1 / Ohm im Eisen. 

Siemens = e² f / Ue = e f / U oder e² / h  im Eisen  

 

Lambda/2 = Anzahl e f = I im Eisen 

Spannung = U im Eisen 

Elektron    = e im Eisen 

R             = 2 Joule / Lambda * e  = h /Anzahl e² im Eisen 

 

Der Gesetzgeber lässt für seine speziellen Gesetze (BEMFV) spezielle Studien von Universitäten erstellen. 

 

 

Die von mir kontaktierten Professoren und Oberstudiendirektoren in Deutschland  sind Beamte, die durch ihren Eid auf die Verfassung der Wahrheit verpflichtet sind.    

 

Berichtigung :

Die obige Darstellung stimmt so nicht ganz.

 

Diplomingenieur Z verbraucht Energie U Anzahl e , um die Pfeiftonleistung U Anzahl e f zu produzieren.

Sein Pfeifton hat die Frequenz von 1000 Hz.in der Luft. Seine Lautstärke ist U Es existiert die Energie U Anzahl e * Pfeifton 1000 Hz = U Anzahl e f = Watt.

 

In der Luft ist die Anzahl e f = Ampere. Der Pfeifschall wird reflektiert. 

Es entsteht U Anzahl e f / ef² = R Anzahl e in er Atmosphäre = U / f im Vakkum. R * Anzahl e = Spannung / 1000 Hz trifft also Lausprechermembran, die als Mikrofon genutzt wurde.

.    

Hat ein Sender 200 Watt input verbleiben beim Sender selbst etwa 100 Watt elektromagnetische Wärme an Verlustleistung , während der Sendehalbwellendipol  100 Watt = U Anzahl ef  / Anzahl e f² = den magnetische Spannung U / f abstrahlt.

 

100 Watt  elektrischer Fluss Anzahl e f² * R e = R e² * f² =  verbleiben als Elektromagnetisches Watt-Wärmefeld beim Sender. 

 

Dieser Vorgang ist mit 2 in die Speiseleitung des Halbwellendipols  eingeschleiften Hitzdrahtamperemetern exakt messbar.

 

Die Speiseleitung besteht in diesem Fall aus 2 verdrillten Drähten, die  

in der aufgetrennten Mitte des Halbwellendipols angeschlossen wurden. 

Dieser Notbehelf , für  Funkamateuren mit schmalen Geldbeuteln, hatte die Impedanz von h/Anzahl e² =  70 Ohm. Die Mitte des aufgetrennten Halbwellendipols hatte mit  I max * Resonanzfrequenz die Anzahl e f²..  

 

Langer Rede kurzer Sinn : 

 

Aussage Schulphysik : Impuls Photon = h f / c

Aussage Autor: Schnapsidee, Begründung:  

 

h f = Joule ist die Energiezufuhr einer Glühlampe,

        die über die Atomresonanzen ihres Glühwendels  

        h f² = Leistung erzeugt.   

 

Die Induktivität des Glühwendels = h / e² f² = Ohm * s / f

 

Der angeregten Induktivität des Glühwendels  enspringt  mit etwa 4 %  h / e, der lichtschnelle magnetische Fluss U / f, also das Licht der Glühlampe. 

 

Der elektrische Fluss e f² = Lambda/2 der Atome im Glühfaden  * Resonanzfrequenz * Re im Glühfaden, also R e e f²  bildet mit 96 % der zugeführten Energie   das elektromagnetische Wärmeleistungsfeld der Glühlampe, welches nicht in das Fernfeld abgestrahlt wird.

Ein elektrischer Heizofen strahlt keine elektromagnetische Leistungs-Wärme U Anzahl e f  ins Fernfeld ab, sondern nur das magnetische Feld U / f  der Atome in den glühenden Heizspiralen.

 

Joule * c = 2 Elektronenmassen * Resonanzfrequenz.

                   

                  1 Elektronenmasse ist im Heizofen

                  1 Elektronenmasse ist im Auge

 

                   Elektronenmassen reagieren auf die  

                   magnetischen Flüsse R e oder U / f  

 

Gravitation = Delta f / U zwischen 2 Elektronenmassen.

                     Proton und Elektron ( Wasserstoffatom )

                     ziehen sich an. 

                     Die Umlauffrequenz m/2 v² des Elektrons

                     kann  die Anziehung auf Dauer nicht  

                     stoppen, da bei Annäherung der  

                     Elektronen Umlaufrequenz und

                     Spannungen  U =  die potentiellen

                     Energien h f / e  von Elektron und Proton,

                     fallen. Da ist keine Materie und  

                     Antimaterie oder ein + Proton und ein  

                     -  Elektron. Auf bewegten Elektronen  

                     der Heizspirale des elektrischen  

                     Heizofens stehen keine "austretenden

                     Photonen oder Elektronen".

                     Der Ofen wird nicht "ionisiert", sondern

                     durch R e f = R * Ampere entmagnetisiert.   

 

Resonanzfrequenz  / c  = Energie / 2 Elektronen- massen.             

Spule und Kondensator im Paralellschwingkreis sind 2 Elektronenmassen. Eine beliebige Länge Draht hat an den beiden Enden Kapatitätsplatten, die den Draht zu einem Schwingkreis machen. 

 

Energie  = hf  kann daher nicht = mc²  sein, weil der Draht die Induktivität h / e² f², also R / f² =  

Ohm * s / Resonanzfrequenz hat.

Originalton des Cern: "In den Hohlraumresonatoren werden Teilchen mit Energie versorgt"

 

Ein Hohlraumresonator hat die gleiche Induktivität, wie

ein Stück Draht. Denn auch der Hohlraumresonator ist ein ganz gewöhnlicher Schwingkreis, der aus L und C bestehend, die Induktivität von Ohm*s / Resonanzfrequenz = h / e² * f², also R / f² besitzt.  

 

Da wollten also Teilchenphysiker am 5. Juli  des Jahres 2012 mit der Induktivität R / f² von Hohlraumresonatoren des LHC Wasserstoffprotonen auf "Fast-Lichtgeschwindigkeit" beschleunigt, und das Higgs-Boson mit der Masse 125,36 GeV / c² festgenagelt haben.

Nun kannten aber bereits 1935 Ärzte Kurzwellengeräte, mit denen Gewebe erwärmt werden konnte.  

Dabei wurden Kondensatoren als " Hohlraumreso- natoren" genutzt, in deren Zwischenraum ( isoliert)

das kranke Fingergelenk gesteckt wurde. ( Diathermie)  

 

Dabei wurde aber nicht der Finger auf Fast-Lichtgeschwindigkeit beschleunigt, sondern die Wasserstoffatome mit dem elektrischen Fluss e f² = Ampere * Resonanzfrequenz  im Finger erhielten über den magnetischen Fluss U / f im Kondensator, mit U e f = Watt, die elektromagnetische Wärme.   

 

125,36 GeV beim LHC des CERN ist der Energieverbrauch, um 125,36 G U e f  Leistung zu erzeugen. 125,36 GeV / c² gibt es eben so wenig, wie

lichtschnelle Photonen mit der Energie h f im Vakuum.

 

Typische Denkfehler:  

Beim magnetostatischen Feld zwischen Kondensatorplatten ( bei Gleichstrom) mit V / m

wird nicht unterschieden zwischen dem magnetischen Fluss Vs = U / f. ( Stichwort Diathermie) 

Dem Einsteinansatz m/2 v² + WA = h f wird kritiklos gefolgt.

Dabei ist die Frequenz f in der Atmosphäre sehr einfach

zu beschreiben und experimentell zu belegen :

m/2 v² + h f = h f ²

m/2 v² = h f² minus hf = f.

Ein Luftgewehrgeschoss, welches am Ohr vorbeifliegt, zischt mit seiner  Resonanz-Frequenz f.  

 

Die Wolke am Himmel m/2 v² + U/f (magnetischer Sonnenfluss, der die Wolke trifft,) hat die potentielle Spannung U = h f / e /.

 

Wolken verschiedener Spannungen ziehen sich an.

 

Neue Definition der Kapazität :

Kapazität ist nicht As / Volt = 1 / Ohm * s = 1 Hz /Ohm  im Kondensator.

 

Kapazität = Ampere * Resonanzfrequenz  / Volt =  

e f² / U im  Schwingkreis des erregten Halbwellendipols.

( Wasserstoffatom)  

 

U/f = h / Anzahl e

Trifft der magnetische Fluss h / e = U/f  aus dem Raum auf die Kapazität  e² f / h des Halbwellendipols, folgt im

Halbwellendipol mit h / e * e² f / h der elektrische Fluss

e f. 

( UKW-Antennen von kleinen Taschen-Radios reagieren auf "Handkapazitäten ", Sender werden bei Handannäherung lauter oder leiser) 

 

Kapazität C *  U = e f²  auf einer Kondensatorplatte    

Kapazität C  = e² f / h = auf einer Kondensatorplatte  

Beim 2-Plattenkondensator herrscht Delta U.

Unterschiedliche Spannungen ziehen sich an ( Casimir-effekt)   

 

Lichtgeschwindigkeit c und das Elektron e

 

c ist nicht = Lambda * f

c /  f  = Lambda /2 = e in der Materie.

c / e = f ² im Halbwellendipol.

h * c / e = h f ² = U e f = Leistung im Halbwellendipol   

f² im Halbwellendipol = U² e² / h²

 

Im Vakuum ist kein f².

Im Vakuum ist U e f / e f² Halbwellendipol = U / f.

 

Die Gretchenfrage beim LHC des CERN.

am 4.07.2012 

Was ist eV ?

U / f * e f = U e  

e f = Lambda/2, 1 Milliarde e*f = Lambda/2 mechanisch. 

eV = 1/2 Lambda mechanisch * U / f.  

eV ist der Energieverbrauch, um Leistung Ue f  

über die Resonanzfrequenz f im Halbwellendipol

zu erzeugen.

Lambda/2 hat Masse, eV / c² nicht.

 

Die Masse Lambda/2 , die vom magnetischen Lichtfluss oder vom magnetischen Fluss U/f eines Rundfunksenders  getroffen wird, kann aus verschiedenen Materialien bestehen. So ist die Spannungsdifferenz zwischen  Silber-Ringanode und Alkalikathode der in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts noch gebräuchlichen Hochvakuumdioden durch die unterschiedliche Elektronenbeschaffenheit ef²  der beiden Elektrodenmaterialien mit unterschiedlichen Resonanzen erklärbar.  

Da werden also  keine " Elektronen" aus der Kathode "herausgeschlagen", die durch das Hochvakuum zur Anode "gehen", sondern zwischen den Elektroden wird  

an den Anschlüssen eV - zur weiteren Verwendung- "angeboten", weil hier Delta U der Materialien besteht.

U von Silber- und Alkalimetall  ist jeweils unterschiedlich  mit h f / e.   

 

Magnetischer Fluss U / f  im Zusammenhang mit Frequenz, Zeit, Lichtgeschwindigkeit, Masse, dem elektrischen Fluss e f und dem elektromagnetischen

Fluss e f ². 

 

Frequenz = 1/2 c * R / U in der Materie  

Zeit          = 2 U / R * c in der Materie  

Magnetischer Fluss = 2 U² / R * c = U/f im Vakuum

U/f im Vakuum = R e in der Materie

 

Ampere = Lambda/2 mechanisch = e f in der Materie =

                 elektrischer Fluss I in einem Kristallgitter.

                 Der Elektronenfluss beim Spannungs-

                 überschlag zwischen 2 Kondensatorplatten

                 ist ein elektromagnetischer Fluss. 

                 Er resultiert aus Delta h f / e = Delta U der

                 beiden Kondensatorplatten.

                 U/f steht dann senkrecht auf dem elektromag-

                 netischem Fluss zwischen den Kondensator-

                 platten ( Blitz) 

 

                 Bewegte elektromagnetische Elektronen

                 e f² erzeugen den lichtschnellen

                 magnetischen Fluss  U/f im Vakuum.

 

                 Denn c = e f ² = Lambda/2 mechanisch *  

                 Resonanzfrequenz und  

                 U e f / e f² = U / f  

 

Zitat Wikipedia ( welches die physikalische Qualitätskontrolle durchlaufen hat) :  

 

"Das Elektronenvolt (eV)Ein Elektronenvolt (1 eV) stellt die Energie dar, die ein Elektron besitzt,   nachdem es mit einer Beschleunigungsspannung U = 1 V beschleunigt wurde.
  Da E = eU, erh�lt man die Energie E in Joule durch Multiplizieren   mit der Elementarladung e = 1,602 x 10 -19 As. Umgekehrt kann   man Joule in Elektronenvolt durch Division durch die Elementarladung umrechnen."

 

Berichtigung des Zitats: 

 

Elektronenvolt = Leistung / Resonanzfrequenz im Halbwellendipol.

eV = U e f / f im Halbwellendipol

Ruhemasse ist der Halbwellendipol

 

Die Einsteinannahme eV/c² = Ruhemasse ist gescheitert.

 

Kleine Zwischenfrage an die Theoretiker und Teilchenphysiker des CERN: 

Wo soll denn bei eV/c² die Ruhemasse überhaupt herkommen ?

 

Diese Frage stellen sich mittlerweile sogar schon nachdenklich gewordene Schüler in Physikleistungskursen der gymnasialen Oberstufe.

 

Sie glauben teilweise nicht mehr  dem wissenschaftlich-

physikalischen Stuss, der ihnen durch "genehmigte" Lehrbücher und weisungsgebundene Physik- Lehrer vermittelt wird. Der Karlsruher Physikkurs zeigt die Konsequenz, mit der Abweichler von der reinen Lehre rechnen müssen.

Wer heute mit Recht -belegt durch unwiderlegbare Experimente und das Fehlen von Photonen- behauptet, E sei nicht = mc², erreicht kein Physik-Abitur. Selbst die Justiz  ändert daran nichts, weil Richter eben keine Physiker sind.  

Bei Quantenmechanik und Relativitätstheorien ist eben 2 + 2 = 5. Professoren halten zur Zeit aber offensichlich  lieber noch am ( neuerding verschwundenem) Quantenspuk fest, als einem Autodidakten zu folgen, der seinerseits  als Gasthörer Universitätsvorlesungen kritisch folgte.

Grund : Der Autodidakt rüttelt an der wissenschaftlichen

Finanzplanung.

Feststellung : Die alte ehrwürdige Physik  ist nicht mehr Forschungsergebnissen verpflichtet, sondern dem Finanzmanagement von Großprojekten.

Die alte ehrwürdige Physik droht zu einer Institution zu verkommen, die der Öffentlichkeit Schüsse in den Ofen bei Großprojekten als Welterfolg verkaufen will.

Es gibt eine Menge Physiker, die damit nicht einverstanden sind.

 

Lichtgeschwindigkeit c = U/f wird vom angeregten Halbwellendipol eines Rundfunk-Senders produziert.

Watt / 0,5 Lambda * f  = exothermer magnetischer Output  eines mechanischen  Halbwellendipols = U / f 

Lichtgeschwindigkeit c / 2 Watt = 0,5 Lambda * f / Watt = der endotherme Gravitationsfluss im mechanischen Halbwellendipol  f / U

= Frequenz / Epot. 

 

 h / Anzahl e = Vs = U / f im Vakuum oder Atmosphäre steht senkrecht auf der Anzahl e f² = Ampere * Resonanzfrequenz eines Kristallgitters oder eines elektromagnetischen Elektronenflusses zwischen 2 Wolken ( Blitz)

 

 h/ Anzahl e² = R ist der elektrische Widerstand in 1 Wolke.

 

Delta U = Delta E pot ist die Gravitation zwischen 2 Wolken oder den Bleikugeln mit Delta Anzahl e f  des Cavendishexperiments.   

 

 

Dunkle Materie und Dunkle Energie 

 

h f² = Watt in der Materie

h f  = Watt / Resonanzfrequenz in der Materie

h / Anzahl e = Vs = U/f  im Vakuum

 

Das Vorhaben, ab 5.April 2016 "Dunkle Materie und Dunkle Energie" beim CERN erfolgreich untersuchen zu wollen, scheitert einfach am falschen Gedankengang:

 

Das "Licht der hellen Sterne" in den Galaxien ist = U/f.

U/f hat als magnetischer Fluss kein "Gewicht".  

 

Die potentielle Energie h f  = Watt / Resonanzfrequenz in der Materie ist nicht gleich einer Photonenenergie hf im Vakuum.  

 

Die Materie der hellen  Sterne hat den elektromagnetischen Fluss h f², den elektrischen Fluss  

e f ( * Resonanzfrequenz = elektromagnetisch) und den massenlosen magnetischen Output U/f. 

 

Es gibt keinen Impuls h / Lambda = m * c im Vakuum und demnach auch keine "Masse der Lichtstrahlung"

h * c / Lambda = h f. 

 

Denn c = 1/2 Lambda mechanisch * f.

Der verkürzte Hertzsche Dipol ist der experimentelle Nachweis.

Das Teilchenmodell der Physik  ist gescheitert, weil es keine Photonen gibt, die die angenommene Wellenlänge Lambda haben können.

Die Teilchenphysiker beim CERN werden jetzt feststellen,dass aus diesem Grund  auch die Theorien von Fritz Zwicky, Vera Rubin und Saul Perlmutter  verworfen werden müssen.  

 

Das Erdmagnetfeld als weiteres Argument 

 

U/f der Sonne trifft auf Anzahl e f der Erde und erzeugt

eV in der Erde. Bei Resonanz von Wasserstoffatomen  

U Anzahl e f / e f² wird der blaue magnetischer Anteil U/f senkrecht  zum elektromagnetischen  Fluss  e f² im Atom  wieder in den Raum abgestrahlt.

Raumfahrzeuge fotografierten den "Blauen Planeten". 

 

Das Wasserstoffatom am Nordpol der Erde  hat eine andere potentielle Energie U = hf / e als das  Wasserstoffatom am Südpol. Dem schon weiter oben geschilderte endothermen Gravitationsfluss f / U auf der

Erde steht der exotherme magnetische Fluss U/f  von der Erde in den Raum gegenüber.   

 

Die Mondgravitation erzeugt  (auf der Nordseite) einen Flutberg  ( endotherme Gravitation des Mondes ) und am Äquator,  90 Grad versetzt, entsteht Ebbe (exotherme Abstoßung von U / f auf der Tagesseite)  

 

In den Flutbergen und der Atmoshäre werden Elektronen ( in Atomen) durch Sonneneinfluss bewegt.

Die Ursache von Springfluten deckt sich mit der Beobachtung. Sonne und Mond wirken mehr endotherm

gravitativ. 

 

Da ist also kein "Erddynamo", bestehend aus dem flüssigen Eisenkern der Erde und der Erdmasse, der allein das Erdmagnetfeld erzeugt.  

 

Nicht nur im letzten Jahrhundert wurde wissenschaftlich gemogelt.

 

Es begann mit dem Youngschen Doppelspalt- experiment von 1802.

 

Die Arbeiten von James Clerk Maxwell, Max Planck und Albert Einstein wurden in der Quantenelektrodynamik zusammengefasst, obwohl das Rätsel des Doppelspalts nicht gelöst war. Dieser Versuch musste also schiefgehen, weil damals noch nicht bekannt war, dass der Doppelspalt eine ( Schlitz)-Antenne ist, mit der heute noch Funkamateure Gespräche um den Erdball führen können - ohne Überseekabel und Richtfunkstrecken. Während Funkamateure die Metallischen Schlitze über Koaxialkabel erregen, können mit Licht die Spaltränder von Isolatoren, auf denen Elektronen sitzen, erregt werden.

   

Die Behauptung, man könne mit Elektronen, Neutronen und Atomen neben Photonen durch den Doppelschlitz im Kunststoff  "schießen" ist absurd, nicht nur wegen den unterschiedlichen Geschwindigkeiten der

"Teilchen". 

 

" Geschossen" wird mit dem lichtschnellen magnetischen Fluss U/f aus einer Lichtquelle, die Ue verbraucht, um über Resonanz die Leistung U e f zu erzeugen. Der elektrische Fluss Anzahl e f² verbleibt also mit seinen "Elektronen" im Glühwendel der Lichtquelle. Eine Lichtquelle ist keine "Elektronenkanone". Der Lichtbogen enthält dagegen  

"Teilchen". Es muss also schon ein Lichtbogen erzeugt werden, um mit Elektronen durch den Doppelspalt zu "schießen". 

 

Teile der QED  beruhen auf experimentellen Ergebnissen und stimmen  absolut nicht mit der reinen QED-Theorie überein.  

 

Hier wurde wissenschaftlich mal wieder ein wenig gemogelt, wie das auch bei der Zusammenführung der vorhergesagten "elektromagnetischen Wellen von Clerk Maxwell" mit den Experimenten von Heinrich Hertz geschah. 

 

Um so verblüffender ist allerdings die Feststellung, dass die QED - trotz Kenntnis dieser Zusammenhänge - 

noch heute von vielen Physikern akzeptiert wird.

 

Die neue Eigenschaft von Schrödin- gers Katze für Querdenker :  

 

Anzahl e f = Lambda/2 im Atom. 

Die Behauptung, Heisenbergs Unschärferelation schränke unser Wissen über (Bahnen von) Quantenobjekte (n)  grundlegend ein, ist genau so absurd, wie der gleichzeitige tote und lebendige Zustand von Schrödingers Katze.  

 

In Schrödingers Katze ist e f.  

In 2 Katzen sind  2 e f

Eine Katze kann tot sein, die Andere lebendig.  

Eine Katze reagiert nicht mehr auf U/f * e f, auf Ue = eV, 

die Andere schon.

Eine Katze kann nicht gleichzeitig die potentielle Energie eV verbrauchen und nicht verbrauchen.  

Sie kann aber durchaus die angebotene Energie eV nur zur Hälfte verbrauchen, dann ist sie gleichzeitig halblebendig oder halbtot.

Anzahl e f = 0,5 Lamba in Atomen.

            U/f =  magnetischer Fluss

U Anzahl e f lebende Katze / Anzahl e f² lebende Katze = U/f = Output der lebenden Katze.

 

Die schwarze Katze kann in der Nacht  mit dem Nachtsichtglas, einem Elektronenvervielfacher, geortet werden.

"Licht" = U / f. Im Nachtsichtglas ist e f.  

Im Nachtsichtglas folgt mit U / f * e f = U e. In den Wasserstoffatomen der Augen ist f = U e / h.

In den Wasserstoffatomen der Augen ensteht  also 

mit Hilfe des mechanischen Elektronenvervielfachers Nachtglas U Anzahl e f durch den Verbrauch von

U Anzahl e im Nachtglas. ( Batterie im Nachtsichtgerät) 

 

Die Schulphysik wird hiermit öffentlich aufgefordert, diesen Vorgang doch einmal mit den bisherigen ( nicht existierenden) Photonen der Energie h f  oder deren Impuls h / Lambda zu erklären.  

 

Gymnasien und Universitäten verweigern bisher leider die Kommunikation. Für die "Aura" von Mensch und Katze ist die Schul-Physik nicht zuständig, weil sie nicht messbar ist ? 

 

U * c / f  der lebenden schwarzen Katze in der Nacht erscheint als  U Anzahl e f im Nachtsichtgerät.

 

c / f = Anzahl e f = h f² / U =

h f / Vs = 1/2 Lambda im Atom.

 

c = hf² / Vs = 1/2 Lambda des Atoms  * Resonanz- frequenz.  

 

Vs * c = h f² = U e f = Leistung  in der Materie der lebenden Katze.  

Der Organismus  der lebenden  Katze nimmt U e = Energie = Nahrung  gequantelt auf, wie das Stück Eisen, welches nach  42 Hammerschlägen des Schmieds von Attendorn in 18 Sekunden glühend wurde.

Nicht die "Energie" ist gequantelt, sondern die mechanische Hammerschlagfolge des Schmieds, oder die festen oder flüssigen Nahrungsaufnahmeportionen der Katze.

 

Die Atome der  lebenden Katze oder die Atome des glühende Eisens haben die Aurora = Output   U e f / e f²,  

also  Leistung / 0,5 Lambda * Resonanzfrequenz = U/f.

Die kosmische exotherme Hintergrundstrahlung = U/f ist magnetischer Fluss.

Gravitation = Delta f / U endotherm zwischen Massen.  

 

Was ist Lamba/2 mechanisch?

Im oben erklärten erweiterten Ohmschen Gesetz wurde  

festgestellt : 

Lambda/2 = Anzahl e f in der Materie.

e f² wurde zunächst mit der Lichtgesschwindigkeit c gleichgesetzt.  In e f² sind nur Lichtgeschwindigkeitsanteile enthalten.

 

Die exakte Definition  folgt hier :

Lambda/2 = Anzahl e f = U / R = 1/2 c * R e / U im  

( Eisen)-Atom.

Der Schmied Mathias Heuel aus der sauerländischen Hansestadt  Attendorn klopfte 20°C warme Eisenatome mit seinem Hammer mit 42 Schlägen in 18 Sekunden glühend.

Das elektromagnetische U/R "unterhalb" der Lichtgeschwindigkeit blieb im glühenden Eisen, während U / f als magnetischer Lichtgeschwindigkeitsfluss  aus dem Eisen die Augen der Zuschauer traf. 

Jeder Stabmagnet verliert im Feuer seinen

Magnetismus. Glühendes Eisen ist elektromagnetisch.

Wärme ist elektromagnetisch. 

Das magnetische U/f steht senkrecht auf dem elektromagnetischen e f² im elektromagnetischen mechanischem Halbwellendipolfeld U e f.

 

Die  Behauptung in Physikbüchern, der Glühfaden einer Elektronenröhre würde "Elektronen" abgeben, ist wieder so ein physikalisches Märchen der Schulphysik.  

Der Glühfaden gibt U/f ab.

Bei einer Gleichstromheizung wandern Elektronen vom  

Minuspol zum Pluspol der Stromquelle. Bewegte Elektronen im Kristallgitter erzeugen den magnetischen Fluss U / f, senkrecht zu ihrer Bewegungsrichtung.  

 

Für den Heizfaden in der Elektronenröhre  gilt  daher nach neuer Definition:

1/2 Lambda mechanisch Heizfaden  *  

U Betriebsspannung  /  Anzahl e f² im Heizfaden  

=

U Anzahl e f / Anzahl e f² = Vs = U/f im Vakuum.

 

Der Schmied von Attendorn schlug also keine Elektronen aus dem Eisen und Wasserstoff beim CERN wurde nicht "ionisiert".

 

Die Frage " Was ist im Wasserstoffproton ?" konnte daher im Juli 2012 beim CERN - trotz gegenteiliger Behauptung -  überhaupt nicht beantwortet werden. 

U e f / Resonanzfrequenz = eV im Wasserstoffatom.

eV / c² ist keine "Ruhemasse".

 

Physikalische Realität :

 

Lambda/2 mechanisch mit der Anzahl e f im Kristallgitter

ist die "Ruhemasse" eines  Sende- oder Empfangsdipols.  

 

Das "elektromagnetische Wechselwirkungsteilchen Photon" mit der Energie h f oder eV existiert nicht im Vakuum.

 

Dafür existiert der magnetische Fluss U/f zwischen elektromagnetischen und elektrischem Massefeld

Lambda/2.

 

Gravitation ist Delta f / U zwischen 2 Massen oder auch  

Delta U = h f / Anzahl e zwischen Atomen.

 

Delta Anzahl e f / U = Lamda / 2 U = Anzahl e² f / h f von Gasatomen begründet die elektrische Leitfähigkeit Anzahl e / Vs  eines Gases.

Die Leitfähigkeit ist abhängig von  R * Anzahl der bewegten Atom-Elektronen  innerhalb des Gases. Bewegte Elektronen im elektromagnetischen Feld  erzeugen Vs = U / f = den magnetischen Fluss. 

Leuchtstoff  hat eine höhere elektrische Leitfähigkeit  mit U/f *Anzahl e f² = U Anzahl e f = Watt, als die Atmosphäre. 

Eine Leuchtstoffröhre  leuchtet ohne Anschluss unter einer Hochspannungsleitung von 110 KV.  

 

Die elektrische Leitfähigkeit des Wasserstoffs ist abhängig von dessen Wellenlänge im Raum. 

Anzahl e / Vs =  Anzahl e f / U  = 1/R =  

Anzahl e c / U Lambda  

 

= Anzahl e f / U   

 

Delta f / U = Gravitation zwischen Wasserstoffatomen. U = potentielle Energie eines

Wasserstoffatoms.  

 

Die Leitfähigkeit des umgebenden Gases  

Anzahl e f / U multipliziert mit der Kapazität eines Kristallgitters Anzahl e² f / h ergibt f / R².

 

Die Frequenz f des Kristallgitters ist mit e f² *R / U = Ue / h definiert. 

 

Beweis : Die Resonanzfrequenzmessung  des 10 Meter langen horizontalen  Halbwellendipols in verschieden-

sten Höhen von 3 bis 10 Metern  über dem Erdboden :

 

Hier ändern sich sowohl die Impedanz Z = R als auch  die Resonanzfrequenz f des Halbwellendipols.  

Der Gravitationseinfluss f / U  auf die umgebende Atmosphäre  ist damit deutlich messbar. Die Resonanz-Frequenz des Halbwellendipols steigt mit zunehmender

Höhe.  

Das von der Erde her "aufsteigende Photon" der Schulphysik, welches Arbeit gegen das Gravitationsfeld  der Erde ausführt und dabei an Frequenz verliert, gehört damit auch in die physikalische Märchenbuchreihe. 

 

Die "Ionenbeweglichkeit" mit  m² / Vs" als Begründung für die elektrische Leitfähigkeit eines Gases, die von der Schulphysik beschrieben wird, ist damit auch sachlich falsch.

 

 

Auch aus diesem Grund ist die theoretische physikalische Konstante des Vakuumwellenwiderstandes mit R = ~120 Pi !! für eine neue Real-Physik - jenseits des gescheiterten Teilchenmodells-  unhaltbar geworden.  

 

Das erweiterte Ohmsche Gesetz :zum Halbwellen-Dipolexperiment in verschiedenen Höhen : 

 

U = Epot im Halbwellendipol  = h f / Anzahl e 

f = U / R  Anzahl e = U Anzahl  e / h im Halbwellendipol 

R = U / Anzahl e f  im Halbwellendipol

= Lambda / 2 = Anzahl e f  im Halbwellendipol 

 

R = Z  ist im Halbwellendipol, nicht im Vakuum.

Ohne Materie gibt es kein R und ohne Thermometer keine Temperatur im Vakuum. 

 

U / f = magnetischer Fluss exotherm aus dem Halbwellendipol durch U Anzahl e f / e f²  

 

f / U = der endotherme Gravitationsfluss  durch Anzahl

e f ² / U Anzahl e f  im Halbwellendipol.  

 

Die am 12.02.2016 vom Ligo-Observatorium in den USA  erstmals  entdeckten Gravitationswellen, an deren Entdeckung  auch deutsche Forscher aus Potsdam, Hannover und Hamburg mitwirkten, hatten allerdings  exotherme Eigenschaften.

 

Die Schulphysik muss daher entscheiden 

ob nun die Aussagen des erweiterten Ohmschen Gesetzes, oder aber die

"Neue Ära in der Astronomie durch die erstmals entdeckten exothermen Gravitationswellen", richtig sind. Dabei sollte allerdings auch  der Schaltplan des neuen Gravitationswellendetektors einmal unter die wissenschaftliche Lupe genommen werden.

 

Noch eine kleine Merkwürdigkeit: 

 

Amplitudenmodulierte Laserdioden als Sender können mit Fotodioden als Empfänger nachweislich zur Übertragung von Sprache oder Musik verwendet werden.(CQ-DL 05/2016 DARC)

 

Die Erklärung der elektromagnetischen Signalübertragung durch Photonen, als kleinste Teilchen der elektromagnetischen Wellen, versagt hier kläglich.  

 

Wie soll denn Musik ( Bandbreite mindestens 9 KHz) mit einer "monochromen" Laserdiode übertragen werden? 

Die Photonen der zwichenzeitlich überholten Physik  ( hf = mc²) haben die Energie h f = U e 

 

Erklärung : 

Die leuchtende mechanische  Laserdiode hat mit  

U Anzahl e f  die Einheit Watt. 

Die Modulation der Laser-Diode ( 3 mW) wird über einen Transistor in der Versorgungsspannung vorgenommen. Die Steuerspannung des Transistors erzeugt über die Collektor-Emitter-Strecke U variabel bei der Versorgungsspannung der Laserdiode.   

Resonanzfrequenz der Laserdiode = f 

Variabel U e f / e f² Laserdiode = Output Variabel U/f. 

Es folgt der Input U variabel / f  in die mechanische Fotodiode Anzahl e f².  

Gegenüber Fototransistoren haben Fotodioden sehr schnelle Ansprechzeiten.  

U variabel /f * e f² = Watt variabel in der Fotodiode. 

 

Facit : Es gibt einen magnetischen Laserlichtfluss "Variabel U / f" im Vakuum  = R Anzahl e im Laser,   aber keinen monochromatischen Laserlichtfluss 

h f im Vakuum.

 

h f oder eV sind der Energieverbrauch der Laserdiode, die über die Resonanzfrequenz f in der Diode h f² oder U e f = Leistung  erzeugt. Gebräuchliche Laserdioden haben eine Leistung von 3 mW und eine integrierte Optik. In der Praxis sind derartige "Lichtfunkgeräte" nur

über Stative zu betreiben, da die geringe 3 mW- Leistung / Anzahl e f² = der U/f-Output bei größerer Entfernung seht genau auf die Fotodiode des Empfängers ausgerichtet werden muss. Immerhin zeigt das Experiment: 

 

Frequenz, Energie ( kinetische Energie m/2 v² sowie die potentielle Energie U) und Leistung sind Eigenschaften der Masse (Laserdiode, Fotodiode und Stromversorgung )  im Vakuum, aber keine Eigenschaften des Vakuums 

( Photon  der Energie h f).

Photonen können schwarzen Löchern nicht entkommen, weil es weder Photonen noch schwarze Löcher (nach Stephen Hawking)  gibt. Im Vakuum gibt es keine Vakuumenergie  sondern  nur den hier dargestellten magnetischen Fluss U/f, der auch in der Materie mit  

R Anzahl e vorhanden ist.   

 

Version einer Formel alt :

H 2 + O = H2O + Energie    

 

Version neu: 

H 2 + O = H2O + U Anzahl e * Resonanzfrequenz = P.

 

Der Widerstand R bei der Oxydation von Wasserstoff, der Reduktion von Sauerstoff  und der Resonanz bei der Explosion =  

 

h / Anzahl e² = U / Anzahl e  f  

 

Senkrecht auf der elektromagnetischen Leistung P steht der magnetische Fluss U / f.

 

Der magnetische Fluss U/f im Vakuum und in der Atmoshäre resultiert also aus h f ² / Anzahl e f ² in der Materie. 

 

Das magnetische U/f trifft die elektrische Anzahl e f ² in unserer Augenflüssigkeit. In der Augenflüssigket entsteht elektromagnetisches U Anzahl e f.  

 

Die oben dargestellte weitere Definition des Widerstandes R = U  / Anzahl e f beim elektrochemischen Vorgang der Redox - Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff  ist ein Novum für die Naturwissenschaften. Genau hier stellt sich nämlich  heraus, dass das Plancksche Wirkungsquantum h einer Definition von Energie * Zeit daher nicht standhält, weil dabei die Quantelung der Energie in der Materie  nicht verstanden werden kann.

Die Quantelung der Energie hf in der Materie führt zur

Resonanz in der Materie, die Resonanzkatastrophe  

zur Zerstörung von Strukturen und Elementen. 


Die Energie h f, Ue, oder eV  entsteht durch H2 + O  beim Verschmelzen von Elementen. Aus Wasserstoff und Sauerstoff wird Wasser. 

Aus Uran 235 mit seinen vielen Elementen wird Blei.

Die elektromagnetische Strahlungsquelle Uran 235 mit U Anzahl e f strahlt den magnetischen Fluss U/f in der Zeit von h / Ue ab. Im Inneren von Uran 235 wirken Anzahl e f². Opfer der Tschernobyl-Katastrohe in der Ukraine  haben nach eigenen Angaben die Strahlung nicht nur ( Herzrasen)  gefühlt, sondern auch geschmeckt.

Die Strahlung  "schmeckte"  nach Blei. ( Westfalenpost  25.04.2016) 

 

Anderes Beispiel :  

U/f (= UV-Licht, zum Beispiel schwarz-blauer Bereich = Galliumstrahler)  * Anzahl e f² in einer Uranopilitmasse  = U Anzahl e f (Watt Uranopilit elektromagnetisch ) +  

U / f Licht-Output grün magnetisch. 

 

 Das folgende Zitat war  daher - bis zu diesen Aussagen und Einsichten - richtig :

 

"Es ist wichtig einzusehen, dass wir in der heutigen Physik nicht wissen, was Energie ist. Wir haben kein Bild davon, dass Energie in kleinen Klumpen definierter Größe vorkommt"

 

Physiknobelpreisträger Richard Feynman

 

Max Planck hat sein Leben lang nicht an seine Formel

E = hf geglaubt. Albert Einstein hat noch 1951 in einem Brief an seinen Freund Michele Besso zugegeben, nicht zu wissen, was Lichtquanten sind. 

 

" Wir betreiben keinen Personenkult" sagte ein Theoretiker des CERN kürzlich zum Autor. Der Theoretiker bezweifelte auch, dass ein Polarisator polarisiert ist und nicht das Licht U/f.

 

Hier sei besonders auf die immer wieder im Schulunterricht angeführten Transversalwellen hingewiesen. 

 

Experiment :

Die beiden Spalte des Doppelspaltexperiments, als Polarisatoren, können vertikal oder horizontal bei unveränderter Lichtquelle  U/f angebracht werden. Es folgt ein vertikales oder horizontales " Interferenzmuster" auf der Fotoplatte.  

Die Spalte wirken als " Schlitzantenne". ( Wikipedia) Wird an einem Schlitz manipuliert ändert sich dessen Resonanzfrequenz. Für ein Interferenzmuster sind bekanntlich 2 Generatoren ( in diesem Fall 2 Antennen) mit gleicher Frequenz erforderlich.

 

Bisher lief die Erklärung so : 

Nachdem im Physikunterricht der Oberstufe erklärt worden ist , dass eine "Transversale Licht-Welle" polarisiert ist, ist das Licht der Sonne  nicht polarisiert.

Dazu muss man dann erst das Sonnenlicht  durch einen Polarisationsfilter schicken, damit man linear polarisiertes Licht in einer Schwingungsrichtung erhält.

Licht ist also polarisiert, nicht das Polarisationsfilter. 

 

Kein Abituranwärter und auch kein Physikstudent  wagte bisher gegen diesen himmelschreienden Unsinn der Schulphysik zu protestieren. Auch andere Definitionen stimmen nicht :


Energie = Leistung / Resonanzfrequenz in der Masse

Leistung = U Anzahl e f oder h f ²

Frequenz = Leistung / Energie in der Masse

Potentielle Energie = Leistung / 0,5 Lambda = U in der Masse

0,5 Lambda = Anzahl e f

Anzahl e = Energie / U in der Masse

Anzahl e f ² = Ampere * Resonanzfrequenz in der Masse

Gravitation = Delta potentielle Energie zwischen 2 Massen

Zeit = Energie / Leistung in der Masse


Der magnetische Fluss U / f  im Vakumm oder in der Atmosphäre  entspringt

der Leistung / Ampere * Resonanzfrequenz  von 2 und mehr Elementen innerhalb

der Materie. Der magnetische Fluss von U 235  = U/f verursacht Bleianreicherungen im Blutbild von Strahlungsopfern.

Da wird also nicht nur der Cadmiumgehalt von Pilzen erhöht.


Physiker hielten den bisherigen Wissensstand für die "Beherrschung der Atomenergie" für ausreichend, der Autor dagegen nicht.


Die Temperaturdifferenz von 1 Kelvin * 1000g Wasser * 4,18 Joule hat nicht die

"Energie" von 4180 Joule.

Die Energie von 4180 Joule wird verbraucht, um über die Resonanzfrequenz

im Wasser die Leistung der Temperaturdifferenz zu erzeugen.


Das Wasser in der Mikrowelle wird also nicht warm durch das "Drehen von Wassermolekülen" , verursacht von der Mikrowelle mit der Frequenz von 2,45 GHz.


Die Wasserwärme als Leistung  ist elektromagnetisch, nicht aber die Mikrowelle.mit ihrem  nicht existenten Wechselwirkungsteilchen Photon.

Die Mikrowellenstrahlung U/f  selbst ist magnetisch, Wasser hat den elektrischen

Fluss e f * Resonanzfrequenz.


Beweis :

Wassertropfen in Wolken können nach Angaben von Meteorologen Größenordnungen von 5 bis 20 * 10 ^-7 m erreichen, Regentropfen sogar bis 4 mm. Der Regenbogen zeigt die verschiedensten Wellenlängen von Wassertropfen und damit die verschiedensten Wassertropfengrößen der

Wellenlänge Lambda/2.

Die Lichtgeschwindigkeit c / 2 f = Lambda / 2 ist mit Lambda/2 = Anzahl e f in der Augenfeuchtigkeit des Betrachters  und mit Lambda/ 2 = Anzahl e f  im Wassertropfen des Regenbogens.

Wassertropfen ziehen sich an. Das Rätsel der

"Quantengravitation" ist gelöst.


Magnetischer Sonnenfluss U/f * Lambda/2 * Resonanzfrequenz der Wassertropfen im Regenbogen  = U Anzahl e f = Leistung  in den Wassertropfen.

Das elektromagnetische U Anzahl e f der Wassertropfen dividiert durch  den  elektrischen Fluss  e f² im einzelnen  Wassertropfen ergibt den magnetischen Fluss U / f , der den elektrischen Fluss e f ² in unseren Augen trifft.


Die Wassertropfen verdampfen bei niedriger Temperatur..

In der Mikrowelle verdampfen Wassertropfen schlechter. Die Temperatur im Mikrowellenofen ist daher größer.

Das warme elektromagnetische exotherme Gargut im Mikrowellenofen hat die physikalische Formel R Anzahl e² f².=

h f². Der Output des Garguts ist mit hf² / e f² = h / Anzahl e = U/f.

Der magnetische Fluss U/f wird an den Metallwänden des Mikrowellenofens immer wieder reflektiert Das Gargut kann daher erst abkühlen, wenn der Mikrowellenofen abgeschaltet wird.

Kartoffeln, Gemüse, Fleisch  und die Metallwände des Mikrowellenofens ziehen sich endotherm mit Delta f / U oder

auch mit Delta h f / Anzahl e an.

Zwischen den Wänden des Mikrowellenofens und dem rohen Ei in einer mit Wasser gefüllten Schale herrscht Delta h f ² in

der Mikrowelle. Das Ei im Wasser kocht über den Temperaturausgleich der Mikrowellen-Leistung = 800 Watt

in der Materie .

Ein Handy kann auch über die Frequenz von 2,45 GHz arbeiten. Dabei wird hf² / Anzahl ef² = h / Anzahl e =  U/f allerdings von der Antenne exotherm in den Raum abgestrahlt.

Reflektionen an Häuserwänden sind schon bei 150 MHz feststellbar. Funkamateure nutzen die Reflektion der

"Ionospäre" bei der Frequenz von 14,250 MHz oder den Mond,

der als 145 MHz- Reflektor für Erde-Mond-Erde -Verbindungen funktioniert.

Ob der Begriff " Ionospäre" aber tatsächlich so bestehen bleiben kann ist eine andere Frage. Denn die elektrische Erde mit ihrer Atmosphäre wurde durch die magnetische Sonneneinstrahlung  elektromagnetisch. Das magnetische Signal des Funkamateurs U / 28,5 MHz strahlt im Sonnenfleckenmaximum  innerhalb der Atmosphäre, wie die Mikrowelle in ihrem Blechgehäuse.

Erst die Quantelung U / 145 MHz gelangt in der Regel durch die Atmosphäre zum Mond.


Der Schmied von Attendorn, Mathias Heuel, zeigte 1981 im Zweiten Deutschen Fernsehen den direkten Zusammenhang zwischen Temperatur, Energie, Leistung, Frequenz, elektrischem Fluss in der Masse

mit dem magnetischen Fluss im Vakuum oder in der Atmosphäre am Beispiel des glühenden Eisens.

Er hämmerte mit 41 Schlägen in 18 Sekunden kaltes Eisen

glühend.


Neue Definition des strahlenden Eisen-Atoms:

U² /  R = 1/2 Lambda  * U im Eisen. 1/2 Lambda = Anzahl e f.

Definition des magnetischen Flusses aus dem Eisen-Atom =

Anzahl e f * U / e f² = U / f in der Atmosphäre.

Der Einsteinansatz 1/2 m * v² = hf  minus WA ist falsch.

Richtig ist :

h / Anzahl e² = Vs / Anzahl e ist der elektrische Widerstand R für den Blitz in der Wolken-Atmosphäre.


Der lichtschnelle magnetische Fluss Vs = U/f steht senkrecht auf dem Leistungsstrahl  ( Lichtbogen) Anzahl e f * U = Watt  vom elektromagnetischen Blitz zwischen Wolken.

Zwischen den Wasserteilchen verschiedener Wolken besteht Delta h f / Anzahl e = Delta U = Gravitation.

 

Der Autor bittet den geneigten Leser um Verständnis  für die vielen Aktualisierungen und Verbesserungen von Ungereimtheiten, die hier leider bis zum derzeitigen Forschungs-Endergebnis am 25.04.2016  notwendig wurden.

 

Das erweiterte Ohmsche Gesetz ist die Grundlage für eine neue Real-Physik, jenseits des gescheiterten Teilchenmodells der Physik.

Potentielle Energie h f ist nicht = mc² ( Schulphysik)

h f = e² f R in der Ruhemasse des Kristallgitters.


Dem Experimentalphysiker Emil Rupp wurde 1932  "wissenschaftliche Fälschung  beim experimentellen Nachweis  des Positrons + e" vorgeworfen. Dafür soll David Anderson 1932 das Positron in der "kosmischen Strahlung" entdeckt haben.


Kosmische Strahlung ist aber = U / f = h / Anzahl e.

Der Autor fragt, wo ist denn nun in der kosmischen  Strahlung exakt  + e, das Positron?


Dem Physiker Emil Rupp wird die "größte wissenschaftliche Fälschung des 20. Jahrhunderts in der Physik" nachgesagt.


Eine gewaltige noch größere wissenschaftliche  Fälschung ist aber die Behauptung, Heinrich Hertz habe die von Maxwell vorhergesagten " Elektromag- netischen Wellen"  (im Vakuum, Vakuumwellen- widerstand 376 Ohm = ~ 120 Pi) experimentell bewiesen.


Diese wissenschaftliche Fälschung der Schulphysik

( Einführung des Wellenwiderstandes im Vakuum als  physikalische Konstante ohne experimentellen Nachweis) wird im Physikunterricht von Schulen  heute immer noch weltweit gelehrt.


Forschungsergebnis :

H2 + O ist nicht = H2O + Energie,

sondern H2O + Energie h f  * Resonanzfrequenz =

H2O + Leistung h f² einer Rakete.


Die neue Formel lautet daher : m/2 v² + WA = h f ² = potentielle Leistung der Rakentenmasse.

Albert Einstein schrieb :

m/2 v² + WA = h f  = Photonenenergie  

h f = m c²


4.Juli 2012 beim LHC des CERN

Neue Formel : m/2 v² + WA = h f² :

Umstellung :

 m v² / 2 e f = U minus WA

U = potentielle Energie

Da war also potentielle Leistung U e f = Watt im Spiel und keine Masse von 125,36 Milliarden eV/ c².

Beim CERN wurde also kein Higgs-Boson gefunden sondern festgestellt, dass die Teilchen-Physik gescheitert ist.


Wie kommt Licht durch den Isolator "Kristallgitter Glas" ?

Magnetischer Fluss U / f der Sonne  * Eigenschaft Glas f / h = U / h = f / e im Glas.

Leitende Kristallgitter haben die Eigenschaft Anzahl e f²

U/f Sonne * Anzahl e f ² Kupfer = U Anzahl e f = Watt im Kupfer

 

Glas mit der Eigenschaft


                                         f / h


kann als festes Vakuum betrachtet werden, welches im Gegensatz zum wirklichem Vakuum daher Frequenz hat, weil Glas  Masse ist.

Um die Darstellung zu belegen, dass 2012 das Higgs-Boson als massebringendes Teilchen für die lichtschnellen Bauteilchen dieser Welt  tatsächlich gefunden wurde, muss eigentlich bewiesen werden, dass Glas keine Frequenz hat  und erst durch das Higgs-Boson mit der elektromagnetischen Strahlung Frequenz erhält.


Der in der Realität nicht existente  Wellenwiderstand von ~ 120 Pi im Vakuum beweist aber , dass es keine elektromagnetische Strahlung, sondern nur eine magnetische Strahlung geben kann. Denn der Wintergarten heizt sich im Somme nicht auf, weil das eingefallene Licht hf  wegen Frequenzverlust nicht wieder durch die Scheiben entweichen kann, sondern

weil der magnetische Sonnenfluss U/f  die Materie mit der Eigenschaft Anzahl e f²  im Wintergarten trifft. und dort Wärmeleistung U Anzahl e f erzeugt..


Physiker, die "Plasma" im Vakuum ansiedeln, siedeln dort Frequenz über Masse an. Das bedeutet aber nicht, dass dort

"freie Ladungsträger" vorhanden sind.

Von Forschungssonden sind bisher experimentell direkt keine

" freien Ladungsträger" im "Sonnenwind" gefunden worden, wohl aber verschiedenste Messdaten von U/f.


Das ist nicht erstaunlich. Denn auch aus  dem Heizwendel  der "Elektronenröhre" kommen  nachweisbar  keine " Elektronen",

( blaue Glühelektronen gibt es bei Zündkerzen) sondern nur der exotherme " leitende"  magnetische Fluss U/f zwischen Kathode und Anode.

Nachweis: Der magnetische Fluss U/f  steht senkrecht auf dem Heizfaden der Elektronenröhre.

Die Anode der Röntgenröhre muss mit Wasser gekühlt werden wegen U / f * Anzahl e  f² Anode = Watt Anode.

Bei Gleichstromspeisung von Heizfaden und Anode liegen die

Minuspole von Heizspannung und Anodenspannung  auf gleichem Potential..

An der Anode besteht Elektronenmangel. U/f aus dem 12,6 V Heizstromkreis als Direktkathode  wirkt  als Leiter für  die Elektronen der Anodenspannung von 25 KV.


Ein Magnetron sendet keine "elektromagnetischen Mikrowellen" aus, sondern den Magnetischen Fluss U/f, der

senkrecht auf bewegten Elektronen im Magnetron steht.


Es ist  offensichtlich sinnlos mit Raumfahrzeugen im Weltraum nach "freien Elektronen  oder  Ionen" zu fischen oder  auf neue Zufallsentdeckungen von unbekannten Teilchen  im Reagenzglas des LHC zu hoffen.

Die Raumstation ISS befindet  sich seit Jahren  in etwa 400 km Höhe in der Ionosphäre im Umlauf um die Erde.

Gasmoleküle sollen hier ionisiert sein. Damit müssen freie

Elektronen vorhanden sein.

Bisher wurde nicht berichtet, dass von der Raumstation ISS freie Elektronen in der Ionosphäre gefunden wurden.


e = h f / U in der Materie des leitenden Kupfer-Kristallgitters

e / f = h / U

U / h = f / e im " nichtleitendem Kristallgitter Glas".


Beweis:

"Glas" spiegelt die Kurzwellen von Funkamateuren in der Ionosphäre. Die Ionosphäre ist ein Spiegel für Kurzwellen, wie

der Eisenkäfig für Mikrowellen.


Vielleicht kann jetzt folgende Aussage geprüft werden :


"Die schon über das "Erweiterte Ohmsche Gesetz" vollzogene

Zusammenführung von Mikrokosmos und Makrokosmos, gestützt durch den beschriebenen Gravitationsmechanismus, wird durch die oben dargestellte Glasdefinition nochmals erhärtet."

Der "Sonnenwind" = Frequenz Atom / Anzahl  e

Das Atom kann auf der Sonne sein und auf dem Mond gemessen werden.

Nicht Quantenobjekte können gleichzeitig an verschiedenen Stellen sein, sondern Frequenzen. Es gibt keine Wahrscheinlichkeiten.


Das Elektron e = h / 4,135667662 * 10 ^-15 Vs in der Materie ist also nie identisch mit einem "freien Elektron e".

Für Laien ist das logisch und vernünftig. Quantenphysiker grübeln alerdings zur Zeit  noch. Kann man also doch nicht mit Einzel-Elektronen auf die Spalte des Doppelspaltexperiments schießen? Beim LHC des CERN sollen auch Bleiprotonen gegenläufig miteinander kollidieren können.

Der Autor ist allerdings der Auffassung, dass magnetische Gammastrahlung U/f aus einem Objekt in einer Bleikiste vom Blei reflektiert wird, wie die Mikrowellenstrahlung  U/f im metallischen Mikrowellenherd.

In der Bleikiste kann also Wasser erwärmt werden. Es entsteht

U Anzahl e f = Watt aber  kein "dem Higgsboson nahezu identischen Teilchen"  mit GeV / c², wie das neuerdings vorsichtiger definiert wird.

Die Auffassung, dass das Elektron eigene  "Ruhemasse" mit eV / c² haben muss, um überhaupt existieren zu können, ist widerlegt :

e = h / 4,135667662 * 10^-15 Vs in der Materie.


Wie funktioniert ein Glasspiegel?

Der magnetische Fluss U/f dringt durch das Glas mit der Eigenschaft f / e = U/h.


U/f * U/h = U² / hf  in der  Aluminiumfolie.


Die leitende ( aufgedampfte) Aluminiumfolie hinter dem Glas

hat gegenüber dem Nichtleiter Glas

die Eigenschaft e / f = h / U


U² / hf * h / U = h / Anzahl e oder R e im Spiegelatom des Aluminiums  =  U/f in der Atmosphäre.


Gegenrechnung :

Das Aluminiumatom

hat die Wellenlänge Anzahl e f.* Resonanzfrequenz.

U/f trifft auf das Aluminiumatom und erzeugt U Anzahl e f = Watt.

U Anzahl e f / e f² = U / f in der Atmosphäre

.

Das Reflexionsgesetz mit Einfallswinkel = Ausfallswinkel  kann so mit Einfallswinkel von U/f = Ausfallswinkel von U/f  ergänzt werden.


Mit der Lichtvorstellung h f oder eV = Photonenenergie kann das Reflexionsgesetz nicht ergänzt werden. Denn im Glas verliert das "Photon h f" bekanntlich - nach den bisherigen Aussagen der Schulphysik - an  "Energie" wegen fallender Frequenz.


U/f = Vs hat  keine Frequenz und kann daher Prisma-Farben im Licht U / f wie im Regentropfen naturgetreu wiedergeben.


Jedes Aluminiumatom im Spiegel erhält durch unterschiedliche Spannung und Taktung von U / f unterschiedlichste Informationen auf der Aluminiumoberfläche. Weiter oben wurden die Pixel eines Bildes mit Regenbogen erwähnt. Nur so können die Zustände der Atomen in der Aluminiumoberfäche des Spiegels verstanden werden.

.Da sind keine "virtuellen Photonen" am Werk, wie das die Schulphysik annimmt.


Da   E = hf auch nicht = mc² sein kann, weil hf als Phonon in der Materie sitzt, müssen Physiklehrbücher weltweit in erheblichem Umfang geändert werden.


Denn : Ein beschleunigtes Elektron im leitenden Kristallgitter emittiert keine Photonen hf. Senkrecht auf dem beschleunigten Elektron in der Atmosphäre  steht U/f.als Blitz.


Erweitertes Omsches Gesetz:

Anzahl e f = h f² / U im Stickstoffatom.

            h f ² Stickstoffatom / Anzahl e f² im Atom  = U / f 

Anzahl e f = I = Lambda/2 des Stickstoffatoms

            h / Anzahl e² = R im Stickstoffatom.

2 Stickstoffatome sind mit dem magnetischen Fluss U/f über die gemeinsame Wellenlänge verschränkt. Materie ist verschränkt, nicht Photonen.

U * c / f = U * 0,5 Lambda = U Anzahl e f.ist  die exotherme Wärme-Leistung eines Stickstoffatoms, die über U e f / e f²

zum kalten magnetischen Fluss U/f wird, der senkrecht auf bewegten Wärme-Elektronen steht. ( Peltier-Element).

U * Lambda = U * 2 * Anzahl e f ist die exotherme Wärme-Leistung eines Stickstoffmoleküls im Nahfeld.

Der endotherme Gravitationssog zwischen 2 Atomen beruht

auf Delta U = Delta h f / Anzahl e.

Jedes Atom hat eine bestimmte Spannung.U = Epot.

Wäre dem nicht so, dann würde der Kelvin-Generator nicht funktionieren.

 

Impressum und Copyright : 2009 - 2016   

Jürgen Gerwing, Siegenerstr. 39, D 57399 Kirchhundem




Anhang :

 

 The collapse of a physical world picture?           

  Short English version of homepage magneticquant.de


1. The Einstein approach  m/2 v² + W output = h f is wrong

   

Kinetic energy is a funktion of mass and velocity, potential energy a funktion of h and f.

h f  / Quantity e = U = potential energy in an atom.


h= Planck constant, f = frequency, frequency of resonance, Quantity e = elektrons,

U = voltage. c = 299792458 m/s, H2 = 2 Hydrogen atoms, O oxygen atom,


mass /2 * velocity ² + work output  is not = h f  but h f * frequency of resonance  = h f² =  performance = Watt


H2 + O  is not H2O + energy, but H2O + energy * frequency of resonance of  moving rockets.


A light bulb consumes h f = W s  to stimulate the atoms in filament. Resonance f * h f = h f²= performance = Watt. Electromagnetic

 h f² / electric Quantity e f ² = magnetic flux =

U / f = light = Beam of a Laser pointer.


2. The new extended Ohms law


U = h f / Quantity e  = potential energy I*R in the atom

R = h / Quantity e² in an atom

I = Quantity e f = Lambda/2 of the atom = h c / 2 U Quantity e in mass           

There's no pulse hf / c = h / lambda in space


e = h f / U in Hydrogen atom = h / 4,13566766 * 10 ^-15 Vs

f = U e / h in Hydrogen atom = 0,5 lambda / e of the atom

e / f = h / U = property of the  conduktive crystal lattice

f / e = U / h = property of an insulator


U / f = h / Quantity e = Vs is the magnetic flux from sun to earth

Vs in vacuum  = R Quantity e in mass


When the sun is thought as a spark of a spark plug, the magnetic flux V/f is standing perpondicular to the elektric flux Quantity e f².


Light input in a glassplate : U / f * insulator f / Quantity e =

U² / h f = R * f in glass.  

Light input in a copperplate =

U / f * e / f = U e / f² = h / f = Joule / f² in copper.

        

U e or h f  are not the energies of  photons, but performance h f² / f resonance = phonon h f in mass.


U/ f magnetic sun * ( f / Quantity electrons  in office paper  * electric flux Quantity e f * f resonance * Quantity e / f silverchlorin  in office paper ) = performance U Quantity e f silverchlorin in office paper and air = atomic silver in office paper and atomic chlorin in air


There are no electric photons Ue or h f in the air or vacuum, but the magnetic flux U/f .

There are no electromagnetic waves in vacuum, but in mass.


    3. E = hf is not mc²  
    Gravitation is Delta U of 2 atoms, no baggy space-time continuum. 
    Heisenberg's Uncertainty Principle is wrong, Quantum no longer haunt

     
    Not photons, but the masses are entangled.   
    There are no photones, there are no electromagnetic waves in vacuum. There is no resistance with ~ 120 Pi =
    376,73 Ohm in vacuum.


    Other definition of the speed of light and the speed
    of electrons.

    c is not = Quantity e f² = lambda / 2 * resonant frequency exothermic in the near field of the light source.

    Speed of light is produced only in the far field of a light source on U * c / f = from the electromagnetic U Quantity  e f of the light source.

    U * c /  f in vacuum =  U Quantity 2 e f in light source.

    Justification: The electron-flux remain in the near of light source. Electrons are not radiated in the far field as the magnetic flux V / f.

    Electrons generate the magnetic flux from sun to earth on sun, you know?
    V / f = Vs  from sun * lamda / 2 * f resonance of a Hydrogen atom on earth = U e f = Watt in the Hyrogen atom on earth.

    Laserpointer : U * c / f  in far field = h f * 0,5 Lambda / e =
    h f ² =  Watt = performance in near field of laser pointer.
     

    0,5 Lambda = h f² / U = Quantity e f = I in mass of

    laserpointer.


Once more with Ohms New Extendet Law, laser  pointer and a white wall on the moon. 


       U = h f / quantity e is potential energy in laser pointer.     

     f  = 0,5 Lambda / Quantity e = U Quantity e / h in laser

     pointer.

     Quantity e f = 0,5 lambda in laser pointer

     U Quantity e f = performance of laser pointer in near field

     U Quantity e f / Quantity e f ² = U / f, the magnetic flux in far

     field of laser pointer.


     U Quantity  2 e f performance  laser pointer in near field on

     earth  is in vacuum far field   U * c / f  in direction moon.

     (separation electromagnetism and magnetism)


     "Voltage" in laser pointer = " battery voltage"  (+ E pot = U) 

     (- electrons of battery voltage are going to + battery voltage)


The moon has atoms and structures of crystal lattices on each wavelength  reflected magnetic flux from the earth under the condition, that the magnetic fluxes  not already reflected from the ionosphere.

("elektromagnetic short- waves" and earth-moon-earth- connections).


There is no photon h f which do work against gravity of earth

and lose frequency f by going to moon and getting the frequency back by reflection to earth. In vacuum is no waveresistance ~120 Pi  =  376,73 Ohm !


    Gravity between 2 atoms = Delta h f / Quantity e.= Delta U.

    The photon h f can't work against gravity. The Photon do not

     exist in vacuum.

     There is no "vacuum-energy", but the magnetic flux.

   

    Science textbooks worldwide need to be corrected :

    We can cut mass with laser and water in near field, but we can't cut mass with pho(t,n)ons and electromagnetic waves, which are  inside of the mass.

    120 years physicists have shot with  electrons on the slits of the double slit experiment, although from the electron gun only the magnetic flux V / f came out.

    Is the new extendet Ohms law now physics of common sense or not ?
    electromagnetism = velocity v in near field of "hot" atom
    magnetism            = velocity c in far field of "hot" atom
    gravitation             = Delta  h f / Quantity e between atoms
                                  = Delta U = Delta E pot.

    Electromagnetic field h f ² / R e = e f ²  is in near field of the  "hot" Hydrogen atom.  h f² / e f ² = h / e =  U / f is in far field of the "hot" Hydrogen atom.

    The Einstein approach was: m / 2 v² (+ working outlet) = h f
    Adjusted Einstein approach is: lambda / 2 * Re = hf in mass

    R Quantity e in copper = U/f or Vs in vacuum
    Lambda/2 = Quantity e f in copper
    Lambda/2 * f resonance = Quantity e f² in copper
    Lambda/2 is not property of light, but property of mass.
    Frequency is no property of light, but property of mass

    Spooky quantum is over.

    Therefore e = h f  / 4,135667662 * 10^ -15 V inside mass and has not with h f / c² = 9,109 383 * 10^-31 kg.
    Energy hf is not = m c².
    Energy h f / e = E pot.
    Energy m/2 v² = E kin

    There is neither the wave-particle-duality still the photon with
    energy hf. The Eimstein-photon in vacuum was in New extendet Ohm's Law to phonon in mass.
    Not time and space are linked, but time and mass:
    1 second = h / eV in mass.
    U = E pot in mass
    U / f = E pot / f in vacuum is the magnetic flux.

    So photons "with energy h f"  receive no mass. They do not exist inside or outside of a "Higgs-field" or in vacuum.

    The particle physicists at CERN must not prove that the

     Higgs field exist. They  must prove that  photons exist.


     The wonder of discovery of gravitational waves in 2016

     can not be given with  E= mc², but perhaps with

     vacuum wave resistance ~ 120 Pi = 376,73 Ohm ?

     Gravity is endothermic.

     Gravity waves are exothermic ??


     Magnetic flux U / f in vacuum is exothermic.


     Gravity flux f / U is endothermic in copper

     Electric flux = Quantity e f in copper

     Magnetic flux = R Quantity e in copper

     Electromagnetic flux = R Quantity  e ²  f ²

     in copper


     Gravity-flux in copper * electric flux in copper

     * magnetic flux  in copper = e f  in copper.


     Gravity waves are inside of copper, if frequency f from

      ( Quantity e f = Lambda/2) is changing.

     Gravity waves are music-modulations " On Air".


    Gravitational time dilation ?    

     U = E pot of a clock = h f / Quantity e.

     2 identical quartz watches on the ground of earth  and

     in a  satellite do not have a time difference, but a

     difference in frequency.


     Frequency in quarzwatch = U Quantity e / h  = U * f / U

     = U * Gravity-flux.= f in mass.

     Therefore is - with the "New extendet Ohm's law"-

     Delta f in 2 quartz watches = Gravity and no

     time-dilation. There are no photones or

     electromagnetic waves between satellite and earth-

     receiver.

     Between satellite and earth receiver is the magnetic

     flux U / f.


     The atomic clock in 20230 km from the Earth's center

      distance satellite is 14.81920218 Hz faster than the

      identical atomic clock on earth.


     And time ?

    Einstein's space-time does not exist. In mass

     with Planck constant h / U e is the time.

     Time in mass of satellit = 0,067480015 s faster.  

     than on earth.Time is not in vacuum-space.     


     We do not live in time, but time lives in us.

     ( Medicine-Prof. Dr. Hoimar von Dithfurt, 1972 in

      his book : In the beginning of the hydrogen was)

    

     In beginning of was lamba /2 of hydrogen-atom =

     e f and E pot = U, the electromagnic U e f in mass

     = performance = Watt.

     U e f in mass / e f² in mass = light U / f in vacuum.

    Re in mass = U/f in vacuum



        Question to particle physicists and relativists : What

     is a

     Thunderstorm?

    Delta f is gravitation between clouds. (experimentally

     secured, falling water droplets lose frequency)


     h f / Quantity e =  U = E pot of one cloud.

    U Quantity e f = flash in atmosphere between

     2 clouds or earth and one cloud ( U-Difference)

     U/f = light  of flash. ( Kelvin-Generator)

    Quantity e f * f of resonance = thunder in thunderstorm


    What please, is there wrong ?

        The question is not answered by physicists since 3

     years. University professors refuse to

     communicate.

     Is it true, that the "New  extended Ohm's law" was

     hushed up in the last years? Why??


    Albert Einstein contradicts himself in Twin

    paradox and clock paradox. The man on the earth is

    not aging faster than his twin brother in space.


    NASA can with Scott Kelly, who was 1 year (til    
    February 2016) in the ISS, check this  with his twin

    brother Mark, who was on earth.

    Reported only that Scott Kelly has grown in the ISS to

    2 inches in one year.


    Potential energy U in ISS is higher than Potential  

    energy U on earth.

    Why is it not reported, that Einstein wrong has?


    A quartz watch on the steeple of Kirchhundem  

    ticking faster than the identical quartz watch on the

    ground. This is not the time, but at the

    various potential locations of the watches, in which

    crystal frequencies are different. (1962 this situation

    was reviewed, Stephen Hawking, Brief History of

    Time)

    Physicists say: How quickly time passes depends on 

    where and how fast we are. That is not correct.

    Fast or faster is only the frequency f in mass!!

    Why is hushing up???

    Underlay Scott Kelly with 2 inches more about a "time

    dilation" by higher potential frequency on ISS?

 

   What happens there?

 

filament                                   In lightbulb:

 

           R e         U / f               Light =

                                                 

R e U e ² f ² / f  h = U R e f / R = P

                                                                         P / 0,5 Lambda * f resonance =

                   R e              U / f                           U Quantity e f / Quantity e f²  = U / f

 

h / Lambda = h / 2 Quantity e f in mass  *

U / f in space = R e in mass

U in mass = potential energy = h f / Quantity e 

 

 

*Students and pupils are worlwide taught:
The momentum is h / Lambda in space,

h / Lambda = mass * c 

 

Right is : h / Lambda = h / 2 Quantity e f in mass

U / f * R e = h * = Joule * R / f in mass !!

In space = the magnetic Flux U / f. 

 

A physical picture of the world is broken together.

Spooky quantum is over.

R = U Quantity e f / Quantity e² f ² in mass

   = Performance / electric flux² in mass

In vacuum is no R with ~120 Pi.

H, "the magnetic field-strength", is not A/m in space, but 2 Quantity e f / Lambda in mass.

S = V/m * A/m is not = Watt / m² in vacuum.


Momentum is not h / Lambda in space but

Volt / Lambda * U / f  = U² / c in mass.

E is not = mc². There are no photones.


U / 0,5 Lambda * gravity flux f / U = 1 / e in mass

U / 0,5 Lambda * electric flux e / R  = e in mass

U e f = electromagnetic flux in mass ( atmosphere, arc)

U e * f resonance = flash in space ( Thunderstorm)

U / f = light is perpendicular to the electromagnetic flux

Lambda / f = Quantity e in mass

h / 2 Quantity e  = U Quantity e f / c = P (ower)  / c in mass


Geiger Counter: U / f space * Quantity e f² gas atoms = U Quantity e f gas atoms = P (ower) in gas atoms. In Geiger Counter is thunderstorm by magnetic flux.

Gas atoms have potential energy U.

U atom = h f / Quantity e

P atom = h f ² / Quantity e


Go back to the experiment of 2009.

A 10-meter long horizontal dipole in the middle has an impedance of 50 ohms and a resonant frequency of 14,250 MHz when in 10 meters height is suspended above the ground. Resonant frequency and impedance increase with height E pot = from U atom =

h f / Quantity e. Frequency f in "half-wave-dipol" is changing with h / Quantity e² = R of dipol.

3 Meters over ground the dipol has only 13,950 MHz resonance.


Half wave dipol ( ham radio operator) against LHC at CERN. The winner is the half wave dipol. 


Vortex tube refrigeration system animation on You tube :

The new answer with the new extendet Ohm's Law :


R Quantity e * Quantity e f * f resonance (silencer)

= U Quantity e f = (P)ower on the warm side of the Vortex tube.


Pneumatic pulse U² / c in tube-mass * Lambda / U in tube-mass = U / f, the cold magnetic flux on the cold side with  R Quantity e in the tubemass or U / f in space.


U / f in space = R e in mass is cold ( magnetic)

R e² f² = P in mass is hot ( electromagnetic)

e f = 1/2 Lamba in mass is electric

Electric Half wave dipole of ham radio operators

= 1/2 Lambda minus velocity- factor.

A 10 meter long wire, in 10 meters hight has the frequency of resonance with 14,250 MHz.


299792458 m / s : 14 250 000 Hz * 1/2 dipol = 10,51 meter length. There is no velocity c in the mass of dipole, with R e, but in vacuum with U / f.

R Quantity e in mass = 285 000 000 m/s : 14 250 000 Hz * 1/2 dipol = 10 meter length of half wave dipole.


Momentum in mass of dipole is :

U / f input from vacuum  * U / Lambda in mass of dipole

( U in mass = h f / quantity e = potential energy  of the dipole ) = U² / c in mass of dipole.


Poyntingvector S  = V/m * A/m = Watt /m² in vacuum is nonsence.

Einsteins m/2 v² + WA = h f is nonsence. The weight of the electron mass R quantity e in the dipole or in Vortex tube is not dependent on the speed.

Take a 10 meter long Windom-Antenna. The 500 Ohm-point h / Quantity e² for the one wire feed is 3,6 meter far from the end of the antenna. The antenna  for cold output U / f looks like a Vortex tube.

Heinrich Hertz has from Maxwell predicted "electromagnetic waves" never demonstrated.

In the last 130 years has been much fudged in physics.


The magnetic field lines U / f of a half-wave dipole are cold. They surround the electricity Quantity e * f  * f resonant of a dipole or the amperage * f resonance of Sun.

Ampere * resonance frequency has no light speed

Ampere = Quantity e f = Quantity Lambda/2.


Quantity Lambda / 2, the hydrogen atoms with electrons, remain on Sun.


The gravity flow f / U = Frequency / E pot on Sun can neither electrons nor escape atoms.
Sun is a black hole. Time is the cycle of matter in Sun system. Cold magnetic Solar radiation is black, until it encounters mass.


Lunar Laser Ranging

The momentum in the Apollo 11 reflector from the earth to the moon is not hf / c but
U² / c = R (Reflector on the moon) * U / f from Earth-antenna  = h / e ² quantity * h f / quantity  e f =
h / quantity e ² * h / quantity e in reflector.


The new signal back to earth from moonreflector

= U quantity e f / e f² = U / f.

The differenz between the two signals in 2,55 s Earth-time  in one Earth-antenne is minus 250 dB over 740 000 km.

The U/f distance between Sun and Pluto round trip

is 11,3 hours Earth time. Minus db = ??


Time and frequency are properties of mass no properties of vacuum. Time in vacuum between Earth and Mars in m/s  is changing, not constant. Time =

h / Ue in mass.


In July 2015, the NASA was with satellit "New Horizons" to 10 000 km near Pluto.

Parabol-Antenna of " New Horizons" has 42 dbi.

The transmission power is not known.

To calculate the path loss between satellite on Pluto   and antenna reception system on Earth, is  not need antenna gain in dBi compared with an isotropic radiator, but the ratio comparison db from the transmit power between vacuum- and earth antennas.


Nevertheless, an attempt:
The shortest distance Pluto earth = 4275 * 10 ^ 9 m
The parabolic mirror on New Horizons has 42 dbi.
The antennas on Earth have adopted 208 dbi, together

250 dbi.

Pluto sits in the middle of a glass sphere, on the surface  the earth is floating.
The formula: 4 Pi r². Distance Pluto / Earth is r.

Power of New Horizons in antenna is 200 Watts ?


200 Watts * adopted 250 dbi gain in one direction

____________________________                  


12,56 * ( 4,275  * 10 ^ 9 ) ²

=

 2,17 Zepto-Watts on Earth after the magnetic runtime

 U / f from Pluto in vacuum in 4 hours.

V/s  in Earthantenna  would be  2,17 *10 ^ - 22 Watt / 2 e  = 0,000677203 V * frequency.

U²/ c = R * h f / Lambda in Earthantenna


Extendet Ohms Law :

U²/ c * Lambda / U = h f² / Quantity e f ²

1/2 Lambda = e f = As * f = 1,602 * 10^ -19 A

Quantity e f = Quantity 1/2 Lambda.


Magnetic loop

Physicists, electrical engineers and also ham radio operators  call the "magnetic loop" as "magnetic antenna". The antenna, the indicator is a circular coppertube with a voltage-resistant capacitor is fed via a special inner loop. Now the experts think, in the condenser would be the electric field and the circular tube has the magnetic field with Quantity Ampere.


That (Wikipedia) is not right:

magnetic field is on air, with U / f ,

The circular tube has U Quantity e f / Quantity e f² in

mass = U² / c * Lambda / U in mass = U / f output.

The impedance of magnetic loop with  h / quantity e²

is less than 1 Ohm.

There is no magnetic antennas, there is only the magnetic flux in space.

Antennas are electric or electromagnetic, not magnetic.


Other relationships

U R e / 2 Lambda = U² / c in mass

e in mass =  U / R f = h f / U

e is not in vacuum in the solar wind.

In vacuum is only the magnetic flux U / f.


e is not free in space or vacuum.

h = Power h f ² / f ², not energy * time, but potential

energy * time  with  h f / e = U.

f ² = U² e² / h ² in mass.

X-ray tube:
Anode: Quantity h f² (Watts / cm²) : electric flux * Resonance = Quantity e f² = U / f radiation.
U / f is perpendicular to the short circuit by resonance between the anode and cathode of X-ray tube.

School Physics :

Intensity of X-ray-tube = Coulomb / kg.

That's  wrong.

Right is : U / f * quantity e f² body = U quantity e f  / cm² body = watts / cm² body.

Have you ever had a sunburn?

Electromagnetic radiation and thus particle exists only in

mass = solids, liquid bodies and gases, not in a vacuum.

Vacuum with mass e would be no vacuum.


1 Sievert = 1 Joule / kg  = 1 m² * frequency ².

f ² = U² Quantity e² / h² in mass.

1 m² / s² = 1 m ² * f ².

The unit is very important for the health of the world population.

New Advanced Ohm's law against sunburn:
U / Quantity e = R * f in skin.
U / f Sun * Quantity e f² skin = Power in skin.

Time in mass = sunshine U/f = Vs.
Sunshine in Berlin is 1800 hours per year.
Sunshine U / f * 1800 hours quantity e * f ² * 1 m² solar panel = 120 KW Performance year.


There is no ionizing radiation with the photons of

Einstein's School Physics or with Maxwells "electromagnetic waves" or the simultaneous occurrence probability of particles to
various locations. Cosmic rays = U / f.


In vacuum is no photon with "energy hf" and no

R with 376,7303135 Ohm.

R is in mass with h / Quantity e² = U / Quantity e f =

U / Quantity 0,5 Lamba.

A light bulb consumes U Quantity e = Joule  to the filament through the resonance to produce U Quantity

e f. U e f / e f² in filament is U/f = light.


There are only magnetic radiation U/f in vacuum and no ionizing radiation, which is explained by the school physics as a jet of high-energy particles or electromagnetic waves in vacuum.

Frequency and time are properties of mass. In oscillating circle is mass R C L between voltage,

timer is RC.

R C L is the electric half wave dipole U e f  in resonance, transistor-generated. Hydrogen-atom e f with possible f resonance is a half-wave dipole. U / f in space * e f² hydrogen-atom = electromagnetic U e f = possible short circuit in the condenser. On possible e f  betwenn the plates is perpendicular U/f, like a spark plug in the car. U/f is perpendicular on burning plutonium

Mass burning PUO2 = U quantity e f = Watt. 

f resonance in mass of burning PUO2 = 

~ 4,836 * 10^14 Hz.

There is no wave-particle duality in vacuum.

In vacuum is U / 4,836 * 10^ 14 Hz.

U of burning PUO2 = h f / e,

e f ² in mass of burning plutonium PUO2 = Watt / Vs !

Vs = U/f is from sun or other emitters!!


plutonium is 240 times heavier than hydrogen.

H2 + O = Watt : 1,007 Quantity e f² = U / f exotherm.

PU + O2 = Watt : 242 Quantity e f² = U / f endotherm

H2 consumes O to make Watt in atmoshere.

A car consumes gasoline and makes Watt.

Watt = mass consume in joule  * f resonance = U e f or

h f² in mass.

Ampere = Quantity e f = Quantity Lambda/2 in mass.


Each plate of a capacitor in an AC circuit
can be understood as a half-wave dipole. The transistor circuit further above shows :
R C L = 0.5 lambda = Watts / R Quantity e f = e f².

Between the 2 plates of capacitors is U / f, not photons

h * f of school physics.


The phase-shifted AC on sun with Quantity e f * f res  and  Quantity e f * fres on earth  is = the magnetic flux

U / f between the Sun and Earth.

 

Light- or radio radiation does not belong to the "ionizing radiation" as short-wave UV rays, X-rays, cosmic rays and radioactive radiation. There is no "non-ionizing or ionizing radiation". There is only magnetic radiation

U / f exothermic or U/f endothermic.

 

When electric welding is necessary to protect against sunburn. It happens following:
U / f welding light mm² * time / Quantity 0.5 Lambda  in  skin = R * Quantity e mm² / mWatt  = 

R Quantity e  mm² / mWatt  in skin.

R quantity e in mass = U / f in space.

Is that now a "not ionizing", "a ionizing", or a "magnetic" Radiation?

 

With large Sun parabolic mirrors can be electrically welded. U / f is in the focal point. In the iron plate, which is held in the focal point, is Ampere * resonance frequency
In the  iron plate, a hole is created.

 

 

Between Sun and the "solar furnace" of the parabolic mirror there are no Photons with energy  h f or electromagnetic waves with A/m * V/m =

" Solar-Konstant 1367 Watt / m²" on 1 point. 

 

Solar furnace, Odeillo France, has magnetic flux

with U / f Sun in the focal point. The iron plate is electric. Iron plate and focal point together are electromagnetic  and have 1000 KW thermic energy.

 

1000 KW U quantity e f  ironplate / Quantity e f²  ironplate = U / f = light in space.

 

Extendet Ohms Law :

If Uranium-ores illuminated in the mine with UV light,
give light from:
UV-light = U / f = Vs in space.

 

U/f in space = R e in mass of Uranium-ores.

In Uranium-ores is Quantity e f² = Watt / Vs

U/f in space * Re * e f² = R * I² = Watt in Uranium-ores.

Watt / Quantity e f² = U/f , the cold magnetic flux between Sun and Earth or UV- lightsource and Uranium-ores.

 

Quantity e / h = f / U is the gravitational uranium.

Electron configuration hydrogen atom e / h = f / U =

1/ R e =2.417989249 * 10 ^ 14 Hz / U.

Uranium is * 92 = 2,224550109 * 10^16 Hz / U 

Uranium has 22,24 Peta Hz / U.

Hz / U = Ampere / Epot in mass. E pot is the distance

of one mass to second mass, so from Sun to Earth, or

Moon to Earth. Between Moon and Earth is U difference . U = E pot = h f / Quantity e.

 

1 KWh = 2,247 * 10 ^ 25 eV = W(ork)

1 KW  = 2,247 * 10 ^ 25 eV f = P(ower) = U Quantity e f.


The photosphere of the Sun has - with the transition from "hot Sun-Watt in the Sun with Millions of

K(elvin)"  to the cold magnetic flux U / f -  5700 K.

Science could not explain this difference in temperature.

 

The solar corona can be observed in eclipse without eye protection. On electric corona is perpendicular the magnetic flux U/f. In corona = U Quantity e f  and

R quantity e. Strength of U Quantity e f = Strength of

U / f.


The assumption, that the electric Sun-corona is hotter than the electric Sun's surface, is therefore physically wrong. Sun is an electromagnetic location.


According to the author ought the magnetic radiation from a radiant shortwave antenna, 10 meters long, stretched horizontally, be visible when the antenna is in an inversion boundary layer, 10 meters over ground.

 

The antenna is electromagnetic, the radiation is magnetic. In antenna is the electric flux Quantity

e * f * f  resonance. The magnetic flux is perpendicular on the electric flux Quantity e f².

Thunderbolt is between 2 clouds. U/f is perpendicular on thunderbolt.

 

Einstein's mistake:
h / lambda = mass * c
Correct is:
h / lambda in mass = eV / c in mass.

R Quantity e² f² in mass = Quantity eV f in mass =

U Quantity e f = V * A in mass = P(ower) in mass. 

 

P in masse / Quantity e f² in mass =  U / f in space.

The field strength V/m is a DC product in capacitor.

 U / f is an AC product between 2 capacitorplates.

 

Gravitational flow

The frequency in capacitor is dependent on the distance between the 2 capacitor plates.
f / UQuantity  e / h is  the gravitational flow in one capacitor plate 

Frequency f = U e / h in mass

Potential energy = U  in 1 mass  = h f / quantity e .

 

Gravitational flow and Lambda/2

f / U * Quantity 0.5 Lambda = f / U * Quantity e f =

f / R = Quantity e² f / h in one capacitorplate.

U is potential energy in 1 plate. (Casimir-effect) 

f / R = A / Vs = Quantity e² f / h in mass.            

There is no "quantum flux" and "energy of vacuum". 

In vacuum is only U / f exotherm between masses.

Each mass has f / R = A/Vs = Quantity e f² / U.

U = E pot. 

 

Likely stay the frequency :
Watt / Quantity e f² in the short-circuit loop =

R Quantity e in transformer sheet.
Ampere / R Quantity e = f / R = magnetic attraction in transformer sheet.

We have magnetic flux U / f  in space and magnetic attraction in mass.

 

The British physicist John Henry Poynting (1842 -1914) was assumed that an electromagnetic field can thereby perform work when it is weaker.


That's nonsense, of course, if one looks at a light bulb. A light bulb consumes in their filament

U Quantity e to convert the electric field in an electromagnetic field. U Quantity e f = Watt.

U Quantity e f / Quantity e f² = U/f = light.

Light is not electromagnetic, but magnetic.

There are no electromagnetic photons.

 

The momentum

h / 1239,861 * 10 ^ - 9 Lambda = 1 eV/c =

1 eV / Lambda * f resonance in hydrogen atom as mechanical half-wave dipole. 

 

1239,861 * 10 ^ - 9 lambda belongs to Paschen series. 1 eV = excitation energy of a half wave dipole. Exitation energy = energy consumption.

 

 

There is no mass by eV / c², but by half-wave dipole Lambda/2.

 

Frequency of hydrogen atom = lambda / 2 =

1 eV / h = 2.417950595 * 10 ^ 14 Hz

 

Lambda = h/p is not = h / m v * root 1 - v²/c²

 

Albert Einstein's E = hf = mc²  and Werner Heisenberg's uncertainty relation are refuted.

 

Heat is not a form of energy. Heat = U Quantity e f in mass = energy consumption * resonant frequency = Watt. Ludwig Boltzmann was refuted.

There is no entropy!

 

100% input in the light bulb generates 100% local heat = quantity 0,5 Lambda * U = Watt = Power.
Power / Quantity e f² = U / f = light = cold magnetic flux exotherm from hot f
ilament.


Quantity 0,5 Lambda = Quantity e f in an atom.
Quantity e f² = Ampere * resonant frequency.

 

The extension of the irrefutable formula

h / 1.239861 * 10 ^ - 6 Lambda = 1 eV / c

with additional speed of light c,
about h / 1.239861 * 10 ^ - 6 lambda * c = 1 eV / c ²

mass,

shows the mathematical absurdity of enlargement.

 

Quantity h = R Quantity e²  in mass, or

is  quantity e² * R = vacuum-impedance  in vacuum?

Heinrich Hertz did not write 120 Pi in vacuum
having seen.
 

 

Mathematics is one of the best methods  to lead by the nose himself (Albert Einstein)

 

In 1951, he admitted in a letter to his friend Michele Besso  not to know what light quanta are.

 

61 years later Higgs Boson is since July  2012 

 

                     125,36 GeV / c ² = mass

 

In mass and = mass, that is here the question.

What is in vacuum and not in proton?

Quantity e * V * resonant frequency  = R Quantity e² f ²

= Power = Watt in mass.

1 eV / c = h / 1.239861 * 10 ^ - 6 Lambda is basis of lattice vibrations in a crystal  (phonon). 

 

In the vacuum is only V / f, no electromagnetic waves.

V / f = magnetic flux  is not in proton, not in an atom but exotherm  in vacuum.

In an atom is Quantity e U / R = h f Quantity e² / h 

= Quantity e² f endotherm.

 

Be a non-called-meaning C4 professor of a german University  has given up the refutation of this formula.

He said: "You and I are small people, to change certain things !!" 

 

125,36 GeV / c² = mass is therefore Higgs-Boson nonsens.

Question to the established physics:
Theoretical isotropic point as radiator: Where is the frequency of resonance??

 

The classical electrodynamics emerges as physical flop.

Maxwell:

Electrical field constant * Magnetic field constant =

Energy * time h / 1.239861 * 10 ^ -6 Lamba * 1 e * 1 V * c =

Nonsens ² = 1 / c² = 1 s² / m² !

 

1 / c² = Vs / Lambda ( = 2 e f) * U  * c = Vs / Watt * c

1 / c  = Vs / Lambda * U = Vs / Watt =

magnetic light-Output from the glowing filament of a bulb.

 

U Quantity e f / e Quantity  f² of a half wave dipole (mass) = Vs in vacuum. Vs in vacuum =

R Quantity e in a half wave Dipole.

 

Frequency in an atom = isotropic half wave dipole =

0,5 Lambda / Quantity e =  Quantity eV / h  in mass

 

Higgs-Boson with GeV/ can not.

1 / c² = (V)s / (U) e f  * c = s² / m² !

U / U  c  =  Vs / Watt is light of a bulb.

Quantity eV / h in mass = frequency in mass

1 eV / c ² = h / 1.239861 * 10 ^ - 6 Lambda * c =

1 eV / c = h / 1.239861 * 10 ^ - 6 Lambda = mass??

 

No, Lambda, the dipole, is mass!

 

2 halfwavedipoles have together  2 eV, 2 h and each a mechanically length of 6,199305 *10^-7 lambda.

There are not much differences in the transmission properties between a lambda / 2 and a lambda dipole in macrocosm.

Microcosm and macrocosm are united.

Consequence: c = lambda / 2 mechanically * f =

Quantity e f * f resonance  in mass.

 

Each radio amateur so generates the speed of light.

The representatives of part science physics are shocked: There is no momentum eV / Lambda * f

in vacuum.

0,5 Lambda / f = Quantity e.

Quantity eV = U * 0.5 Lambda / f = R e² f in mass.

U/f  vacuum * 0,5 Lambda mass = eV in mass.

U/f vacuum * 0,5 lambda mass * f resonance = Watt

in mass.

Watt = electromagnetic in mass, 0,5 lamba = electric mass and U/f in vacuum = magnetic flux = Vs. 

0,5 Lambda is in the electric half wave Dipole = mass.

 

Higgs-Boson 212,36 GeV / c²  = mass??

The particle model of physics has failed on 4.07.2012

(LHC of CERN).

James C. Maxwell ( Poyntingvector), Albert Einstein

(E = mc²)  and Werner Heisenberg (uncertainty principle) are refuted.

 

(More literature: "The Higgs-Fake", Physicist Dr. Alexander Unzicker)

 

Watt / speed of light = energy / lambda in the mass of half-wave Dipole.

 

A piece of steel of 1000 mm length of an air forging hammer in 2 seconds 5 times hit. The temperature difference of  steel is up to 100 Kelvin.
Physicists calculate the coefficient of expansion of the increase in length of Steel with 1.15 mm.

  

Physicists calculate an increasing frequency at an
increasing wavelength of the steel !!

 

 

Special menu for relativists.
Lambda / 2 * U = Power in half-wave dipole
m / 2 v² bullet = Power in the target
Lambda / 2 = Quantity e f in iron atom = wavelength
U = h f / Quantity e = potential energy of an atom.

 

E = hf is not = mc²

H2 + O is not H2O + energy

H2 + O is H2O + power

Gravity

The contradiction that a railway track extended by sunlight and thus wavelength and frequency in the metal rise, dissolves the endothermic gravity in  the iron Atom.

Quantity e f / U quantity e  = 0,5 lamda / energy of iron atom = f / U.

 

U / f from sun * Quantity e f ² railway track =

U Quantity e f  = Power in railway track.

 

Frequency f = U Quantity e / h in mass

U = h f / Quantity e in an atom = E pot.

In mass of hydrogen atom is

e = h f / Epot and time in mass = h / U e.

 

 

No physicist can refute the following:


(Power) U Quantity e f in (railway track) * f / U (gravity in railway track) =

amps * resonant frequency =

Quantity e f² in railway track. 

 

 

U / f from sun * Quantity e f ² in railway track =

U Quantity e f  = Power in railway track.

 

Vs in vacuum = h f / Quantity e f  in a half-wave dipole. Vs = U / f

 

Charles Coulomb used the torsion balance in 1784 for electric charges and Cavendish used them to determine the gravitational constant.

Gravity = f / U = f / Epot in a plumb !

 

E pot = m g high = Gravitational mass gravity height above the ground = U Quantity e / h = changing frequency in mass. Frequency is the reciprocal of the time. (Clock paradox).

The resonance frequency of a half wave dipole is changing in different heights over ground.

 

Gravity in a dipole = f / U

U = E pot in the mass of dipole.

 

Take a 10 meters long dipole and you get in 3 meters

( horizontal high) over ground a resonant frequency of

13.950 MHz and in 10 meters high a resonant frequency of 14.250 MHz.

 

The old definitions:
Energy is the ability of an object to do work.

  Power is the energy change of an object per unit of time


New definitions for m / 2, energy and power :
0.5 mass = half wave dipole
energy    = watt / resonant frequency f in the half-wave dipole ( U quantity e , hf )
power     = energy * resonance frequency f in the half-wave dipole ( U quantity e f, h f²)

 

Gallium nitride in an LED coated with other phosphors = Ampere * resonant frequenzy = Quantity e f².

 

Quantity e f² = U quantity e f LED * Gravity f / U in   LED. ( endotherm)


Magnetic flux  exotherm of LED =

U Quantity e f / quantity e f² = U / f = light of the LED.

 

Luminous powder revolutionized the LED.

(WP Oct 1. 2016) The inorganic chemistry has understood.

 

Luminous powder has wavelength Lambda /2  and

f resonant = Quantity e f² , not the magnetic flux.

 

U/f = light is exotherm from powder.

 

Between 2 LEDs music can be transmitted wirelessly.


10 years ago
,

I asked relativists finally explain how they want to achieve with photons of electromagnetic energy hf.


The question is ignored by particle physicists  for 10  years.

With V / f, the declaration is not a problem.

 

In the early days of wireless telegraphy the "Fritter or coherer" responded by agglomeration of the nickel-iron- metal powder mixture on the magnetic flux V / f in space. 

 

The induction coil of Heinrich Hertz generated by
its magnetic flux V / f (in vacuum)  antennas and resonant circuits high-frequency oscillations in mass!


Claiming Heinrich Hertz had demonstrated the predicted Maxwell electromagnetic waves experimentally in space , is one of the largest forgeries in the history of physics.

After the first coherer 1884 wrote Heinrich Hertz 1888 over waves with electric ( not electromagnetic) power.

 

In Eduard Branly's coherer (1890) was the electric flux 

Quantity e f = Ampere  * f resonance = e f².

 

In space was U/f = R Quantity e in coherer-powder.

R quantity e * e f² = h f² = Watt in metallic coherer powder. There is  high-frequency oscillations in mass!

R quantity e  is changing in metallic coherer powder by U / f in space.

 

 h / 1,239861 * 10 ^ - 6 Lambda = 1 eV/c in mass. 

 

Therefore : 1 eV / c = h / Lambda in mass

1 eV / c  = mass  c is bullshit .

 

Frequency / U = gravitation in the atom =

 

lambda / 2 Pi f P (over) in the atom.


Distance

 

in lambda (meters) from the radiating point-atom has the magnetic flux strength U / f with angular frequency * Pover * time / wavelength * f resonant =

2 Pi f P s/ Lambda f resonant in the atom =

2 Pi P / c in the atom =

6,28 * Watt / Lambda.

 

Transmitting Lambda/2 dipole with 10 Watts, frequency 3,5 MHz, wavelength

85 m.

In 425 Meters distance , 90° from transmitting dipole, U/f * e f² in the second half-wave dipole is :

 

6,28 * 10 Watt / 5 * 85 m = 62,8 Watt / 425 m = 0,14 Watt / Lambda.

U/f in space on this point =

0,14 Watt / quantity e f² of the second dipole.


Near field of antenna is P = Watt in antenna.

 

look at there :

(https://de.wikipedia.org/wiki/Nahfeld_und_Fernfeld_(Antennen)

 

 

There are no electromagnetic waves or photons in vacuum.

 

 

h f / quantity e = U in mass !

h   / quantity e in mass  = Vs in vacuum !

R quantity e in mass = Vs = U/f in vacuum!

h / quantity e² in mass = R in mass!

 

 

Economy has understood:
Glare-free headlamps with LEDs over the formula h f² / quantity e f² = U / f in space come in the next years. ( WP 8.10.2016)

 

Physical Nonsense ³ =

The mass m, the velocity c, the energy W = hf, and the momentum p = mc can be assigned to each light Quantum and

m/2 v² = U e.

 

Right is :

Lambda / 2 * U =

U quantity ef = Watt  in a half wave dipole.

2 eV / Lambda in mass = Vs = U/f  in vacuum.

Lambda/ 2 = (quantity) e f.

There are no light Quantums but U/f in vacuum.

 

Picture 2 a

 

 

Watt in LED = kg m² f resonant / s² = h f ² in LED

Watt * s in LED = kg m² f resonant / s = h f  in LED

h f =  energy in LED * f resonant = h f² = Watt in LED

R = h / quantity e² in LED is changing by music- modulation. 

R in coherer or fritter changed by  U/f in space.

 

There are no photons or the resistance with 120 PiOhms or " electromagnetic waves" in vacuum. In space is only the magnetic flux U/f.

 

Energy  = hf is not = mc².

 

There is no immediate information exchange (without delay) between  "Twin Photons", but the exchange of information between atoms or Twin-LEDs on the exothermic magnetic flux V/f and the endothermic gravity in the nuclear f / U = Quantity e f / U Quantity e =

0,5 Lambda LED / energy LED.


E pot of the atom or LED  = U

 

Between 2 Twin-Leds of red colour is "music-information" = U/f with velocy c.

 

Picture 3 b

 

 

Since July 4, 2016, the NASA probe Juno has been taking over Orbit of Jupiter no electromagnetic waves or photons, but magnetic fluxes U / f from Jupiter. The prepared levels can be monitored on the Internet. 

 

Coils of Picture  3 b are half wave dipoles as open resonant circuits.  Every swinging half wave-dipole has 

P(over) or? 

Is the polarisation  of 1. dipole vertical and the polarisation of 2. dipole horizontal, is no information possible between the two dipoles.

 

With a vertical dipole of 5,50 meters length on the left Rhineside and a horizontal dipole of 5,50 meters

length on the other side is no communication  possible.

( free 11 meters citizens-Band)

Spooky Quantum is over. 

 

When are physics textbooks corrected?  

 

Not the funds are available to the author of this material collection according to the formula

Quantity e f ² / U Quantity e f mass 1 *

Quanity e f ² / U Quanttity e f mass 2

to investigate the gravity in distance  between two masses = Delta f / U or Delta U = h f / Quantity e between 2 masses.

Delta U between 2 masses = Delta Epot.

The European-Russian MARS probe Is on Oct. 21. 2016 crashed.

 

 Something is wrong with gravity calculations! ?

Frequency in mass = eV / h =

 

                      h / kg of mass * Lambda ².

 

 

Kg glas mass * f = h / Lambda² in glas mass 

Kg  prism  = h / c f in prism

 

mass is not = h f / c²

 

In vacuum is no frequency from Photon h f and no

wave-resistance of 376,73 PiOhms.

 

 

Occam's razor

 

kg c² = h f in mass.

kg f c in mass = U/f in space.

Gravity between 2 atoms = Delta h f / Quantity e =

Delta U = Delta Epot.

 

Hydrogen has a different potential energy than uranium.
U in atom = kg c² / quantity e in atom.

 

h = Joule * s  in mass

kg c² = Joule in mass

 

Time in atom = h / kg * c² = h / U Quantity e 

There is no space.

U/f in space = kg c² / Quantity e f in mass .

 

The magnetic flux

U/f in space = kg c² / amps in mass =

h f / Quantity e f  in mass.

 

You know Bell's inequality?

 

In space is no electromagnetic flux. Atoms are electromagnetic.

"Electrons" of an arc are  electromagnetic.

 

With respect to the half-wave dipole as atom :

0,5 Kg c² f = h f ² = P(over)  in mass

0,5 Kg c²   = h f   = Watt * s = Joule in mass

0,5 Kg Lambda * c = h in a half wave dipole mass

0,5 kg Lambda c / Quantity e in mass = h / Quantity e in

mass =

                               U/f in space =

                               h f / Quantity e f in mass

 

 

h / 1,239861 * 10 ^ - 6 Lambda in mass  = 

1 eV/c in mass. 

1 eV / c  = mass  c is bullshit .

                  

What do you think now about dark matter, dark energy , spooky quantum  and the physical fairy tale, Heinrich Hertz had proved Maxwell's predicted electromagnetic waves in a vacuum?

 

Why are no electromagnetic waves or Photons in

vacuum ?

Electromagnetic Watts in the half wave dipole (h f ²) generate by the time varying electric current amp * resonant frequency (quantity e f ²) the magnetic flux

(h / quantity e) in the half wave dipole.
(h / quantity e) in the half wave dipole =.
U / f in vacuum.

1 eV / c² in mass =

h / 1,239868 * 10 ^- 6  Lambda c in mass

is not = 1,783 * 10 ^ - 36 kg c. ( Wikipedia)

 

Energy = hf is not = mc²

 

Higgs-Boson at LHC CERN with 125,36 GeV/ c²

or around 225 * 10^- 25 kg is bullshit.

 

 

2,227948011 * 10^- 25 kg / 1,125 * 10^- 6 Lambda in mass = 5,049489 * 10 ^18 Hz in mass = 5.05 Exa-Hz in mass. 

 

Frequency is property of mass and not - with Photon-energy hf - property of a vacuum. 

 

The particle model of physics has failed.

Gravity = Delta U between atoms = Delta f / U.

e = hf / U in mass.

The indeterminacy of quantum mechanics in the measurement of e is nonsense³.

 

In an arc between masses are atoms.

Light is the magnetic flux  U/f, perpendicular to the arc

or the electromagnetic Watt- half wave-dipole. 

 

Spooky Quantum is over. 

 

The heat capacity of an atom =

h / frequency * gramm * K (elvin).

Mercury in makrokosmo = 0.125.

U / f in vacuum  = h / Quantity e in mercury 

h / Quantity e * e f ²  in mercury is power in mercury.

 

 

The formulas were derived from the experiment with a 10-meter-long horizontal half-wave dipole at various heights.
Two differently polarized half-wave dipoles are the proof, that there are neither Einstein's light quanta nor Maxwell's predicted electromagnetic waves.

 

Mass is not (with Einstein)=

energy / speed of light to the square

but (new)

h / frequency * heat capacity * Kelvin

 

Kelvin in mass = f * heat capacity / h

Delta f / U between 2 atoms = gravity

 

0.38 g copper antenna * frequency / time =

watts / Kelvin in antenna.

An imaginary isotropic radiator has no frequency. Therefore, there is no electromagnetic radiation in space.

Electromagnetic Sun with all frequencies and property

quantity e f ²  is a magnetic radiator. with exotherm output U/f  and endotherm gravity f / U.

Watts SUN / quantity e f ² SUN = U / f in vacuum.

 

Earth :

1 calorie * frequency resonant  in hydrogen = 14.3  watts  = U Quantity e f in hydrogen.

U / f from SUN * Quantity e f ²  seawater on Earth  = watts in seawater of Earth.

 

Hydrogen is mass, not the Higgsboson with

125,36 GeV / c² in July 2012 at LHC of CERN.

 

"Higgsboson" = U/f in vacuum =

h / Quantity e in mass.    

Global warming is also attributable to V/f, the magnetic flux from SUN.

Physicists at LHC CERN are warming up the Earth

also with U / f output and GWatts * s input.

LHC at CERN is a little sun on Earth.

On Earth :

9,807 Joule * f resonant in mass =

6,121 * 10^19 eV * f  resonant in mass = (P) over.

1 kp m / s = 9,807 watts in mass.

1 kp m = 9,807 Joule in mass

Mass is not = Joule / c².

 

1 eV / c² in mass =

h / 1,239868 * 10 ^- 6  Lambda * c in mass

 

Gramms in mass * Kelvin * f resonant =

watts in mass and not

with Poyntingvector  in Maxwell electromagnetic equitations A/m * V/m = watts / m² in a vacuum.

In a vacuum is the magnetic flux U/f = h / quantity e

in mass.

 

Magnetic Lumen in space  of a LED = 

Volt / Frequency =

P(ower) of  LED / 0,15 amps * resonant  frequency.

 

Watt in mass / quantity ef² in mass = Vs.

6,66666667 magnetic Lumen in space  * 0,15 Ampere * f resonant in mass = 1 Watt in mass.

1 Watt in mass = 22 LED's with 50 Volt and 0,02 A.

 

That means:

1 Watt in red LEDs =

4,83536 * 10^14 Hz * 1380658 * 10^- 20 constant L.Boltzmann in LEDs = 6,677597 Lumen in mass.

 

Ludwig Boltzman constant with

1,380658 * 10 ^-23 J / K is -together with Hz- in mass wrong. Frequency is property of mass, not

of Photons, wich get mass by Higgsbosons...........,,.

 

 

There are no photons or electromagnetic waves in vacuum. E = hf is not = mc². There is no wave-particle dualism.

 

 

Distance SUN- EARTH :

1kp * m * 1,020 * 10^11 Hz  / 6,677597

Lumen * s =  1.000314 GWatt / 6,677597 Lumen * s =

149 801 493 000 meters / Lumensecond. 

1 kp * m = 9,807 Joule.

 

1 Watt / 6,677597 Lumen = 0,14975447 Watt / Lumen

in LEDs. Light U/f of a LED  = Watt / Quantity e f².


Antennas of WIFI are electromagnetic U quantity e f - antennas, wich allows electronic devices to contact a wireless LAN over the magnetic flux U / f.

SUN is a WIFI-Antenna, the solarcell an electronic device with  amps * f resonant.

 

Magnetic U/f in space * electric Quantity e f² in solarcell = U Quantity e f = Watts in solarcell.

 

U/f in picture  2a = WLAN on lightfrequencies.

Red LED = WIFI-Antenna. Second red LED = electronic device. 2 LEDs can communicate, not

2 Photons.

 

Max Planck with his doubts about his own formula

E = hf  in 1900 was right.

The new formula today : E = hf in mass = a Phonon.

The Phonon in Hydrogen H 2  with 2 eV =

4,835904315 * 10 ^ 14 Hz * h is red-orange.   

 

Red -orange LED, Input 2,25 Volts,  

0,02 amps, resonant frequency 

4,835904315 * 10 ^ 14 Hz has

the magnetic Outputflux with

2.25 V * 0,02 amps / 0,02 amps * 4,835194301 * 10^14

f res in LED  = 4,653380733 * 10 ^-15 Vs in a vacuum.

Vs = U/f in vacuum =

h /quantity e or R * quantity e in a LED. 

A LED is an electromagnetic dipole on light frequency 

with magnetic Output.

 

You can hear the magnetic solar radiation with a 2 meter directional antenna and an SSB Receiver. (noise)

You can hear the noise on all frequencies in mass.

Frequency is property of mass, not of " electromagnetic Waves or Photons" in a vacuum. 

 

 

But Max Planck and the Radio Amateur  are simply not capable of assessing physical Basics argues the established physics, because they can not disprove the new formulas : 

 

Nonsence  of established Physics :

 

1240 nm eV / Wp as the wavelength of the emitted  light, as the established physics describes, is absolute nonsense
Wp = Lambda.

 

Right is :

1,601972439 * 10 ^-15 eV / c  = 

h / 1,240 * 10 ^ -10 Lambda in mass.

Phonon = Watts / amps * f (resonant) in mass = 

U / f , the magnetic flux in vacuum.

 

 

Phonon = Boson ??

In mass is frequency  = eV / h =  speed / Lambda !

Frequency is not in a vacuum and in light.

Light has speed c.

 

The mechanical half-wave dipole has therefore a shortening factor of 5 % on Short-Wave.

Knowledge is one of the audit questions for the broadcast authorization for amateur radio frequencies.

 

According to the previous physical definition, P(ower) is the energy conversion per time span. The new definition is:
P (ower) is = U Quantity e * frequency resonant or =

h f ² in mass. 

 

 

In Physics  p = pulse.

h / Lambda = pulse

h / Lambda * c is no mass = kg

 

Proof :

 

Higgsboson :

1.2536 * 10 ^ 11 eV  / c 2  =
h / 1,0109 *10^-17  Lambda  * in mass

 

Time and frequency are properties of  mass. Uranium 238 fulfilled in lead 206.

 

Einstein,Bohr, de Broglie, Compton, Heisenberg, Schrödinger, Bell and Alain Aspect are refuted. 

 

Not "Photons" communicate, but masses over the magnetic flux U/f. " Photons" are Phonons in mass.

Gravity = Delta f / U between 2 masses.

Every mass has U with h f / quantity e.

 

 Look at Pictures 2a and 3 b 

 

Higgs-Boson is not = mass

eV / c² = pulse / c in mass

Pulse / c in water = Watts in water.

 

Higgsboson is the intern energy in mass with

I = Quantity e f = Quantity  Lambda/2 in mass.

f = Quantity eV / h  in mass

U = h f / Quantity e in mass

R = h / Quantity e²  in mass

Watts = R Quantity e² f² in mass

U / c = 2 R Quantity e / Lambda in mass

 

Watts / Quantity e f² in mass = U/f, the magnetic flux in vacuum.

OPERA-Experiment : Neutrino = U/f

Polarlights : U/f from SUN and particles of atmosphere EARTH.

U/f  SUN * ef² particle EARTH = Watts in particle.

Watts in particle / e f² particle = U / f polarlight.

Cosmic radiation = U/f. 

 

The reason, that the established physics for 120 years was offside the reality, is  the wrong understanding of the heat.

 

Heat was 120 years long energy.
This is wrong.

 

If you are holding a red-hot iron-piece in water, it hisses.
The heat U * quantity e = Joule  goes over a difference in temperature with resonant frequency in water. That is  U quantity e f = Watts in mass.

In vacuum, with Poiyntingvector in Maxwell equitations ,  are no fieldstrengthes  with  A/m * V/m = Watt / m² and therefore wether 376,73 PiOhms nor Photons.

 

The Federal Office for Radiation Protection in Germany considers the SAR value below 0.6 watts / kg of a handy to be particularly low radiation.

But 0,6 watts /kg is real not right.

 

The radiation is 0,6 watts / Quantity e f² = U / f.

The body has kg in mass with Quantity e f² in mass.

U/f from Handy * Quantity e f² body = watts in body.

 

U/f , the magnetic flux-  is heating up with R quantity e in body * e f ² in body = watts in body  only parts of the body. Body is only in little  parts resonant.

(Hydrogen-atoms of skin in sunshine)

Would that be different the mobile phone is no longer connected with his converter speaking from Europe to USA.

 

On the other hand, a cyclist provides cycling without a mobile phone in half an hour 2 watts / kg of body weight. The statement of the Federal Office for Radiation Protection in Germany is therefore  bullshit.

The established physics tells bullshit.

 

 

A growing number of physicists now understand:
The television receiver receives magnetic signals from the satellite, which can be  interfered with by electromagnetic influences (lightning, thunderstorms or ice between clouds).

 

The growing number of physicists  understand also :

The pulled apart steel spring in the
Karlsruhe physics Course ( KPK 2013)
has watts in their mass.

Watts = with the
New extendet Ohm's law
= R * quantity e ² f ² in the mass of the pulled apart  steel spring.

 

Remember :

0,5 Lambda * Quantity  e V / h in mass =

0,5 Lambda * f in mass =

a half-wave-dipole = a piece of wire = mass

 

A piece of wire is not with  eV / c² = mass in kg.

eV / c² = pulse / c = h / Lambda * c in wire. 

No physicist of the world can refute that.

1 Sievert is not  = 1J/ kg  or 1 m² / s² but

1 Sievert (Sv) / Lambda ² =  frequency² in mass

h * 1 Sievert / Lambda² = h f ² = Watts in mass.

 

U e f in mass = h f * Lambda / e = Watt in mass.


Time
in the quartz wristwatch = amps / lambda * f = lambda / c = amps / lambda * resonant frequency  in quarz- mass.

Irrefutable proof:
There are special wristwatches that are self-winding by the movement of the arm (change of U = Epot =

h f / Quantity e in the wristwatch by movement)

The following is incorrect from Einstein:Each mass corresponds to one energy and vice versa.Each mass change corresponds to an energy change and reversed


The following new research result is correct:
Each mass corresponds to a voltage and vice versa.
Each voltage change corresponds to a mass change and vice versa.


On the Moon, the identical quartz has a smaller wavelength and a higher frequency  than on Earth.

The quartz, 1 meter above the surface of the Moon, has U = Epot = h f / quantity e


Time is in heavy weight, not in the vacuum of space.

Einstein's connection of time and space is nonsense.

 

Vacuum is between masses. Between masses is the magnetic flux U/f and gravity Delta U.

U = h f / Quantity e = E pot.

There are no electrons in a vacuum. An arc in a vacuum = mass. The electrons in the arcmass are =

Quantity h f / U.

De Broglie wrote : Pulse = p = h / Lambda.

Right is : Pulse = p = h / Lambda in mass. 

                      Pulse = p = eV/c in mass

               eV / c in mass = h / Lambda in mass

               eV / c is not =  mass  c.

 "Would be more individuals sincerely prescribe their science and their own thinking – I think that had us so many modern anomaly such as string theory or still larger particle accelerator saves."

Physicist  Dr. Alexander Unzicker. 

 

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